Die Genealogica geht auch 2024 an den Start

Treffen Sie sich im Februar 2024 mit anderen Familienforschern und Genealogen sowie Genealoginnen auf der einzigartigen Genealogica, dem Festival rund um die Familiengeschichtsforschung in Deutschland

BildSie interessieren sich für Ahnen- bzw. Familienforschung? Dann heißen wir Sie wieder Herzlich Willkommen!

Am 9. Februar 2024 geht die Genealogica in die nächste Runde. Die Organisatorinnen Anja Klein und Barbara Schmidt starteten mit diesem Konzept im Jahr 2021 etwas ganz Neues im deutschsprachigen Raum: eine virtuelle Messe für alle genealogisch und historisch Interessierten.

Seit Beginn der Veranstaltung konnten sie auf dem virtuellen Gelände der Genealogica über 1.000 Besucher und Besucherinnen aus 14 verschiedenen Ländern begrüßen.

28 Aussteller präsentierten sich in 2 Messehallen auf vielfältige Weise dem Publikum. Inklusive 17 „Sprechstunden“ und über 20 Kurz- und Impulsvorträgen direkt am eigenen Stand.

Das Vortragsprogramm war mit durchschnittlich über interessanten und spannenden Vorträgen bestückt – die Aufzeichnungen wurden innerhalb von einer Woche über 2.000 Mal abgerufen.

Und jetzt gehen die beiden Organisatorinnen in die nächste Runde!

Dieses Mal werden sie die Messe nicht nur 7 Tage sondern 16 Tage geöffnet lassen. Das heißt, die Besucherinnen und Besucher haben 16 Tage Zeit, sich in Ruhe die aufgezeichneten Vorträge anzuschauen, die sie eventuell im Live-Modus Veranstaltung verpasst haben.

Vom 9. Februar bis zum 25. Februar 2024 erwartet die Besucher und Besucherinnen nicht nur ein spannendes und abwechslungsreiches Vortragsprogramm sondern auch eine Messehalle voller interessanter Aussteller – alle mit Bezug zur (Familien-)Geschichte.

Zusätzlich zu Vorträgen und der Ausstellung stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den drei Tagen Netzwerkräume für den persönlichen Austausch untereinander zur Verfügung.

Als Themenblöcke werden unter anderem so spannende Themen wie DNA-Genealogie, Open Source Plattformen oder die Forschung im europäischen Ausland behandelt – und vieles mehr.

Auf der Genealogica werden Sie das Gefühl einer Präsenzmesse nicht vermissen.

Bei der Veranstaltung geht es um das Lernen, das Kennenlernen und den Austausch untereinander. Und genau diese Möglichkeiten schaffen die Organisatorinnen mit der Plattform Veertly, welche Raum für virtuelle Veranstaltungen anbietet.

Eintrittskarten für die Genealogica sind zum Preis von 32 Euro erhältlich.

Seien Sie dabei, wenn am 9. Februar 2024 erneut ein weiteres Kapitel für die Genealogie im deutschsprachigen Raum aufgeschlagen wird.

Hier finden Sie sämtliche Informationen sowie den Link zum Ticketshop

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anja Klein & Barbara Schmidt Genealogica GbR
Frau Barbara Schmidt
Ohmstraße 72
60486 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 0151 24079501
web ..: https://genealogica.online
email : info@genealogica.online

Organisatorin der Genealogica, der einzigen virtuellen Messe rund um die Familiengeschichtsforschung in Deutschland.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Pressekontakt:

Anja Klein & Barbara Schmidt Genealogica GbR
Frau Barbara Schmidt
Ohmstraße 72
60486 Frankfurt

fon ..: 0151 24079501
web ..: https://genealogica.online
email : info@genealogica.online

Die Genealogica 2022, das virtuelle Festival rund um die Familiengeschichtsforschung, startet am 1. April 2022

Am 1. April 2022 geht die Genealogica, das größte Online-Festival für Ahnenforscher im deutschsprachigen Raum, in die zweite Runde und heißt alle genealogisch und historisch Interessierten willkommen

BildSie interessieren sich für Ahnen- bzw. Familienforschung? Dann heißen wir Sie Herzlich Willkommen!

Am 1. April 2022 öffnen sich zum zweiten Mal die Tore zur Genealogica. Die Organisatorinnen Anja Klein und Barbara Schmidt starteten mit diesem Konzept im Jahr 2021 etwas ganz Neues im deutschsprachigen Raum: eine virtuelle Messe für alle genealogisch und historisch Interessierten.

Bei der Premiere konnten sie auf dem virtuellen Gelände der Genealogica 369 Besucher und Besucherinnen aus 12 verschiedenen Ländern begrüßen.

28 Aussteller präsentierten sich in 2 Messehallen auf vielfältige Weise dem Publikum. Inklusive 17 „Sprechstunden“ und über 20 Kurz- und Impulsvorträgen direkt am eigenen Stand.

Das Vortragsprogramm war mit 21 interessanten und spannenden Vorträgen bestückt – die Aufzeichnungen wurden innerhalb von einer Woche 880 Mal abgerufen.

Und jetzt gehen die beiden Organisatorinnen in die zweite Runde!

Dieses Mal werden sie die Messe nicht nur 7 Tage sondern 14 Tage geöffnet lassen. Das heißt, die Besucherinnen und Besucher haben 14 Tage Zeit, sich in Ruhe die aufgezeichneten Vorträge anzuschauen, die sie eventuell im Live-Modus der drei Hauptprogrammtage (1.-3. April 2022) verpasst haben.

