Mit Glas zu Infraleichtbeton

Maxit-Gruppe nutzt erfolgreiche Ecosphere-Technologie zur Herstellung von pumpfähigem Infraleichtbeton

BildBeton trifft Glastechnologie: Mit einer besonderen Produktinnovation setzt die Maxit-Gruppe (Azendorf) jetzt neue Maßstäbe in der Betonindustrie. Es ist ihr gelungen, die preisgekrönte Ecosphere-Technologie – basierend auf Mikrohohlglaskugeln als Zuschlagstoff – auf Beton zu übertragen. Das Ergebnis ist ein neuer Infraleichtbeton, der neben hoher Druckfestigkeit auch über sehr niedrige Wärmeleitwerte verfügt. Für monolithische Wände kann er daher sowohl eine tragende als auch dämmende Funktion übernehmen. „Umsetzbar sind einfache und robuste Wandkonstruktionen mit geringem Instandhaltungsaufwand in Sichtbeton-Qualität“, erläutert Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei Maxit. Ob Wohnhäuser oder Nutzbauten: Als pumpfähige und mechanisch stabile Mischung eignet sich der Infraleichtbeton für automatisierte Prozesse zur werksseitigen Herstellung von Betonbauteilen jeglicher Art.

Beton gilt als wandlungsfähiger Baustoff, der in sehr verschiedenen Variationen verfügbar ist – je nachdem, welche Anforderungen es zu erfüllen gilt. Leichtbeton etwa verfügt über eine vergleichsweise geringe Rohdichte und sorgt auf diese Weise für guten Wärmeschutz. Verantwortlich dafür sind hohe Anteile an Lufteinschlüssen, die der Betonmasse eine porige Struktur verleihen. Jetzt geht die Maxit-Gruppe noch einen Schritt weiter und bringt einen neuen Infraleichtbeton auf den Markt.

Dieser fußt auf der preisgekrönten Ecosphere-Technologie, bei der dem bestehenden Bindemittelsystem mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln (MHGK) als Leichtzuschlagstoff beigefügt werden. Das erste Mal wurde die Technologie für die Herstellung der gleichnamigen mineralischen Spritzdämmung genutzt, mit der Maxit im Jahr 2019 die Innen- und Außendämmung von Mauerwerk revolutionierte. Die Entwickler der Ecosphere-Spritzdämmung wurden daraufhin für den „Deutschen Zukunftspreis 2020“ – den hiesigen „Oskar der Tüftler“ – nominiert sowie mit mehreren Fachpreisen, wie etwa dem „Architects‘ Darling Award“ in Gold, geehrt. „Jetzt konnten wir die erfolgreiche Ecosphere-Technologie auf die Herstellung von hochwärmedämmendem Infraleichtbeton übertragen. So ist letztlich ein Hightech-Baustoff entstanden, der die Potenziale des Schweren mit den Vorteilen des Leichten verbindet“, erklärt Johannes Eberlein.

Beton mit Glasbonus

Dessen Entwicklung war nicht einfach. Bei der Suche nach einem geeigneten Leichtfüllstoff zur Optimierung des bestehenden Bindemittelsystems konnten die mikroskopisch kleinen Hohlglaskugeln jedoch restlos überzeugen. So verleihen sie dem Infraleichtbeton eine geschlossene Porosität und ermöglichen dichte, wartungsarme Oberflächen sowie hohen Wärmeschutz. Dank der enormen Festigkeit der Glashohlkugeln kann trotz des geringen Gewichts die mechanische Stabilität und Pumpfähigkeit der Mischung gewährleistet werden – zugunsten einer gleichbleibenden Qualität und hohen Reproduzierbarkeit. Mit seiner geringen Trockenrohdichte von 500 bis knapp 800 kg/m3 grenzt sich Infraleichtbeton zudem von den nach DIN EN 206 definierten Leichtbetonen ab, deren Trockenrohdichten von 800 kg/m3 bis 2.000 kg/m3 reichen. Nicht zuletzt zeigt er ein reduziertes Riss- und Schwindverhalten, gewährleistet einen hohen Brandschutz und erweist sich als frostbeständig.

Kategorie Werte
Nassrohdichte 0,760 – 1.100 kg/dm³
Trockenrohdichte 0,5 – 0,8 kg/dm³
Ergiebigkeit 1.500 – 1.900 l/t
Biegezugfestigkeit 1,20 – 3,50 N/mm²
Druckfestigkeit 5,0 – 17,0 N/mm²
Wärmeleitfähigkeit 0,0686 – 0,095 W/(m*K)
E-Modul ca. 4.000 N/mm²

Vielfältig und ökologisch

Insgesamt stellt die Maxit-Gruppe ab sofort drei neue Infraleichtbeton-Produktlinien für die werksseitige Vorfertigung zur Verfügung. Die erste heißt Maxit ecomold ILB und dient der Herstellung von wärmedämmenden Sandwichelementen für monolithische Wohnhäuser. Dort ist der Infraleichtbeton für den konstruktiven Einsatz in tragender und dämmender Funktion konzipiert. Mit dem pumpfähigen Maxit ecoflow ILB kann die maschinelle Fertigung von Betonelementen jeglicher Art umgesetzt werden, sofern diese über geringe Gewichte und hohen Wärmeschutz verfügen sollen. Maxit ecoprint® ILB hingegen wurde für die Erstellung individueller Objekte im 3D-Druckverfahren entwickelt. Damit liegen die multiplen Einsatzbereiche auf der Hand, für die auch das Einstellen verschiedener Rohdichte- und Festigkeitsklassen sowie in fließfähige und standfeste Systeme möglich ist.

