Lüftung: VALLOX punktet bei neuer Commercial-Line-Serie mit Outdoorfähigkeit und flexiblen Anschlüssen
Posted by PM-Ersteller - 19/05/22 at 10:05:07 a.m.Der Lüftungsspezialist VALLOX präsentiert eine neue und optimierte Auflage seiner Geräteserie „Commercial Line“ für den gewerblichen oder mehrgeschossigen Wohnungsbau.
Highlights der ab sofort über den GC- und G.U.T-Fachgroßhandel erhältlichen Lüftungsgeräte sind die Outdoorfähigkeit (C4 Korrosionsschutz), mehr Luftleistung bei gleicher Gerätegröße sowie die für VALLOX typische Flexibilität auf der Baustelle: Der Luftanschluss kann wahlweise rechts oder links gelegt werden oder ein Stand- wird zum Deckengerät (bis 3400 CC) umgewidmet. Ist der Platz drinnen doch zu knapp, wird das Gerät dank Wetterfestigkeit kurzerhand nach draußen gestellt. Ein Klemmanschlusskasten und leicht erreichbare Wartungsklappen machen die neue Vario-Geräteserie zum Flexibilitätswunder.
„Commercial Line“ heißt die Geräteserie für Frischluft in Mehrfamilienhäusern und gewerblichen Objekten beim Lüftungsspezialisten VALLOX. Sieben Gerätegrößen decken dabei hocheffizient den Luftleistungsbereich bis 6.000 m3/h ab. Allen Geräten gemein ist der sandwichförmige Aufbau mit beidseitig beschichtetem Stahlblech mit Hartschaumkern (optimale Schall- und Wärmedämmung – DIN 1886: T2/TB1). Mit einer Wärmerückgewinnung von bis zu 90 Prozent (Passivhaus-Zertifikat) sind diese wegen ihrer hohen Flexibilität auf der Baustelle auch VARIO benannten Geräte zudem extrem energieeffizient. Diese Lüftungsgeräte werden zentral entweder im Technikraum oder neuerdings auch draußen aufgestellt und gesteuert. Die Luft wird von dort zu den Flat Boxen geleitet, die in jeder Wohnung für ein optimales Raumklima sorgen.
Leistungs- und energieeffiziente Geräte für zentrale Lüftung.
VALLOX-Geschäftsführer Malte Knief sagt: „Beim Bau von Mehrfamilienhäusern, Wohnanlagen, Hotels, Pensionen oder auch Heimen spielt die leistungs- und energieeffiziente Belüftung der Räume eine immer größere Rolle. Die Ansprüche an ein gesundes Wohnraumklima steigen, gleichzeitig muss Energie gespart und Kosten gesenkt werden. Mit unserer überarbeiteten VARIO-Geräteserie der Commercial Line bieten wir Planern, SHK-Handwerkern und Architekten das komplette Lüftungssystem mit höchstmöglicher Flexibilität und allem Zubehör aus einer Hand: Zentrale Geräte, flexible Verrohrung und die Flat Boxen für den wohnungs-individuellen Zu- und Abluftstrom. Gesteuert, geregelt und gewartet wird die Lüftungsanlage zentral und handwerkerfreundlich durch Wartungsklappen.“
Korrosionsklasse C 4 und Zubehör für Außeneinsatz.
Die hohe Flexibilität der Vario-Geräte mit ihrer noch auf der Baustelle frei wählbaren Außenluftansaugung rechts oder links war bislang schon ein zusätzliches Argument für die Wahl von VALLOX-Systemen. Die neue Geräteserie toppt dieses noch durch die Wahl des Aufstellortes: Durch die neuen Beschichtungen in der Korrosionsklasse C 4 und entsprechendem Zubehör sind die Geräte nun wetterfest und damit selbst in Küstennähe für den Outdoor-Einsatz geeignet.
Bei der Installation im Innenraum ist der Klemmanschlusskasten je nach Ausstattungsoption fest am Gerät montiert oder mit einem drei Meter Steuerkabel versehen. Damit ist eine optimale Positionierung am Aufstellungsort möglich und der Klemmanschlusskasten ist auch im Falle der
Deckenmontage erreichbar. Die Universalregelung, mit der sich alle Flat Boxen individuell und doch zentral regeln lassen, kann darin untergebracht werden.
