Aus Garage wird Galerie: Nostalgic-Art präsentiert den N-Frame®

Der N-Frame® von Nostalgic-Art setzt geprägte Blechschilder neu in Szene. Holzrahmen, schwebende Präsentation und Magnetsystem machen Retro-Motive zu wandelbaren Designobjekten für moderne Wohnräume.

BildBerlin, 7. August 2026 – Seit über 30 Jahren entwickelt Nostalgic-Art in Berlin Retro-Produkte und Geschenkartikel im Vintage-Stil. Einen besonderen Schwerpunkt bilden geprägte Blechschilder mit lizenzierten Motiven weltbekannter Automobil-, Motorrad-, Getränke- und Lifestylemarken. Hochwertige Materialien, plastische Prägungen und die Herstellung in Deutschland machen sie zu langlebigen Dekorationsobjekten mit Sammlercharakter.

Mit dem N-Frame® präsentiert Nostalgic-Art nun ein speziell für diese Blechschilder entwickeltes Rahmensystem. Er ist dabei nicht als klassisches Zubehör gedacht, sondern wurde gezielt entwickelt, um die besondere Wirkung der geprägten Schilder zu verstärken. Schild und Rahmen bilden eine gestalterische Einheit, in der Material, Form und Motiv ideal aufeinander abgestimmt sind.

Holzrahmen für geprägte Blechschilder

Der N-Frame® besteht aus natürlichem Eichenholz und Metall, wird nachhaltig in Berlin handgefertigt und ist exakt auf die Formate und die Gestaltung der Nostalgic-Art-Blechschilder abgestimmt. Seine Konstruktion lässt die Schilder optisch vor der Wand schweben und hebt Prägungen, Wölbungen und Lichtreflexionen besonders hervor.

So entwickelt sich das klassische Blechschild vom nostalgischen Dekorationsartikel zu einem modernen Designobjekt. Der Holzrahmen spricht damit auch jüngere, designaffine Zielgruppen an, die ihre Wohnräume mit einer hochwertigen, individuellen und flexibel austauschbaren Wanddekoration aufwerten möchten. Unter dem Leitgedanken „Aus Garage wird Galerie“ lassen sich die Motive nicht nur in Garagen, Werkstätten oder Sammlerräumen präsentieren, sondern ebenso als zeitloses Interior-Design-Element in Wohnzimmern, Küchen, Büros, Showrooms, Cafés oder Geschäften.

Der Rahmen bleibt, das Motiv wechselt

Ein zentrales Merkmal des N-Frame® ist das integrierte Magnetsystem. Damit lassen sich die Blechschilder innerhalb weniger Sekunden und ohne Werkzeug austauschen, während der Rahmen an der Wand bleibt.

Die Wandgestaltung kann dadurch jederzeit an die Jahreszeit, den Einrichtungsstil, persönliche Interessen oder die aktuelle Stimmung angepasst werden. Ein sommerliches Coca-Cola-Motiv lässt sich beispielsweise gegen ein weihnachtliches Design austauschen. Fans von Automobil- und Motorradmarken können ihre Lieblingsmotive regelmäßig wechseln und ihre Sammlung immer wieder neu inszenieren.

Für drei Blechschild-Formate erhältlich

Der N-Frame® ist für geprägte Blechschilder in den Formaten 15 × 20 cm, 20 × 30 cm und 30 × 40 cm erhältlich. Der Rahmen kann einzeln erworben und mit bereits vorhandenen passenden Nostalgic-Art-Blechschildern kombiniert oder direkt zusammen mit ausgewählten Motiven gekauft werden.

Damit erweitert das Berliner Unternehmen seine Produktwelt um ein flexibles Präsentationssystem, das Design, Funktion und Sammelleidenschaft miteinander verbindet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nostalgic-Art Merchandising GmbH
Frau Ioanna Panagiotaki
Am Borsigturm 156
13507 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 – 306470-00
web ..: https://shop.nostalgic-art.de/pages/home
email : presse@nostalgic-art.de

Nostalgic-Art entwickelt hochwertige Geschenk- und Dekorationsartikel im Retro-Stil. Als offizieller Lizenzpartner weltweit bekannter Automobil-, Motorrad-, Getränke- und Lifestylemarken gestaltet das Berliner Unternehmen Produkte mit original lizenzierten Motiven und ikonischen Markenwelten. Das Sortiment umfasst unter anderem geprägte Blechschilder, Aufbewahrungsdosen, Tassen, Magnet-Sets, Thermometer und viele weitere Artikel mit klassischer Reklameästhetik und liebevollen Details. Nostalgic-Art verbindet authentische Retro-Designs, sorgfältige Verarbeitung und Qualität Made in Germany zu langlebigen Produkten mit besonderem Sammler- und Geschenkcharakter.