Die Errichtung energieeffizienter Bauten ist nicht der einzige Beitrag zur Umwelt, den Infraleichtbeton von Maxit leistet. Schon sein geringes Gewicht optimiert die Ökobilanz sowohl bei der Herstellung als auch beim Transport des Baustoffes. Da dank des neuen Zuschlagstoffes zudem knapper Bausand als Beigabe ersetzt werden kann, lassen sich wertvolle Ressourcen schonen. Wird die Mischung nicht vollständig verbraucht, kann sie in Silos eingelagert werden. Ein Entmischungsvorgang entfällt. Zudem ist das rein mineralische Material vollständig recycelbar. „Aktuell planen wir ein komplettes Gebäude aus Infraleichtbeton zu errichten, sodass wir seine Effizienz bald mit Daten aus der Praxis belegen können“, so Eberlein.

Der Fachwelt werden die drei neuen Infraleichtbeton-Produktlinien erstmals auf der Leitmesse BAU 2025 (13. bis 17. Januar) in München präsentiert – und zwar in Halle A1 am Messestand 240 von Maxit. Weitere Details zur neuen monolithischen Sichtbetonlösung erhalten interessierte Fachleute direkt beim Hersteller – bestellbar per Telefon (09220-180) oder E-Mail (info@maxit.de).

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Leuchtreklame und Fahrzeugbeschriftung in Coburg aus Meisterhand: Dafür steht Andrea Schnappauf

Andrea Schnappauf war Coburgs erste Schilder- und Lichtreklamehersteller-Meisterin. Seit über 20 Jahren führt sie nun erfolgreich ihren Meisterbetrieb und hat damit eine Alleinstellung in der Region.

BildDas besondere Werbeschild vor dem Büro. Die zeitlose Leuchtreklame über dem Schaufenster. Oder die unverwechselbare Fahrzeugbeschriftung im Corporate Design des Unternehmens. Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer oder Selbständige im Wirtschaftsraum Coburg positiv auffallen wollen, gehen sie zu Andrea Schnappauf. 
Seit 20 Jahren führt sie ihren Meisterbetrieb in Coburg. Sie war die erste Schilder- und Lichtreklamehersteller-Meisterin in der Region und ist bis heute eine der Wenigen in ganz Oberfranken, die auch ausbildet. Dinge meisterhaft und qualitativ hochwertig in Szene setzen. Dafür sorgen, dass Unternehmen ihre Alleinstellung auf den ersten Blick nach Außen zeigen können: Das macht Andrea Schnappauf mit ihrem Team mit Freude.
Wer ihren Meisterbetrieb beauftragt, arbeitet ausschließlich mit ausgebildeten und qualifizierten Fachkräften:
Viele denken bei ihrem Beruf als erstes an den Begriff Werbetechniker, Folierer oder Fahrzeugbeschrifter. Aber das ist kein Ausbildungsberuf. „Wer mit uns arbeitet, arbeitet mit ausgebildeten Fachkräften“, sagt sie. Gelernt hat die engagierte Unternehmerin ursprünglich den Beruf der Schauwerbegestalterin. Anschließend studierte sie einige Semester Graphikdesign und stellte dabei immer wieder fest, „das Handwerk ist meine Welt“. 
Deshalb recherchierte sie damals nach dem passenden Beruf und besuchte die Meisterschule als Schilder- und Lichtreklameherstellerin in Dresden. Auch heute besteht in ihrem Beruf wieder Meisterpflicht. „Lange haben wir im Verband dafür gekämpft. Jetzt ist unser Beruf rückvermeistert worden, um die Qualität in diesem anspruchsvollen Handwerksberuf zu sichern“, erzählt Schnappauf.
Ausbildung und stetige Fortbildung sind das A und O, um das Knowhow stets aktuell zu halten:
Im Zentralverband der Schilder- und Lichtreklamehersteller ist sie seit vielen Jahren gut vernetzt und engagiert. „Wir halten uns dort gegenseitig fachlich auf dem Laufenden und tauschen uns über Trends und wichtige Branchenthemen aus“, erzählt die Schilder- und Lichtreklamehersteller-Meisterin. Auf diese Weise hält sie ihr Wissen immer auf dem aktuellen Stand. Denn seit den Anfängen vor 20 Jahren hat sich im technischen Bereich vieles getan. „Zum Beispiel hat LED die Leuchtstoffröhren abgelöst“, berichtet Andrea Schnappauf. „Heute gibt es außerdem ganz neue Möglichkeiten, Hausfassaden anzustrahlen und Schilder zu beleuchten.“ 
Auch das Thema Nachhaltigkeit rücke immer mehr in den Fokus ebenso wie der Sonnenschutz. Diese Themen und ihr Fachwissen gibt sie auch an den Nachwuchs weiter. Denn Andrea Schnappauf ist mit ihrem Unternehmen seit vielen Jahren Ausbildungsbetrieb. Aktuell sind zwei Azubis bei ihr beschäftigt. „Die Zukunft unseres vielseitigen und abwechslungsreichen Berufes zu sichern, liegt mir am Herzen“, sagt die Coburgerin.
Höchste Qualität aus Meisterhand: „Dafür stehe ich mit meinem Namen“.
Zu ihrem Beruf gehört, ihre Kundinnen und Kunden gut über die Möglichkeiten zu beraten. Nach der Bedarfsermittlung und einem genau kalkulierten Angebot, erstellt sie ein Konzept oder eine Skizze. Erfolgt die Freigabe durch die Kundinnen und Kunden wird es technisch umgesetzt. Das Bearbeiten von Plexiglas für Leuchtbuchstaben gehört genauso zu ihren Aufgaben wie das Zuschneiden von Metallen oder Kunststoffen oder das Bekleben der Fahrzeuge. 
„Mein Beruf des Schilder- und Lichtreklameherstellers ist sehr abwechslungsreich. Mir gefällt beides: die Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden und die handwerkliche sowie die kreative Tätigkeit“, sagt die Meisterin und Unternehmerin. Dass ihre Kunden zufrieden sind und gerne wiederkommen, ist ihr sehr wichtig. Ebenso wie ihre Werte. „Wir sind verbindlich, ehrlich und transparent“, sagt Andrea Schnappauf. „Dafür stehe ich mit meinem Namen!“
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Leistungen gibt es online: www.schnappauf.eu und www.autofolierung-coburg.de

