FloraPrima pflanzt Zukunft: Bereits 700 Bäume für deutsche Mischwälder finanziert

Blumen schenken, Bäume pflanzen: FloraPrima hat gemeinsam mit „Aktion Baum“ bereits 700 Bäume in Deutschland gesetzt. Ein starkes Zeichen für Klimaschutz, Artenvielfalt und regionale CO2-Bindung.

BildWendeburg, 11. März 2026 – Die Nachhaltigkeitsinitiative „Zu jedem Aktionsblumenstrauß pflanzen wir einen Baum“ von FloraPrima.de erreicht einen neuen Höchststand. In enger Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation Aktion Baum (aktion-baum.org) konnte der führende Online-Blumenversender bereits die Pflanzung von 700 Bäumen in Deutschland realisieren.

Damit setzt FloraPrima ein deutliches Zeichen gegen das Waldsterben und für eine messbare CO2-Bindung direkt vor unserer Haustür. Die Initiative, die im August gestartet ist, wandelt die Freude am Blumenschenken in langfristige ökologische Werte um.

CO2-Bindung mit Weitblick: Die Rechnung hinter dem Projekt

Waldschutz ist ein Generationenprojekt. Um die ökologische Wirkung der 700 Bäume greifbar zu machen, setzt FloraPrima auf Transparenz und wissenschaftlich fundierte Durchschnittswerte für deutsche Mischwälder:

Die unmittelbare Wirkung: In ihrer aktuellen Phase als junge Setzlinge binden die 700 Bäume bereits etwa 1.050 kg (ca. 1 Tonne) CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa der CO2-Menge, die ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt in Deutschland jährlich durch Stromverbrauch verursacht.

Das Potenzial der Zukunft: Mit zunehmendem Alter steigt die Speicherleistung massiv an. Ein ausgewachsener Mischwald dieser Größe wird nach etwa 20 bis 40 Jahren jährlich rund 8,75 Tonnen CO2 binden. Damit neutralisieren die 700 Bäume jedes Jahr den kompletten ökologischen Fußabdruck eines durchschnittlichen deutschen Bürgers.

Langfristiges Klimaversprechen: Über ihre gesamte Lebensspanne werden diese 700 Bäume schätzungsweise über 350 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre filtern und dauerhaft im Holz und Waldboden speichern.

Mehr als nur Kohlenstoffspeicher

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden diesen Weg so aktiv mitgehen. 700 Bäume sind erst der Anfang“, erklärt die Geschäftsführung von FloraPrima. „Dabei geht es uns nicht nur um nackte Zahlen. Ein gesunder Mischwald, wie wir ihn mit _Aktion Baum_ fördern, ist ein komplexes Ökosystem, das Wasser speichert, die Artenvielfalt schützt und unsere Region widerstandsfähiger gegen den Klimawandel macht.“

Die Kooperation mit Aktion Baum garantiert, dass keine Monokulturen entstehen, sondern klimaresiliente Wälder, die auch für kommende Generationen Bestand haben. Kunden können die Initiative weiterhin unterstützen, indem sie einen Strauß aus der speziellen Aktionskategorie wählen.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter: https://www.floraprima.de/de/content/51372_zu-jedem-aktionsblumenstrauss-pflanzen-wir-einen-baum.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg
Deutschland

fon ..: 053039909819
web ..: https://www.floraprima.de
email : d.steinsick@floraprima.de

FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversandhändler in Deutschland. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, hochwertige Blumensträuße und Geschenkideen mit exzellentem Service anzubieten. Kunden profitieren von einer 7-Tage-Frischegarantie, einer kostenlosen Grußkarte und einer kostenlosen Glasvase zu jeder Bestellung.

Das breite Sortiment umfasst Blumen für jeden Anlass – von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Traueranlässen. Neben Deutschland liefert FloraPrima auch weltweit und bietet sogar eine taggleiche Zustellung an.

Ein besonderer Beweis für die herausragende Qualität und den exzellenten Kundenservice ist die Auszeichnung als Testsieger bei CHIP. In einem umfassenden Vergleich von Online-Blumenversendern überzeugte FloraPrima durch Frische, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

FloraPrima steht für hochwertige Blumen, schnelle Lieferung und zufriedene Kunden – egal, wo auf der Welt die Blumenfreude bereitet werden soll.

