Lötrauchabsaugung hilft beim Pandemieschutz

Überall dort, wo gelötet wird, gibt es gute Voraussetzungen für einen wirksamen Pandemieschutz. Der Systemlieferant Wetec gibt Tipps, was man dabei beachten sollte.

BildKaum wurde vor einiger Zeit das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) empfohlen oder teilweise sogar Pflicht, tauchten auch schon die ersten ESD-fähigen Modelle auf. „Die sind Unsinn“, urteilt Marco Petrick, Technical Account Manager des Systemlieferanten Wetec, kurz und deutlich. „Ein solcher Mund-Nasen-Schutz wäre nur dann sinnvoll, wenn der Werker mit seinem Gesicht das Werkstück berührt oder ihm zumindest sehr nahe kommt.“ Wohlgemerkt, ein MNS hilft natürlich auch in der Elektronikfertigung beim Pandemieschutz, in der Regel sind medizinische OP-Masken vom Typ IIR oder hochwertige Stoffmasken dafür aber völlig ausreichend. ESD-Schutz ist an dieser Stelle nicht nötig.
Wetec ist in der glücklichen Lage, dass die Schwesterfirma Dönges schon seit vielen Jahren persönliche Schutzausrüstung, unter anderem auch MNS, an unterschiedlichste Kunden liefert, darunter zahlreiche Behörden und öffentliche Institutionen. Von diesem Knowhow profitiert Wetec und kann seine Kunden ebenfalls kompetent und individuell zu diesem Thema beraten. „Wir waren selbst zu Beginn der Pandemie noch recht gut lieferfähig und können alle Arten von persönlicher Schutzausrüstung ab Lager bereitstellen“, berichtet Wolfgang Schulz, Gründer und Geschäftsführer von Wetec. Auch Desinfektionsmittel, -tücher und entsprechende Spender sind derzeit gut verfügbar, sodass der Systemlieferant seine Kunden komplett so ausstatten kann, dass diese die offiziellen Hygieneempfehlungen und -vorschriften einhalten können.

ESD-Schutz ist zum Teil auch Pandemieschutz

Insbesondere in elektrostatisch geschützten Bereichen (EPA = Electrostatic Protected Area) ergibt sich schon durch die vorgeschriebene Schutzkleidung, wie zum Beispiel Kittel, Schuhe und Handschuhe, automatisch ein zusätzlicher Schutz vor der Übertragung von Viren und Keimen. Hinzu kommt, dass diese Bereiche zuweilen mit einem eigenen Belüftungssystem ausgestattet sind, das zumindest einen stetigen Luftaustausch sicherstellt. Durch die Größe der meisten Arbeitstische wurde auch vor Corona schon der Abstand zwischen den Mitarbeitern in vielen Fertigungen recht gut eingehalten oder er lässt sich ohne großen Aufwand herstellen.
Ein weiterer interessanter Faktor beim Pandemieschutz in der Elektronikfertigung ist die Lötrauchabsaugung. In großen geschlossenen Lötanlagen ist sie in der Regel integriert und automatisiert, sodass die Umgebung nicht unmittelbar davon profitiert. Dort, wo per Hand gelötet wird, kommen jedoch meistens lokale Lötrauchabsaugungen zum Einsatz, die die Umgebungsluft am Arbeitsplatz absaugen und filtern. Eine hochwertige Lötrauchabsauganlage verfügt über drei Filter: einen Feinstaubfilter (Klasse F7, nach EN 779), einen Partikelfilter (Klasse H13, nach EN 1822) sowie einen Gasfilter aus Aktivkohle und gegebenenfalls weiteren Zusätzen.

