HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, erweitert das Wärmenetz in Bad Segeberg

Das Wärmenetz in Bad Segeberg wächst von 7.300 auf mehr als 9.000 Meter. HanseWerk Natur, die Wärmetochter von HanseWerk, erweitert das Netz in zwei Bauabschnitten.

BildHanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, erweitert das bestehende Wärmenetz in Bad Segeberg um rund 1.700 Meter. Im ersten Bauabschnitt werden Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer an das Netz angeschlossen. Die Leitungen führen von der Theodor-Storm-Straße über den Liliencronweg in Richtung Hebbelweg. Die Inbetriebnahme der Wärmeversorgung für die Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur verlegt Wärmeleitungen abschnittsweise

Die Bauarbeiten beginnen zunächst mit der Herstellung der unterirdischen Hausanschlussleitungen auf den Grundstücken der Anschlussnehmer. Ab Oktober 2026 folgt die Verlegung der Wärmeleitungen im öffentlichen Straßenraum. Betroffen sind Abschnitte der Theodor-Storm-Straße, des Liliencronwegs und des Hebbelwegs.

Die Arbeiten werden in einzelnen Bauabschnitten umgesetzt. Dadurch lassen sich die erforderlichen Leitungsarbeiten und Hausanschlüsse schrittweise herstellen. Während der Arbeiten im Straßenraum sind zeitweise einseitige Straßensperrungen sowie Einschränkungen für den Rad- und Fußverkehr erforderlich.

Die von Verkehrsmaßnahmen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner erhalten rechtzeitig Informationen zu Sperrungen und Änderungen der Verkehrsführung.

Zweiter Bauabschnitt erschließt Schulen und Sporthallen

Anfang 2027 wird die Netzerweiterung fortgesetzt. HanseWerk Natur, die Wärmetochter von HanseWerk, erschließt dann weitere öffentliche Gebäude im Stadtgebiet.

Zum zweiten Bauabschnitt gehören die Schule am Burgfeld, die Franz-Claudius-Schule einschließlich ihrer beiden Sporthallen sowie weitere Anschlussnehmer. Die dafür erforderlichen Wärmeleitungen verlaufen durch einen weiteren Abschnitt der Theodor-Storm-Straße, den Matthias-Claudius-Weg und einen Teil der Falkenburger Straße.

Die Inbetriebnahme der Wärmeversorgung für die Schulen, Sporthallen und weiteren Anschlussnehmer ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Wärmenetz in Bad Segeberg wächst auf mehr als neun Kilometer

Nach Abschluss der beiden Bauabschnitte wird das Wärmenetz in Bad Segeberg mehr als neun Kilometer lang sein. Neben Wohngebäuden werden damit auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Sporthallen an das Wärmenetz angeschlossen.

HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, erweitert die bestehende Wärmeinfrastruktur damit schrittweise um zusätzliche Trassen und Anschlussmöglichkeiten.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren über 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk Natur: Wärme in Tarp zukünftig aus einer Hand

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur übernimmt das Biomasse-Heizwerk und Wärmenetz in Tarp von den Stadtwerken Flensburg. Ziel: harmonisierte und transparente Preise in beiden Tarper Wärmenetzen.

BildNach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Flensburg und der Zustimmung der Gemeindevertretung in dieser Woche wird HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, zum 1. Oktober 2026 das Wärmenetz in Tarp der Stadtwerke Flensburg übernehmen. Die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur ist bereits Betreiber eines Nahwärmenetzes in Tarp – mit dem Übergang kann das Unternehmen zukünftig für rund 870 Kundinnen und Kunden Wärme aus einer Hand anbieten.