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Die Top 8 der Naturerlebnisse im kanadischen Herbst

In Kanada gelten die Herbstmonate als besonders schöne Reisezeit. Wir haben für euch ein paar der schönsten Naturerlebnisse recherchiert. Die bunten Wälder liefern dazu die perfekte Kulisse.

BildKaum zu glauben, aber die Sommertage vergehen wie im Flug! Höchste Zeit, sich auf den Herbst zu freuen! In Kanada gelten die Herbstmonate als besonders schöne Reisezeit. Auf Wanderwegen und Campingplätzen wird es ruhiger, die Hitze des Sommers hat sich verzogen, lästige Moskitos haben die Fliege gemacht. Wildtiere bereiten sich auf den herannahenden Winter vor und streunen bei der Futtersuche oftmals in Sichtweite durch das Gebüsch.

Doch wo anfangen bei einer Reise durch das herbstliche Kanada? Wir haben für euch ein paar der schönsten Naturerlebnisse recherchiert. Die bunten Wälder liefern dazu die perfekte Kulisse: In vielen Regionen im Osten dominieren spektakuläre Laub- und Ahornwälder, in den Rocky Mountains gelbe und goldene Lärchen. Im Norden färbt sich die Tundra braun und rot.

Auch sonst läuft die Natur zur Hochform auf: An den Küsten toben Wetter und Wellen, am Himmel glitzern die Sterne und Polarlichter, am Pazifik ziehen die Lachse die Flüsse hinauf.

Na, haben wir euch Appetit auf den Herbst in Kanada gemacht? Wir wünschen euch viele bunte und spannende Erlebnisse und einen guten Start in die Herbstsaison!

Passendes Bildmaterial findet sich hier.

DIE TUNDRA ENTDECKEN IM TOMBSTONE PROVINCIAL PARK

Wenn in der Sub-Arktis der Herbst Einzug hält, dann verwandelt sich die Tundra in einen Teppich aus bunten Farben. Wie eine riesige Steppdecke überziehen die dunkelroten, braunen und orangen Busch- und Weidengewächse die geschwungenen Landschaften des Nordens. Besonders beeindruckend ist das Naturschauspiel im Tombstone Territorial Park im Yukon. Der Park wird wegen seiner zerklüfteten Gipfel aus schwarzem Granit oftmals als das „Patagonien des Nordens“ bezeichnet. Er liegt etwa 120 Kilometer nordöstlich von Dawson City und kann mit dem Auto über den Dempster Highway erreicht werden. Der Herbst beginnt wegen der nördlichen Lage recht früh, etwa ab Ende August oder Anfang September. Im Park hat es wunderbare Campsites für die Nacht und auch Nordlichter flimmern häufig!

LÄRCHENHAINE ERWANDERN IM KANANASKIS COUNTRY

Achtung Blendgefahr! Die Region Kananaskis liegt nur eine gute Autostunde von Calgary entfernt in den Rocky Mountains – und gilt immer noch als Geheimtipp. Im Herbst explodieren dort dank der vielen Lärchenhaine die Farben. Es ist ein Paradies für Wanderer und Spaziergänger! Besucher können in Kananaskis viele leicht mit dem Auto oder Wohnmobil zugängliche Trails mit Lärchen-Garantie finden. Zu den einfacheren Touren gehört zum Beispiel der Arethusa Cirque Trail (4,5 Kilometer) im Peter Lougheed Provincial Park. Wer es sportlicher mag, der wählt den Burstall Pass Trail (16 Kilometer), eine spektakuläre alpine Hochebene in rot-braunen Farben. Die gelben und goldenen Nadelbäume am Chester Lake (9,5 Kilometer) geben sich besonders hübsch, wenn die ersten Schneeflocken gefallen sind. Auf geht’s!

