Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 02:08:35 p.m.Atlas Salt optimiert die Logistik für Great Atlantic Salt: Die Vereinbarung mit CN Rail könnte Lkw-Kosten senken, neue Absatzmärkte erschließen und die Wirtschaftlichkeit des Projekts deutlich stärken
Im Streusalzgeschäft entscheidet nicht die Lagerstätte allein über den Erfolg, sondern die Logistik bis zum Endkunden. Bei seinem gigantischen Great Atlantic Salt Project in Newfoundland stellt Atlas Salt (WKN A3C2CB) nun die Weichen neu: Eine strategische Vereinbarung mit dem nordamerikanischen Eisenbahngiganten CN Rail soll den teuren Lkw-Transport weitgehend durch eine effiziente Schienenanbindung ersetzen – ein Schritt, der das bestehende Logistikmodell gezielt optimiert.
Durch den direkten Zugriff auf CNs rund 20.000 Meilen umfassendes Class-I-Streckennetz erschließt sich für das Unternehmen der barrierefreie Zugang zu den absatzstarken Industriezentren im Landesinneren Ostkanadas und der USA. Vor der kommerziellen Umsetzung entsteht damit ein erheblicher Hebel für die Gesamtwirtschaftlichkeit, der die ursprünglichen Annahmen der Machbarkeitsstudie spürbar nach oben korrigieren könnte.
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Wirtschaftlichkeit rückt bei Digital-Signage-Lösungen in den Vordergrund
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 02:08:01 p.m.digitalSIGNAGE.de bietet nun Cloud-CMS-Nutzung für 5 Jahre
Im Besuchermanagement, in der Kundengewinnung oder in der Fahrgastinformation sind Lösungen auf Basis digitaler Displays nicht mehr wegzudenken. Kongresszentren, öffentlicher Verkehr, Behörden oder selbst Arztpraxen basieren auf digitalen Anzeigen mit entsprechend leistungsfähiger Software im Hintergrund. Mit der breiten Verfügbarkeit von Produkten rückt die Wirtschaftlichkeit der Gesamtlösung in den Fokus. Sie hängt vor allem von Faktoren wie Service, Bedienbarkeit, Garantie oder Datensicherheit ab. Der deutsche Anbieter digitalSIGNAGE.de hat in diesem Zuge die kostenlose Nutzungszeit für das hauseigene Content-Management-System auf fünf Jahre erhöht.
Digital-Signage-Lösungen bestehen aus mehreren Komponenten. Displays und die notwendigen Konnektoren zu deren Ansteuerung über unterschiedlichste Kommunikationskanäle bilden die physikalische Grundlage. Sie werden heute in hoher Qualität von verschiedenen Herstellern angeboten. Nur bedarf es zu deren Betrieb ausgereifte Software, um Inhalte schnell und einfach zu produzieren und am Ort des Geschehens bereitzustellen. Die dazu notwendigen Programme müssen intuitiv bedienbar sein, ohne eine IT-Abteilung einzubinden, nur um lediglich Änderungen vorzunehmen.
Das Herzstück für die Entwicklung und Bereitstellung von Inhalten bildet das Content-Management-System (CMS). Es ermöglicht die Gestaltung der Anzeigen, die Verwaltung der Monitore und der verantwortlichen Mitarbeiter sowie das Einpflegen neuer Informationen. Um den berechtigten Personen an jedem Ort die Möglichkeit zu geben, Aktualisierungen vorzunehmen, ist der dezentrale Zugang über die Cloud eine notwendige Voraussetzung ebenso wie eine leichte und intuitive Bedienung ohne technisches Vorwissen.
