400.000 Wohnungen fehlen nicht – sie stehen leer: Warum der Bestand die Lösung ist

Die Wohnungsreserve Deutschlands steht längst gebaut da: Alte Fabriken und Gewerbeimmobilien könnten mit dem neuen KfW-Programm tausende Wohnungen schaffen.

BildMit dem neuen Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ setzt die Bundesregierung ein deutliches Signal: Die Zukunft des Wohnungsbaus liegt nicht ausschließlich auf der grünen Wiese, sondern vor allem im Bestand. Ab Juli 2026 fördert die KfW mit dem Programm 266 die Umwandlung von Gewerbeimmobilien in Wohnraum mit Zuschüssen von bis zu 30.000 Euro pro neu geschaffener Wohneinheit. Ziel ist es, leerstehende Büro-, Gewerbe- und Industriegebäude in dringend benötigten Wohnraum umzuwandeln. (KfW)

Während deutschlandweit über fehlenden Wohnraum diskutiert wird, stehen gleichzeitig tausende Quadratmeter ehemaliger Büro-, Gewerbe- und Industrieflächen leer oder werden nur noch teilweise genutzt. Genau hier setzt das neue Förderprogramm an. Gefördert werden Umbauten von beheizten Nichtwohngebäuden zu Wohnungen. Der Bund übernimmt dabei bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit.

Für Christian Baierl, Vorstand der renaissance Immobilien und Beteiligungen AG, kommt diese Entwicklung nicht überraschend. Sein Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren mit der Revitalisierung historischer Fabriken, Industriegebäude und denkmalgeschützter Bestandsimmobilien.

„Deutschland hat kein Flächenproblem. Deutschland hat ein Ideenproblem. Wir reißen noch immer viel zu viele Gebäude ab, obwohl in unseren Städten bereits Millionen Quadratmeter nutzbarer Gebäudesubstanz vorhanden sind. Die eigentliche Wohnungsreserve steht längst da – wir müssen sie nur neu denken“, sagt Christian Baierl.

Insbesondere ehemalige Fabrikanlagen bieten nach Ansicht vieler Projektentwickler enorme Chancen. Sie verfügen häufig über großzügige Raumhöhen, massive Bausubstanz, zentrale Lagen und eine besondere architektonische Identität. Eigenschaften, die im klassischen Wohnungsneubau oftmals gar nicht mehr wirtschaftlich darstellbar sind.

Zugleich sprechen ökologische Gründe zunehmend für den Umbau bestehender Gebäude. Jeder erhaltene Bestandsbau spart erhebliche Mengen sogenannter „grauer Energie“, die bereits in Konstruktion, Materialien und Infrastruktur gebunden sind. Während Abriss und Neubau hohe CO?-Emissionen verursachen, kann die Umnutzung bestehender Gebäude einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Das neue Förderprogramm verfolgt deshalb ausdrücklich das Ziel, Wohnraumschaffung mit Klimaschutz zu verbinden.

Die renaissance Immobilien und Beteiligungen AG entwickelt seit Jahren ehemalige Industrie- und Fabrikstandorte in Nordrhein-Westfalen zu Wohnquartieren weiter. Aktuelle Projekte umfassen unter anderem historische Fabrikareale in Wuppertal, Wermelskirchen und Radevormwald. Besonders die Entwicklung der denkmalgeschützten ehemaligen Textilfabrik Hardt & Pokorny in Radevormwald gilt als Beispiel für eine neue Generation von Quartiersentwicklungen. Dort entstehen nicht nur Wohnungen, sondern auch gemeinschaftliche Nutzungen wie Co-Working-Bereiche, Gastronomie, Freizeitangebote und großzügige Aufenthaltsflächen.

„Die spannendsten Wohnquartiere der Zukunft werden nicht auf der grünen Wiese entstehen. Sie entstehen dort, wo Geschichte, Architektur und Nachhaltigkeit zusammenkommen. Eine alte Fabrik ist oft viel mehr als ein Gebäude. Sie ist ein Stück Stadtidentität“, so Baierl.

Nach Angaben des Bundes stehen allein für das Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ zunächst mehrere hundert Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden Umbauten von Gewerbeimmobilien zu Wohnraum, sofern bestimmte energetische Standards erreicht werden. Für viele Eigentümer könnte dadurch erstmals ein wirtschaftlicher Anreiz entstehen, leerstehende Gewerbeobjekte einer neuen Nutzung zuzuführen.

Für die Immobilienbranche markiert das Programm einen bemerkenswerten Paradigmenwechsel. Jahrzehntelang stand der Neubau im Mittelpunkt der Wohnungspolitik. Nun rückt erstmals der Umbau bestehender Gebäude in den Fokus staatlicher Förderung.