STERNE GUCKEN IN DEN CYPRESS HILLS

Die Cypress Hills liegen an der Grenze von Alberta und Saskatchewan und gelten mit bis zu 1500 Metern über dem Meeresspiegel als höchste Erhebungen in Kanada zwischen Rocky Mountains und Labrador. Die Ausblicke auf das umliegende Prärieland sind spektakulär. Das gilt auch für die Blicke nach oben – weswegen die Region 2004 zum ersten und bislang einzigen interprovinziellen Sternenlichtreservat in Kanada gekürt wurde. Beliebt sind Sternenpartys, bei denen Besucher unter Anleitung von Experten durch Teleskope bis tief ins Universum blicken können. In Centre Block des Parks wurde dafür ein kleines Observatorium errichtet. Sternegucker lieben auch die einsamen Campingplätze. Der Blick durchs Zeltfenster bis in die Tiefen der Nacht ist unschlagbar! Mit etwas Glück gibt’s an klaren Tagen sogar Polarlichter zu sehen!

BÜFFEL BEOBACHTEN IM RIDING MOUNTAIN NATIONAL PARK

Einst zogen Büffel in großer Anzahl durch die Prärien Kanadas, bevor sie beinahe ausgerottet wurden. Im Riding Mountain National Park, etwa vier Autostunden von Winnipeg entfernt, lebt seit Jahrzehnten eine kleine Herde von 40 Tieren. Besucher können die Büffel bei einer Fahrt durch das Gehege am Audry-See hautnah aus dem Autofenster heraus erleben. Besonders gute Bedingungen herrschen im Herbst. Weil dann weniger Autos über das Gelände fahren, sind die Chancen, die Tiere auch zu sehen, besonders gut. Zudem sind die Büffel bei kühlerem Wetter oft lebhafter und aktiver. So nah wie im Riding Mountain National Park kommen Besucher nur selten an die beeindruckenden Kreaturen heran. Den Moment, wenn einem ein Büffel direkt in die Augen schaut, vergisst man nicht so schnell!

MALERISCHE FARBEN FINDEN IM ALGONQUIN PARK

Die bunten Ahornwälder im Algonquin Park im Norden von Ontario gehören zu den Klassikern im herbstlichen Kanada. Bekannt wurde das Foliage-Mekka einst durch den kanadischen Maler Tom Thomson, der die Herbstfarben mit seinen Bildern in die Wohnzimmer und Museen des Landes brachte. Etwa drei Autostunden nordwestlich von Ottawa gelegen, finden Wanderer und Kanuten dort eine Hülle und Fülle von Trails und Wasserwegen mit Farb-Garantie! 16 Wanderwege liegen direkt am Highway 60, der den südlichen Teil des Parks auf einer Länge von 58 Kilometern durchquert. Von spektakulären Aussichtspunkten gibt es nicht nur bunte Bäume zu sehen, sondern mit Glück vielleicht auch einen Elch. In den Abendstunden lohnt es sich, dem Singen der Eistaucher zuzuhören.

AHORNBÄUME BESTAUNEN IM PARC NATIONAL DE LA JACQUES-CARTIER

Die Provinz Québec gilt nicht von ungefähr als Zentrum des Herbst-Tourismus in Kanada. Die Augen brennen, so grell zeigen sich dort die herbstlichen Wälder. Besonders beliebt ist der Parc National de la Jacques-Cartier. Der Park liegt etwa 50 Kilometer nördlich von Québec City und bietet beste Ausblicke auf Zucker- und Rotahorn, auf Birken, Espen und viele andere Baumarten. Einer der schönsten Trails führt über 400 Höhenmeter auf den Les Loups Trail (11 Kilometer), Doping für die Augen inklusive. Von oben könnte man fast meinen, die Wälder seinen angepinselt oder mit einem Filter überzogen worden. Doch die roten, gelben und goldenen Farben sind echt! Es ist das perfekte Ambiente für ein herbstliches Picknick mit Baguette, Käse und Wurstspezialitäten aus Québec!

