Patrick Wittenberg wird neuer Vorstandsvorsitzender bei E.DIS aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
Posted by PM-Ersteller - 03/06/24 at 04:06:32 p.m.Erfahrene Führungskraft bringt digitale Impulse für den Netzbetreiber. Weitere Informationen zum Stromnetz, Gasnetz und zur Versorgungssicherheit beim nordostdeutschen Netzbetreiber: www.e-dis.de.
Fürstenwalde/Spree. Zum 1. Juni 2024 gab es einen Führungswechsel im Vorstand des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: Patrick Wittenberg verstärkt als erfahrene Führungskraft und versiertes Mitglied der Geschäftsführung für das Ressort „Digitalisierung und Spezialtechnik“ den Vorstandsvorsitz bei E.DIS. Beim Netzbetreiber folgt er auf Alexander Montebaur, welcher zum Verteilnetzbetreiber Westnetz nach Nordrhein-Westfalen wechselt und dort die Position des technischen Geschäftsführers übernehmen wird. Nach sehr erfolgreichen Jahren von Montebaur als Vorstandsvorsitzender des Netzbetreibers wird Patrick Wittenberg im Gegenzug von der Westnetz zur E.DIS wechseln. E.DIS informiert über Netzsicherheit bei Stromnetzen und Gasnetzen sowie über erneuerbare Energien unter www.e-dis.de.
Der E.DIS-Aufsichtsratsvorsitzende Bernd Böddeling freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden von E.DIS: „Ich freue mich sehr über den Wechsel von Patrick Wittenberg zur E.DIS und bin überzeugt, dass er sich mit seiner umfangreichen Expertise und zugewandten Art hervorragend in die neue Organisation und Region einbringen wird. Patrick Wittenberg verfügt insbesondere auf dem Gebiet der Digitalisierung eines Verteilnetzbetreibers über ausgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen, die er jetzt bei E.DIS einbringen und mit denen er wertvolle Impulse setzen wird. Ich wünsche ihm für die neuen Aufgaben alles Gute und viel Erfolg. Alexander Montebaur, der E.DIS in den vergangenen Jahren maßgeblich prägte und erfolgreich gestaltete, möchte ich herzlich für sein außergewöhnliches Engagement danken. Er wird uns künftig als Geschäftsführer der Westnetz mit Sitz in Dortmund, an anderer wichtiger Stelle innerhalb der E.ON als erfahrener Top-Manager unterstützen, was mich persönlich ebenfalls sehr freut.“ Wer mehr über den neuen Vorstandsvorsitzenden beim Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erfahren möchte, klickt auf https://www.nordkurier.de/regional/demmin/neuer-vorstandsvorsitzender-bei-energieversorger-e-dis-2552116.
Patrick Wittenberg, neuer Vorstandsvorsitzender von E.DIS, hat bereits umfangreiche Führungserfahrungen in der Energiewirtschaft gesammelt und bringt durch seine ehemalige Tätigkeit für das Ressort „Digitalisierung und Spezialtechnik“ wertvolle Impulse mit. Der Experte des Netzbetreibers E.DIS war zuvor unter anderem bei der RWE AG, der innogy SE, der wesernetz Bremen GmbH sowie bei der Westnetz GmbH tätig. Wittenberg blickt mit Freude auf seinen Einstig bei E.DIS: „Ich freue mich sehr auf E.DIS, auf die Kolleginnen und Kollegen und auf die inhaltlichen Herausforderungen. Als Energiedienstleister und Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern befinden wir uns im Zentrum der Energiewende und arbeiten intensiv an der Transformation der Netzinfrastruktur als Basis für ein nachhaltiges Energiesystem. Wir werden in den kommenden Jahren unsere Netze weiter ausbauen und gleichzeitig smartifizieren, um sie noch effizienter nutzen zu können. Ebenso bieten wir als E.DIS-Gruppe Energiedienstleistungen für unsere Kunden an. Es erfüllt mich mit großer Freude, mit dieser Arbeit einen aktiven Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten.“ Weitere Informationen über E.DIS, Klimaschutz und Netzsicherheit sind unter www.e-dis.de zu finden.
E.DIS AG
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15517 Fürstenwalde/Spree
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Vorstand
Patrick Wittenberg (Vorsitzender)
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Die E.DIS Netz GmbH, eine 100%-Tochter der E.DIS AG, ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz.
Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 km langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region.
Mit ca. 2.500 Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern. Hauptgesellschafter der E.DIS AG ist E.ON, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.
Zukunft beginnt zusammen.
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HanseWerk: Malgorzata Cybulska wird Vorständin für den Bereich Netzdienste bei Schleswig-Holstein Netz
Posted by PM-Ersteller - 31/01/22 at 10:01:28 a.m.Personeller Wechsel an der Spitze des technischen Betriebs von HanseWerk-Tochter SH Netz – Vorgängerin im Vorstand Kirsten Fust hat das Unternehmen verlassen.
Malgorzata Cybulska wird neue Vorständin für den Bereich Netzdienste bei der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG. Mit der Wirtschaftsingenieurin hat die zur HanseWerk-Gruppe gehörende SH Netz AG eine Expertin für die Bereichsleitung Netzdienste bei SH Netz gewinnen können, deren Aufgabenschwerpunkte der Ausbau der Energienetze für Energiewende und Klimaschutz sowie die Digitalisierung sein werden.
