Klassik trifft Rock. Vergangenheit trifft Zukunft. Mensch trifft Maschine.
Posted by PM-Ersteller - 19/12/25 at 12:12:13 p.m.Was, wenn Bach, Schubert oder Verdi ihre Meisterwerke mit modernen Sounds neu denken könnten?
Der Schweizer Musiker, Sänger und AI-Pionier henry+ beantwortet genau diese Fragen –
Was wäre, wenn Wolfgang Amadeus Mozart heute leben würde – mit E-Gitarre, Synthesizer und einem Rockchor im Rücken?
Was, wenn Bach, Schubert oder Verdi ihre Meisterwerke mit modernen Sounds neu denken könnten?
Der Schweizer Musiker, Sänger und AI-Pionier henry+ beantwortet genau diese Fragen – mit seiner einzigartigen Albumreihe AI MUSICWORLD. Eine musikalische Zeitreise der besonderen Art: visionär, emotional, überraschend aktuell.
Bereits erschienen:
AI MUSICWORLD VII – Mozart Reimagined
Zwischen Oper und Stadionrock. Eine Hommage an Genialität und Gefühl.
AI MUSICWORLD XIII – Bach Reimagined
Die barocke Strenge explodiert in sphärischen Gitarrenwänden und dramatischen Chören.
AI MUSICWORLD VIII – Schubert Reimagined
Vom Erlkönig bis zur Forelle – melancholisch, melodisch und voller Tiefe.
AI MUSICWORLD XII – Verdi Reimagined
Die Bühne brennt. Verdi wird Rock-Drama. Episch. Italienisch. Zeitlos.
Jedes Album enthält 7 neue Tracks – inspiriert von Originalwerken, aber komplett neu arrangiert, produziert und interpretiert.
henry+ verschmilzt klassische Kompositionskunst mit modernen Rockelementen, AI-generierten Soundtexturen und seiner unverwechselbaren Stimme.
Weihnachts-Doppelschlag am 21.12.2025:
AI MUSICWORLD X – Vivaldi Reimagined
Die vier Jahreszeiten wie du sie noch nie gehört hast – als energiegeladene Rock-Oper, tanzbar und dramatisch.
AI MUSICWORLD IX – Beethoven Reimagined
Revolutionär und kraftvoll. Zwischen Hymne und Hardrock. Beethoven im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
AI MUSICWORLD ist mehr als ein Musikprojekt – es ist eine stilistische Grenzüberschreitung.
Ein Dialog zwischen Jahrhunderten.
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Rock.
Und der Beweis: Klassik lebt – wenn man sie mutig neu denkt.
? Jetzt auf über 30 Plattformen weltweit – Spotify, Apple Music, Amazon, Deezer, YouTube & mehr.
? Weitere Alben mit Mahler, Tchaikovsky, Debussy u. a. in Planung.
henry+
Musiker mit Vergangenheit. Produzent der Zukunft.
WWW.AI-MUSICWORLD.COM
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
AI-MUSICWORLD.COM
Herr Heiner Fries
Waldeckstrasse 8
2575 Gerolfingen
Schweiz
fon ..: +41796325080
web ..: https://WWW.AI-MUSICWORLD.COM
email : henry@satoshinakamoto.rocks
Der Weg von henry+ – Rock’n’Roll mit Herz, Seele und KI
Die Geschichte von henry+ beginnt nicht auf einer großen Bühne, sondern im zarten Alter von sechs Jahren – in den Restaurants von Dietikon bei Zürich. Während andere Kinder noch mit Bauklötzen spielten, stand der kleine Henry inmitten festlich gedeckter Tische und sang sich mit Kinderliedern in die Herzen der Gäste – und zu einem stolzen Taschengeld.
Mit 15 Jahren gründete er im Raum Solothurn seine erste Band – die Thunderbirds. Aus jugendlicher Leidenschaft wurde bald ernsthafte Musik: Mit POINT, seiner Melodic-Rock-Band, spielte er später gleich mehrfach am renommierten Montreux Jazz Festival – ein Ritterschlag für jeden Schweizer Musiker.
Der Wendepunkt kam 1979: Nach einer erfolgreichen Italientour mit POINT stand plötzlich Chris von Rohr (Krokus) vor seiner Tür. „Eine Fusion mit Krokus ist überfällig!“, sagte er – und Henry zögerte nicht. Mit voller Energie stieg er ein in die Produktion des legendären Albums „Metal-Rendez-Vous“, das Krokus den internationalen Durchbruch bringen sollte. Erste Proben für die bevorstehende Tour durch Deutschland, Österreich und Ungarn liefen auf Hochtouren.