Viele Faktoren beeinflussen eine saubere Luft

Solche Anlagen filtern natürlich nicht nur den Lötrauch, sondern die gesamte Umgebungsluft, also auch die Atemluft des Werkers. Wie gut das Filterergebnis ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist die Leistung der Lötrauchabsaugung, die zwischen etwa 50 und bis zu 3.000 m³ pro Stunde liegen kann. Damit die gesamte Luft in einem Raum zuverlässig gefiltert wird, muss die Luftwechselrate pro Stunde dem Sechsfachen des Volumens entsprechen. In einem 50 qm großen Raum muss eine Filteranlage folglich eine Leistung von mindestens 300 m³ pro Stunde haben. Sind mehrere Filteranlagen in einem Raum aktiv, wird dadurch die Filterleistung begünstigt, weil die Luft gleich an mehreren Stellen gereinigt wird.
Experten gehen derzeit davon aus, dass Filter der Klasse H13 wirksam dabei helfen, Corona-Viren aus der Luft abzuscheiden. Normalerweise sind Viren zu klein für diese Filter, da die Corona-Viren aber in Aerosolen in der Luft transportiert werden, kann ein H13-Filter sie fast vollständig aus der Luft abscheiden. Wer mit seiner Lötrauchabsaugung einen noch wirksameren Schutz vor SARS-CoV-2 erreichen möchte, muss diese mit einem Filter der Klasse H14 ausstatten. „Einige Hersteller bieten solche Filter serienmäßig an, andere nur auf Nachfrage“, berichtet Marco Petrick. Der Austausch selbst ist in der Regel technisch problemlos möglich und verursacht keine nennenswerten Mehrkosten, weil die Filter ohnehin regelmäßig gewechselt werden müssen. Die Bezeichnung „HEPA“ (High Efficiency-Particulate Air) ist übrigens kein Qualitätskriterium für Filter, weil sie nicht geschützt ist und auch bei minderwertigen Produkten verwendet werden kann.

Nur eine professionelle Konfiguration garantiert optimale Ergebnisse

Unabhängig von der Klasse des Filters gibt es noch einige andere wichtige Faktoren für die Wirksamkeit einer Lötrauchabsaugung: der Abstand der Ansaugdüse zur Quelle der kontaminierten Luft, die Größe der Düse, die Ansaugleistung und einige mehr. Auch das Alter und die Verschmutzung der Filter spielen eine wichtige Rolle, wobei moderne Lötrauchabsaugungen einen anstehenden Filterwechsel selbstständig anzeigen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es deshalb wichtig, die Filteranlage perfekt auf den Einsatzzweck abzustimmen, sie richtig zu justieren und regelmäßig zu warten. „Wer noch keine Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte sich von einem Fachmann vor Ort beraten lassen“, sagt Marco Petrick.
Es liege nahe, dass eine Lötrauchabsaugung auch die Atemluft von Werkern ansauge und reinige und damit zum Pandemieschutz bei SARS-CoV-2 beitrage, bestätigte eine Experte des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) auf Anfrage des Elektronikmagazins a:lot von Wetec. Allerdings lasse sich dies derzeit nicht wissenschaftlich belegen, da entsprechende Studien weder vorlägen noch in Arbeit seien. Dies gilt übrigens auch noch für die meisten Belüftungs- und Luftreinhaltungssysteme.

Anmachen schadet nie, auslassen immer

Die beste Konfiguration nützt aber nur dann etwas, wenn die Lötrauchabsaugung überhaupt eingeschaltet wird. „Unsere Außendienstmitarbeiter berichten immer wieder, dass die Geräte insbesondere in kleineren Betrieben nicht oder nur selten genutzt werden“, berichtet Wolfgang Schulz. Die Gründe dafür sind vielfältig, oftmals sind es das mangelnde Bewusstsein für die Bedeutung der Maßnahme, vermeintlich fehlende Zeit, die verursachten Geräusche und der entstehende Luftzug, die genannt werden. Das ist schon unter normalen Produktionsbedingungen fahrlässig, weil es die Gesundheit schädigt. Unter Corona-Bedingungen wird überdies eine zusätzliche Chance zum Pandemie-Schutz vertan. „Wem der Schutz der eigenen Gesundheit nicht Grund genug ist, die Lötrauchabsaugung einzuschalten, sollte sie nun wenigstens zum Schutz seiner Kollegen anmachen“, rät Marco Petrick.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WETEC GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Schulz
Jägerwald 11
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: 021915626-0
web ..: http://www.wetec.de
email : info@wetec.de