Bürgermeister Peter Hopfstock: „Die Konzentration auf einen Versorger für das gesamte Gemeindegebiet war der Gemeinde wichtig. Wir freuen uns, dass dies ab Herbst umgesetzt werden kann und dann nur ein Ansprechpartner für das Thema Wärme für alle da ist. Mit HanseWerk Natur setzen wir dann auf einen kommunalen Partner, der jahrelange Erfahrung in unserer Kommune hat.“

Seit Januar 2012 hatten die Stadtwerke Flensburg mehr als 500 Haushalte in Tarp mit nachhaltiger Fernwärme versorgt. An der umweltfreundlichen Erzeugung der Wärme ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts: Die Energie wird weiterhin im Heizkraftwerk Tarp in Kraft-Wärme-Kopplung im Wesentlichen aus Biomethan, Holzhackschnitzeln und Holz aus der Landschaftspflege erzeugt. Für die angeschlossenen Kunden gilt somit weiterhin, dass sie jederzeit zuverlässig versorgt werden und sich nicht selbst um die Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetzes (GEG) kümmern müssen.

Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, ist dankbar über den partnerschaftlichen Umgang mit dem Stadtwerken Flensburg. „Die Gespräche mit den Stadtwerken Flensburg waren von Anfang an von Vertrauen geprägt – umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für die Zukunft des Wärmenetzes in Tarp gefunden haben.“ Neben den Nahwärmenetzen übernimmt das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur auch die bestehenden Kundenverträge. Dieser Übergang findet ohne Veränderungen statt. Die Kunden erhalten nach dem 1. Oktober 2026 ein persönliches Begrüßungsschreibens mit allen Informationen.

Fokus auf die Wärmewende in Flensburg

Für die Stadtwerke Flensburg liegt der Schwerpunkt derzeit auf der Umsetzung der neuen Unternehmensstrategie und der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung im zentralen Flensburger Heizkraftwerk. Dies erfordert erhebliche technische und personelle Ressourcen. „Aktuell arbeiten wir an der Fortschreibung unseres Transformationsplans zur Dekarbonisierung mit Fokus auf Flensburg. Wir fokussieren uns auf unsere Aufgaben in Flensburg mit unserem Transformationsplan zur Dekarbonisierung und freuen uns, mit HanseWerk Natur einen kompetenten Partner für einen reibungslosen Übergang zur Versorgung der Kunden in Tarp gefunden zu haben,“ so Karsten Müller-Janßen, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg.

Was der Übergang für die Kunden bedeutet

Die bisherigen Kunden der Stadtwerke Flensburg erhalten nach dem 30. September 2026 ihre Abschlussrechnung. Danach übernimmt das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur zu diesem Stichtag die Zählerwerte und die Verträge zu denselben Konditionen – an den Wärmepreisen ändert sich also zunächst nichts. „Wir legen Wert auf maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Preisstruktur“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke. „Daher planen wir, im Laufe des kommenden Jahres die beiden Wärmenetze in Tarp zu harmonisieren und einen einheitlichen Tarif für alle 870 Kunden einzuführen.“

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 880 Kilometern. HanseWerk Natur betreibt etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen und versorgt mehr als 70.000 Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe.

37 Prozent der Wärme von HanseWerk Natur werden bereits auf Basis Erneuerbarer Energie oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt. Mit einem Dekarbonisierungsfahrplan stellt HanseWerk Natur unter dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“ schrittweise die Wärmenetze auf fossilfreie Energieträger um. Hierbei entsteht für jedes Wärmenetz ein individueller Transformationsplan, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie dem Wärmebedarf, erneuerbaren Energiequellen in der Umgebung und Netzausbau-Möglichkeiten.

Für kleinere Wärmenetze mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die standardisierte Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft. Darüber hinaus setzt HanseWerk Natur innovative Energiekonzepte um, wie das Holzgaskraftwerk in Wahlstedt, das Kohlenstoff bindet, statt in die Atmosphäre abzugeben; „Kalte Nahwärme“ in einem Neubaugebiet in Stolpe, oder Energielösungen auf Basis von Holzpellets, Biomethan oder Solarthermie. Mit rund 260 Anlagen und einer Erfahrung von über 30 Jahren ist HanseWerk Natur zudem einer der größten Betreiber von Blockheizkraftwerken in Norddeutschland.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

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Herr David Burckhardt
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Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

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