Wir bieten datenschutzkonforme Festplattenvernichtung für Ihren Betrieb in Wiltz an.

Sicherheit für Ihre Daten: Professionelle Festplattenvernichtung in Wiltz, Luxemburg! Mit modernster Technologie garantieren wir die sichere und zuverlässige Zerstörung Ihrer Festplatten.

Wir sind Experten im Datenschutz und halten uns streng an alle Richtlinien, um die Sicherheit Ihres Unternehmens zu gewährleisten – und das schnell. Unsere datenschutzkonforme Festplattenvernichtung findet in Wiltz statt. Bedenken Sie bitte, dass Ihre Speichergeräte sensible Kundendaten und andere vertrauliche Informationen enthalten, die dringend geschützt werden müssen. Von Firmengeheimnissen bis hin zu sensiblen Geschäftsdaten – alles muss vor neugierigen Blicken geschützt werden, um potenziellen Schaden zu vermeiden. Die Konkurrenz ist stets aktiv, und daher müssen Sie nicht nur vor internen Sicherheitsrisiken, sondern auch vor der sicheren Entsorgung nicht mehr benötigter Festplatten wachsam sein. Die Folgen eines Datenlecks können schwerwiegend sein, von wirtschaftlichen Verlusten bis hin zu hohen Geldstrafen von bis zu 20.000 Euro. Daher empfehlen wir unsere professionelle Festplattenvernichtung in Wiltz. Mit unserem Service profitieren Sie von einer bequemen Abholung, einer lückenlosen Dokumentation und erheblichen Zeitersparnissen. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb bieten wir Ihnen eine kostengünstige Lösung für die endgültige Datenzerstörung. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass PRS Jakubowski nun hochwertige Datenträgervernichtung in Wiltz, Luxemburg, anbietet. Unsere bewährte Methode gewährleistet die sichere und zuverlässige mechanische Zerstörung Ihrer Festplatten sowie die unwiederbringliche Löschung aller Daten. Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen und kontaktieren Sie uns unter der angegebenen Telefonnummer +49 231 39759721, um einen Termin zu vereinbaren und Ihre Daten sicher zu vernichten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PRS Jakubowski ® Festplattenvernichtung
Herr Aleksander Jakubowski
Brackeler Hellweg 86
44339 Dortmund
Deutschland

fon ..: 023139759721
web ..: https://www.sichere-festplatten-vernichtung.de/festplattenvernichtung-wiltz/
email : info@sichere-festplatten-vernichtung.de

Die Firma „PRS Jakubowski ®“ bietet seit 2006 Dienstleistungen rund um Computer, Notebook, PC, EDV, IT an.

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Pressekontakt:

PRS Jakubowski ® Festplattenvernichtung
Herr Aleksander Jakubowski
Brackeler Hellweg 86
44339 Dortmund

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email : info@sichere-festplatten-vernichtung.de

Pilotprojekt des An-Instituts für Innere Medizin und Labormedizin an der DTMD University

Offen und wettbewerbsfähig soll der Europäische Forschungsraum (EFR) den Transfer von Forschungsergebnissen in die Realwirtschaft gezielt fördern.

BildLuxemburg/Mainz, 7.11.2020

Am 30. September hat die EU-Kommission in einer Mitteilung an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss sowie an den Ausschuss der Regionen ihre Überlegungen und Strategien zum neuen Europäischen Raum für Forschung und Innovation (EFR bzw. ERA, European Research Area) vorgestellt. EFR soll eine zukunftsweise Forschungs- und Innovationslandschaft in Europa implementieren und Spitzenleistungen von Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten der Mitgliedsländer bündeln. Offen und wettbewerbsfähig soll der EFT den Transfer von Forschungsergebnissen in die Realwirtschaft gezielt fördern, um den Wandel der EU hin zu Klimaneutralität und digitaler Führungsstärke zu beschleunigen.

Dazu Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend: „Eine schnelle und wirksame Kooperation für effizientes wissenschaftliches Arbeit ist unerlässlich. Der EFR muss ganz Europa umfassen, weil Wissen keine Staatsgrenzen kennt, weil Zusammenarbeit mehr und bessere wissenschaftliche Erkenntnisse hervorbringt und weil Wissen, dessen Qualität offen geprüft wurde, vertrauenswürdig ist.“ Und Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb und Digitales sowie Exekutiv-Vizepräsidentin für „ein Europa für das digitale Zeitalter“, ergänzt: „Mit dem EFR setzt die EU-Kommission sich und den Mitgliedländern ein neues ehrgeiziges Ziel. Wir bauen auf die wissenschaftlichen Spitzenleistungen unserer Hochschulen und Forschungsinstitute auf und wollen mehr dafür tun, dass marktorientierten Innovationen der Durchbruch gelingt.“

Die von der EU-Kommission festgelegten strategischen Ziele und Maßnahmen legen den Fokus auf Investitionen und Reformen in Forschung und Innovation. Forschungsinstitutionen und Forscher aus der gesamten EU sollen einen besseren Zugang zu Einrichtungen und Ressourcen der Spitzenklasse erhalten. Vor allem soll eine verstärkte Mobilität, eine weiterreichende Gleichstellung der Geschlechter, eine gezielte berufliche Weiterbildung und Weiterentwicklung der Stakeholder ebenso wie ein besserer Zugang zu staatlich finanzierter Wissenschaft, deren Erkenntnisse von Fachleuten überprüft wurden, sichergestellt werden.

Die Mitteilung der Kommission sieht vier strategische Ziele vor:

1. Priorisierung von Investitionen und Reformen in Forschung und Innovation zur Förderung des ökologischen und des digitalen Wandels sowie zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union. Europaweit sollen 3 % des BIP in Forschung und Innovation fließen.