Flexibilität auf der Baustelle“ erreicht neues Level.
Malte Knief erläutert: „Jeder weiß, dass auch bei noch so guter Planung manchmal auf der Baustelle flexibel entschieden werden muss. Wir sind nun exakt seit 30 Jahren Partner des SHK-Handwerks und wissen um die Bedeutung von Flexibilität. Es rettet nicht nur Nerven, sondern auch Budgets, wenn kurzfristig ein Gerät statt auf dem Boden stehend auch an der Decke (bis 3400 CC) befestigt werden kann – und trotzdem für die Wartung alles leicht erreichbar bleibt. Oder wenn die Außenluftansaugung rechts oder links frei gewählt werden kann – oder das Gerät doch drinnen keinen Platz mehr hat und auf das Dach muss. Unsere neue Commercial-Line hebt damit „Flexibilität auf der Baustelle“ auf ein neues Level – bei gewohnter Qualität und Zuverlässigkeit. Darauf sind wir stolz.“
Die neue Commercial Line Geräteserie mit allen Lüftergrößen bis zu 6.000 m³/h Luftleistung ist ab sofort ab Lager verfügbar.
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Die VALLOX GmbH mit Sitz in Dießen am Ammersee ist in Deutschland führender Anbieter von Lüftungssystemen für Wohnräume und gewerbliche Anwendungen. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiter und ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich als Spezialist in diesem Segment tätig. Das Produktportfolio beinhaltet sowohl zentrale als auch dezentrale Lüftungssysteme verschiedener Leistungsklassen zum Einbau in Privathaushalten, gewerblichem Wohnungsbau sowie in öffentlichen und gewerblich genutzten Gebäuden. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich dreistufig über den GC- und G.U.T-Fachgroßhandel an das Fachhandwerk. Eigene Service- und Vertriebsbüros sowie Partner in ganz Deutschland sorgen flächendeckend für schnellen und professionellen Kundenservice vor Ort.
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Studie: Für Schulen ist Lüftungsanlage mit CO2-Steuerung, Wärmerückgewinnung plus Luftreiniger optimal
Posted by PM-Ersteller - 09/05/22 at 12:05:57 p.m.An der Hochschule Hannover (HsH) wurden neben anderen Luftsystemen eine Lüftungsanlage und ein Luftfilter der Firma Vallox vermessen und deren Wirkungen auf die Luftqualität ermittelt.
Am Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover (HsH) wurden neben anderen Luftsystemen eine Lüftungsanlage und ein Luftfilter der Firma Vallox vermessen und deren Wirkungen auf die Luftqualität ermittelt. Ergebnis: Optimal ist der Einsatz einer Lüftungsanlage mit CO2-Steuerung und Wärmerückgewinnung. Der Einsatz von Luftfiltern ist angezeigt, wenn eine automatisierte Lüftung nicht möglich oder keine regelmäßige Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Erste Vergleichsrechnungen haben zudem ergeben, dass die Mehrkosten für die Installation von raumlufttechnischen Anlagen mit Wärmerückgewinnung gegenüber Raumluftfiltern mit Stoßlüftung sehr schnell durch die Einsparungen bei den laufenden Energiekosten eingeholt werden können.
Die Luftqualität in Klassen- und Seminarräumen wird insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie stark diskutiert. Lüftungsanlagen und Luftfilter sind nahezu täglich im Gespräch. Neben einer Krankheitserregerlast durch Personen im Raum ist aber auch die Luftqualität durch zu geringen Luftaustausch und damit einer erhöhten CO2-Konzentration ein wichtiges und lange vernachlässigtes Thema. Die Folgen eines mangelhaften Luftaustausches sind klar belegt. Immer wieder wird jedoch beim Thema Lüftungsgeräte über hohe Anschaffungskosten, Geräteeffizienz und -wirkungsgrade diskutiert.
Am Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover (HsH) wurden jetzt neben anderen Luftsystemen eine Lüftungsanlage und ein Luftfilter der Firma Vallox vermessen und deren Wirkungen auf die Luftqualität ermittelt.