HERBSTLICHES ROADTRIPPING AUF DEM CABOT TRAIL

Der Herbst ist kurz, aber intensiv in den Cape Breton Highlands im gleichnamigen Nationalpark im Norden von Nova Scotia. Die Hochebenen am Atlantik lassen sich am besten auf dem Cabot Trail erkunden, der Cape Breton Island auf knapp 300 Kilometern umrundet. Bei einem Roadtrip jagt ein spektakulärer Ausblick den nächsten. Wer sich unterwegs die Füße vertreten will, der kann im Nationalpark zwischen 26 Wanderwegen wählen, viele mit Blick auf Farbenspiele von gelb bis purpurrot. Zu den Klassikern gehört der Franey Trail (7,5 Kilometer). Der Weg schlängelt sich vorbei an Seen und steilen Tälern, mit weitem Blick auf die bunten Mischwälder sowie dem tiefblauen Meer in der Ferne. Am Horizont erkennt man Fischerdörfer, vielleicht sogar einen Kutter auf dem Meer.

STÜRME BESTAUNEN AUF VANCOUVER ISLAND

Es stürmt. Das Meer ist aufgewühlt und voller Schaumkronen. Meterhohe Brecher rollen auf das Ufer zu und zerbersten mit einem lauten Krachen an den Klippen. Wie Streichhölzer zerbrechen die mächtigen Stämme an den Felsen. Rund um die Ortschaften Tofino und Ucluelet an der pazifischen Westküste von Vancouver Island ist im Herbst Sturm-Saison. Die Natur ist rau, ungezähmt, wild. Es ist ein Elementarerlebnis, eine Art Öko-Krimi live. Die Kanadier nennen es „Stormwatching“. Die Saison beginnt meist im Oktober und reicht bis in den Winter. Aussichtsplattformen und Holzbohlenwege im Pacific Rim National Park bieten Sturmguckern einen sicheren Blick auf das Wettergeschehen. Wanderungen entlang der kilometerlangen Strände sind eine Wucht. Gummistiefel und Regenjacken nicht vergessen!

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Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
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Global Greening und Trillion Trees Initiative für eine schnellere Wiederbegrünung und Wiederbewaldung

Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative planen weitere Projekte für mehr gesunde und vielfältige Wälder – sowie ein Institut für Dürreforschung und globale Begrünung. GlobalGreening.org

BildDer Artikel und die Pressemitteilung beschäftigen sich mit den wichtigsten Prozessen für alles Leben und die Biosphäre auf dem Planeten Erde – dem globalen Begrünungsprozess Global Greening und der Stadtbegrünung Urban Greening. Der Artikel wird in weitere Sprachen übersetzt, um einige Dinge noch besser zu erklären und verstehen zu können.

Global Greening und Regreening ist der Prozess der Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme und der Vergrößerung der Grünflächen auf unserem Planeten. Dazu gehören die Wiederaufforstung bzw. -bewaldung, die Ausweitung der Vegetation in den Städten und andere Maßnahmen zur Vergrößerung der Grünflächen auf dem Land. Die globale Begrünung ist aus verschiedenen Gründen wichtig, unter anderem weil sie Lebensräume für Wildtiere schafft, die Luft- und Wasserverschmutzung verringert und die Auswirkungen des Klimawandels abmildert. Außerdem stellt sie für viele Menschen auf der ganzen Welt eine wichtige Quelle für Nahrungsmittel, Brennstoffe und andere wichtige Resourcen dar. Es gibt die vom Menschen gemachte und die natürliche Begrünung. Jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden. Um etwas mehr Farbe und Vielfalt in diese Themen zu bringen, hat Greening Deserts vor einigen Jahren die Global Greening and Trillion Trees Initiative gestartet.

Die globale Begrünung ist die Grundlage einer besseren und grüneren Zukunft auf dem Planeten Erde, in friedlicher Absicht und zusammen in Koexistenz mit allen Lebensformen. Um die Biosphäre naturnäher zu begrünen und aufzuforsten bzw. zu bewalden ist die Natur der größte Verbündete. Die beste globale und wirklich sinnvolle Lösung für eine nachhaltige Begrünung der Welt kann man hier nachlesen – die Natur und viele Menschen werden immer wieder beweisen wie es richtig geht, wie schon so oft zuvor. Lest mehr darüber, wie die Global Greening Deserts Organisation als privates und gemeinschaftliches Projekt begann, wie sie zu einer weltweiten Bewegung und schließlich zu einer Institution wurde.