Das CMS bildet zudem die Grundlage für die Entwicklung einer Gesamtkonzeption, ohne etwa ein langwieriges und kostenintensives IT-Projekt aufsetzen zu müssen. digitalSIGNAGE.de setzt zur Optimierung des wirtschaftlichen und störungsfreien Betriebes auf das Angebot einer Komplettlösung, die alle notwendigen Komponenten aus einer Hand bereitstellt. Dies umfasst neben der Hardware auch die notwendige Software sowie einen umfangreichen Service von der Schulung bis zum Troubleshooting. Um die Wirtschaftlichkeit und langfristige Kalkulation der Kosten zu steigern, hat digitalSIGNAGE.de nun die kostenfreie Nutzungsdauer des CMS inklusive Support auf fünf Jahre verlängert.
digitalSIGNAGE.de führt damit die Strategie fort, sich als Full-Service-Anbieter inklusive Beratung, Konzeption, Installation, Content-Design und -management sowie laufendem Support von reinen Hardware-Anbietern abzugrenzen. Auf Basis dieser Strategie verweist das Unternehmen auf deutschlandweit über 125.000 Installationen, die nach den ISO-Richtlinien 9001, 27001 sowie 14001 zertifiziert sind. Zur Sicherstellung der Anforderungen an die Datensicherheit betreibt das Unternehmen eine DSGVO-konforme Cloud in Deutschland.
„Die Beschaffung qualitativ hochwertiger Displays für unterschiedlichste Anforderungen ist nicht mehr das Problem, um eine geeignete Lösung zu installieren“, erklärt Björn Christiansen, CEO von digitalSIGNAGE.de. „Um aber das Gesamtkonzept wirtschaftlich, störungsfrei und komfortabel zu betreiben, bedarf es deutlich mehr. Komplettlösungen von einem erfahrenen Anbieter schaffen Betriebswirtschaftlichkeit und sorgen darüber hinaus für eine hohe Akzeptanz bei den betrauten Mitarbeitern.“
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Die digitalSIGNAGE.de GmbH zählt zu den Marktführern für wegweisende Digital-Signage-Komplettlösungen in Deutschland und setzt seit vielen Jahren Maßstäbe in der digitalen Kommunikation. digitalSIGNAGE.de unterstützt Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, den Einzelhandel, das Gesundheitswesen und zahlreiche weitere Branchen dabei, ihre Botschaften modern, flexibel und wirkungsvoll zu präsentieren. Mit über 125.000 Installationen bundesweit steht das Unternehmen für Erfahrung, Innovationskraft und Zuverlässigkeit.
Der Hauptsitz befindet sich im Norden Deutschlands, mit Standorten in Hamburg, Schwentinental und Kiel. Dank eines Netzwerks erfahrener Installateure ist digitalSIGNAGE.de im gesamten DACH-Bereich (Deutschland, Österreich, Schweiz) aktiv und bietet maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand – von der ersten Beratung über die Planung und Installation bis zum laufenden Betrieb.
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Bürgerinitiative warnt vor 25-Millionen-Euro-Beschluss in Koblenz ohne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Posted by PM-Ersteller - 30/04/26 at 06:04:56 a.m.In Koblenz steht ein 25,75-Millionen-Beschluss zur Schul-Modulanlage an. Eine Bürgerinitiative warnt vor erheblichen Verfahrensmängeln und der Wiederholung kostspieliger Fehlplanungen.
KOBLENZ. Am 28. Mai 2026 entscheidet der Koblenzer Stadtrat über ein Bauvorhaben mit einer Grobkostenschätzung von 25,75 Millionen Euro und einer angegebenen Nutzungsdauer von bis zu 50 Jahren. Konkret geht es um die Errichtung einer Schul-Modulanlage auf der sogenannten Schulerweiterungsfläche im Stadtteil Goldgrube (Beschlussvorlage BV/0197/2026). Die als „Interimsschule“ bezeichnete Anlage soll zunächst das Max-von-Laue-Gymnasium aufnehmen, anschließend mehrere weitere Schulstandorte während ihrer jeweiligen Sanierungsphasen.