„Malgorzata Cybulska ist eine ausgewiesene Expertin für den Betrieb und die Planung von Energienetzen und verfügt über langjährige internationale Erfahrung mit Energienetzen und netzbezogenen Partnerschaften. Wir freuen uns daher sehr, dass wir sie als wertvolle Unterstützung des Führungsteams der HanseWerk-Gruppe gewinnen konnten.“, sagte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender von HanseWerk und Aufsichtsratsvorsitzender von SH Netz. Gleichzeitig dankte er Kirsten Fust, die diese Vorstands-Funktion bei SH Netz bislang innehatte, für ihre langjährige Tätigkeit innerhalb der HanseWerk-Gruppe.
Malgorzata Cybulska verantwortete zuletzt beim polnischen Netzbetreiber Stoen Operator, der seit 2019 zum E.ON Konzern gehört, die Einführung von intelligenten Stromzählern und leitete seit mehreren Jahren den Geschäftsbereich Asset Management. In dieser Funktion war sie unter anderem für die strategische Planung und die Weiterentwicklung des Netzausbaus sowie für verschiedene Innovationsprojekte und Kontakte zu Regulierungs- und EU-Behörden verantwortlich. Sie hat nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Warschau sowie an der Sorbonne in Paris bei der internationalen Unternehmensberatung EY (ehemals Ernst & Young) gearbeitet. Anschließend war sie als Projekt-Koordinatorin bei innogy Polen tätig, schwerpunktmäßig in Strategie-, IT- sowie Prozessoptimierungsprojekten. 2013 wechselte sie zum Netzbetreiber Stoen Operator, der mit mehr als einer Million Kunden zu den größten Energieunternehmen in Polen zählt und unter anderem für die sichere Energieversorgung in der Hauptstadt Warschau, größenmäßig mit Hamburg vergleichbar, verantwortlich ist.
Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 auf Klimaneutralität umstellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland
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Rund 3,1 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die, von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen, Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 870 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 44 Standorte, über 650 Fahrzeuge, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 entsprechend umgestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Professionelle Begleitung bei der Einführung neuer Kommunikationssysteme
Posted by PM-Ersteller - 12/02/20 at 11:02:22 a.m.Die Transformation von E-Mail zu modernen E-Collaborationtools ist komplex. Ein neuer Service hilft Unternehmen kritische Situationen zu überwinden.
Pullach, 12.2.2020. Zahlreiche Unternehmen planen ihr etabliertes E-Mail-System durch Collaborationsplattformen wie MS Teams oder Slack zu ersetzen. Ein neuer Service von SofTrust Consulting richtet sich an jene Unternehmen, die den Wechsel zu Groupware selbst gestalten und dabei trotzdem nicht auf externe Expertise verzichten wollen. Erfahrene Transformationsberater von SofTrust Consulting unterstützen die Projektteams punktgenau dort, wo ihnen eigene Erfahrung fehlt. Damit steigt die Chance für einen erfolgreichen Systemwechsel deutlich.
Die Pullacher SofTrust Consulting ist ein Organisationsentwicklungsspezialist für E-Communications- und E-Collaborations-Kultur. SofTrusts Wissen, Erfahrung und spezielle Transformationsverfahren stehen Unternehmen für gewöhnlich nur im Rahmen von Change-Projekten zur Verfügung. Nunmehr können auch jene Unternehmen davon profitieren, die keine komplette Begleitung des Transformationsprozesses wünschen, sondern nur punktuelle Unterstützung.
„Viele Unternehmen wollen den Wechsel von E-Mail zu MS Teams oder Slack mit eigenem Personal schaffen, häufig nicht zuletzt auch deshalb, weil schlicht und einfach das Budget für eine professionelle externe Projektdurchführung fehlt“, sagt Günter Weick, Senior Partner bei SofTrust Consulting. „Weil diese Mitarbeiter nicht die spezifischen Herausforderungen eines Transformations-Prozesses im digitalen Umfeld kennen, bleiben viele Change-Projekte weit hinter ihrem Potential zurück. Wir haben uns deshalb entschlossen, unternehmensinterne Projektteams mit punktuellen Leistungen zu unterstützen.“
SofTrust-Spezialisten unterstützen die unternehmensinternen Teams genau dort, wo diese selbst ihre Schwächen sehen. Typische Aufgaben sind die Unterstützung bei der Zielformulierung, das Review des Projektplans und eine projektbegleitende Supervision des Projektleiters oder des Projektteams. Der neue Service von SofTrust Consulting unterscheidet sich von den bisherigen Transformationsdienstleistungen von SofTrust insofern, als dass SofTrust nicht in die Verantwortung geht. Die Verantwortung für den Transformationsprozess liegt einzig beim unternehmenseigenen Projektteam, das die Ressourcen von SofTrust nach Bedarf in Anspruch nimmt.
Informationen zur Begleitung von E-Communication-Projekten gibt es auf der Website E-Communication-Spezialisten SofTrust Consulting unter http://www.softrust.com/.
278 Worte
Abdruck frei
Graphik: Butschkow © SofTrust Consulting
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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82049 Pullach
Deutschland
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email : gweick@softrust.com
SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Communication- und E-Collaboration-Kultur der Kunden. SofTrusts Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen. Informationen unter http://www.softrust.com.
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Herr Günter Weick
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