Oregen Energy: Energiechance des Jahrzehnts im neuen Offshore-Ölboom Namibias?

Oregen Energy sichert sich frühzeitig einen Platz in der ersten Reihe des neuen Ölbooms in Namibia. Das Unternehmen stzt auf Kooperation mit großen Partnern.

BildVon einer breiten Öffentlichkeit fast unbemerkt, hat sich Namibia in nur wenigen Jahren von einem weißen Fleck auf der Ölkarte zu einem der spannendsten Explorationsziele der Welt entwickelt. Mit spektakulären Offshore-Funden im Orange Basin rückt das Land in eine Liga mit jüngsten Erfolgsgeschichten wie Guyana und Suriname. Fachleute gehen davon aus, dass Namibia bis 2035 zu den zehn größten Ölproduzenten weltweit aufsteigen könnte. Europäische Öl-Player sind prominent vertreten: Während Öl-Majors wie TotalEnergies (Frankreich), Shell (UK) und Galp (Portugal) Milliarden investieren, hat sich mit Oregen Energy Corp. (CSE: ORNG | FSE: A1S) ein kanadisches Explorationsunternehmen frühzeitig einen Platz in der ersten Reihe gesichert.

Oregen verfolgt dabei eine klare Strategie: durch seine frühe Positionierung im so genannten „String of Pearls“-Trend, die gezielte Aufstockung seiner Beteiligung am aussichtsreichen Block 2712A und den geplanten Einstieg in weitere Lizenzen will das Unternehmen zu einem der profiliertesten Junior-Player im Orange Basin aufsteigen. Das Unternehmen will selbst nicht bohren, sondern setzt stattdessen auf moderne 3D-Seismik und künftige Farm-outs an Majors. Dadurch eröffnet Oregen Investoren eine seltene Frühphasen-Chance mit beträchtlichem Hebel im Erfolgsfall.

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Oregen Energy: Energiechance des Jahrzehnts im neuen Offshore-Ölboom Namibias

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Saturn Oil & Gas – Öl-Industrie ist kein Ponyhof

Die globale Erdöl-Industrie ist das Fundament für Wohlstand und Sicherheit. Der weltweite Bedarf liegt momentan bei rund 100 Mio. Barrel pro Tag – Tendenz steigend.

BildDie Bedeutung für die Versorgung ist von enormer politischer und wirtschaftlicher Bedeutung.

Vermittlung von fehlerhaften Prognosen

Wer vor 30 Jahren eine deutsche Schule besucht hat, dem wurde zu dieser Zeit in den meisten Fällen als Tatsache vermittelt, dass es in 30 Jahren kein Erdöl mehr aus der Erde geben wird – sprich: heute. Nun lässt sich darüber diskutieren, ob es politische oder wissenschaftliche Motive dafür gab, solche Vermutungen zu vermitteln. Aus heutiger Sicht war der Lehrstoff von damals glücklicherweise falsch. Die Fördermenge rund um den Globus befindet sich auf historischem höchstem Stand und es ist zu erwarten, dass einhergehend mit dem Streben nach Wohlstand in den Entwicklungs- und Schwellenländern die Nachfrage nach Erdöl zur Verwendung als Energieträger und Inhaltsstoff für Produkte ungebremst sein wird.

Zugang zu Rohstoffen ist von Bedeutung

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind mit voraussichtlich 22,3 Bio. USD in 2020 die stärkste Volkswirtschaft der Welt und auf Rang zwei wird China mit 14,7 Bio. USD sein. Der Wohlstand und Bildungsgrad einer Nation gehen in der Regel Hand in Hand. Während die einen versuchen, ihre wirtschaftlichen Interessen mit kostspieligen militärischen Aktivitäten zu unterstreichen, gehen andere Länder erfolgreich andere Wege. China versteht das Geschäft mit dem Handel besser als jedes andere Land der Erde. Die Mittelschicht im Reich der Mitte wächst. Der Zugang zu Erdöl und anderen Rohstoffen wird geschickt durch Kredite und andere Angebote gesichert. Während das Twitter Account des einen glüht, findet ein gemeinsames Militärmanöver von China, Russland und dem Iran im Golf von Oman statt.