Die neu gegründete Koblenzer Bürgerinitiative für nachhaltige Schulplanung “ ein ehrenamtlicher Zusammenschluss von Eltern, Anwohnerinnen, Anwohnern und Fachleuten “ hat die Vorlage und ihre Anlagen ausgewertet. Das Ergebnis wirft erhebliche Fragen zur Rechtmäßigkeit des Verfahrens und zur Tragfähigkeit der Entscheidungsgrundlage auf.
Zentrale Befunde:
– Für ein 25,75-Millionen-Euro-Vorhaben mit 50-jähriger Nutzungsdauer fehlt die nach § 93 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz vorgesehene vollständige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
– Die Standortbewertung umfasst sechs Standorte und zehn Kriterien “ ohne Gewichtung, ohne Punktzahlen, ohne Kostenvergleich. Andere städtische Freiflächen wurden nicht geprüft.
– Eine erneute Vorprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) wurde nicht durchgeführt, obwohl das jetzige Vorhaben fundamental von der ursprünglich geprüften Bebauungsplanung abweicht.
– Ein Verkehrs- und Schulwegkonzept für täglich rund 1.180 Kinder und über 100 Lehrkräfte liegt nicht vor.
– Eine Bürgerbeteiligung zum geänderten Vorhaben fand nicht statt; die Vorlage wurde am 12. April als Nachtrag in die Tagesordnung des Vorberatungsausschusses aufgenommen.
„Wir sind nicht gegen die Sanierung des Max-von-Laue-Gymnasiums. Wir sind dagegen, dass eine Entscheidung dieser Tragweite ohne belastbare Datenbasis durchgewunken wird. Eine sorgfältige Prüfung jetzt ist günstiger als eine gerichtliche Korrektur später“, so die Initiative.
Erinnerung an das Peter-Altmeier-Ufer: Dass kurzfristig eingeführte Stadtplanungs-Maßnahmen in Koblenz schnell zu Korrekturkosten führen können, hat die Stadt 2025 erlebt. Für rund 75.000 Euro wurden im Herbst des Vorjahres mobile Verkehrshürden installiert, die nach sechs Monaten wieder abgebaut und durch Fahrbahnschwellen ersetzt werden mussten. Der jetzt anstehende Schulbeschluss bewegt sich in einer Größenordnung, die das über das 300-fache übersteigt.
Der Fall steht beispielhaft für eine wachsende Debatte in deutschen Kommunen: Komplexe Bauvorhaben werden unter erheblichem Zeitdruck beschlossen, oft ohne dass die nach Gemeindeordnung und Bauplanungsrecht erforderlichen Verfahrens- und Wirtschaftlichkeitsschritte vollständig abgeschlossen sind. Die Folgekosten “ durch Nachbesserungen, Rückbauten oder gerichtliche Aufhebungen “ tragen am Ende die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
Die vollständige Auswertung, die fünfzehn juristisch geordneten Argumente sowie zahlreiche Bürgerstimmen sind unter schulstandort-koblenz.de frei zugänglich. Die zugehörige Petition auf openPetition hat bereits über 800 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner. Sie fordert keine Ablehnung der Schulsanierung, sondern eine Vertagung der Beschlussfassung bis zur Vorlage einer ordnungsgemäßen Datenbasis.
Über die Initiative: Die Koblenzer Bürgerinitiative für nachhaltige Schulplanung ist ein ehrenamtlicher, parteipolitisch ungebundener Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern aus Koblenz und den umliegenden Stadtteilen. Sie tritt ausdrücklich für eine zügige Sanierung des Max-von-Laue-Gymnasiums, für den Neubau der Pestalozzi-Grundschule und für die geplante Kindertagesstätte ein “ gegen den jetzigen Verfahrensweg und die unzureichende Datenbasis der Beschlussvorlage BV/0197/2026.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Koblenzer Bürgerinitiative für nachhaltige Schulplanung
Herr Dirk Schmid
Pestalozzistr. 26
56073 Koblenz
Deutschland
fon ..: 0261 29584914
web ..: https://schulstandort-koblenz.de/
email : kontakt@schulstandort-koblenz.de
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