Christian Baierl sieht darin einen längst überfälligen Schritt:

„Die Lösung der Wohnungsfrage liegt nicht nur im Neubau. Sie liegt vor allem im intelligenten Umgang mit dem, was bereits vorhanden ist. Alte Fabriken, Bürogebäude und Gewerbeimmobilien sind keine Probleme. Sie sind die größte Wohnungsreserve Deutschlands.“

Die aktuelle Förderinitiative könnte damit weit mehr sein als ein weiteres KfW-Programm. Sie könnte der Beginn einer neuen Umbaukultur sein – einer Kultur, die Bestand als Ressource versteht und aus leerstehenden Gebäuden wieder lebendige Orte macht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Renaissance Immobilien und Beteiligungen AG
Herr Christian Baierl
Konrad Adenauer Platz 5
47803 Krefeld
Deutschland

fon ..: 01637654653
web ..: https://www.renaissance.ag/startseite.html
email : cb@renaissance.ag

Die renaissance Immobilien und Beteiligungen AG ist spezialisiert auf die Entwicklung denkmalgeschützter Immobilien und die nachhaltige Transformation brachliegender Industrieareale. Im Fokus steht dabei nicht nur die Schaffung von Wohnraum, sondern vor allem die verantwortungsvolle Weiterentwicklung bestehender Gebäude im Sinne von Städtebau, Klimaschutz und gesellschaftlichem Mehrwert. In enger Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden werden ehemals gewerblich genutzte Flächen behutsam in lebendige Wohn- und Lebensräume überführt, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.

Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die Kooperation mit Universitäten sowie die Mitwirkung an bundesgeförderten Forschungsprojekten zur Nachnutzung von Gewerbeimmobilien. Dadurch fließen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Projektentwicklung ein. Die renaissance Immobilien und Beteiligungen AG versteht sich als Impulsgeber für eine neue Form der Stadtentwicklung, bei der der Erhalt historischer Bausubstanz, die Reduktion von CO? durch Bestandssanierung und die Schaffung von sozial verträglichem Wohnraum im Mittelpunkt stehen.

Mit diesem Ansatz leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Lösung aktueller Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt und verbindet wirtschaftliche Tragfähigkeit mit einem klaren gesellschaftlichen Anspruch.

Pressekontakt:

Renaissance Immobilien und Beteiligungen AG
Herr Christian Baierl
Konrad-Adenauer-Platz 5
47803 Krefeld

fon ..: 01637654653
email : cb@renaissance.ag

Mehr Wohnraum ohne neues Grundstück: Warum Hamburgs Dächer wieder in den Fokus rücken

Hamburg setzt stärker auf Nachverdichtung im Bestand. Dachgeschossausbau und Aufstockung bieten Eigentümern Chancen für neuen Wohnraum ohne zusätzliches Grundstück.

BildHamburg, Mai 2026. Hamburg wächst, Wohnraum bleibt gefragt und die vorhandenen Flächen in der Stadt sind begrenzt. Neben Neubaugebieten und großen Quartiersentwicklungen gewinnt deshalb ein anderer Ansatz an Bedeutung: die bessere Nutzung bestehender Gebäude. Besonders Dachgeschossausbau und Aufstockung gelten als Möglichkeiten, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne neue Grundstücksflächen in Anspruch zu nehmen.

Die Stadt Hamburg weist selbst darauf hin, dass der nachträgliche Ausbau von Dachgeschossen und die Aufstockung bestehender Gebäude effiziente Maßnahmen sind, um Wohnraum ohne zusätzliche Flächenversiegelung zu schaffen. Bereits frühere Änderungen der Hamburgischen Bauordnung zielten darauf ab, solche Vorhaben besser zu ermöglichen. Seit dem 1. Januar 2026 gilt zudem eine neue Hamburgische Bauordnung, die Bauen in Hamburg vereinfachen soll. Nach Angaben der Stadt sollen unter anderem Umbauten im Bestand und Dachaufstockungen einfacher umzusetzen sein.

Damit entsteht für Eigentümer eine neue Dynamik. Wer ein Mehrfamilienhaus, Zinshaus, Reihenhaus oder Bestandsgebäude in Hamburg besitzt, kann prüfen, ob ungenutzte Dachflächen in Wohnraum umgewandelt werden können. Besonders interessant ist das dort, wo Grundstücke knapp sind, ein Abriss nicht sinnvoll erscheint oder das Gebäude ohnehin energetisch modernisiert werden soll.

