KI-Sekretariat meiti integriert mit HERO Software und erleichtert Handwerksbetrieben die Büroarbeit
Posted by PM-Ersteller - 15/10/25 at 12:10:12 p.m.Durch die Integration zwischen HERO und meiti sparen Betriebe Zeit und verpassen nie wieder Kundenanfragen. Die meiti KI beantwortet 24/7 Kundenanrufe und synchronisiert sie automatisch in HERO.
München, 14.10.2025 – Das KI-Sekretariat meiti bietet ab sofort eine Integration mit der Handwerkersoftware HERO an. Handwerksbetriebe können damit Kundenanfragen per Telefon, Website und WhatsApp automatisch erfassen und direkt in HERO verwalten. Die Integration sorgt für eine effizientere Kommunikation und reduziert den administrativen Aufwand erheblich.
„Mit der HERO-Integration bringen wir künstliche Intelligenz direkt in den Arbeitsalltag von HandwerkerInnen. Sie können sich damit stärker auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, während Routineaufgaben im Hintergrund automatisiert laufen“, erklärt Sven Weidner, Geschäftsführer der meiti GmbH.
HERO Software zählt zu den führenden digitalen Lösungen für das Handwerk in Deutschland. Durch die Integration mit meiti profitieren HERO-NutzerInnen von folgenden Vorteilen:
– Automatisierte Kommunikation: meiti beantwortet Kundenanfragen und erstellt Zusammenfassungen.
– Nahtlose Integration: Alle Daten werden direkt in HERO Software hinterlegt und stehen dem Team zentral zur Verfügung.
– Weniger Büroaufwand: Einfache Kundenfragen werden sofort beantwortet und Routinearbeiten wie das manuelle Einpflegen von Kundendaten entfallen.
– Bessere Kundenerfahrung: Kunden werden persönlich begrüßt, ihre Anliegen 24/7 aufgenommen und Anfragen schneller bearbeitet.
„Unser Ziel ist es, Handwerksbetriebe nicht nur digital, sondern auch zukunftssicher aufzustellen. Mit meiti bieten wir eine smarte Lösung, die das Büro erheblich entlastet und so mehr Zeit für das operative Geschäft ermöglicht“, ergänzt Max Borrmann, Geschäftsführer der meiti GmbH.
U?ber meiti
Das KI-Sekretariat meiti unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz beantwortet meiti verpasste Anrufe, qualifiziert Kundenanfragen und vereinbart Termine – rund um die Uhr und individuell auf den Betrieb zugeschnitten. Weitere Infos unter: https://meiti.ai/.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
meiti GmbH
Sven Weidner
Leopoldstraße 31
80802 München
Deutschland
fon ..: 08962825222
web ..: https://meiti.ai
email : info@meiti.ai
Das KI-Sekretariat meiti unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz beantwortet meiti verpasste Anrufe, qualifiziert Kundenanfragen und vereinbart Termine – rund um die Uhr und individuell auf das Unternehmen zugeschnitten. Weitere Infos unter: https://meiti.ai/.
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Volla Messages: Sichere Messenger-Alternative zu WhatsApp und Telegram startet in öffentlicher Beta
Posted by PM-Ersteller - 11/04/25 at 07:04:38 a.m.Der deutsche Hersteller Volla Systeme hat die öffentliche Beta seines neuen Messengers „Volla Messages“ gestartet.
Remscheid, April 2025 – Der deutsche Hersteller von Smartphones und Tablets, Volla Systeme, hat die öffentliche Beta-Version seiner neuen Messenger-App „Volla Messages“ veröffentlicht. Die App ist für Android, Windows, Linux und macOS verfügbar und bietet eine neue Form digitaler Kommunikation: dezentral, sicher und unabhängig von klassischen Server-Infrastrukturen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Messengern erfordert Volla Messages keine Registrierung oder Kontoerstellung. Die App funktioniert komplett ohne zentrale Rechenzentren – stattdessen nutzt sie die sogenannte „Volla Cloud“, ein Netzwerk aus den vernetzten Geräten der Nutzerinnen und Nutzer. Das sorgt nicht nur für maximale Sicherheit, sondern auch für vollständige digitale Unabhängigkeit. Kommunikation wird so wieder zu einer direkten, privaten Angelegenheit zwischen den Menschen, die miteinander in Kontakt treten.