Messung der Effektivität von Lüftungssystem und Luftreiniger
In der Untersuchung werden zwei Typen von lufttechnischen Systemen gegenübergestellt. Das Vallox Aircare 1750, eine Luftreinigungsanlage mit einem dreistufigen Filtersystem inklusive Hepa-14 Filter und als raumlufttechnische Alternative die deckenhängende Lüftungsanlage vom Typ Vallox Vario 650 CC als Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung.
Die Untersuchungen wurden bei unterschiedlichen Luftleistungen der Anlagen und verschiedenen Personen-Raumbelegungen durchgeführt. In Abhängigkeit von einem einheitlichen Schalldruckpegel in den Versuchsräumen von ca. 40 dB ergeben sich bei den jeweiligen Anlagentechniken unterschiedliche Luftmengen, die umgesetzt werden. Bei der Lüftungsanlage Vario 650 CC ergibt sich bei ca. 300 m3/h eine Luftwechselrate von 1,65. Die Luftreinigungsanlage Aircare 1750 kommt auf einen Luftdurchsatz von ca. 400 m3/h und damit einer Luftdurchsatzrate bezogen auf das Raumvolumen von 2,19.
Fazit der Messungen: Optimal ist der Einsatz einer Lüftungsanlage mit CO2-Steuerung und Wärmerückgewinnung
Aus vielen anerkannten Forschungsarbeiten, wie auch aus den Ergebnissen dieser Studie lässt sich schließen, dass der Einsatz einer Lüftungsanlage gegenüber dem Einsatz eines Luftfilters grundsätzlich zu präferieren ist. Der CO2-Gehalt in der Luft kann durch Luftfilter wegen fehlenden Luftaustauschs nicht reduziert werden, eine Reduktion der Schadstofffracht ist aber sehr wohl möglich. Deshalb muss bei Luftreinigungsanlagen zusätzlich eine Stoßlüftung zur Gewährleistung eines ausreichenden Luftaustausches durchgeführt werden. Die Lüftungsanlage sorgt für einen gleichmäßigen, stetigen Luftaustausch und somit für einen geringen CO2-Wert. Gleichzeitig werden Luftfeuchtigkeit und Temperatur reguliert. Aerosole werden nach außen getragen und die Luftqualität gesteigert. Optimal ist der Einsatz einer Lüftungsanlage mit CO2-Steuerung und Wärmerückgewinnung. Ein permanenter Betrieb ist damit nicht erforderlich, Lärmemissionen werden minimiert. Insbesondere im Winter werden zusätzlich Wärmeverluste durch die Wärmerückgewinnung vermieden. Damit wird die zugeführte Frischluft vorgewärmt und der Luftzug wird verringert.
Luftfilter mindern die Schadstoffbelastung
Der Einsatz von Luftfiltern ist angezeigt, wenn eine automatisierte Lüftung nicht möglich oder eine regelmäßige Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Durch die Bindung von Aerosolen wird die Schadstoffbelastung minimiert. Ein Luftfilter sollte zusammen mit einer CO2-Ampel in Lehr- und Lernräumen standardmäßig eingesetzt werden, um eine gute Luftqualität bezüglich der Sauerstoffversorgung durch Stoßlüftung zu gewährleisten. Der Nachteil von Luftfiltern ist die fehlende Wärmerückgewinnung. Durch das erforderliche regelmäßige, quasi unkontrollierte Lüften entstehen unerwünschte Wärmeverluste.
Schneller ROI von Lüftung mit Wärmerückgewinnung durch Einsparung bei Energiekosten
Erste Vergleichsrechnungen haben ergeben, dass die Mehrkosten für die Installation von Raumluftechnischen Anlagen mit Wärmerückgewinnung gegenüber Raumluftfiltern mit Stoßlüftung sehr schnell durch die Einsparungen bei den laufenden Energiekosten eingeholt werden können.
Die ersten Analogierechnungen über die Sprungantworten von Feuchtedaten bei Luftreinigungsanlagen und Lüftungsanlagen zeigen sehr vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung der Betriebsparameter der Anlagen und damit zur Kosteneinsparung im Betrieb. Insbesondere die Reduzierung der Erregerlasten erfordern zur Verifizierung weiterer Vergleichsmessungen und zusätzlicher biotechnologischer Untersuchungen.
