Europa kann Textil “ und das wird wieder wichtiger

Herrenausstatter.de: Rund 1.000 Sommerartikel aus europäischer Fertigung im Sortiment

BildZwischen der Normandie, Flandern und den Niederlanden wächst der weit überwiegende Teil des Flachses, aus dem weltweit hochwertiges Leinen entsteht. In Biella am Fuß der Alpen wird seit Jahrhunderten Wolle veredelt, weil das Bergwasser dort außergewöhnlich kalkarm ist. Im nordportugiesischen Tal des Ave liegen Färbereien, Strickereien und Konfektionsbetriebe so dicht beieinander, dass ein Kleidungsstück im Umkreis weniger Kilometer vollständig entstehen kann. Herrenausstatter.de, seit 1997 Deutschlands erster Online-Shop für Premium-Herrenmode, führt aktuell rund 1.000 Sommerartikel aus europäischer Fertigung.

„Europa hat im Textilbereich etwas, das sich schlicht nicht kopieren lässt: gewachsene Regionen mit einem Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde“, sagt Renata DePauli, Gründerin und CEO der DePauli AG. „Das ist kein nostalgisches Argument. Das ist ein handfester Vorsprung “ und er wird gerade wieder wertvoller.“

Kurze Wege als Wettbewerbsvorteil

Nach Jahren volatiler Lieferketten und steigender Frachtkosten gewinnt Fertigung in geografischer Nähe an Bedeutung. Kürzere Wege bedeuten kürzere Reaktionszeiten, geringere Lagerrisiken und eine Nachschubfähigkeit, die bei interkontinentaler Beschaffung so nicht erreichbar ist.

„Wer in Portugal oder Italien fertigen lässt, kann über den Preis nicht gewinnen. Also gewinnt er über Material, Schnitt und Verarbeitung“, so DePauli. „Diese Betriebe sind gezwungen, gut zu sein “ und genau das kommt unseren Kunden zugute.“

Nachfrage nach Langlebigkeit steigt

Herrenausstatter beobachtet im Premium-Segment ein wachsendes Interesse an Kleidung mit langer Nutzungsdauer. Europäische Fertigung trifft dabei auf eine Kundenerwartung, die über den Kaufpreis hinausgeht: kontrollierte Arbeitsbedingungen, nachvollziehbare Herkunft und Ware, die mehrere Saisons übersteht.

„Unsere Kunden fragen konkreter nach als noch vor fünf Jahren “ nach Stoffherkunft, nach Verarbeitung, nach Haltbarkeit“, erklärt DePauli. „Das ist eine gute Entwicklung. Sie stärkt genau die Betriebe, die sorgfältig arbeiten.“

Zukunftsfähige Struktur

Europäische Textilregionen bilden aus, investieren in Maschinen und entwickeln Verfahren weiter “ etwa in Prato, wo die Wiederaufbereitung von Wollresten seit dem 19. Jahrhundert Tradition hat und heute als Vorbild für Kreislaufwirtschaft gilt.

„Diese Strukturen tragen sich, solange ihre Produkte gekauft werden“, sagt DePauli. „Und die Nachfrage entwickelt sich in die richtige Richtung.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DePauli AG
Frau Petra Baecker
Gutenbergstraße 3a
85748 Garching bei München
Deutschland

fon ..: 089552786275
web ..: https://www.herrenausstatter.de/
email : p.baecker@depauli.com

Herrenausstatter.de
Deutschlands ältester Online-Shop für Premium-Herrenmode

Herrenausstatter.de wurde im Oktober 1997 als erster deutscher Online-Shop für hochwertige Herrenmode gegründet und wird bis heute von seiner Gründerin Renata DePauli persönlich geführt. Als Tochterunternehmen der DePauli AG (gegründet 1999 in München) hat sich Herrenausstatter.de in über 25 Jahren zu einer führenden Adresse für anspruchsvolle Männermode im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Kuratierte Premium-Markenvielfalt
Das Sortiment umfasst über 250 sorgfältig ausgewählte deutsche und internationale Premium-Marken, darunter BOSS, Joop!, Emporio Armani, Polo Ralph Lauren, Woolrich und Fred Perry. Herrenausstatter.de bietet eine tiefe Auswahl in den Bereichen Business-Mode, elegante Freizeitkleidung und funktionale Outdoor-Bekleidung – stets mit dem Fokus auf Qualität, Stil und Langlebigkeit.