Vom 1. April bis zum 3. April 2022 erwartet die Besucher und Besucherinnen nicht nur ein spannendes und abwechslungsreiches Vortragsprogramm sondern auch eine Messehalle voller interessanter Aussteller – alle mit Bezug zur (Familien-)Geschichte.

Zusätzlich zu Vorträgen und der Ausstellung stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den drei Tagen Netzwerkräume für den persönlichen Austausch untereinander zur Verfügung.

Als Themenblöcke werden unter anderem so spannende Themen wie DNA-Genealogie, eine genealogische Reise rund um die Welt sowie die Frage „Wie verändert sich Ahnenforschung“ behandelt – und vieles mehr.

Auf der Genealogica werden Sie das Gefühl einer Präsenzmesse nicht vermissen.

Bei der Veranstaltung geht es um das Lernen, das Kennenlernen und den Austausch untereinander. Und genau diese Möglichkeiten schaffen die Organisatorinnen mit der Plattform EXPO-IP, einem Unternehmen aus Darmstadt, das Software für virtuelle Veranstaltungen anbietet.

Eintrittskarten für die Genealogica sind zum Preis von 29 Euro erhältlich.

Seien Sie dabei, wenn am 1. April 2022 erneut ein weiteres Kapitel für die Genealogie im deutschsprachigen Raum aufgeschlagen wird.

Sämtliche Informationen sowie den Link zum Ticketshop finden Sie unter

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Genealogica
Frau Barbara Schmidt
Ohmstraße 72
60486 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 06900000000
web ..: https://genealogica.online
email : info@genealogica.online

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Genealogica
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fon ..: 06900000000
web ..: https://genealogica.online
email : info@genealogica.online

Philanthrop Björn Gunnar Lefnaer reist auf den Spuren seiner reichen Vorfahren durch Wien.

Noch heute erinnert die ‚Lefnaergasse‘ an das Schaffen seiner Familie.

BildStuttgart/Wien 28. Juli 2020: Der Stuttgarter Unternehmer Björn Gunnar Lefnaer, bekannt aus den TV-Formaten auf VOX und n-tv, hat sich bereits einen Namen als Sammler, Philanthrop, Erfinder und Geschäftsmann gemacht.
Was viele nicht wissen: seine Familie gehörte während der Jahrhundertwende 1900 zu den reichsten Familien Wiens und konnte mit einer Bauspenglerei und einer Zinnornamente-Fabrik während des Baubooms der Gründerzeit großes Vermögen erwirtschaften.

Straßenwidmung in Österreich ‚Lefnaergasse‘

Seit 1807 in Wien und im Sommer auch in Gablitz (Gemeinde in Niederösterreich) ansässig, haben sich die Lefnaers in vielen Belangen einen Namen gemacht und noch heute erinnert die ‚Lefnaergasse‘ an das Schaffen der Familie.
Sein Vorfahre Heinrich Peter Lefnaer (1871 bis 1939) war ein berühmter Komponist und außerdem mit seinem Spenglerei-Betrieb bei der Entstehung von zahlreichen Großbauten in Wien maßgeblich beteiligt (Gaswerk, E-Werk, Stadtbahnstationen – heutige U-Bahn, Ministerien, Museen etc.).
Als Vorsitzender des Gablitzer Verschönerungsvereins prägte er mit seiner persönlichen Eigenart viele Veranstaltungen und brachte künstlerische Events hervor: Kaiserdenkmal (1911), Künstlerversammlungen, Co-Organisationen von Rad- und Autorennen. Zudem war er ein großzügiger Philanthrop und spendete u.a. für die Gablitzer Feuerwehr am 10. April 1910 einen Betrag über 100,- Kronen (heute umgerechnet ca. 570,- Euro). Diese Spende ist urkundlich belegt.

Björn Gunnar Lefnaer spendet im Rahmen einer urkundlichen Übergabe für die Feuerwehr

Sein Nachfahre, Björn Gunnar Lefnaer, tat es ihm jetzt gleich und nahm die damals ausgestellte Urkunde in Gablitz von dem neu gewählten Sachbearbeiter der Freiwilligen Feuerwehr Herrn Christian Fischer entgegen. Eine ansehnliche Spendensumme für das Feuerwehrmuseum komplettierte seinen Besuch in Gablitz bei Wien.
Björn Gunnar Lefnaer: „Die Leistungen meiner Vorfahren stellen für mich einen unschätzbaren Wert dar, den ich so gut wie ich kann huldigen möchte. Die Ahnensuche war eine Entdeckungsreise für mich und es erfüllt mich mit großem Stolz die Urkunde über die Spende meines Großvaters heute entgegen zu nehmen. Mein nächsten Ziel ist die Organisation einen Feuerwehrballs in Gablitz, um meiner Anerkennung gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr nachhaltig Ausdruck zu verleihen „

Bereits seit vielen Jahren unterstützt Björn Gunnar Lefnaer mehrere gemeinnützige Organisationen und hatte erst 2019 ein Krankenhausprojekt im Nordosten Indiens finanziert.

Württembergische Allplastik in Herrenberg/Stuttgart
Björn Gunnar Lefnaer ist geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Württembergische Allplastik in Herrenberg/Stuttgart, das er 1992 von seinem Vater Otto Lefnaer übernahm. Sein Kern-Produkt ist der patentierte Blitzbinder in seinen mannigfaltigen Ausführungen sowie eine große Auswahl an Kabelbindern. Geliefert wird weltweit an derzeit etwa 15.000 Kunden in allen Branchen.

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