WETEC ist einer der bedeutendsten Systemlieferanten für C-Teile in der Elektronikfertigung. Seit 30 Jahren ist Wetec ein kompetenter und zuverlässiger Partner für Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und einigen anderen europäischen Ländern. Inzwischen gehören namhafte Firmen wie Siemens, Braun, Miele, ebm-pabst, Bosch und EADS Deutschland zu den weit über 1.000 Kunden. Aber auch klein- und mittelständische Unternehmen versorgt Wetec zuverlässig und kompetent.
Als großes Handelsunternehmen steht Wetec ständig im Mittelpunkt des Marktes. Kompetenz und Kommunikation sind die Basis für die erfolgreiche Arbeit. Insgesamt etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Kunden. Die technischen Außendienstler beraten Kunden deutschlandweit vor Ort. Mitarbeiter im Innendienst sorgen dafür, dass alle Aufträge und Anliegen stets prompt und reibungslos bearbeitet werden. Nicht zuletzt dank der erfahrenen und fleißigen Mitarbeiter der Logistikabteilung kann Wetec sehr kurze Lieferzeiten umsetzen.
Weil insbesondere im Fertigungsprozess von Elektronikbetrieben die Qualitätsansprüche oftmals sehr hoch sind, hat Wetec bereits im Jahr 2008 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und die offizielle Bestätigung bekommen, dass es den hohen Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2000 gerecht wird. Außerdem erfüllt das Unternehmen die strengen Kriterien des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung. Das Sicherheits- und Kühllager sowie eine hochwertige Logistikkette sorgen dafür, dass auch sensible Produkte stets sachgerecht gelagert und transportiert werden.
Als Systemlieferant greift Wetec auf etwa 100.000 Produkte zurück, die innerhalb kürzester Zeit geliefert werden können. Darüber hinaus werden auf Wunsch komplette Sortimente für die Kunden zusammengestellt. Von kleinen, individuell für besondere Anforderungen zusammengestellten Einheiten bis hin zu komplett und auf Maß ausgerüsteten Fahrzeugen bekommen die Kunden bei Wetec alles aus einer Hand. Zur Komplettierung des Angebots fertigt Wetec zudem einige Produkte selbst an.

Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
51399 Burscheid

fon ..: 02174.7328034
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Abisolierer stellt sich automatisch auf Leiterquerschnitt ein

Mit einem Abisolierer, der sich automatisch auf den Leiterquerschnitt einstellt,
wird dieser Arbeitsschritt optimiert, weil nur noch ein einziges Werkzeug nötig ist, Fehler werden minimiert.

BildIn zunehmend automatisierten Fertigungsprozessen stellt Handarbeit oftmals eine Schwachstelle dar. Hier sind innovative Lösungen gefragt, um die Tätigkeiten zu optimieren. Getreu ihrem Motto „We tech you up!“ hat die Wetec GmbH & Co. KG, der renommierte Systemlieferant für die Elektronikfertigung, nun einen einzigartigen Abisolierer vorgestellt, der diesen Arbeitsschritt geradezu revolutioniert. Dank einer völlig neuen, patentierten Technik, deren Entwicklung von Wetec angestoßen wurde, stellt sich das neue Werkzeug automatisch auf den Leiterquerschnitt ein. Dadurch benötigt der Nutzer nur noch einen einzigen Abisolierer für vielfältige Anwendungen. Das macht den Arbeitsschritt schneller, sicherer und effektiver, Fehler werden nahezu ausgeschlossen.
Mit einem Abisolierbereich von 0,16 mm bis 0,8 mm (34 bis 20 AWG) und dem verstellbaren Längenanschlag von 5 bis 45 mm ist das neue Werkzeug flexibel einsetzbar und eignet sich für die meisten gängigen Anwendungen in Industrie, Elektronik, Computer- und Netzwerktechnik, Telekommunikation und dem Modellbau. Insbesondere bei feinen sowie mehrfaserigen und mehrlagigen Leitern und Drähten zeigt sich die ganze Überlegenheit des neuen Werkzeugs.

