Mehr Effizienz im Wohnungsbau
Posted by PM-Ersteller - 30/03/22 at 04:03:39 p.m.KLB-Fachforum: Rund 150 Bauplaner informierten sich über wirtschaftlichen Wohnungsbau
Energetische Ziele, Bauwerkskosten und gesetzliche Auflagen: Wie diese Aspekte des Wohnungsbaus effektiv in der Balance zu halten sind, stand im Mittelpunkt des diesjährigen „Digitalen KLB-Fachforums“. Rund 150 Architekten und Fachplaner ließen sich dabei an zwei Tagen im Frühjahr über wirtschaftliche Wege zur Deckung des bundesweit hohen Wohnraumbedarfs informieren. Die kürzlich beim Wohnungsbau-Tag vorgestellte Studie der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE, Kiel) zeigt hier ebenfalls verschiedene Potenziale auf. Hundert Prozent der Teilnehmer bewerteten die Lösungsansätze beim KLB-Fachforum letztlich mit „gut“ oder „sehr gut“.
Erneut hat das „KLB-Fachforum“ auf die aktuelle Wohnraumsituation in Deutschland Bezug genommen und seine digitale Vortragsreihe darauf ausgerichtet. Rund 150 Bauplaner ließen sich am 22. Februar sowie 10. März über technische, rechtliche und gesellschaftliche Neuerungen im Bauwesen informieren. „Das Onlineformat unserer von Architekten- und Ingenieurkammern anerkannten Veranstaltung hat zum zweiten Mal eine hohe Resonanz erzielt“, stellt Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB Klimaleichtblock, zufrieden fest. „Mit neuen Erkenntnissen haben renommierte Experten deutlich gemacht, worauf es beim effizienten Wohnungsbau ankommt.“
Energieeffizienz, Kostentreiber und Tragfähigkeit
Zunächst resümierte Diplom-Ingenieur Stefan Horschler (Büro für Bauphysik, Hannover) die praxisrelevanten Neuerungen, welche das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) nach sich gezogen haben – unter Berücksichtigung jüngster Förderbeschlüsse. Im Fokus stand dabei die Frage, ob und wie sich energetische Anforderungen durch Lüftungskonzepte sinnvoll flankieren lassen. Im Anschluss daran ermittelte Diplom-Ingenieur Dietmar Walberg (ARGE-SH Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen GmbH, Kiel) die Kostentreiber im Wohnungsbau und präsentierte umsetzbare Lösungsvorschläge, die von nachhaltiger Planung bis hin zur seriellen Bauweise reichten. In der aktuellen ARGE-Studie „Wohnungsbau: Die Zukunft des Bestandes“ werden die Potenziale zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums weiter aufgeschlüsselt. Eine tragende Rolle kommt dabei dem Neubau zu. Wie dieser gemäß der aktuellen Eurocode 6-Auflagen wirtschaftlich zu bemessen ist, erläuterte Univ. Professor Dr.-Ing. Carl-Alexander Graubner (Ingenieurgesellschaft BUNG Planen und Beraten, München) anhand von Mauerwerkskonstruktionen aus Leichtbeton praxisnah und detailliert.
„In Deutschland fehlen noch immer 450.000 Wohnungen. Mehr hochwertiger Wohnraum muss hier kostengünstig Abhilfe schaffen. Für eine effiziente Umsetzung möchten wir Bauprofis das nötige Fachwissen in Theorie und Praxis vermitteln“, erklärt Krechting. Dass sich dafür hilfreiche Ansätze boten, bestätigte auch die abschließende Evaluation. So bewerteten alle Teilnehmer das KLB-Fachforum mit der Gesamtnote „gut“ oder „sehr gut“.
Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch online abrufbar unter: dako pr
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland
fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de
Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.
Pressekontakt:
dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen
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Digitales Debüt
Posted by PM-Ersteller - 10/03/21 at 09:03:53 a.m.KLB-Fachforum: 160 Architekten und Fachplaner nehmen am neuen Web-Format teil
„Bautechnische Ansprüche an die Gebäudehülle“: Zu diesem Themengebiet ließen sich im Februar 160 Bauplaner im Rahmen des KLB-Fachforums fortbilden. Die von den Kammern anerkannte Veranstaltung wurde dieses Jahr pandemiebedingt komplett ins Internet verlegt. Was zunächst als Notlösung gedacht war, entpuppte sich im Nachhinein als zukunftsträchtiges Format. „Mit seinen zahlreichen interaktiven Elementen wurde das Web-Seminar von den teilnehmenden Planern hervorragend angenommen“, freut sich KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Er hält auch eine Fortsetzung des neuen Formates in den kommenden Jahren für durchaus denkbar.
In Fachkreisen stellt das KLB-Fachforum seit rund zehn Jahren eine beliebte Möglichkeit dar, sich auf hohem Niveau über technische, rechtliche oder gesellschaftliche Neuerungen im Bauwesen weiterzubilden. Der diesjährige Wechsel ins Onlineformat scheint dabei der Reizwirkung keinen Abbruch getan zu haben: So informierten sich insgesamt 160 Teilnehmer an zwei Terminen zum Themenfeld „Bautechnische Ansprüche an die Gebäudehülle“. Im Fokus standen dabei aktuelle Veränderungen an die baulichen Standards in Bezug auf den Wärme- und Schallschutz.
Was bleibt, was ist neu?
Der erste Vortrag widmete sich dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG), welches seit November 2020 gültig ist und bisherige Normen zusammenführt. Diplom-Ingenieur Stefan Horschler (Büro für Bauphysik, Hannover) referierte dazu als Experte für Wärme- und Feuchteschutz. Bei seinen Ausführungen nahm er sowohl die Neuerungen bei der energetischen Nachweisführung als auch konzeptuelle Änderungen in den Blick. In einem zweiten Vortrag skizzierte Diplom-Ingenieur Michael Gierga (Ingenieurbüro Kurz und Fischer, Bottrop) wie sich ein ausreichender oder erhöhter Schallschutz im Wohnungsbau intelligent planen und in der Bauausführung konsequent umsetzen lässt. Als Spezialist und Sachverständiger für diesen Fachbereich ging er auf normative Anforderungen und Regelwerke ein. Kennwerttabellen und Berechnungshinweise boten den Zuhörern einen hohen Mehrwert für die praktische Anwendung.
Beide Referenten nutzten die Funktionen des Seminarraums, um unter den Teilnehmern Umfragen durchzuführen und diese über Chat oder Mikrofon in die Diskussion einzubeziehen. Das kam offenbar gut an: Alle Anwesenden bewerteten das Seminar in einer abschließenden Umfrage mit „sehr gut“ oder „gut“. Über 98 Prozent gaben an, das Fachforum auch in diesem Format wieder besuchen zu wollen. Anerkannt von den Architekten- und Ingenieurkammern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland sowie der Deutschen Energie Agentur (dena) erhalten deren Mitglieder für eine Teilnahme entsprechende Fortbildungspunkte. Einblick in die diesjährigen Vortragsunterlagen erhalten Bauprofis über die KLB-Website (www.klb.de) – in der Rubrik „KLB-Fachforum“.
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