Dachdämmung für Steildächer: Tipps vom Dachdeckermeister Sebastian Weigel aus Bamberg
Posted by PM-Ersteller - 28/07/20 at 11:07:16 a.m.Es gibt drei unterschiedliche Arten, um Steildächer zu dämmen. Geschäftsführer sowie Dachdecker- und Spenglermeister Sebastian Weigel erläutert die Unterschiede.
„Grundsätzlich gibt es bei Steildächern drei Arten der Dachdämmung“, erklärt Geschäftsführer, Dachdecker- und Spenglermeister Sebastian Weigel. „Die Aufsparrendämmung, das ist der Mercedes unter den dreien, die Zwischensparrendämmung und die Kombination aus Zwischen- und Untersparrendämmung.“ Der Geschäftsführer des Bamberger Dachdeckerunternehmens Weigel-Schrüffer GmbH erläutert die Vor- und Nachteile.
Energiekosten senken: Das ist der Hauptgrund, warum sich eine Erneuerung der Dachdämmung lohnt. „Einen weiteren, wenn auch nicht ganz freiwilligen Grund, liefert die Energieeinsparverordnung der Bundesregierung, kurz EnEV“, sagt Sebastian Weigel. Seit 2002 ist diese Verordnung in Kraft. Darin ist geregelt, dass bei einem Eigentümerwechsel auch eine Nachrüstung erfolgen müsse, um den Vorschriften zu entsprechen. „Sie greift auch dann, wenn zum Beispiel mehr als 10 Prozent der Dachfläche erneuert werden.“
Sie bringt die höchste Energieeffizienz und sie ist platzsparend: Die Aufsparrendämmung. „Die Dachisolierung wird bei der Aufsparrendämmung oberhalb der Holzkonstruktion des Dachstuhls angebracht, direkt zwischen den Sparren und der Eindeckung“, sagt Sebastian Weigel. Auf diese Weise entstehe eine komplett geschlossene Dachisolierung. Ein weiterer Vorteil ist ein ästhetischer: „Ich kann die Dachbalken meines Dachstuhls offen liegen haben und sie als Element der Raumgestaltung wirken lassen.“ Diese Art der Dämmung wirke sich auch nicht auf die Wohnfläche aus. „Das Dach wächst nach außen.“
„Den genannten Vorteilen stehen natürlich auch Nachteile gegenüber“, weiß der Dachdecker- und Spenglermeister. Die Methode sei kostenintensiver. „Das kann sich aber wieder amortisieren, je nachdem, wie sich die Energiekosten entwickeln.“ Außerdem müsse dafür das Dach neu gedackt werden. „Das bedeutet, die Methode lohnt sich nur bei einer Neueindeckung, etwa im Rahmen einer Sanierung oder eines Neubaus.“ Schließlich gebe es in einzelnen Fällen auch bürokratische Hürden. „Denn ändert sich durch die Aufsparrendämmung die Giebelhöhe des Daches, muss die Baumaßnahme gegebenenfalls behördlich genehmigt werden.“
Die Zwischensparrendämmung wird zwischen den Dachbalken, den Sparren, angebracht. Die Dachbalken selbst bleiben dabei ungedämmt. „Das kann dazu führen, dass ich Wärmebrücken bekomme und die Maßnahme allein nicht ausreicht, um den Vorgaben der EnEV zu genügen. Wenn beispielsweise der U-Wert zu hoch ist.“ Dieser Wert beschreibt den zu erwartenden Energieverlust und sollte so niedrig wie möglich sein. „Erlaubt sind höchstens 0,24 W/(m2K). Um diese Vorgabe jedoch zu erreichen, benötige ich erfahrungsgemäß eine Dämmschicht von mindestens 20 Zentimetern“, sagt Sebastian Weigel.
Die Kombination der Zwischensparrendämmung mit einer Untersparrendämmung könne ebenfalls den U-Wert absenken und werde daher häufig eingesetzt. „Durch eine vergleichsweise dünne Dämmschicht lassen sich Wärmebrücken wirkungsvoll beseitigen“, so Sebastian Weigel. „Doch egal für welche Methode sich die Eigentümer auch entscheiden: Mit unserer jahrelangen Erfahrung, einem großen Team und den richtigen Maschinen, stellen wir uns gerne jeder Aufgabe in der Praxis.“
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Projekten: www.weigel-schrueffer.de
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Die Weigel-Schrüffer GmbH ist ein Bamberger Dachdeckerunternehmen mit über 100-jähriger Tradition. Von der professionellen Dacheindeckung von Steil- und Flachdächern bis zur Renovierung und energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und klassischer Einfamilienhäuser beherrscht das Unternehmen das gesamte Spektrum des Dachdecker- und Spenglerhandwerks. Große Dachflächen von Lagerhallen und Gewerbeimmobilien gehören dank qualifizierten Personals und moderner Technik ebenso zum Portfolio.
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Großer Preis des Mittelstandes: Weigel-Schrüffer erreicht Finalrunde
Posted by PM-Ersteller - 29/07/19 at 11:07:53 a.m.Der Bamberger Dachdecker- und Klempnermeisterbetrieb in der vierten Generation, Weigel-Schrüffer GmbH, hat sich zum dritten Mal für die Jurystufe qualifiziert. Bambergs Wirtschaftsförderer gratulieren
Nachhaltig Wirtschaften lautet das Motto beim diesjährigen „Großen Preis des Mittelstandes“. Das renommierte Bamberger Handwerksunternehmen in der vierten Generation, die Weigel-Schrüffer GmbH, konnte erneut nachhaltig überzeugen und hat die Jurystufe erreicht. Der Geschäftsführer Dachdecker- und Spenglermeister Sebastian Weigel nahm im Rahmen einer Feierstunde im Bamberger Rathaus die Urkunde aus den Händen von Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller und Servicestellenleiter der Oskar-Patzelt-Stiftung Robert Knitt entgegen.