Pressekontakt:

Nostalgic-Art Merchandising GmbH
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Mehr Wohnraum auf nur 1 qm – die Treppe, die Grundrisse neu denkt

1qm von EeStairs kann in wenigen Klicks online bestellt werden

BildIn urbanen Bestandsbauten zählt jeder Quadratmeter. Mit der 1qm-Treppe von EeStairs entsteht dort zusätzlicher Wohnraum, wo herkömmliche Treppen wertvolle Fläche beanspruchen. Dank ihres intelligenten Designs benötigt sie lediglich 1 qm Stellfläche und schafft gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort. Im gezeigten Umbau konnte die Verlegung der Treppe 4 qm zusätzliche Nutzfläche im Zwischengeschoss gewinnen. Gleichzeitig entstand ein offenerer Grundriss mit deutlich mehr Tageslicht – ein spürbarer Mehrwert für Wohnqualität und Immobilienwert. Mit ihrer klaren Formensprache wird die 1qm-Treppe zudem selbst zum architektonischen Gestaltungselement. Für Innenarchitekten und Bauherren eröffnet sie neue Möglichkeiten, Bestandsgebäude effizient nachzuverdichten und selbst kleinste Grundrisse optimal zu nutzen – ohne Kompromisse bei Funktion, Komfort oder Ästhetik.

1qm von Eestairs kann in wenigen Klicks online bestellt werden

Nur wenige Angaben werden benötigt, um mit Hilfe des von EeStairs entwickelten Online-Konfigurators die eigene Raumspartreppe passgenau fertigen zu lassen: Raumhöhe, Stufenbreite, Drehrichtung, Farbe (über 200 RAL-Farben, für Innen und Außen) und Wahl des Geländers. Der Online-Konfigurator übermittelt alle Informationen direkt an die 1qm -Planungs- und Produktionslinie. Der Ablauf ist von der Konstruktion bis zur Lieferung digitalisiert und garantiert eine schnelle Fertigstellung, eine einfache Montage und ein zuverlässiges Ergebnis. In nur acht Wochen (oder vier, mit Express-Option) wird die Treppe geliefert und kann mit nur wenigen Handgriffen montiert werden!

Weitere Informationen unter: https://www.eestairs.de/produkte/1m2/ 

Über EeStairs:
EeStairs ist ein niederländischer Treppenhersteller mit Sitz in Barneveld, 60 km südlich von Amsterdam. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 von Cornelis van Vlastuin und Dick Cluistra gegründet und drückt bereits in seinem Namen sein Streben nach Perfektion aus, denn das Kürzel „Ee“ steht für „Exponent of Excellence“, wobei der gesamte Herstellungsprozess – die Konzeption, das Design, die Produktion in der firmeneigenen Fabrik bis hin zum kleinsten Detail – dem Anspruch der Exzellenz unterliegt. So erfüllen die Produkte von EeStairs die höchsten internationalen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Am Hauptsitz von Eestairs in Barneveld arbeiten etwa 60 Personen. Hinzu kommen 10 Außenstellen in Europa (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien usw.) und 35 Niederlassungen in den USA. Das Unternehmen arbeitet eng mit Architekten, Innenarchitekten und renommierten Privatkunden zusammen, darunter Zaha Hadid Architects, UNStudio, Allford Hall Monaghan Morris, Gensler Architectes Paris, Snøhetta und Peter Marino, sowie mit großen Luxusmarken wie Chanel, Dior und Louis Vuitton.

EeStairs‘ Streben nach Exzellenz drückt sich auch in seinem Hauptquartier in Barneveld aus: Das Gebäude wurde mit dem internationalen BREEAM-Zertifikat ausgezeichnet mit der Note „Outstanding“, das die Umweltverträglichkeit von Industriegebäuden bewertet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EeStairs bv
Frau Ira Imig
De Landweer 8
3771 LN Barneveld
Niederlande

fon ..: 00 33 6 20 49 44 39
web ..: https://www.eestairs.com/
email : rp.fr@eestairs.com

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EeStairs bv
Frau Ira Imig
De Landweer 8
3771 LN Barneveld

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Dachschiebefenster statt Gaube: Maßgeschneiderte Lösung für den Dachspitz-Ausbau im Sinne des Denkmalschutzes

Maßgeschneiderte Pfosten-Riegel-Konstruktion von LiDEKO: Sonderkonstruktion unterstützt Schaffung von Wohnraum unter besonderen Vorzeichen im Münchner Glockenbachviertel:

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die Belange des Denkmalschutzes mit der Schaffung neuen, komfortablen Wohnraums in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Gerade weil der Einbau von Dachgauben unter solchen Bedingungen häufig ausgeschlossen ist, braucht es eine Alternativlösung. Diese hat der Osnabrücker Hersteller LiDEKO mit einer maßgeschneiderten Sonderkonstruktion gefunden, die dem Dachspitz in einem Münchner Gebäude ein Maximum an Licht und Luftaustausch ermöglicht.