Robust und langlebig

Für den professionellen Einsatz wurde der neue Abisolierer besonders hochwertig konstruiert. Der schlagzähe Kunststoff, aus dem die Griffe gefertigt sind, macht ihn leicht und gleichzeitig robust. Das Schneidwerk zum Abisolieren besteht aus hochwertigem Solinger Messerstahl und ist bei normaler Nutzung sehr langlebig. Dank seiner kompakten und handlichen Abmessungen lässt sich der Abisolierer zudem bequem verstauen. Er ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder geeignet.
Der neue Abisolierer von Wetec kann in Kürze im Onlineshop von Wetec unter https://shop.wetec.de/ (Suchwort: Abisolierer) für 22,90 Euro zuzüglich MwSt. bezogen werden.

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Wetec GmbH & Co. KG
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WETEC ist einer der bedeutendsten Systemlieferanten für C-Teile in der Elektronikfertigung. Seit 30 Jahren ist Wetec ein kompetenter und zuverlässiger Partner für Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und einigen anderen europäischen Ländern. Inzwischen gehören namhafte Firmen wie Siemens, Braun, Miele, ebm-pabst, Bosch und EADS Deutschland zu den weit über 1.000 Kunden. Aber auch klein- und mittelständische Unternehmen versorgt Wetec zuverlässig und kompetent.
Als großes Handelsunternehmen steht Wetec ständig im Mittelpunkt des Marktes. Kompetenz und Kommunikation sind die Basis für die erfolgreiche Arbeit. Insgesamt etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Kunden. Die technischen Außendienstler beraten Kunden deutschlandweit vor Ort. Mitarbeiter im Innendienst sorgen dafür, dass alle Aufträge und Anliegen stets prompt und reibungslos bearbeitet werden. Nicht zuletzt dank der erfahrenen und fleißigen Mitarbeiter der Logistikabteilung kann Wetec sehr kurze Lieferzeiten umsetzen.
Weil insbesondere im Fertigungsprozess von Elektronikbetrieben die Qualitätsansprüche oftmals sehr hoch sind, hat Wetec bereits im Jahr 2008 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und die offizielle Bestätigung bekommen, dass es den hohen Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2000 gerecht wird. Außerdem erfüllt das Unternehmen die strengen Kriterien des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung. Das Sicherheits- und Kühllager sowie eine hochwertige Logistikkette sorgen dafür, dass auch sensible Produkte stets sachgerecht gelagert und transportiert werden.
Als Systemlieferant greift Wetec auf etwa 100.000 Produkte zurück, die innerhalb kürzester Zeit geliefert werden können. Darüber hinaus werden auf Wunsch komplette Sortimente für die Kunden zusammengestellt. Von kleinen, individuell für besondere Anforderungen zusammengestellten Einheiten bis hin zu komplett und auf Maß ausgerüsteten Fahrzeugen bekommen die Kunden bei Wetec alles aus einer Hand. Zur Komplettierung des Angebots fertigt Wetec zudem einige Produkte selbst an.
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Dönges, Systemlieferant für die Feuerwehr, erweitert die Geschäftsführung

Seit dem 1. Oktober 2019 ist Ken Schmidt Geschäftsführer der Dönges GmbH & Co. KG sowie der Schwesterfirma Wetec GmbH & Co. KG. Er ergänzt damit das bisherige Team der Geschäftsführer

