Wie kommen Unternehmen zum smarten Warehouse?
Posted by PM-Ersteller - 08/10/24 at 07:10:39 a.m.Wenn von „smarten“ Supply Chains die Rede ist, denken viele an vollautomatische Lager, die von Kommissionier- und Packrobotern bedient werden.
Tatsächlich ist Automatisierung zwar eine wichtige Stütze bei der Optimierung der Arbeitsabläufe, aber echte Intelligenz geht darüber weit hinaus. Manhattan Associates hat sich damit befasst, auf welche drei Faktoren es bei der Umsetzung von Smart Warehousing besonders ankommt.
1. Konnektivität ist der Schlüssel
Eines der wichtigsten Elemente für den reibungslosen Betrieb eines modernen Lagers ist die Konnektivität. Dabei gilt es zum Beispiel das ERP, Automatisierungssysteme, Roboterscanner und Wearables, Etikettendrucker, IoT- und RFID-Sensoren miteinander zu verbinden.
Die smartesten Warehouse Operations zeigen sich an ihrer Kapazität, Datensätze und Erkenntnisse über eine Vielzahl von Prozessen und Technologien hinweg nahtlos zusammenzuführen. Mit Cloud-nativen, einheitlichen Lösungen ist alles nur einen API-Aufruf entfernt, wodurch die Zusammenführung und Nutzung von Daten über Prozesse und Lösungen hinweg zur Realität wird.
Für ausführungsnahe Systeme, wie z. B. Materialtransport und Robotik, ist Konnektivität das absolute Mindestmaß. Wirkliche Wertschöpfung entsteht dadurch, dass das Warehouse-Management-System (WMS) die Arbeit zwischen all diesen Ressourcen und den Arbeitern effektiv orchestriert.
Die smartesten WMS der Zukunft werden sich dadurch auszeichnen, dass sie in der Lage sind, die Arbeit zwischen Mensch und Maschine angemessen auszubalancieren, eine hohe Kommissionierdichte zu erreichen und gleichzeitig die Service Level Agreements (SLA) der Kunden zu erfüllen oder zu übertreffen.
2. Generative KI im Lager
In den letzten fünf Jahren hat sich die technologische Entwicklung im Bereich Supply Chains in einem nie dagewesenen Tempo weiterentwickelt. Die Unternehmen von heute müssen mit den Entwicklungen im Bereich KI und Gen-KI Schritt halten, wenn sie in einer hart umkämpften Landschaft wettbewerbsfähig bleiben wollen.
Angesichts dieses ständigen technologischen Wettrüstens ist ein Team von Datenwissenschaftlern, das sicherstellen kann, dass die richtigen Techniken für die richtigen Probleme eingesetzt werden, ein absolutes Muss. So können Erkenntnisse der KI beispielsweise bei der Optimierung von Arbeitsabläufen helfen, und Lagerfachleute dabei unterstützen, ihre Ziele effizienter zu erreichen.
Ein konkretes Beispiel: Unternehmen verfügen normalerweise über eine Vielzahl von Regeln für die Priorisierung von Arbeitsschritten basierend auf den spezifischen Auftragsmerkmalen. Künstliche Intelligenz kann diese Priorisierungsregeln entsprechend den geforderten Versandterminen optimieren und dabei die Kommissionierdichte und Effizienz steigern. In diesem Szenario hilft die KI dabei, die konkurrierenden Prioritäten des pünktlichen Versands und der Kommissioniereffizienz auszubalancieren – ein Ergebnis, das herkömmliche Algorithmen und Heuristiken oft nicht erreichen. Generative KI kann bei dieser und vielen weiteren Warehousing-Herausforderungen helfen.
3. Flexibilität ist die Basis für kontinuierliche Innovation
Wer erfolgreich sein will, kann sein WMS nicht einfach alle vier bis sechs Jahre aktualisieren. Lieferketten müssen in der Lage sein, mit dem Tempo des Fortschritts mitzuhalten. Durch ihre agile und flexible Struktur sind Cloud-native, Microservices-basierte Lösungen dafür am besten geeignet.
Mit einem versionslosen, Microservice-first-Ansatz sind keine langwierigen Hardware- oder Software-Upgrades erforderlich, und neue Funktionen werden einfach in 90-tägigen Abständen hinzugefügt, ähnlich wie bei einem Update auf dem Smartphone. Der entscheidende Unterschied ist, dass der Betrieb während der Aktualisierung nicht unterbrochen werden muss und keine Ausfallzeiten erforderlich sind.