Osnabrück / München. Einerseits ist das Bauen im Bestand eine wichtige Waffe im Kampf gegen den nach wie vor grassierenden Wohnungsmangel – gerade in Metropolen wie München. Andererseits können Hausbesitzer, die zusätzlichen Wohnraum schaffen wollen, schnell mit Vorgaben des Denkmalschutzes anecken. Das Beispiel des Ausbaus eines Dachspitzes und des Einbaus großer Dachschiebefenster zeigt, wie sich die verschiedenen Anforderungen dennoch miteinander harmonisieren lassen.

Nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit als Architektin in Berlin kehrte Magdalena Allekotte im Herbst 2025 nach München zurück. Dort übernahm sie die Planung des Dachspitzausbaus sowie die Abstimmung mit dem Denkmalamt.

„Da die Dachschräge bereits beim 3. OG beginnt, sprechen wir beim darüber liegenden Raum nicht von einem Dachgeschoss, sondern von einem Dachspitz“, erläutert die Architektin.

Bauen im Bestand ist ihr Spezialgebiet, und so sah sie ein großes Potenzial, um Wohnraum in bester Lage und mit hoher Lebensqualität zu schaffen. Der Grundriss hat 100 qm; unter Berücksichtigung der Dachschräge beträgt die anrechenbare Nutzfläche rund 80 qm. Zuvor war der Dachspitz zweigeteilt: Eine Hälfte diente als Trockenspeicher, wo nur Wäsche aufgehängt wurde. Die zweite Hälfte wurde kaum genutzt. Erst mit der Zusammenführung beider Teilbereiche und der Modernisierung konnte hier vollwertiger Wohnraum geschaffen werden.

Der ursprüngliche Entwurfsansatz sah vor, den Dachspitz mit Gauben auszubauen und so für mehr Lichteintrag und Wohnkomfort zu sorgen. Es zeigte sich jedoch schnell, dass dies mit dem Denkmalschutz, unter dem das Gebäude steht, nicht vereinbar ist.

Überraschende Lösung: Schienen bleiben – aber unsichtbar

Es musste also eine andere Lösung her. Ein Bekannter, der ebenfalls Architekt ist, berichtete ihr von seinen positiven Erfahrungen mit Dachschiebefenstern von LiDEKO, die in vielen Fällen eine genehmigungsfähige Alternative zu Dachgauben darstellen können. Und sie bieten einen weiteren großen Vorteil: Da die Fensterflügel – anders als bei üblichen Dachflächenfenstern – beim Öffnen über ein spezielles Schienensystem zur Seite geschoben werden, verschwinden sie komplett aus dem Blickfeld. Die Aussicht, damit ein Maximum an Tageslicht und Lufteintrag zu erzielen, überzeugte Magdalena Allekotte sofort.

Das Problem: Das Schienensystem, wie LiDEKO es standardgemäß für solche Projekte montiert, war aus Gründen des Denkmalschutzes ebenfalls so nicht gestattet, denn auf der Dachhaut durften keine Schienen das Bild stören.

Im Austausch mit den Technikern von LiDEKO offenbarte sich frühzeitig eine für alle Beteiligten gute Alternative. Daniel Lüdeke, Zimmerermeister und Abteilungsleiter für die Dachfenstersysteme, übernahm die Beratung. Für andere Objekte hatte er bereits mit Pfosten-Riegel-Konstruktionen gearbeitet, bei denen die LiDEKO Dachschiebefenster mit festen Scheiben zu langen Lichtbändern kombiniert wurden. Auf dieser Basis entwickelte er im Rahmen dieses individuellen Auftrags eine maßgeschneiderte Lösung: Durch einen smarten Kniff wurden die Schienen durch eine Sonderkonstruktion verdeckt.

„Auf den Punkt gebracht, bestand die Lösung darin, nicht auf die Schienen zu verzichten, diese aber sozusagen unsichtbar zu machen“, schaut Daniel Lüdeke auf die Planungsphase zurück.
So wurden feste Fensterelemente mit LiDEKO Dachschiebefenstern per Pfosten-Riegel-System verbunden. Dabei sind die für das Öffnen und Schließen der Schiebefenster benötigten Schienen jeweils auf den festen Fensterelementen platziert. Ein spezieller Rahmen deckt die Technik optisch harmonisch – und dem Denkmalschutz entsprechend – ab.