Ein Dachgeschossausbau ist allerdings ein anspruchsvolles Bauvorhaben. Es geht nicht nur um Trockenbau, Bodenbeläge und neue Fenster. Entscheidend sind unter anderem Statik, Brandschutz, Rettungswege, Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Dachkonstruktion, Belichtung und die Einbindung der Haustechnik. Bei Aufstockungen kommen zusätzliche Fragen hinzu, etwa zur Tragfähigkeit des Bestandsgebäudes, zur Gestaltung des Baukörpers und zur Abstimmung mit den baurechtlichen Vorgaben.

Gerade in Hamburg spielt auch der Umgang mit Bestandsgebäuden eine große Rolle. Viele Gebäude verfügen über Dachräume, die historisch als Abstellflächen, Trockenböden oder nicht ausgebaute Speicher genutzt wurden. In anderen Fällen sind Dachflächen zwar teilweise erschlossen, erfüllen aber nicht die Anforderungen an modernen Wohnraum. Mit einer fachgerechten Planung können daraus attraktive Wohnungen, zusätzliche Zimmer, Arbeitsbereiche oder eigenständige Wohneinheiten entstehen.

Die Plattform dachgeschossausbauhamburg.de richtet sich an Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Investoren, die einen Dachausbau oder eine Aufstockung in Hamburg prüfen möchten. Ziel ist es, den Einstieg in das Thema zu erleichtern und eine erste Orientierung zu geben: Welche Voraussetzungen muss ein Gebäude erfüllen? Welche Fachplaner und Gewerke werden benötigt? Welche typischen Fehler sollten Eigentümer vermeiden? Und wann ist eine professionelle Vorprüfung sinnvoll?

„Viele Projekte scheitern nicht daran, dass ein Dachausbau grundsätzlich unmöglich wäre, sondern daran, dass Eigentümer zu spät die richtigen Fragen stellen“, heißt es seitens der Plattform. Wer frühzeitig Statik, Baurecht, Brandschutz und energetische Anforderungen klärt, kann besser einschätzen, ob ein Projekt wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Dachgeschossausbau schafft Wohnraum im Bestand. Das Grundstück ist vorhanden, die Adresse ist etabliert, die Infrastruktur besteht bereits. Für Hamburg ist das besonders relevant, weil zusätzliche Wohnfläche dort entstehen kann, wo Menschen bereits wohnen und Verkehrsanbindungen, Schulen, Nahversorgung und Quartiersstrukturen vorhanden sind.

Zugleich kann ein gut geplanter Dachausbau den Wert einer Immobilie erhöhen. Neue Wohnfläche, bessere Dämmung, moderne Dachfenster oder Gauben und eine energetische Ertüchtigung können langfristig zur Attraktivität des Gebäudes beitragen. Für Vermieter kann zusätzlicher Wohnraum neue Einnahmen ermöglichen, für private Eigentümer mehr Platz ohne Umzug schaffen.

Dachgeschossausbau und Aufstockung sind keine Standardmaßnahmen von der Stange. Jedes Gebäude muss einzeln betrachtet werden. Genau deshalb gewinnt eine strukturierte Ersteinschätzung an Bedeutung. Sie hilft Eigentümern, Potenziale realistisch zu bewerten, bevor hohe Planungskosten entstehen oder Angebote eingeholt werden, die später kaum vergleichbar sind.

Hamburgs Dächer sind keine Lösung für alle Wohnungsfragen der Stadt. Sie sind aber eine naheliegende Reserve, die in vielen Fällen noch nicht ausgeschöpft ist. Wer vorhandenen Gebäudebestand besser nutzen möchte, sollte deshalb prüfen, ob über dem obersten Geschoss mehr möglich ist als nur Lagerfläche.

Weitere Informationen:
dachgeschossausbauhamburg.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dachgeschossausbau Hamburg
Herr Steffen Bauer
Cremon 11
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: +4915216117439
web ..: https://www.dachgeschossausbauhamburg.de
email : info@dachgeschossausbauhamburg.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Firma Bauer
Herr Steffen Bauer
Schockenriedstraße 14
70565 Stuttgart

fon ..: 01626784314
email : steffenbauer8312@icloud.com

Wohnraum über den Köpfen: Münchner Eigentümer entdecken das Dachgeschoss neu

München braucht neuen Wohnraum. Warum ungenutzte Dachgeschosse für Eigentümer zur wertvollen Reserve werden und was vor Ausbau, Genehmigung und Planung geprüft werden sollte.