Ganzheitlicher Ansatz
Die Idee einer „intelligenteren Lieferkette“ ist nicht neu, durchaus neu ist hingegen das Konzept eines ganzheitlichen Ansatzes, der beste Prozesse, qualifizierte Mitarbeiter und modernste Technologie vereint.
Wenn es um Best Practices für die Lieferkette geht, gibt es kein Patentrezept, doch das Lager ist oft der entscheidende Hebel, um Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Für Unternehmen, die ein geeignetes Umfeld für Integration, Erweiterbarkeit und Implementierung schaffen, ist der Lagerbetrieb keine Schwachstelle, sondern ein Wettbewerbsvorteil.
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ÜBER MANHATTAN ASSOCIATES
Manhattan Associates ist ein Technologieführer im Bereich Supply Chain- und Omnichannel-Handel. Wir führen Informationen über das ganze Unternehmen hinweg zusammen, damit Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply Chains genau übereinstimmen. Unsere Software, Plattformtechnologie und fundierte Erfahrung unterstützen Kunden, optimales Wachstum ohne Einbußen bei Umsatz- und Ertragszielen zu verwirklichen.
Manhattan Associates plant, erstellt und liefert zukunftsweisende Cloud-Lösungen, damit Anwender im Laden, über ihr Netzwerk oder von ihrem Fulfillment Center aus vom Omnichannel-Marktplatz profitieren. Weitere Informationen: https://www.manh.com/de-de
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Nachhaltige Logistik: LIMBUA entscheidet sich für Stenkamp Logistik
Posted by PM-Ersteller - 11/06/24 at 07:06:10 a.m.Stenkamp Logistik setzt auf Green Logistics. Für LIMBUA, einem der weltweit führenden Produzenten von Bio Macadamia Nüssen, entscheidend für die Kooperation mit dem Logistikdienstleister.
Borken-Burlo, 10.06.2024: Die Umweltauswirkungen seiner Logistikaktivitäten zu minimieren, ist nicht nur ein erklärtes Ziel von Stenkamp Logistik, die Umsetzung auf dem Weg zur CO2-Neutralität ist in vollem Gange. Diese nachhaltige Logistik war auch einer der ausschlaggebenden Gründe für LIMBUA, einen der weltweit führenden Produzenten von Bio Macadamia Nüssen, Stenkamp als Logistikpartner auszuwählen. LIMBUA Supply-Chain-Manager Mike Margiciok auf die Frage, ob das Thema Nachhaltigkeit bei LIMBUA eine entscheidende Rolle spielt: „Ja, bei allen ökologischen, aber insbesondere auch allen sozialen Fragen. Der faire Umgang mit den Bauern, den Bio-Partnern, Kunden und zwischen uns und unserem Logistikdienstleister. Da gefällt uns die familiäre, ganz pragmatisch gelebte soziale Attitüde und das Engagement als Ausbildungsbetrieb bei Stenkamp besonders. Dabei setzen wir auf Nachhaltigkeit, das bedeutet, nah bei den Menschen, kurze Transportwege und transparente, digitale Prozesse. Das können wir gemeinsam mit Stenkamp durchgängig von Rotterdam über Binnenschiffe nach Emmerich und von dort ins Lager nach Burlo umsetzen.“
Nachhaltige Logistik ist mehr als CO2
Moderne Fahrzeuge, eine IT-gesteuerte Routenoptimierung, Nutzung der Binnenschifffahrt, Photovoltaik und effiziente Prozesse sorgen bei Stenkamp unter anderem für möglichst umweltschonende Transporte im Sinne der „Green Logistics“. Thorsten Reßmann, einer der drei Geschäftsführer von Stenkamp Logistik: „Nachhaltige Logistik fängt bei der Reduzierung der CO2-Emissionen an, sie bezieht sich aber auch auf die unternehmerische Gesamtverantwortung, also die verantwortungsbewusste Umsetzung von ökologischen, sozialen und ökonomischen Entwicklungen.“ Dazu gehöre auch das Engagement für die Regionen der drei Standorte von Stenkamp Logistik: Borken-Burlo, Duisburg und Voerde und die sozialen Belange der Mitarbeitenden. Zudem ist Stenkamp seit 40 Jahren Ausbildungsbetrieb und übernimmt die meisten seiner Auszubildenden in ein festes Arbeitsverhältnis. Reßmann: „Im Bereich nachhaltige Logistik folgen wir übrigens dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex mit seinen 20 DNK-Kriterien und bereiten uns damit aktuell auf die europäischen Standards vor (European Sustainability Reporting Standards (ESRS).“
Warum Borken-Burlo? – Nachhaltige BIO- und IFS-zertifizierte Lagerlogistik ohne Stau!