Persönliche Kundenbeziehung als Erfolgsrezept
Was Herrenausstatter.de besonders auszeichnet, ist der individuelle, persönliche Service. Viele Stammkunden haben einen festen Ansprechpartner, der ihre Vorlieben und ihren persönlichen Stil kennt. Dieses hohe Maß an Kundennähe wird durch innovative Technologien wie KI-gestützte Produktempfehlungen und personalisierte Stilberatung ergänzt.

Exklusive Partnerschaften
Herrenausstatter.de pflegt exklusive Kooperationen mit renommierten Marken. So ist das Unternehmen beispielsweise der einzige autorisierte Online-Händler für BOGGI Milano im deutschsprachigen Raum und unterhält privilegierte Partnerschaften mit Marken wie Fred Perry und ALBERTO.

Kontinuität und Expertise
Die Beständigkeit des Unternehmens zeigt sich auch im Team: Viele Mitarbeiter der „ersten Stunde“ sind noch heute Teil des Unternehmens. Diese Kontinuität und das über Jahrzehnte aufgebaute Fachwissen bilden die Basis für ein tiefes Verständnis der Bedürfnisse anspruchsvoller Männer.

Innovation trifft Tradition
Als Pionier im Online-Handel verbindet Herrenausstatter.de traditionelle Werte wie Qualität und persönlichen Service mit innovativen Konzepten. Die Website bietet zahlreiche inspirierende Features wie saisonale Styling-Vorschläge, Outfit-Kombinationen und redaktionelle Inhalte zu aktuellen Modetrends.

Ausblick
Herrenausstatter.de setzt auch in Zukunft auf die erfolgreiche Verbindung von kuratierter Markenvielfalt, persönlichem Service und innovativen digitalen Lösungen. Dabei bleibt das Ziel stets dasselbe: anspruchsvollen Männern ein exzellentes Einkaufserlebnis zu bieten, das ihrer Individualität und ihrem Stilbewusstsein gerecht wird.

Pressekontakt:

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Frau Petra Baecker
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Großbritannien stellt Fahrplan zum Ausstieg aus dem Tierversuch vor

Mit der Roadmap setzt die britische Regierung ein deutliches Zeichen für den Paradigmenwechsel in den Biowissenschaften.

BildDeutschland weit abgeschlagen

Die britische Regierung hat soeben eine umfassende Strategie veröffentlicht, mit der der Einsatz von Tierversuchen in Forschung und Testung schneller zurückgefahren werden soll (1). Ziel dieser sogenannten Roadmap ist es, moderne und wissenschaftlich fundierte humanbasierte Methoden stärker zu etablieren und schrittweise Tests an Tieren zu ersetzen. Mit dieser Strategie unterstreicht Großbritannien seine Ambition, nicht nur nationale Tierschutzziele zu verfolgen, sondern zugleich eine internationale Führungsrolle im Bereich der Entwicklung tierversuchsfreier Testmethoden einzunehmen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche begrüßt die Entwicklung und kritisiert, dass Deutschland in dieser internationalen Entwicklung weit abgeschlagen ist.

Im Zentrum des britischen Fahrplans stehen neue technologische Ansätze wie Organ-on-a-Chip-Systeme, KI-gestützte Analysen und 3D-Bioprinting von menschlichem Gewebe, die künftig in der Forschung und der Prüfung von Chemikalien und Medikamenten stärker genutzt werden sollen. Die Roadmap benennt zudem konkrete Zeitziele: Bis Ende 2026 sollen Tierversuche zur Bewertung von Haut- und Augenreizungen sowie Sensibilisierung beendet werden. Ab 2027 sollen für Botulinumtoxin (Botox) und einen bestimmten Test zur Qualitätskontrolle etwa von Impfstoffen ausschließlich tierversuchsfreie Verfahren eingesetzt werden. Bis 2030 plant die Regierung außerdem, den Einsatz von Hunden und Affen in der Wirkstoffforschung zu senken.