BildMünchen, Mai 2026. In München wird Wohnraum knapper, teurer und schwieriger zu schaffen. Während klassische Neubauprojekte durch hohe Baukosten, lange Verfahren und begrenzte Grundstücksflächen unter Druck stehen, rückt eine bislang oft unterschätzte Reserve stärker in den Fokus: ungenutzte Dachgeschosse. Für Eigentümer von Altbauten, Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern kann der Ausbau des Dachraums eine realistische Möglichkeit sein, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne ein neues Grundstück zu benötigen.

Der lokale Druck ist deutlich spürbar. Nach aktuellen Berichten ist die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in München im Jahr 2025 auf rund 4.348 gesunken. Damit lag sie nur etwa halb so hoch wie das ursprüngliche Ziel der Stadt und auf dem niedrigsten Niveau seit 2009/2010. Gerade in einem Markt wie München stellt sich deshalb zunehmend die Frage, wie bestehende Gebäude besser genutzt werden können.

Ein Dachgeschossausbau ist dabei keine einfache kosmetische Modernisierung. Bevor aus ungenutztem Speicherraum echter Wohnraum wird, müssen Statik, Brandschutz, Dämmung, Belichtung, Schallschutz, Fluchtwege und gegebenenfalls die Genehmigungsfähigkeit geprüft werden. Auch energetische Anforderungen spielen eine wichtige Rolle, insbesondere wenn Dachflächen erneuert, gedämmt oder Gauben eingebaut werden.

Für Eigentümer kann sich die Prüfung dennoch lohnen. Ein ausgebautes Dachgeschoss kann zusätzliche Wohnfläche für die eigene Familie schaffen, eine separate Mietwohnung ermöglichen oder den Wert einer Immobilie deutlich erhöhen. Besonders in München, wo Grundstücke rar und Wohnfläche teuer ist, kann die Aktivierung vorhandener Gebäudesubstanz wirtschaftlich interessanter sein als ein kompletter Neubau.

Gleichzeitig ist der Dachausbau ein Beitrag zur flächenschonenden Nachverdichtung. Statt neue Flächen zu versiegeln, wird vorhandener Raum innerhalb der bestehenden Stadtstruktur genutzt. Das macht den Ansatz gerade in dicht bebauten Vierteln interessant, in denen klassischer Neubau kaum noch möglich ist.

Die Plattform dachgeschossausbaumuenchen.de setzt genau an diesem Punkt an. Sie richtet sich an Eigentümer, Erbengemeinschaften, Vermieter und Investoren, die prüfen möchten, ob sich ihr Dachgeschoss für einen Ausbau eignet. Im Mittelpunkt steht eine erste Orientierung: Welche baulichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche Gewerke werden benötigt? Wann ist eine Genehmigung erforderlich? Und wie lassen sich passende Fachbetriebe für Planung und Umsetzung finden?

„Viele Eigentümer wissen gar nicht, welches Potenzial in ihrem Dach steckt. Gleichzeitig schrecken sie vor der Komplexität zurück, weil Statik, Baurecht, Brandschutz und Ausbaukosten schwer einzuschätzen sind“, heißt es seitens der Plattform. Genau diese Unsicherheit soll durch eine strukturierte Ersteinschätzung reduziert werden.

Gerade bei Dachgeschossen ist eine saubere Vorbereitung entscheidend. Fehler in der frühen Planungsphase können später teuer werden, etwa wenn Tragfähigkeit, Raumhöhe, Treppenführung oder Brandschutzanforderungen zu spät geprüft werden. Eine koordinierte Herangehensweise hilft, technische Risiken früh zu erkennen und Angebote realistischer miteinander zu vergleichen.

Der Dachgeschossausbau wird Münchens Wohnungsproblem nicht allein lösen. Er kann aber ein wichtiger Baustein sein, um vorhandenen Gebäudebestand besser zu nutzen. Für Eigentümer bedeutet das: Wer ohnehin über Sanierung, Modernisierung oder Wertsteigerung nachdenkt, sollte das Dachgeschoss nicht als Abstellfläche abhaken, sondern als mögliche Wohnraumreserve prüfen lassen.

Weitere Informationen:
https://www.dachgeschossausbaumuenchen.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dachgeschossausbau München
Herr Steffen Bauer
Leopoldstraße 31
80802 München
Deutschland

fon ..: +4915216117439
web ..: https://www.dachgeschossausbaumuenchen.de
email : info@dachgeschossausbaumuenchen.de


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Firma Bauer
Steffen Bauer
Schockenriedstraße 12
70565 Stuttgart

fon ..: 01626784314
web ..: https://branchenverzeichnis-stuttgart.com
email : info@bulkseedsinternational.com