Das Global Greening Projekt und die zukünftige Unternehmung(en) wurde als Hauptprojekt der Greening Deserts und Trillion Trees Initiative gegründet. Der Gründer veröffentlichte viele Artikel, innovative Ideen und Papers über die Greening- und Wiederaufforstungsbewegung. GlobalGreening.org ist und wird in Zukunft die Hauptplattform sein, auch für die Entwicklungsorganisation. Das Projekt ist mit Greening Deserts Entwicklungen wie den globalen Greening Camps verbunden. Es ist seit langem eine private Initiative im Rahmen des Trillion Trees Projekts. Die Global Greening Institution möchte dazu eine zusätzliche Plattform für Südeuropa und Afrika aufbauen, zu der auch das Drought Research Institute mit der Online-Plattform DroughtResearch.com gehört. Mit echter aktiver und finanzieller Unterstützung wird das Global Greening Institute auch ein echtes Gebäude mit den ersten Nationen bauen, die uns in diesem Jahr wirklich unterstützen werden und mit jenen die uns in den ersten Tagen unterstützt haben – der Greening Campus und das Institut können auf jedem großen Greening Camp während der ersten Jahre aufgebaut werden! Alle Organisationen, die uns finanziell unterstützt haben, können Hauptpartner oder -sponsoren sein, je nach Form und Höhe der Unterstützung, die sie geleistet haben. Sie werden Weltgeschichte schreiben (oder auch nicht) und einige haben es sogar schon getan – denn historische Archive, Bibliotheken und Universitäten haben eine Menge an Hintergrundinformationen gespeichert, die ihnen zugesandt wurden.

Die Globale Ökologisierung, vielfältige Begrünung und Abkühlung ist eines der wichtigsten Ziele und Aufgaben der Menschheit, die durch eine Kombination von kulturellen, individuellen, regionalen, gesellschaftlichen und internationalen Anstrengungen erreicht werden kann. Global Greening bedeutet auch Global Cooling und fördert oder unterstützt die Friedensbildung und -sicherung. Menschen in einer gesünderen und grüneren Umwelt sind friedlicher und gesünder. Gemeinsam mit den Naturkräften können wir Menschen unsere natürlichen Ökosysteme wiederherstellen, negative Auswirkungen des Klimawandels oder schädliche, vom Menschen verursachte Einflüsse auf die Natur verringern und eine bessere Zukunft für uns und den Planeten Erde schaffen. Es gibt eine Reihe allgemeiner und potenzieller Lösungen für eine globale Ökologisierung, wie sie in diesem Artikel erläutert werden. Die meisten von ihnen können auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene umgesetzt werden. Lest auch mehr auf unseren Projekt- und Netzwerkseiten, um die Komplexität und Zusammenhänge besser zu verstehen.

Die globale Bewegung für mehr Grün, Frieden, Nachhaltigkeit und Ökologie ist für alles Leben auf dem Planeten Erde wichtiger als je zuvor und die vertikale Landwirschaft (Vertical Farming) kann viel zur Verbesserung der globalen Situation beitragen. Bevor es mit den Hauptthemen des Artikels weitergeht, wird es noch ein paar gute Nachrichten der Global Greening and Trillion Trees Initiative geben! Es sind Baumpflanzungsaktionen für 58 Milliarden Bäume in Nord-, Ost- und Westafrika geplant – viele Baumarten sollten afrikanische, einheimische und gefährdete Arten sein, wir hoffen internationale Experten helfen uns dabei. Einige Länder, in denen bereits vor Jahren mit Begrünungsaktionen und greening camps bzw. Greening Camp Projektentwicklungen begonnen wurde, können auch dabei sein, wie zum Beispiel Algerien, Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda – wenn die Regierungen dies zulassen und unterstützen. Verantwortliche aller betroffenen Regionen werden natürlich einbezogen, informiert und um Unterstützung gebeten wenn es soweit ist, insbesondere bevor Pflanzaktionen beginnen.