Von Kenia ins westliche Münsterland nach Burlo: Auf dem Weg vom Baum bis zum Kunden setzt der deutsch-kenianische Produzent von BIO Macadamia Nüssen auf die BIO- und IFS-zertifizierte Lagerlogistik von Stenkamp in Borken-Burlo. Der Logistikstandort Burlo bietet mit seiner günstigen Lage an Autobahn und Bahnstrecke, dem kurzen Weg zum Hafen von Rotterdam sowie der Anbindung an die Binnenschifffahrt eine sehr gute Lage für effiziente Transporte in das Ruhrgebiet, die Niederlande, NRW und die Nordseehäfen – und das Ganze ohne Stau! Mike Margiciok: „Stenkamp bietet alles, was ein großer LDL (Logistikdienstleister, Anm. d. Red.) auch bietet, mit Warenkontrollen, Kommissionierung und Anbindung an unsere IT sind alle Voraussetzungen für die unverzichtbare Rückverfolgbarkeit gewährleistet.“ Besonders habe Margiciok die schnelle und unkomplizierte Aufschaltung des Lagers in Burlo überrascht sowie die Bereitschaft auf spezifische Sonderwünsche von LIMBUA einzugehen und diese pragmatisch und zügig umzusetzen.
„Wir fühlen uns bei Stenkamp und hier in Borken-Burlo bestens aufgehoben“
Supply-Chain-Manager Mike Margiciok fasst seine Entscheidung für Stenkamp Logistik zusammen: „Wir achten – allein aus Nachhaltigkeitsgründen – auf eine Location mit guter Anbindung. Wie sich herausgestellt hat, liegt Burlo zwar am Rand der Ballungszentren, was aber weniger Staus bedeutet. Noch wichtiger sind das Commitment und das logistische Gesamtpaket, das stimmen muss! Die Lagergröße, die Ausstattung und – für uns wichtig – die Anbindung an die nachhaltige Binnenschifffahrt. Wichtigstes Kriterium aber bleibt, ich brauche das gute Gefühl, einen Logistikpartner auf Augenhöhe, mit schneller Response, mit stetigem Mitdenken und Mitmachen und gleichen Werten, also dem Blick auf nachhaltige Weiterentwicklung gefunden zu haben. Wir wollen und müssen sicherstellen, dass unsere Erzeugnisse von hoher Qualität sind und unsere Kunden sowie die Verbraucher ganz sicher sein können, dass diese aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen und „sauber“ transportiert werden. Und da fühlen wir uns bei Stenkamp, hier in Burlo bestens aufgehoben.“
Weitere Informationen zur nachhaltigen Logistik, den Warehousing- und Logistiklösungen sowie den Standorten von Stenkamp Logistik erhalten Sie unter: stenkamp.net
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fax ..: 02862 9109814
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email : tressmann@stenkamp.net
Stenkamp Logistik managt an drei Standorten in Borken-Burlo, Duisburg und Voerde insgesamt ca. 55.000 m² Lagerfläche für Kühlgüter und Trockensortimente. Besonderer Fokus: Transport- und Warehouse-Management für Handel und E-Commerce-Logistik – unter anderem mit Kühllagern, der BIO- und IFS-zertifizierten Lagerung sowie dem Transport von temperaturgeführten Lebensmitteln in Deutschland, in NRW und für die Niederlande.
Pressekontakt:
Die Webtexter
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BlackLine Roboter bringen Schuhkartons auf Trab
Posted by PM-Ersteller - 06/11/19 at 01:11:42 p.m.TCL Consulting optimiert Fulfillment-Angebot mit neuer Produktreihe von AutoStore.
Für das Handling von Schuhkartons bricht eine neue Ära an: Größere Behälter und leistungsstarke Roboter ermöglichen vollautomatisierte AutoStore-Lösungen, die die Intralogistik auch für andere Lagergüter erleichtern und deutlich beschleunigen. In Deutschland realisiert AM-Automation für den E-Commerce-Dienstleister TCL Consulting GmbH nun das erste AutoStore-System mit der neuen Produktreihe B1 BlackLine.
Ein- und Auslagerung oder Kommissionierung: Das Handling von Schuhkartons erfolgt in den meisten Fällen nach wie vor manuell. Bei Sortimenten mit mehreren tausend unterschiedlichen Artikeln erfordert die Abwicklung individueller Bestellungen einen hohen Aufwand an Zeit und Personal. Damit nicht genug, nimmt die Lagerung der Schachteln in konventionellen Fachbodenregalen viel Platz in Anspruch – und erschwert insbesondere im Fulfillment für E-Commerce-Anwendungen die zeitnahe Auslieferung der Ware. AutoStore eröffnet diesem Marktsegment nun eine neue Perspektive. Mit der Markteinführung von Robotern der Serie B1 BlackLine und neuen Behältern mit einer Außenhöhe von 425 mm können Schuhkartons nun schneller denn je auf den Weg zum Kunden gebracht werden.
