Rezirkulationsgebläse von Busch Vacuum Solutions unterstützt das erste Wasserstoffflugzeug der Schweiz
Posted by PM-Ersteller - 12/08/26 at 11:08:48 a.m.Um die Klimaauswirkungen der Luftfahrt zu verringern und den Luftverkehr in Zukunft deutlich umweltfreundlicher zu gestalten, braucht es neue Technologien.
Nach Angaben des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt starteten im Jahr 2024 mehr als 36 Millionen Flüge, wodurch der Luftverkehr für etwa 2,1 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich war. Dies entspricht in etwa den gesamten jährlichen Emissionen eines Landes wie Deutschland. Um die Klimaauswirkungen der Luftfahrt zu verringern und den Luftverkehr in Zukunft deutlich umweltfreundlicher zu gestalten, braucht es neue Technologien. Und in der Erforschung genau dieser Technologien kommen Vakuumlösungen von Busch zum Einsatz.
Laut einem Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) sind kurzfristige Innovationen im Bereich nachhaltiger Kraftstoffe am sinnvollsten, da der Kraftstoffverbrauch der wichtigste Treiber für die Klimaauswirkungen der Luftfahrt ist.
Insbesondere Wasserstoff bietet großes Potenzial als sauberer Flugkraftstoff. In seinem Bericht weist das TAB jedoch auch darauf hin, dass die Speicherung von Wasserstoff in Flugzeugen eine technische Herausforderung darstellt, da hierfür große, isolierte Tanks mit einer Temperatur von minus 253 Grad Celsius benötigt werden. Diese Tanks bringen ein hohe Gewicht mit sich. Um diese und andere Herausforderungen zu meistern, bedarf es weiterer Forschung und technologischer Weiterentwicklung der heutigen Flugzeuge und Infrastrukturen.
Aufbauend auf diesem Innovationsgeist hat eine Gruppe Schweizer Studenten, organisiert im Verein Cellsius, ein kleines Flugzeug entwickelt, das ausschließlich mit Wasserstoff angetrieben wird. Cellsius ist eine 2022 gegründete gemeinnützige Organisation, die sich der Erforschung nachhaltiger Luftfahrt widmet. Hier können Studenten der ETH Zürich im letzten Jahr des Bachelor-Studiums ihr theoretisch erworbenes technisches Know-how auf das praktische Beispiel eines Flugzeugs anwenden.
In diesem Rahmen entwickelten sie die sogenannte H2-Sling: ein Flugzeug, das mit gasförmigem Wasserstoff angetrieben wird. Für die effiziente Rezirkulation des Wasserstoffs sorgt das Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse MINK MH, welches Busch Vacuum Solutions der ETH Zürich spendete, um das Forschungsprojekt zu unterstützen und den technologischen Fortschritt voranzutreiben.
Das erste Wasserstoffflugzeug der Schweiz
Das Flugzeug selbst wird von einem Brennstoffzellensystem mit 100 Kilowatt angetrieben. In einer Brennstoffzelle kommt es aufgrund einer elektrochemischen Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff zur Freisetzung von Elektrizität und Wärme. Die Zelle besteht aus zwei durch eine Elektrolytmembran getrennten Elektroden: einer Anode und einer Kathode. Die Membran ist für den Ionentransport zuständig.
Wasserstoff tritt auf der Anodenseite ein. Die Wasserstoffmoleküle werden in Protonen und Elektronen aufgespalten. Die Wasserstoffprotonen diffundieren durch die Membran zur Kathode, wo sie mit dem Sauerstoff aus der Umgebungsluft zu Wasser reagieren und dabei Energie freisetzen. Diese Energie wird vom Elektromotor genutzt, um den Propeller des Flugzeugs anzutreiben.