Dezentral durch Holochain: Effizienter als Blockchain
Technische Basis der Volla Cloud ist Holochain – eine Technologie, die zentrale Eigenschaften der Blockchain übernimmt, sie aber in entscheidenden Punkten weiterentwickelt. Holochain nutzt verkettete Datensätze, die auf vernetzten Geräten verteilt sind (Distributed Hashtables), um die Integrität und Konsistenz der Daten zu gewährleisten. Im Gegensatz zur global ausgerichteten Blockchain fokussiert sich Holochain auf einzelne Anwendungsfälle – etwa eine bestimmte Gruppe innerhalb der Volla Messages App. Das macht sie nicht nur schlanker, sondern auch schneller und deutlich energieeffizienter. Der wesentliche Unterschied: Während die Datenmengen in einer klassischen Blockchain kontinuierlich anwachsen – oft bis zur Unbrauchbarkeit – erlaubt Holochain auch das gezielte Löschen von Informationen. Damit bleibt das System dauerhaft performant und flexibel.
Sichere Chats und Gruppen unkompliziert starten
Die Volla Messages App ermöglicht es Anwendern, Kontakte mit gesicherter Identität anzulegen – ganz ohne Vorkenntnisse in kryptografischen Verfahren. Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über den Austausch eines Kontaktcodes, der vom eingeladenen Kontakt mit einem Bestätigungscode beantwortet wird. Sobald ein oder mehrere Kontakte hinzugefügt wurden, kann ein privater Chat gestartet werden. Für offene Gruppen lässt sich ebenso einfach ein Einladungscode versenden, der in der Volla Messages App geöffnet wird. So entstehen Nachrichtenkanäle, über die sich Volla Messages als werbefreie Alternative zu Telegram positioniert.
Beta-Start: Die wichtigsten Funktionen im Überblick
Die Public-Beta-Version umfasst zunächst die wichtigsten Basisfunktionen: Anwender können Textnachrichten senden sowie Links, Fotos und Dateien teilen – inklusive Download-Option. Bereits in Planung sind zudem Audio- und Videokonferenzen, die sowohl mit Einzelkontakten als auch in Gruppen möglich sein werden.
Für Volla OS – und darüber hinaus
Die Volla Messages App ist bereits in Volla OS integriert und für alle aktuellen Volla Smartphones und Tablets mit Volla OS 14 verfügbar. Im Sinne der Langlebigkeits- und Wertbeständigkeitsoffensive wird die App auch bald für ältere Modelle wie das Volla Phone der ersten Generation und das Volla Phone X mit Volla OS 12 bereitgestellt. Volla OS basiert auf Android und zeichnet sich durch ein intelligentes Bedienungskonzept sowie einen kompromisslosen Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre aus. Weitere Informationen zu den in Deutschland entwickelten Smartphones und Tablets finden sich auf der Website des Herstellers.
Offen für alle – mit vollem Quellcode
Volla Messages soll von möglichst vielen Anwenderinnen und Anwendern genutzt werden – unabhängig davon, ob sie ein Volla Phone besitzen oder nicht. Aus diesem Grund steht die Public-Beta-Version bereits für andere Android-Geräte sowie für Windows, Linux und macOS auf der populären Plattform für Open-Source-Software GitHub zur Verfügung. Eine Veröffentlichung in den App Stores von Google, Microsoft und Apple ist geplant, beginnend mit dem Google Play Store. Auf GitHub ist zudem der vollständige Quellcode von Volla Messages einsehbar. So lässt sich nachvollziehen, wie die App funktioniert – ein konsequenter Schritt im Rahmen der Transparenzstrategie, die Volla bereits mit Volla OS verfolgt.