Weitere gute Nachrichten sind Baumpflanzaktionen, Kampagnen und Begrünungscamps für 42 Milliarden einheimische australische Bäume, auch Baumarten welche Methan kompostieren oder speichern. Feuchtwälder und bestimmte Arten können nämlich Methan gut binden, umwandeln oder zersetzen. Natürlich sollen noch mehr Baumarten gepflanzt werden, nicht nur in Australien, sondern auch in Südasien. Die Projekte MethaneStorage.org und WetForest.org sind ebenfalls Teil des globalen Begrünungsprozesses und der Schaffung gesünderer und widerstandsfähigerer Ökosysteme, die mehr Treibhausgase speichern und umwandeln können! Mehr Feuchtwälder und Feuchtgebiete mit Bäumen sind unerlässlich, um die Erwärmung von Wäldern und Feuchtgebieten zu verringern, trockene Waldböden zu verhindern und Methan zu speichern.Mehr dazu auch in Artikelen und Posts von Greening Deserts oder in Tweets der Trillion Trees Initiative Afrika und Europa @TrillionTreesEU. Dort wird auch erklärt warum die globale Begrünungsbewegung für alles Leben auf dem Planeten Erde so wichtig ist und was Vertical Farming und Urban Greening zur Verbesserung der globalen Begrünungsbemühungen beitragen kann.

Für eine größere Vielfalt an Bäumen und Pflanzen in nördlichen Regionen planen wir, auch viele Baumarten von Sumpf-, Moor- und Feuchtgebieten zu kultivieren und zu verteilen. Der Schwerpunkt liegt auf Feuchtwald-Arten, aber auch auf feuchten Wäldern und vielen einzelnen Bäumen in Tundra-Landschaften. Es ist geplant, bis zu 100 Milliarden Bäume in Taiga- und Tundragebieten zu pflanzen, was auch dazu beitragen kann, die Regionen abzukühlen und damit zu starkes Auftauen des Permafrosts und eine höhere Methanfreisetzung verhindern! Jeder Tag zählt und wir hoffen, dass die nördlichen Nationen uns so schnell wie möglich unterstützen werden, um dort die ersten Camps zur Begrünung und Wiederherstellung des Ökosystems zu errichten.

Es folgen noch ein paar wichtige Informationen und Hintergründe zum Thema. Globale Greening ist ein Begriff, der den Prozess der zunehmenden Vegetationsbedeckung und des Pflanzenwachstums auf dem gesamten Planeten beschreibt. Eine der Hauptursachen für die globale Begrünung ist der Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre, der auf menschliche Aktivitäten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist. Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen und die höheren Konzentrationen in der Atmosphäre haben zu einem verstärkten Wachstum und einer Ausweitung der Wälder und der Vegetation auf der ganzen Welt geführt. Trotz der positiven Auswirkungen der globalen Begrünung ist die Entwaldung nach wie vor ein großes Problem, vor allem in Regionen wie dem Amazonas-Regenwald und Indonesien, wo große Waldflächen für Landwirtschaft, Bergbau und andere Formen industrieller oder problematischer Entwicklungen gerodet werden. Die Entwaldung hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt und führt zu einem Verlust an biologischer Vielfalt, erhöhten Kohlenstoff- und Methanemissionen, Bodenerosion und Bodendegradation. Das Gegenteil von Global Greening ist Global Browning, ein Prozess der leider jedes Jahr rapide zunimmt. Da viele Ökosysteme gesättigt und am Limit sind, nimmt der Greening-Effekt weiter ab, die Landverödung und Desertifikation steigt rapide an. Seit 2016 klärt Greening Deserts über solche Probleme auf und bietet innovative Lösungen an.

Vertikale Landwirtschaft ist eine innovative landwirtschaftliche Technik, bei der Pflanzen unter Verwendung von künstlichem Licht und kontrollierten Umweltbedingungen in vertikal gestapelten Schichten angebaut werden. Vertikale Farmen können in städtischen Gebieten eingerichtet werden und große Mengen an Pflanzen und Bäumen produzieren, ohne große Mengen an Land oder Wasser zu benötigen. Die vertikale Landwirtschaft kann in mehrfacher Hinsicht zur globalen Ökologisierung, Wiederbegrünung und -aufforstung beitragen. Erstens kann sie helfen, den Druck auf natürliche Wälder und Ökosysteme zu verringern, indem sie eine alternative Quelle für Nahrungsmittel und Ressourcen bietet. Zweitens kann sie die Gesamtvegetation in städtischen Gebieten erhöhen,.. mehr auf den Projektseiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland

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email : contact@greeningdeserts.com

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