2. Verbesserung des Zugangs zu Ressourcen, Einrichtungen und Infrastrukturen der Spitzenklasse für Forschungsinstitute und -kräfte in der gesamten EU unter anderem durch praxisrelevante integrative berufliche Weiterbildungsprogramme.

3. Technologie-, Wissens- und Kompetenztransfer von Bildung und Forschung in die Wirtschaft zur Ankurbelung von Geschäftsinvestitionen sowie zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen europäischen Kontext.

4. Förderung der Mobilität von Forschern und Dozenten und der Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten.

Erreicht werden sollen die genannten strategischen Ziele durch gemeinsame Roadmaps unter anderem für die Digitalisierung des Gesundheitswesens und der Pflege sowie für die Implementierung einer leistungsfähigen Netzwerktopologie zur Unterstützung dezentraler Anwendungen. Durch den intelligenten Einsatz von geistigem Eigentum soll Innovation lohnend und wertgeschätzt werden und gleichzeitig wirksam und bezahlbar geschützt werden können.

Genau hier setzt die DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry mit ihren berufsbegleitenden postgradualen Weiterbildungsprogrammen und ihren angewandten Forschungsvorhaben an. Nach Ansicht der DTMD University spielen digitale Innovationen für die Verbesserung der patientenzentrierten Versorgung eine immer wichtigere Rolle im Gesundheitswesen sowie in der stationären und ambulanten Pflege. Besondere Chancen bietet die Sensorik in Kombination mit nicht einer nicht invasiven dezentralen Gewinnung und einer automatisierten Auswertung großer Datenmengen. Dabei können wissensbasierte Expertensysteme sowie die Erkennung und Analyse von Mustern den behandelnden Arzt nachhaltig von Routinearbeiten entlasten und seine Entscheidungsfindung bei Ferndiagnosen wirksam unterstützen.

In diese Richtung geht ein laufendes Forschungsprojekt des An-Instituts für Innere Medizin und Labormedizin an der DTMD University (IML-DTMD). Prof. Dr. Andreas Pfützner, Leiter des IML-DTMD: „Unser Institut führt an seiner Außenstelle in Mainz bereits seit seiner Gründung intensive Forschungsarbeiten (klinische Studien und Laborarbeiten) in den Bereichen Diabetes mellitus und Herz-Kreislauferkrankungen durch. Die aktuellen Forschungsprojekte befassen sich insbesondere mit Maßnahmen, die für eine zukünftige Digitalisierung dieser Bereiche der inneren Medizin (Entwicklung von Sensoren, APP-Entwicklung, Plattform-Entwicklungen etc.) als richtungsweisend anzusehen sind.“

Zu den aktuellen Projekten, die zeitnah in klinischen Diabetes-Einrichtungen implementiert werden könnten, gehören vornehmlich folgende Themen:

a) Entwicklung eines implantierten Bio-Chips zur Messung von Glukose, Laktat und
weiteren Parametern in der interstitiellen Flüssigkeit,
b) Leistungsbewertungsprüfungen für neue nichtinvasive Testverfahren zur Messung von Glukose und anderen physiologischen Parametern im Gewebe,
c) Entwicklungsstudien und Leistungsbewertungsprüfungen von Schnelltests zur Messung von Biomarkern,
d) Leistungsbewertungsprüfungen für medizinische Software und Backend-Plattformen für die Weiterverarbeitung der durch die Sensorik erhobenen Informationen.

Pfützner weiter: „Die Zukunft der Medizin liegt in der Digitalisierung – Die Projekte des IML-DTMD an der Schnittstelle zwischen akademischer Forschung und konkreter industrieller Produktentwicklung tragen dazu bei, die theoretischen Möglichkeiten der Digitalisierung bereits in naher Zukunft in greifbare und in der Praxis nutzbare Produkte und Dienstleistungen zu transferieren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DTMD University/GTF
Herr André Reuter
Rue de Bitbourg 19
L-1273 Luxemburg
Luxemburg

fon ..: 00352 20 600 529
web ..: http://www.dtmd.eu/
email : andre.reuter@dtmd.eu

Die DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry ist eine ISO zertifizierte und akkreditierte staatlich als „Institut de Formation Continue“ anerkannte private Hochschule luxemburgischen Rechts mit Sitz und Campus im Schloss Wiltz in Luxemburg.

Mit ihrem internationalen Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, akkreditierter akademischer Lehrpraxen, akkreditierter universitärer An-Institute sowie internationaler Hochschulkooperationen bietet die DTMD University berufsbegleitende postgraduale Studienprogramme und Weiterbildungsmaßnahmen für Digitale Technologien im Gesundheitswesen an. Die berufsbegleitenden postgradualen Studienprogramme der DTMD University richten sich ausschließlich an approbierte Mediziner und Zahnmediziner sowie an geprüfte Fachkräfte mit nachgewiesener Berufsexpertise aus dem medizinischen sowie aus angrenzenden Bereichen.

Ziel der DTMD University ist es, den Studierenden neben fortschrittlichem Wissen über neue digitale Technologien vor allem berufsbezogene Kompetenzen, Fertigkeiten und Haltungen zu vermitteln. Masterabsolventen der DTMD University können aktuelle Forschungsergebnisse zielorientiert in der stationären und ambulanten Versorgungspraxis anwenden, um substanzielle Fortschritte in der Prävention, Diagnostik, Therapie und Versorgung sicherzustellen.

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Pressekontakt:

DTMD University/GTF
Herr André Reuter
Rue de Bitbourg 19
L-1273 Luxemburg

fon ..: 00352 621 360 245
web ..: http://www.dtmd.eu/
email : andre.reuter@dtmd.eu