Militärische Intervention reicht nicht aus

Vor dem Hintergrund, dass die einstige Befreiungsmacht im Irak nicht länger erwünscht ist, zeigt einmal mehr wie wenig nachhaltig ein Militärhaushalt von über 600 Mrd. USD pro Jahr sein kann. Das Land kam bis heute nach der Ablösung von Saddam Hussein nicht zur Ruhe. Es ist allerdings eine Verzerrung der Geschichte den gegenwärtigen Schlamassel dem amtierenden ,Commander in Chief‘ allein in die Schuhe zu schieben. George W. Bush und der Friedensnobelpreisträger Barack Obama waren die kreativen Köpfe, die in den Erdöl-Förderländern versucht haben, Einfluss zu gewinnen.

Missachtung der Menschenrechte

Irak, Libyen und Syrien haben die Gemeinsamkeit auf großen Erdöl-Vorkommen zu sitzen und waren politisch extrem anders orientiert. Es liegt auf der Hand, dass die Missachtung der Menschenrechte in diesen Ländern ein willkommener Vorwand für eine militärische Intervention war, um sich einen Zugang zu Erdöl zu gewinnen. Seit dem Sturz von Gaddafi im Jahr 2011 tobt in Libyen ein unerbittlicher Bürgerkrieg. Mittlerweile versuchen die Türkei und Russland wieder Frieden und Ordnung in dem nordafrikanischen Land herzustellen.

Erfolgsgeschichte aus Kanada

Vor dem Hintergrund ethisch und moralisch bedenkenloses Erdöl zu kaufen, kommt Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ins Spiel. Das Unternehmen mit Sitz in Calgary ist vor drei Jahren entstanden und baut seitdem fortlaufend seinen Bestand an Liegenschaften, Bohrlöchern und somit die Fördermenge aus. Am vergangenen Donnerstag hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass die Fördermenge zum Jahresende bei über 1.200 Barrel pro Tag lag. Ursprünglich wurde eine Fördermenge von 1.000 Barrel in Aussicht gestellt. Das Management lag somit rund 20 % über Plan. Bei einem aktuellen Öl-Preis der Sorte WTI von rund 60,- USD pro Barrel, dürfte bei Saturn pro Barrel ein ,Netback‘ von circa 60,- CAD hängen bleiben.

Wachstum durch weitere Akquisitionen

Die Meldung war nicht nur hinsichtlich der höheren Fördermenge erfreulich, sondern auch die Kosten für die Bohrungen und Produktionsaufnahme sind mit 970.000 CAD pro Bohrloch rund 5 % günstiger ausgefallen. Im ersten Quartal 2020 wird Saturn weitere vier Bohrungen durchführen. Darüber hinaus hat der CEO John Jeffrey angekündigt, dass das Unternehmen weiter durch Akquisitionen wachsen wird:

„Wir planen, weiterhin Liegenschaften in unserer Region zu erwerben, deren Wert durch Erschließung zu steigern und einen zusätzlichen Cashflow für weiteres Wachstum zu generieren.“

Hochprofitable Erfolgsgeschichte

Die Aktie von Saturn Oil & Gas war auch in der vergangenen Woche im Fokus von Investoren und konnte bis auf 0,165 CAD zulegen – dem höchsten Stand seit September 2019. Kanada gilt mit seinen strengen Umweltauflagen zu den saubersten Erdöl-Förderländern der Welt. Das Team von Saturn wird sich auf Dauer aufgrund ihrer hohen Profitabilität in einem sicheren Land vom globalen Wettbewerb abheben können. In den ersten neun Monaten in 2019 hat das Unternehmen 13,8 Mio. CAD Umsatz erzielt und dabei ein EBITDAX von 9,6 Mio. CAD erwirtschaftet. Immerhin nahm der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 350 % zu und unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 2,3 Mio. bzw. über 16 % vom Umsatz übrig.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – Aktienkurs und Umsätze steigen! Jetzt den Einstieg nicht verpassen!

Die Aktie das kanadischen Öl-Produzenten konnte an den beiden ersten Handelstagen im neuen Jahr bereits in der Spitze um über 18,5 % zulegen.

BildIn Deutschland und Kanada steigen auch die Handelsumsätze an den Börsenplätzen. Der Beginn eines Bullenmarktes.