BildDer Erfolg hat bekanntlich viele Väter, einer davon ist bei Dönges und Wetec, dass die beiden Geschäftsführer Thomas Pletsch und Wolfgang Schulz stets ein gutes Gespür für die Zeichen der Zeit hatten. Auf diese Weise ist Dönges seit seiner Gründung vor über 110 Jahren zu einem der bedeutendsten Systemlieferanten für Werkzeugbedarf in Deutschland geworden, insbesondere für die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Zum 1. Oktober 2019 haben die beiden bisherigen Geschäftsführer sich nun mit Ken Schmidt einen jüngeren und dennoch erfahrenen Manager ins Team geholt, der über viel Kompetenz verfügt und neue Impulse geben soll, damit Wetec und Dönges ihren erfolgreichen Weg fortsetzen werden.
Ken Schmidt ist Diplom-Ingenieur Maschinenbau sowie Diplom-Wirtschaftsingenieur und war zuletzt als Chief Operating Officer bei einem großen deutschen Autozulieferer tätig. In dieser Funktion war er weltweit für 15 Standorte und etwa 4.500 Mitarbeiter zuständig. Sein Wissen und seine Erfahrung wird der 45-Jährige bei Dönges und Wetec einbringen, um den Wachstumskurs der Unternehmen fortzusetzen und zu konsolidieren. Im Mittelpunkt stehen dabei zunächst die Koordinierung des Neubaus des Büro- und Verwaltungsgebäudes, die Organisation des Umzugs im laufenden Geschäft, die Optimierung der Logistik sowie das Personalwesen. Später werden der Einkauf sowie das Rechnungswesen und das Controlling hinzukommen.

Familientradition wird fortgesetzt

Auch wenn der neue, zusätzliche Geschäftsführer bisher wenige Berührungspunkte mit dem operativen Geschäft von Dönges und Wetec hatte, sind ihm die beiden Unternehmen dennoch bestens bekannt, weil seine Ehefrau Stefanie eine Urenkelin des Unternehmensgründers Johann Dönges ist. „Wir freuen uns sehr, dass wir einen Topmanager wie Ken für unsere beiden Unternehmen gewinnen konnten und haben großes Vertrauen, dass er die Geschäfte im Sinne unserer Familientradition erfolgreich weiterführen wird“, stellt Thomas Pletsch, ebenfalls ein Urenkel von Johann Dönges, fest. Für Ken Schmidt ist die neue Herausforderung nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern auch ein wichtiger persönlicher Schritt: „Ich freue mich darauf, zukünftig noch mehr unternehmerisch denken und handeln zu können.“

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Die Dönges GmbH & Co. KG ist einer der führenden Systemlieferanten für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Deutschland. Das bereits vor 110 Jahren gegründete Unternehmen mit Sitz in der Werkzeugmetropole Remscheid hat sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung anzubieten. Dönges arbeitet mit zahlreichen namhaften Lieferanten zusammen und kann deshalb eine große Bandbreite von Produkten anbieten. Diese reicht von hochwertigen Handwerkzeugen bis zu komplett ausgestatteten Rettungsfahrzeugen. Dönges beliefert nahezu den gesamten Fachhandel in Deutschland sowie in vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern.
Bei Dönges legt man besonderen Wert auf die persönliche Betreuung der Kunden und den intensiven Austausch mit ihnen. Dadurch gewährleistet das Remscheider Unternehmen nicht nur eine optimale und individuelle Versorgung, sondern ist auch stets am Puls der Zeit. Eine besondere Stärke von Dönges ist es, Standardprodukte und außergewöhnliche Lösungen zu einem einzigartigen Angebot aus einer Hand zu verschmelzen. Dazu gehören auch zahlreiche von Dönges selbst entwickelte Produkte und Sets. Die moderne elektronische und logistische Infrastruktur ermöglicht es Dönges, die meisten Artikel innerhalb von einem Werktag zu verschicken. Aber auch Sonderwünsche werden schnell und flexibel erfüllt.
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