Da Wasser das einzige Nebenprodukt der Reaktion ist, werden während des Flugs keine klimaschädlichen Treibhausgase in die Atmosphäre ausgestoßen. Der Wasserstoff selbst wird in zwei Tanks unterhalb der Tragflächen des Flugzeugs gespeichert, die jeweils 2,6 Kilogramm fassen. Da Wasserstoff eine hohe Energiedichte hat, verleiht diese Menge dem Flugzeug eine Reichweite von 200 Kilometern, was etwa zwei Stunden Flugzeit entspricht. Die Vorstellung und erste öffentliche Präsentation des Flugzeugs fanden im Oktober 2025 statt. Nun wartet das Flugzeug auf seine Zertifizierung durch das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt, damit im Frühjahr 2026 der erste Testflug erfolgen kann. Das ultimative Ziel: ein Flug über die Alpen.
MINK MH von Busch sorgt für effiziente Rezirkulation
Damit die Brennstoffzelle zuverlässig funktioniert, muss die chemische Reaktion durch eine sorgfältig geregelte Zufuhr von Wasserstoff und Luft aufrechterhalten werden. Das Rezirkulationsgebläse MINK MH von Busch sorgt dafür, dass nicht reagierter Wasserstoff nicht verloren geht, sondern effizient wiederverwendet wird.
Und so funktioniert es: Aus den Hochdrucktanks unter den Tragflächen wird mehr Wasserstoff zugeführt, als tatsächlich benötigt wird, um eine stabile chemische Reaktion in der Brennstoffzelle sicherzustellen. Auf diese Weise wird eine lokale „Verarmung“ verhindert – ein Effekt, der auftritt, wenn die Konzentration des Reaktionspartners in der Zelle so weit absinkt, dass der Reaktionszyklus letztlich zum Erliegen kommt.
Aufgrund der Überversorgung bleibt nach Ende der Reaktion Wasserstoff übrig. Würde dieser Rest nicht genutzt, wären noch größere Tanks erforderlich, um den für die Aufrechterhaltung der Reaktion erforderlichen Wasserstoff zu transportieren. Dies würde das Gewicht des Flugzeugs erhöhen und seine Leistung senken. Für eine maximale Flugzeit und Reichweite muss der nicht verwendete Wasserstoff daher zurückgeführt werden.
Speziell für Brennstoffzellen entwickeltes Rezirkulationsgebläse
Dazu muss das Reaktionsmittel vom Anodenauslass der Brennstoffzelle zurück zu ihrem Einlass geleitet werden. Hier kommt das MINK MH von Busch ins Spiel: Zwei klauenförmige Rotoren drehen sich gegenläufig im Kompressorgehäuse. Durch die Drehung dieser Klauenrotoren wird der Wasserstoff eingesaugt, verdichtet und anschließend zur Anode der Brennstoffzelle zurückgeführt, wo er sich mit frischem Wasserstoff aus dem Tank vermischt. So kann der Reaktionszyklus ohne Unterbrechung weiterlaufen. Durch die Wiederverwendung von nicht reagiertem Wasserstoff wird der Kraftstoffverbrauch minimiert und Ressourcen werden eingespart.
Das MINK MH ist ein TÜV-zertifiziertes Rezirkulationsgebläse, das speziell für den Einsatz in Brennstoffzellen entwickelt wurde. „Busch ist einer der wenigen Anbieter von Lösungen für Wasserstoff-Brennstoffzellen. Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit der kleineren Version des MINK MH gemacht, die wir in einem Testzyklus installiert haben“, erklärt Andres Neff, technischer Leiter des H2-Sling-Projekts. „In diesem Testsystem hat alles perfekt funktioniert, und das Gebläse ist sehr benutzerfreundlich. Daher waren wir sehr froh, dass wir die größere Gebläseversion für unser Projekt verwenden konnten.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Busch Group
Frau Sandra Thirtle-Höck
Berliner Straße 43
35614 Aßlar
Deutschland
fon ..: 06441 802 – 1460
web ..: https://www.buschgroup.com
email : sandra.hoeck@buschgroup.com
Über die Busch Group
Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren, Kammern und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.
Das umfangreiche Produkt- und Serviceangebot umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in allen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.
Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 47 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz.
Die Busch Group produziert in ihren 20 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.
Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro.