Die Oskar-Patzelt-Stiftung hat jetzt drei Bamberger Unternehmen mit der Jurystufe des „Großen Preises des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Dr. Stefan Goller, Referent für Wirtschaft, Beteiligungen und Digitalisierung der Stadt Bamberg, gratulierte bei der Urkundenübergabe im Rathaus herzlich: „Diese Unternehmen haben sich in den letzten Jahren äußerst positiv entwickelt, sie sichern und schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, zudem setzen sie auf Innovation und Kundenähe. Darauf können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den drei Unternehmen stolz sein.“
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagte Geschäftsführer Sebastian Weigel. „Wir sehen es als Anerkennung für die generationenübergreifende Arbeit unserer ganzen Familie und unserer 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Wichtiger als alle Preise sei jedoch die Zufriedenheit ihrer Kunden in der Region. Dafür arbeiten sie und ihr Team täglich und solange es die Wetterbedingungen zulassen. Ob große moderne Gewerbebauten, öffentliche Gebäude oder Einfamilienhäuser, Neueindeckung oder Sanierung: Das kann der Bamberger Dachdecker- und Klempnermeisterbetrieb dank modernster technischer Ausstattung und mit seinen erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Kunden bieten. Auch für denkmalgeschützte Gebäude mit aufwendigen Schiefer- und Kupfereindeckungen werde Weigel-Schrüffer GmbH beauftragt. „Wir sind, wenn man so will, mit dem traditionellen roten „Biberschwanzziegel“, der die Dachlandschaft Bambergs prägt, aufgewachsen.“
Der große Preis des Mittelstandes wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den „Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern“. Des Weiteren soll die Selbstständigkeit unterstützt werden. Ganz nach dem Motto: „Gesunder Mittelstand gleich viele Arbeitsplätze“. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Preis zählt deutschlandweit zu den begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. Für die nächste Phase des Wettbewerbs, das ist die Preisverleihung in Würzburg Mitte September, heißt es nun Daumen drücken.
Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Leistungen und Projekten gibt es online: www.weigel-schrueffer.de
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Weigel-Schrüffer zum dritten Mal für Großen Preis des Mittelstandes nominiert
Posted by PM-Ersteller - 18/04/19 at 02:04:06 p.m.Das Bamberger Dachdeckerunternehmen in der vierten Generation Weigel-Schrüffer GmbH gehört auch 2019 zu den besten Unternehmen Deutschlands.
– Nachhaltigkeit lautet das Motto beim diesjährigen „Großen Preis des Mittelstandes“. Das renommierte Bamberger Handwerksunternehmen Weigel-Schrüffer konnte ebenfalls nachhaltig überzeugen. Es ist zum dritten Mal in Folge für den Mittelstandspreis nominiert.
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung“, sagt Geschäftsführer Joachim Weigel. „Das sehen wir als Anerkennung für die generationenübergreifende Arbeit unserer ganzen Familie. Wichtiger als alle Preise ist uns jedoch die Zufriedenheit unserer Kunden in der Region.“ Das diesjährige Wettbewerbsmotto „Nachhaltigkeit“ passt gut zum traditionsreichen Handwerksunternehmen aus Bamberg. Von der fachkundigen Sanierung denkmalgeschützter Dächer bis zu Arbeiten mit dem typisch fränkischen Biberschwanz: Weigel-Schrüffer versteht es, traditionelle Handwerkskunst und moderne Techniken miteinander zu verbinden und Arbeiten auszuführen, die Bestand haben.
Von großen modernen Gewerbebauten und öffentlichen Gebäuden bis zu Einfamilienhäusern, Neueindeckung oder Sanierungen: Weigel-Schrüffer zählt zu den besten Dachdeckerunternehmen in der Region. Was der Großvater gebaut hat, wird liebevoll von den Enkeln saniert: Nach diesem Motto pflegen die Inhaber, die beiden Urenkel des Firmengründers Sebastian und Johannes Weigel gemeinsam mit ihrem Vater Joachim Weigel langfristige, vertrauensvolle Kundenbeziehungen über Generationen.
Die Meisterausbildung als Dachdecker- und Klempnermeister sorgen für eine solide fachliche Basis der Unternehmensnachfolger. Mit stets aktuellem Fachwissen und Investitionen sorgen die Handwerksmeister für ein zukunftsfähiges und gut aufgestelltes Familienunternehmen. Für diese nachhaltige unternehmerische Leistung wurde Weigel-Schrüffer unter anderem von der Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert.
Die Auszeichnung wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den „Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern“. Des Weiteren soll die Selbstständigkeit unterstützt werden. Ganz nach dem Motto: „Gesunder Mittelstand gleich viele Arbeitsplätze“. In den letzten Jahren ist der Große Preis des Mittelstandes zu einer der wertvollsten Auszeichnungen für Unternehmen geworden. „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Preis ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb etwa die WELT und die ehemalige Präsidentin des Bayerischen Landtages, Barbara Stamm, lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren.“ Für die nächste Phase des Wettbewerbs heißt es jetzt Daumen drücken.
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Die Weigel-Schrüffer GmbH ist ein Bamberger Dachdeckerunternehmen mit über 100-jähriger Tradition. Von der professionellen Dacheindeckung von Steil- und Flachdächern bis zur Renovierung und energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und klassischer Einfamilienhäuser beherrscht das Unternehmen das gesamte Spektrum des Dachdecker- und Spenglerhandwerks. Große Dachflächen von Lagerhallen und Gewerbeimmobilien gehören dank qualifizierten Personals und moderner Technik ebenso zum Portfolio.
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