Weitere Informationen unter www.vallox.de
_Youtube: __Schnelle und unkomplizierte Nachrüstung von Luftfiltern und Lüftungssystemen – YouTube_
_Tags: Klima, Vallox, Lüftung, WRG, Schule, Klassenzimmer, KWL, Luftreiniger, Luftfilter_
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Energie & CO2 sparen: Lüftung mit Wärmerückgewinnung leistet unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz
Posted by PM-Ersteller - 01/04/22 at 07:04:05 a.m.Noch immer wird viel Energie durch das Lüften von Wohnräumen oder Schulen, Kitas und Büros durch Fensteröffnung verschwendet, obwohl dies durch Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung vermeidbar wäre.
Auch die CO2 Emissionen ließen sich um bis zu 50 Prozent verringern, wenn mehr Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung eingesetzt werden würden. Was dazu fehlt, sind gesetzliche Vorgaben und Förderungen. Branchenprimus Vallox unterstützt deshalb die Forderung von BDH und FGK, das Gebäudeenergiegesetz entsprechend anzupassen.
„Die Lüftung von Räumen durch Öffnen von Fenstern und damit die Verschwendung von Wärmeenergie ist in Zeiten von Klimawandel, Rohstoffknappheit und sogar drohenden Engpässen nicht mehr vertretbar“, sagt Bernhard Fritzsche, Geschäftsführer der Vallox GmbH. Sein Unternehmen ist in Deutschland führender Anbieter von Lüftungssystemen für Wohnräume und gewerbliche Anwendungen mit Wärmerückgewinnung.
Mit dieser Aussage steht der Lüftungsexperte bei weitem nicht alleine. Auch der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH) und der Fachverband Gebäude-Klima e.V. (FGK) weisen in ihrem kürzlich veröffentlichten Positionspapier „Beitrag der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zur Reduktion fossiler Energien und Reduktion der CO2-Emissionen im Gebäudesektor“ auf die Energieverschwendung durch unnötige Lüftungswärmeverluste hin.
Die Experten schlagen folgende Lösungswege vor, um die Energieverschwendung zu verringern:
* Wärmerückgewinnung aus der Gebäude-Abluft als erneuerbare Energie anerkennen. Denn Lüftungswärme, die sich in Wärmerück-gewinnungsanlagen selbst regeneriert, ist erneuerbare Energie.
* Im Neubau die Lüftung mit Wärmerückgewinnung als verpflichtenden Standard festlegen und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung in das Referenzgebäude aufnehmen.
* In der Sanierung eine attraktive Förderung anbieten.
Damit könnten bis zum Jahr 2045 bei ambitionierter Umsetzung bis zu 11 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Eine nachhaltige Unterstützung der Lüftung mit Wärmerückgewinnung schaffe darüber hinaus Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland, denn die Unternehmen aus diesem Bereich seien zu einem großen Teil mit ihrer Entwicklung und Fertigung hierzulande beheimatet, so die Verbände.
Deutschland müsse seine starke Abhängigkeit von Energieimporten, insbesondere Erdgas, entschlossen und zügig verringern. Zwar würde Deutschland in den nächsten Jahren weiterhin stark von Erdgasimporten abhängig bleiben – doch das Ziel müsse sein, diese Abhängigkeit möglichst schnell zu verringern, um die Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und das Einhalten der Klimaschutzziele zu gewährleisten.
Studien zeigen, dass die Klimaschutzziele im Gebäudebereich mit den bisher umgesetzten Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Neubau und bei der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden nicht erfüllt werden. Fritzsche sagt: „Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung sind eine seit Jahrzehnten erprobte Technologie, mit der Heizenergieeinsparungen (Endenergie) von rund 25 Prozent (Null-Energiehaus bis 50 Prozent) und damit eine Reduzierung der CO2-Emissionen in ähnlicher Größenordnung erzielt werden.“ Würde der Einsatz dieser Technologie gesetzlich vorgeschrieben oder zumindest entsprechend gefördert, ließe sich damit ein großer Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Mehr Infos unter www.vallox.de
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