Der Plan wurde gemeinsam vom britischen Wissenschaftsministerium (DSIT), dem Umweltministerium (DEFRA) und dem Innenministerium entwickelt und reagiert auf den wachsenden Bedarf aus Forschung, Industrie und Tierschutz, tierversuchsfreie Prüfverfahren auszubauen. Parallel soll der Austausch zwischen Forschung, Industrie und Behörden gestärkt, Standards definiert und die regulatorische Anerkennung neuer Verfahren erleichtert werden. Geplant sind zudem spezifische Fortbildungsprogramme für wissenschaftlichen Nachwuchs, um tierversuchsfreie Methoden besser zu verankern. Um Innovation und Validierung zu beschleunigen, stellt der Staat rund 60 Millionen britische Pfund (über 68 Mio. Euro) bereit, ergänzt durch zusätzliche 15,9 Millionen Pfund (über 18 Mio. Euro) aus Forschungsförderprogrammen.

Mit der Roadmap setzt die britische Regierung ein deutliches Zeichen für den technologischen Wandel in den Biowissenschaften und reiht sich damit in die Liste der Länder, die bereits Ausstiegspläne etabliert haben. Die USA, Australien, die Niederlande, Schweden und die EU haben bereits Pläne für einen Wandel weg vom wissenschaftlich unzuverlässigen und ethisch nicht zu rechtfertigenden Tierversuch zumindest in Teilbereichen erarbeitet. Tatsächlich will Großbritannien sogar führend im Bereich der innovativen tierversuchsfreien Forschung werden.

„Konkrete Jahreszahlen für das Ende bestimmter Tierversuche zu nennen, ist ein wegweisender Schritt“, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Andererseits sind dies Tests, die ohnehin nur einen winzigen Anteil an allen Tierversuchen haben. So machten die Haut- und Augenreizungstests in Großbritannien im letzten Jahr nur 0,1 % aus (2). Auch ist es zu wenig, die Verwendung von Hunden und Affen in bestimmten Bereichen nur reduzieren zu wollen.“ Ärzte gegen Tierversuche bemängelt weiterhin, dass die fehlende Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf den Menschen nicht als Haupttriebfeder für die britische Strategie benannt wird.

Trotz dieser Kritik fordert der Ärzteverein von der Bundesregierung, den Plan der Briten als Vorbild zu nehmen, denn dieser zeigt einen konkreten Willen, den Wandel hin zu tierversuchsfreier und humanrelevanter Forschung voranzutreiben. „Statt einen Paradigmenwechsel einzuleiten, bei dem der Tierversuch nicht mehr der Standard ist, drohen mit der jetzigen Bundesregierung sogar Erleichterungen für die Genehmigung von Tierexperimenten“, sagt Gericke in Hinblick auf den Koalitionsvertrag, demzufolge ein eignes Tierversuchsgesetz geschaffen werden soll, was nach Ansicht von Ärzte gegen Tierversuche ein dramatischer Rückschritt für die humanrelevante Forschung, Patienten und Tiere wäre.

Quellen

(1) Animal testing to be phased out faster as UK unveils roadmap for alternative methods. Gov.uk, press release, 11.11.2025 >>

(2) Animal free research UK urges Government to strengthen roadmap to end animal experiments. Animal Free Research UK, News 11.11.2025 >>

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 022049990224
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 022049990232
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Bjarne Mädel ist Brillenträger des Jahres 2025

Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) kürt Schauspieler und Regisseur Bjarne Mädel zum „Brillenträger des Jahres 2025“.