Ein Jahr für Schnäppchenjäger

Das Jahr 2019 war für die Aktionäre von nordamerikanischen Öl-Unternehmen, ein exzellentes Jahr zum Einsteigen – um es positiv auszudrücken. Die Aktien der Unternehmen dieses Sektors gerieten überwiegend unter Druck und wiesen nicht selten herbe Kursverluste vor. Des einen Freud ist des anderen Leid. Geduldige Investoren, die ihre Engagements auf Fakten basiert tätigen, konnten in 2019 zum Zuge kommen. Wer davon ausgeht, dass die globale Gesellschaft und Wirtschaft auch in Zukunft Sicherheit und Wohlstand anstreben, kommt schlussendlich zu dem Ergebnis, dass dies ohne Erdöl nicht gehen wird. Der tägliche weltweite Bedarf für Rohöl nimmt weiter zu und lag zuletzt bei circa 100 Mio. Barrel pro Tag – Tendenz weiter steigend.

Die Weichen wurden auf Erfolg gestellt

Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ist vor drei Jahren aus der Übernahme durch ein neues Management entstanden. Seitdem hat CEO John Jeffrey das Unternehmen auf Erfolgsspur gebracht und konnte in den ersten neun Monaten in 2019 bereits circa 13,8 Mio. CAD Umsatz, ein EBITDAX von circa 9,6 Mio. CAD und Nettoergebnis von 2,3 Mio. CAD erzielen. Die Umsätze mit Rohöl stiegen im Vergleich zum Vorjahr um über 350 %. Anhand dieser Kennzahlen zählt Saturn zu rentabelsten Energie-Unternehmen in Nordamerika. Eine bilderbuchmäßige Erfolgsgeschichte, die nun interessante Dimensionen erreicht.

Déjà-vu – wie in 2018

Die operative Entwicklung des Unternehmens konnte in 2019 nicht im Aktienkurs abgelesen werden. Eher das Gegenteil war der Fall, totale Ignoranz. Während im Vorjahr die Unternehmensanteile in der Spitze bei 0,30 CAD notierten, begannt 2019 mit einem Aktienkurs bei 0,17 CAD und endete bei 0,135 CAD. Die tendenzielle Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen erinnert an Phasen der Kursentwicklung in 2018. Bevor die Aktie in dem Jahr auf 0,30 CAD stieg, wechselten über mehrere Monate bei rund 0,12 CAD die Aktien ihre Besitzer. Mit steigendem Öl-Preis nahm aber schließlich das Interesse, für das damals noch sehr junge Unternehmen zu und die Aktie gewann an Fahrt. In 2020 ist im Vergleich zu 2018 ein faktenbasierter und somit nachhaltiger Kursanstieg zu erwarten.

Öl-Preis legt weiter zu

Saturn Oil & Gas hat laut seiner Unternehmenspräsentation auf der Webseite fixe Förderkosten von rund 12,5 CAD pro Barrel. Beim aktuellen Öl-Preis von rund 63,- USD pro Barrel der Sorte WTI und einem Wechselkurs von 1,30 USD/CAD, entspricht der Öl-Preis auf Basis der Heimatwährung bereits fast 82,- CAD pro Barrel. Selbst wenn Abschläge für Transport und Logistik zu Buche schlagen, kann Saturn mit der aktuellen Ölpreisentwicklung seinen täglichen Umsatz weiter ausbauen.

Einstieg zum Schnäppchen-Preis

Saturn Oil & Gas hat im vierten Quartal 2019 vier weitere Bohrungen auf den unternehmenseigenen Gebieten durchgeführt. Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen mit diesen Bohrungen die tägliche Förderung von Rohöl auf über 1.000 Barrel zum Jahresende ausbauen konnte. Zudem ist zu erwarten, dass in Kürze die Ergebnisse dieser jüngsten Aktivitäten bekannt gegeben werden. Vor dem Hintergrund, dass die Margen für Saturn momentan wieder deutlich steigen und das Unternehmen mittlerweile aus über 30 Bohrlöchern fördert, ist der Börsenwert von rund 35 Mio. CAD bei einem Aktienkurs von 0,15 CAD als echtes Schnäppchen zu verstehen. Denn im Laufe des Jahres sollten bei dieser erfolgreichen Wachstumsstory neue Höchststände von über 0,30 CAD realistisch sein.

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Jörg Schulte

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