Pressekontakt:
Busch Group
Frau Sandra Thirtle-Höck
Berliner Straße 43
35614 Aßlar
fon ..: 06441 802 – 1460
email : sandra.hoeck@buschgroup.com
hy-fcell 2025: Messe.TV zeigt Innovationen in Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien
Posted by PM-Ersteller - 13/10/25 at 07:10:58 a.m.Messe.TV berichtet zur hy-fcell 2025 über neue Entwicklungen bei Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien – mit Beiträgen zu Forschung, Industrie und politischen Rahmenbedingungen.
Die hy-fcell in Stuttgart zählt zu den führenden Fachmessen für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien in Europa. Die Veranstaltung bringt Forschung, Industrie und Anwendungspraxis zusammen – mit dem Ziel, tragfähige Lösungen für eine emissionsfreie Energie- und Mobilitätszukunft sichtbar zu machen.
Messe.TV begleitet die hy-fcell 2025 mit redaktionellen Videobeiträgen, Interviews und Einschätzungen aus der Branche. Ab sofort erscheinen die ersten Inhalte online auf messe.tv.
Brennstoffzellen und Wasserstoff: Schlüsseltechnologien der Energiewende
Der Wandel hin zu klimaneutraler Energieversorgung und Mobilität rückt die Bedeutung von Wasserstoff und Brennstoffzellen zunehmend in den Mittelpunkt technologischer und politischer Strategien. Auf der hy-fcell 2025 wird deutlich: Die Branche entwickelt sich rasant – in Richtung Serienreife, Skalierung und Integration in bestehende Infrastrukturen.
Messe.TV greift diese Entwicklungen auf und stellt ausgewählte Perspektiven vor – von der Großserienfertigung bis hin zu anwendungsnahen Pilotprojekten. Die redaktionelle Berichterstattung liefert fundierte Einblicke in Fortschritte, Herausforderungen und industriepolitische Rahmenbedingungen.
Starke Partner aus Industrie und Forschung im Gespräch
Im Rahmen der Messe kommen namhafte Unternehmen und Institute zu Wort, die den Fortschritt im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie maßgeblich mitgestalten. Dazu zählen unter anderem:
* Daimler Truck, mit Entwicklungen rund um die Brennstoffzellenmobilität im Schwerlastbereich,
* Siemens, mit Lösungen für die Energietechnik und industrielle Integration von Wasserstoff,
* das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das anwendungsnahe Forschung und Systemlösungen vorstellt,
* sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), das insbesondere in der Elektrolyse- und Speichertechnik Akzente setzt.
Die Gespräche ermöglichen einen differenzierten Blick auf aktuelle Innovationen, aber auch auf Hürden bei Infrastruktur, Kostenentwicklung oder Regulatorik.
Die Beiträge werden ab sofort täglich auf Messe.TV veröffentlicht: www.messe.tv/2025/hy-fcell
Stuttgart als Standort: Vernetzung und Sichtbarkeit für Zukunftstechnologien
Als Austragungsort bietet die Messe Stuttgart ideale Voraussetzungen für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die regionale Nähe zu Technologiekonzernen und Forschungseinrichtungen stärkt die Sichtbarkeit der Messe ebenso wie ihre internationale Reichweite.
Die hy-fcell hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Taktgeber für die H2-Branche etabliert – mit einem Fokus auf praxisorientierte Anwendungsbeispiele und realwirtschaftliche Lösungen.
Hier finden Sie weitere Beiträge auf Messe.TV zu Berichterstattungen aus Stuttgart: www.messe.tv/messen-stuttgart
Gezielte Werbemöglichkeiten im redaktionellen Umfeld
Unternehmen, die sich im Themenfeld Wasserstoff strategisch positionieren möchten, können sich bei Messe.TV in einem hochwertigen redaktionellen Umfeld präsentieren. Ob Display-Anzeigen, Video-PreRolls oder redaktionelle Sponsoringplatzierungen – die Reichweite ist zielgerichtet, thematisch exakt und exklusiv. Weitere Informationen finden Sie unter:
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland
fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv
email : kontakt@messe.tv
Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.
Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.
Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.