Größere Behälter erlauben Hochkant-Lagerung
Prinzipiell passen gängige Schuhkartons auch in bereits verfügbare AutoStore-Standardbehälter mit Außenhöhen von 220 bzw. 330 mm. Bei Innenmaßen von jeweils 403 x 603 mm können pro Behälter aber nur wenige kleinere Kartons solcher Art untergebracht werden.
Die zunehmende Nachfrage potenzieller Anwender veranlasste AutoStore nunmehr, das Produktportfolio um einen 425 mm Behälter und den Roboter B1 BlackLine zu erweitern. Die neuen Behälter erlauben nicht nur die Hochkant-Lagerung größerer Schuhschachteln, auch Weinkartons können nun optimal im AutoStore-System bevorratet werden. Positiver Nebeneffekt: Da Schuhkartons grundsätzlich auf der schmalen Seite gelabelt werden, können die aus dem Lager abgerufenen Artikel an den Arbeitsplätzen noch vor der Entnahme gescannt werden, was die Kommissionierung insgesamt erleichtert.
Vollautomatisches Handling, hohe Geschwindigkeit
Auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart präsentiert, werden die neuen AutoStore-Produkte nun erstmals in Deutschland eingesetzt. Die TCL Consulting GmbH aus dem baden-württembergischen Umkirch beauftragte AM-Automation mit der Realisierung einer AutoStore-Lösung, die das Handling von Schuhkartons verbessert, darüber hinaus aber auch eine deutlich effizientere Lagerung anderer Artikel in Verpackungen unter-schiedlicher Größe erlaubt. Als Full Service Dienstleister übernimmt TCL Consulting das Fulfillment für eine Vielzahl namhafter Kunden, von der Lagerhaltung über die Kommissionierung und den Versand bis hin zum Retourenmanagement. Neben Schu-hen umfasst der Lagerbestand u.a. auch Taschen, Bekleidung, Accessoires und anderes mehr.
In einem neu errichteten Hallenkomplex entsteht nun eine AutoStore-Anlage, in der bis zu 10.000 Behälter mit einer Außenhöhe von je 425 mm und Innenmaßen von je 406 x 403 x 603 mm (H/B/T) untergebracht werden können. Die Anlage umfasst auf einer Grundfläche von 24 x 17 m insgesamt 14 Ebenen und erreicht damit eine Gesamthöhe von gut acht Metern. Auf der Oberseite der Anlage – dem sogenannten Grid – übernehmen acht Roboter der Serie B1 BlackLine die vollautomatische Ein- und Auslagerung der Behälter. Verglichen mit Robotern der Baureihe R5 RedLine, erreichen B1-Systeme mit 4 m/s eine höhere Geschwindigkeit (R5: 3,1 m/s) wie auch eine höhere Beschleunigung (1,4 m/s ggü. 0,8 m/s).
Im AutoStore-System von TCL Consulting erfolgt die Kommissionierung der einzelnen Artikel über drei Arbeitsplätze, die als Carousel Ports speziell für hohe Durchsatzleistungen ausgelegt sind. Bereits im Januar 2020 soll das neue AutoStore-System in Betrieb gehen und durchschnittlich rund 300 Behälterandienungen pro Stunde ermöglichen.
Das Potenzial der Anlage ist damit längst nicht ausgereizt: Bei Bedarf kann das System um zusätzliche Arbeitsplätze erweitert werden, und eine weitere Automatisierung (z. B. über den direkten Anschluss von Fördertechnik) eröffnet für die Zukunft weitere Möglichkeiten der Leistungs- und Kapazitätssteigerung für automatisiertes Warehousing. Neben der Montage der AutoStore-Anlage leistet AM-Automation als Partner von TCL Consulting auch Unterstützung bei der Einbindung von AutoStore in das kundenseitig vorhandene IT-System.
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Die AM-Automation GmbH mit Sitz in Offenau (Baden-Württemberg) ist offizieller Distributor und AutoStore-Marktführer in Deutschland. AM-Automation konzipiert und realisiert als Generalunternehmer maßgeschneiderte AutoStore-Anlagen sowie angrenzende Förder- und Lagersysteme für Logistikdienstleister und Betreiber eigener Warenlager. Das Leistungsangebot von AM-Automation umfasst dabei auch die Einbindung in die jeweilige IT-Landschaft, die Schulung des Bedienpersonals sowie fortlaufende Serviceleistungen.
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