Volla Community Days 2025: Ausblick auf das Cloud-Ökosystem
Der Abschluss der öffentlichen Beta-Phase ist zu den Volla Community Days 2025 geplant, die vom 14. bis 15. Juni in Remscheid stattfinden. Im Rahmen dieses Events wird auch die Volla Cloud offiziell als offenes Ökosystem für Drittanbieter von Apps präsentiert – mit dem Ziel, den Komfort und die Nutzerfreundlichkeit etablierter Plattformen wie iCloud oder Google Cloud zu bieten, dabei jedoch konsequent höchste Datenschutzstandards einzuhalten.
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Bilder und Screenshots: Volla Messages
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
Remscheid 42897
Deutschland
fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online/
email : presse@volla.systems
Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.
Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 28% der Volla-Kunden entschieden haben.
Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst StartMail.
Pressekontakt:
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Die Geschichte von Whatsapp
Posted by PM-Ersteller - 30/08/24 at 05:08:18 p.m.Die Plattform beginnt als simple Status-Update-App und endet als ein globaler „Kommunikationsgigant“.
Sie ist eine der erfolgreichsten & einflussreichsten Apps der letzten Jahrzehnte. Der Hintergrund von WhatsApp ist eng mit den Visionen und Herausforderungen seiner Gründer Jan Koum und Brian Acton verknüpft, die ursprünglich bei Yahoo gearbeitet hatten und später die Art und Weise, wie Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, revolutionierten!
Die Anfänge (2009-2010):
Idee: Der Gründer von Whatsapp, der App, die im Januar des Jahres 2009 erscheint, ist Jan Koum, der in der Ukraine geboren wurde und später in die USA auswanderte. Der Gedanke der Gründung entstand aus Koums Frustration über unzuverlässige Kommunikation und dem Bedürfnis, eine App zu kreieren, die es Nutzern möglich macht, auf simple Art und Weise und ohne Werbung miteinander zu kommunizieren. Koum benannte die App „WhatsApp“ als ein Wortspiel auf „What’s up?“.
Finanzen: Brian Acton, der Koum seit der gemeinsamen Zeit bei Yahoo kannte, trat im Herbst 2009 bei und unterstützte dabei, die ersten Finanzierungsrunden zu gewährleisten. Zu der Zeit war die App noch eine simple Status-Update-Anwendung, mit der Nutzer, ihre Verfügbarkeit anderen anzeigen können.
Aufstieg durch Messaging-Funktion: Der große Durchstart kam, als WhatsApp die Nachrichtenfunktion einführte, so dass User sich nun über das Internet Nachrichten senden können. Dies führte zu einem extremen Upgrade der App und machte sie zu einer ernsthaften Alternative zu SMS. Die App wurde schnell bekannt, vor allem weil internationale Nachrichten verschickt werden können, OHNE mit hohen Kosten der traditionellen Mobilfunkanbieter rechnen zu müssen .
Rapider Erfolg (2011-2013):
Bekanntmachung auf unterschiedlichen Plattformen: Ursprünglich nur für iPhones erhältlich, baute WhatsApp seine Verfügbarkeit schnell auf Android, BlackBerry und Nokia-Geräte aus, was die Nutzerbasis enorm erweitern ließ.
Verzicht auf Werbung, keine Spiele, keine Gimmicks: Koum und Acton setzten auf eine transparente Philosophie: keine Werbung, keine Spiele, keine Gimmicks ( = etwas möglichst Ungewöhnliches, Auffallendes, was die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Produkt, auf eine wichtige Aussage der Werbung für ein Produkt lenkt “ > Werbegag).
Sie wollten eine simple, „cleane“ Benutzererfahrung kreieren, die sich von anderen Social-Media-Apps abhebt. Dieses Konzept traf auf Begeisterung bei den Nutzern.