BildBerlin, 6. November 2025 (KGS). Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) kürt Schauspieler und Regisseur Bjarne Mädel zum „Brillenträger des Jahres 2025“. Mit der Auszeichnung rückt der Verein Menschen in den Mittelpunkt, die zeigen, wie selbstverständlich und positiv Brilletragen heute gelebt werden kann. Mädel verkörpert Authentizität: unaufgeregt und mit feinem Blick fürs Wesentliche.

Mit Bjarne Mädel würdigt das KGS eine Persönlichkeit, die Humor, Ehrlichkeit und Haltung vereint und der Brille dabei einen festen Platz im echten Leben gibt. Der Titel „Brillenträger des Jahres“ soll nicht nur Vorbilder ehren, sondern auch das Bewusstsein für gutes Sehen stärken. Obwohl Brillen längst als modisches Statement gelten, zögern gerade Menschen in den mittleren Jahren häufig, sie regelmäßig zu tragen. Mädel hält mit Augenzwinkern dagegen: „Eine schlechte, unfreie Geisteshaltung und Humorlosigkeit sind für mich unattraktiv, eine Brille dagegen nicht.“

Mädel, bekannt u. a. aus „Stromberg“, „Der Tatortreiniger“ und „Mord mit Aussicht“, trägt seine Brille so selbstverständlich, wie er seine Figuren verkörpert. „Ich habe eine weise Altersweitsicht. Und ohne angeben zu wollen, kann ich sagen: Ich bin generell schön weitsichtig“. Für ihn ist die Brille weniger Accessoire, mehr ein vertrauter Begleiter, der einfach zum Alltag gehört: „Sie muss mich so aussehen lassen, wie ich bin.“ erklärt Mädel. Mit seiner nahbaren Art macht er Mut, zur Brille zu stehen und Vorbehalte hinter sich zu lassen.

Auch in praktischer Hinsicht ist die Brille für ihn unverzichtbar: Auf die Frage, ob ihm etwas fehlt, wenn er sie nicht trägt, sagt Mädel: „Hä? Ja klar, meine Brille! Und alle schriftlichen Inhalte von E-Mails, SMS und WhatsApp.“ Seine erste „richtige“ Brille bekam er 2017, ein Modell namens „BJARNE“. „Das allein hat mich sofort überzeugt“, meint er trocken.

Bjarne Mädel zeigt, dass Brillen heute als Ausdruck von Individualität gelten. Auch im Film, findet er, sollten sie mehr Raum bekommen: „Oft wird beim Dreh aus pragmatischen Gründen darauf verzichtet, weil die Gläser das Licht spiegeln und den Dreh aufhalten.“ Aber eigentlich verleihen sie einer Figur zusätzliche Glaubwürdigkeit. „Auf jeden Fall hat man hat schon mal ein Requisit mehr zum Spielen als die Kollegen.“

Das KGS freut sich, mit Bjarne Mädel einen Künstler zu ehren, der die Brille als Teil seiner Geschichte und Persönlichkeit begreift. Er ist der 20. Preisträger und reiht sich in eine Liste namhafter Titelträger*innen aus Medien, Kultur und Sport, darunter Joko Winterscheid, Jürgen Klopp und Wigald Boning.

Pressetext, Interview und Bildmaterial im KGS-Presseportal: https://www.sehen.de/presse/pressemitteilungen/brillentraeger-des-jahres/bjarne-maedel-ist-brillentraeger-des-jahres-2025/

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Kuratorium Gutes Sehen e.V. – Wissen rund um Gutes Sehen und Aussehen

Der in Berlin ansässige Verein Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) ist eine überregional arbeitende Initiative im deutschsprachigen Raum, die seit 1949 Aufklärungsarbeit rund um Gutes Sehen und Aussehen mit Brille und Kontaktlinsen leistet. In Zusammenarbeit mit unabhängigen wissenschaftlichen Beratern informiert das KGS über Themen wie Sehprobleme, Kinder und Sehen, Sonnenschutz, Sehtests, Brillenstyling, Sehen im Beruf, beim Sport und im Straßenverkehr.

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