Pressekontakt:
Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
fon ..: 08761721300
email : kontakt@messe.tv
Wasserstoff-Innovation in Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 24/07/25 at 10:07:46 a.m.Merkle CAE Solutions: Simulationen erhöhen den Druck
Um die angestrebten Klimaziele auch nur ansatzweise erreichen zu können, trägt die Gewinnung von Wasserstoff als Energieträger und dessen intelligenter Einsatz eine maßgebliche, wenn nicht ausschlaggebende Rolle. Nicht nur Unternehmen, auch Think Tanks, arbeiten an Innovationen im Bereich der Wasserstofftechnologie. So auch beim Förderprojekt zur Entwicklung der alkalischen Wasserelektrolyse (AEL); zunehmend mit Unterstützung ingenieurtechnischer Simulationen aus dem Hause Merkle CAE Solutions.
Ingenieurtechnische Simulationen helfen, Bauweise, Materialien, Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit in kürzerer Zeit mit klareren Ansätzen zu optimieren. Auch im Bereich der Wasserstoff-Technologie. Merkle CAE Solutions, eines der führenden Büros in Deutschland im Bereich ingenieurtechnischer Simulationen, arbeitet seit Ende der 90er Jahre an der Entwicklung von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen sowie deren Peripherie.
Tragfähige Konzepte
„Einzelne Komponenten und deren Bauteile, wie beispielsweise die Endplatten, Bipolarplatten oder das Flowfield mittels Simulation zu optimieren ist wichtig und für eine sichere und zeitgerechte Entwicklung nötig“, so Stefan Merkle, Geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH.
„Wir gehen noch einen Schritt weiter; Im Rahmen der Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) forschen wir im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IKTS-BITC in Arnstadt im Projekt AWEC++. Ziel ist die Realisierung einer innovativen Alkalischen Wasserelektrolyse (AEL). Diese ermöglicht es, hohe Prozessstabilität bei hohem Druck und hohen Temperaturen zu erreichen. Durch Steigerung der H2-Produktion bei konstanten Installationskosten führt dies zur Halbierung der CAPEX, der Investitionsausgaben“, so Merkle.
High-Tech für die Energie von morgen
Herzstück im Projekt AWEC++ ist ein Diaphragma, für welches plasmagespritzte, isolierende Keramik auf einem hochporösen Metallträger appliziert wird. Das umfangreiche Konsortium, bestehend aus dem Fraunhofer IKTS, der SITEC Industrietechnologie GmbH als Konsortialführer, der Paul GmbH & Co. KG, der MUW Screentec GmbH und der AP-Miniplant GmbH & Co. KG, sowie den assoziierten Partnern TALLAG Saalfeld GmbH – ein Unternehmen der TALLAG Group, RWE Generation SE, und WIR!-Bündnis h2-well, zeigt die Interdisziplinarität und den Kompetenzbedarf des Projektes. Jeder muss sein Know-how einbringen und zum Erfolg beitragen.
Der Wert der Simulation
Simulationen werden dabei gezielt eingesetzt, um Elektrolyseure in jedem ihrer Bauteile zu analysieren, zu optimieren und die alkalische Wasserelektrolyse mittels Innovation marktgängig zu machen. Das Projekt befindet sich aktuell am Übergang von der Konzeptphase in die Demonstratorphase. Der Abschluss der ausführlichen Tests am Demonstrator ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Einige technische Hürden sind noch zu nehmen, jedoch konnte eine Steigerung der Leistungsdichte durch erhöhten Druck und erhöhter Temperatur erfolgreich erzielt werden.
„Das Know-how, welches wir uns seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Simulation rund um das Thema Wasserstoff angeeignet haben, ist profund. Beständig, wie auch aktuell, bearbeiten wir Wasserstoff-Themen aus der Industrie. Mit dem vom Bund geförderten Projekt zur alkalischen Wasserelektrolyse werden wir diesen Vorsprung auch zum Nutzen unserer Kunden weiter ausbauen“, so Stefan Merkle.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland
fon ..: 07321 9343-0
web ..: https://www.merkle-cae.de
email : kontakt@merkle-partner.de
Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.
Pressekontakt:
KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Weveldweg 7
86697 Oberhausen
fon ..: 0175 1661622
email : info@kokon-marketing.de