Finanzierungsrunden & Monetarisierung: WhatsApp florierte so schnell, dass es bald Millionen von User hatte. Im Gegensatz zu einigen anderen Tech-Startups vertraute WhatsApp auf keine Werbung zur Monetarisierung, sondern erhob eine minimale jährliche Gebühr von 0,99 US-Dollar, welche dennoch häufig erlassen wurde. Die Nutzerzahlen stiegen weltweit, da die App eine einfache und sparsame Möglichkeit bot, mit Freunden und Familie in Kontakt zu treten und zu bleiben.
Aneignung durch Facebook (2014):
Gigantische Übernahmesumme: Im Februar 2014 kaufte Facebook WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar, was eine der größten Übernahmen in der Tech-Geschichte porträtiert. Mark Zuckerberg erkannte das immense Potenzial der App und den strategischen Einfluss, den WhatsApp für den Messaging-Markt hatte.
Unabhängige Entwicklung: In Folge der Übernahme blieb WhatsApp zunächst weitgehend unabhängig von Facebook. Koum und Acton traten dem Facebook-Vorstand bei und kommunizierten den Nutzern, dass die App auch in Zukunft werbefrei und unabhängig bleiben würde.
Vorstellung neuer Funktionen und Expansion der Dienste:
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (2016): Um den Datenschutz sicherzustellen, führte WhatsApp 2016 die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein. Dieser Schritt machte die App zu einer der vertrauenswürdigsten Plattformen für private Kommunikation, was von Vielen sehr positiv aufgenommen wurde und allgemein einen Schritt hin zu mehr Privatsphäre darstellte.
Sprach- und Videoanrufe: WhatsApp entwickelte sich fort, indem es Sprach- und Videoanrufe einbindet, was die App noch ansprechender machte und für die Nutzer eine All-in-One-Kommunikationslösung darstellte.
Status-Updates: 2017 stellt WhatsApp die Status-Funktion vor, wodurch Nutzer Bilder, Videos und Texte mit ihren Kontakten teilen können. Diese Funktion ähnelte den Story-Features, die bereits durch Snapchat und Instagram populär waren.
Aufgaben & kritische Stimmen (2018-heute)
Abschied der Gründer: 2018 verließen sowohl Koum als auch Acton das Unternehmen. Ihre Abgänge waren motiviert durch Differenzen über die strategische Ausrichtung der App und den Druck von Facebook hinsichtlich einer Monetarisierung über Werbung und Datennutzung. Acton wurde später ein Kritiker von Facebook, vor allem im Zusammenhang mit Datenschutzfragen.
Debatten um Datenschutz & Datenaustausch: WhatsApp wurde mehrmals kritisiert, primär im Jahr 2021, als es seine Nutzungsbedingungen veränderte. Die neuen Bestimmungen hatten eine stärkere Integration mit Facebook zur Folge, was in Sorgen hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit mündete. Dies resultierte in eine kurzfristige Abnahme der Nutzerzahlen, da viele nun auf Alternativen wie Signal und Telegram setzten.
Aussichten auf die Zukunft
WhatsApp Business: WhatsApp hat sich mehr und mehr auf Business-Dienste fokussiert und spezielle Funktionen für Unternehmen herausgearbeitet, die es ihnen erlauben, mit Kunden über die App zu kommunizieren und sogar Verkäufe abzuwickeln.
Technologien in der Zukunft: Die App arbeitet kontinuierlich an neuen Features, darunter optimierte Sicherheitsmaßnahmen, erweiterte Gruppenfunktionen und die Einführung von Multi-Device-Support, der es Nutzern erlaubt, WhatsApp auf mehreren Geräten gleichzeitig zu nutzen.
Die Plattform bleibt eine der meistgenutzten Kommunikationsplattformen weltweit und gibt weiterhin die Art und Weise vor, wie Menschen miteinander interagieren. Trotz des Optimierungsbedarfs mit Blick auf den Datenschutz und die Geschäftsstrategie, verbleibt die App ein essenzieller Part des digitalen Lebens von Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt.
-Die Geschichte von Whatsapp-
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o Telefontraining
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Die Themen werden in modernen Präsentationen für die Kunden vorbereitet und praxisnah und lebendig in Workshops an die Teilnehmer/innen weitergegeben.
Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
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Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer
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