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Als Meisterbetrieb der Schilder- und Lichtreklamehersteller bietet Andrea Schnappauf mit ihrem Team einen Komplettservice für die Projekte in diesem Bereich: Von der Planung und dem Entwurf bis hin zur professionellen Realisierung. Immer nach dem Motto: Qualität aus Meisterhand. So vereint der im Jahr 2001 gegründete Meisterbetrieb mit seinem Sitz im oberfränkischen Coburg handwerkliches Geschick mit gestalterischer Kompetenz. Außerdem setzt das Team innovative Produktionstechniken ein, um seinen Kundinnen und Kunden die beste Lösung für deren Vorhaben zu bieten. Sei es bei Beschilderungen, Werbeanlagen, Leuchtreklame, Fahrzeugbeschriftungen, Glasdesigns und vielem mehr.

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Tipps vom Tapezierer zur Vorbereitung der Wand vor dem Tapezieren

Nützliche Tipps, um eine Wand vor dem Tapezieren vorzubereiten.

BildVor dem Tapezieren ist es wichtig, die Wand gründlich vorzubereiten. Denn nur so kann die Tapete optimal haften und später auch länger halten. Um dies zu erreichen, gibt es einige Tipps, die man beachten sollte.

Zunächst einmal sollte man die Wand von alten Tapetenresten oder Farbresten befreien. Hierfür kann man eine Spachtel oder einen Tapetenablöser verwenden. Ist die Wand vollständig von alten Tapeten befreit, sollte man sie gründlich abschleifen, um eine glatte und ebene Oberfläche zu erhalten.

Um Löcher, Risse und Unebenheiten in der Wand zu beheben, kann man eine Spachtelmasse oder Füllmasse verwenden. Diese sollte man nach dem Auftragen gut trocknen lassen und anschließend erneut abschleifen, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.

Sind alle Unebenheiten beseitigt, kann man die Wand mit einer Grundierung streichen. Diese sorgt dafür, dass die Tapete später besser haftet und verhindert, dass die Wand Feuchtigkeit aufnimmt. Zudem erleichtert eine Grundierung das Tapezieren.

Bevor man die Tapete anbringt, sollte man die Wand vermessen und die Bahnen passend zuschneiden. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Bahnen genügend Überlappung haben, damit die Tapete später nahtlos aneinander anschließt.

Abschließend sollte man darauf achten, dass der Raum ausreichend belüftet ist und eine angenehme Temperatur hat. Denn nur so kann die Tapete optimal trocknen und später gut halten.

Wenn man diese Tipps vom Tapezierer in Wien beachtet, steht einem perfekten Tapezierergebnis nichts mehr im Weg.

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Wir sind Ihr zuverlässiger und erfahrener Tapezierer in Wien. Unser Betrieb verfügt über ein eingespieltes Team, welches stets bemüht ist, neuen Glanz in Ihre Räumlichkeiten zu bringen. Dabei nehmen wir uns bereits vorab ausreichend Zeit und beraten Sie zu unserem Produktsortiment und den Gestaltungsmöglichkeiten. Treten Sie gerne mit uns in Kontakt für ein unverbindliches Erstgespräch!

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