Drei Kombinationen aus Dachschiebefenstern und festen Glaselementen

Insgesamt drei Fensterkombinationen wurden so erstellt: Auf der Hofseite des Gebäudes wurden links und mittig jeweils die einflügeligen Classic-Versionen der LiDEKO Dachschiebefenster genutzt. Das bedeutet, dass die Fensterflügel beim Öffnen jeweils über ein 58,4 cm breites, fest installiertes Fensterelement gleiten und damit für den Nutzer komplett aus dem Sichtfeld verschwinden. Die Classic-Fenster sind 1,50 m breit und 2,25 m hoch. So profitieren die Bewohner des Dachgeschosses auf Wunsch von viel Licht und Luftaustausch.

Der Effekt der beiden kleineren Classic-Fenster von LiDEKO ist bei der größeren Premium-Variante noch einmal umso deutlicher. Dieses Fenster ist ebenfalls 2,25 m hoch, bietet aber eine Öffnung, die sogar 1,73 m breit ist. Auch hier werden die Fensterflügel beim Öffnen – wie sonst üblich – jeweils nach rechts und links geschoben; allerdings überdecken sie damit ebenfalls feste Fensterelemente (je 58,4 cm breit), wobei ihre Schienen außen unsichtbar sind. Von innen ergibt sich in der Kombination aus den festen Scheiben und dem Premium Dachschiebefenster eine Fensterfläche mit einer Breite von insgesamt drei Metern.

Magdalena Allekotte betont die räumliche Wirkung der großformatigen Glasschiebefenster, die den Dachraum öffnen und für einen hohen Tageslichteintrag sorgen.

Manuelle Bedienung – ohnehin erforderlich für den Notausstieg

Dass die Schiebefenster in diesem Fall allesamt manuell bedient werden, stört sie nicht im Geringsten. Eines der beiden kleineren Fenster dient als Notausstieg und darf deshalb ohnehin nur manuell zu öffnen sein. Da die Fenster beinahe bodentief installiert sind, müssen noch Absturzsicherungen eingebaut werden. Schutz vor allzu starker Sonneneinstrahlung bieten speziell zugeschnittene Markisen an allen drei Fensterkombinationen.

In der Frage der Farbgebung für die Außenansicht der LiDEKO Fenster kam erneut der Denkmalschutz ins Spiel. Die pulverbeschichteten Aluminiumprofile und sonstigen Teile sind im RAL-Ton 7022 (Umbragrau) in Seidenmatt ausgeführt. Somit fügen sie sich ideal in das Bild der Stehfalzeindeckung aus Kupferblechtafeln ein.

Handwerkliches Know-how aus der Region einbezogen

Den Einbau der drei Pfosten-Riegel-Konstruktionen inklusive der Verglasungen übernahmen die aus Osnabrück angereisten drei LiDEKO Mitarbeiter selbst. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie von der Münchner Firma „Zimmerei und Holzbau Christoph Scheuregger“, die die Gesamtkoordination des Umbaus mit allen beteiligten Gewerken in enger Abstimmung mit der Architektin und Eigentümerin wahrnahm. So bereitete der aus der Region stammende Handwerksbetrieb auch die Montage vor und baute nach dem Öffnen der Dachhaut die für die LiDEKO Fenster erforderlichen Wechsel ein.

Die Logistik der gesamten Maßnahme – inklusive der klug terminierten Straßensperrung und der Transporte einzelner Teile per Stapler vom Transport-Lkw zum Kran – war durchaus aufwändig.
„Wir waren an der Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt sowie an der Baustelleneinrichtung und der Montage maßgeblich beteiligt. So kümmerten wir uns beispielsweise um den Lkw-Kran, der die schweren Elemente auf das Dach hob. Für uns war es das erste Projekt mit LiDEKO, und wir würden dies jederzeit gern wiederholen. Es hat alles super funktioniert. Außerdem haben die großflächigen Fenster ja auch einen echten Mehrwert für die Bauherren“, sagt Inhaber Christoph Scheuregger.

Zum guten Schluss bestand eine wichtige Aufgabe für den beauftragten Spengler darin, die letzten Kupferbleche an die neuen Fenster anzupassen und so das Erscheinungsbild im Sinne des Denkmalschutzes zu komplettieren.

Weitere Infos: lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 36
web ..: http://www.lideko.de
email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version Classic und als Zweiflügel-Variante Premium mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Prüfzentrum für Bauelemente Rosenheim zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de