Doch dann der Schock: Henrys italienische Plattenfirma bestand auf einer 20-tägigen Promotour durch 21 italienische Städte – inklusive TV-Auftritten, Radioshows, Diskotheken und dem Sanremo-Festival. Um seinen Vertrag nicht zu brechen, entschied sich Henry schweren Herzens, Krokus zu verlassen. Doch nicht ohne sich zuvor in London mit seinem Nachfolger Marc Storace zu treffen – und ihm die Demo-Tapes für Metal-Rendez-Vous persönlich zu übergeben.
1982 entstand ein echter Kult-Klassiker: das Vinyl-Album „Henry Fries & The Cityleaders“, gemeinsam mit den Ex-Krokus-Mitgliedern Thomy Kiefer und Jürg Nägeli, produziert im hauseigenen Studio in Biel-Bienne.
In den Folgejahren machte sich Henry auch als Konzertveranstalter einen Namen: Im Bieler Kongresshaus holte er Größen wie Blue Öyster Cult, John Mayall’s Bluesbreakers oder seinen engen Freund Polo Hofer auf die Bühne.
Ab 2000 widmete er sich neuen musikalischen Wegen: mit der Berner Mundartband Gopfriedstutz und später der Monday Blues Band entstanden weitere Tonträger. Besonders bemerkenswert: ein Bildungsprojekt zur Rockgeschichte der 60er-Jahre, das ihn gemeinsam mit Gitarrist Pierre-Alain Kessi (After Shave) über 100-mal in Schweizer Schulen führte.
Sein letztes Konzert war ein besonders emotionales: ausverkauftes Kofmehl Solothurn, zum Gedenken an seinen verstorbenen Bandfreund Thomy Kiefer.
Doch als die Stimme schwächer wurde und gesundheitliche Komplikationen auftraten, war das für Henry kein Grund, leiser zu treten. Im Gegenteil: Er wurde AI-Pionier, gründete das Projekt AI MUSICWORLD und veröffentlichte unter dem Künstlernamen henry+ bisher sechs Alben, vollgepackt mit eigenen Kompositionen, gereiften Ideen und neuen Klangwelten.
Sein Fokus heute: epische Classical-Rock-Crossover-Alben, inspiriert von Mozart, Bach, Schubert, später auch von Verdi, Chopin, Tchaikovsky, Wagner und Mahler.
Mit visionärer Technik, einer reichen musikalischen Biografie – und der unbändigen Lust, die Grenzen von Rock, Klassik und KI neu zu definieren.
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Herr Heiner Fries
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Anders – Gemeinsam – farkli – birlikte
Posted by PM-Ersteller - 06/10/23 at 06:10:36 a.m.Barockmusik, Türkisches und Geschichten von Kampf und von der Liebe
Der Musiker Erdal Akkaya und caterva musica laden ein zu einer Reise in die gemeinsame Geschichte zweier Kulturen.
Mini- Konzertreihe im Rahmen von Westfalen Barock 2022 im Schloss Horst, Gelsenkirchen
Anders – Gemeinsam
farkli – birlikte
Termine:
Teil 1: Sonntag, den 29.10.,
Teil 2: Sonntag, den 12.11. und
Teil 3: Sonntag, den 26.11.2023
jeweils 17.00 Uhr bis ca 19.00 Uhr
In der Glashalle Schloss Horst, Turfstr. 21, Gelsenkirchen
Barockmusik, Türkisches und Geschichten von Kampf und von der Liebe
Der Musiker Erdal Akkaya und caterva musica laden ein zu einer Reise in die gemeinsame Geschichte zweier Kulturen.
In einer dreiteiligen Konzertreihe versuchen sie, das „Andere“ – „farkli“ – zwischen den Kulturen sichtbar und hörbar zu machen und zu zeigen, dass es doch „Gemeinsam“ – „birlikte“ – geht.
Musik von Lully, Rameau, Vivaldi, Buffardin – und auch Cantemir, Ali Ufki und Erda Akkaya
Mit Anekdoten und Geschichten über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Herausforderungen und Ergebnisse, Streit und Liebe, Wahres und Unwahres.
Spieler:
Erdal Akkaya – Baglaman
caterva musica – Barockorchester in Westfalen
Konflikte und Spannungen aber auch Liebesgeschichten und ungewöhnliche Begegnungen prägten die Beziehungen zwischen westeuropäischen Ländern und dem Osmanischen Reich über Jahrhunderte hinweg. Dies spiegelt sich besonders auch in der Musik wider. Der bekannte Musiker Erdal Akkaya ist zu Gast bei caterva musica, dem Barockorchester in Westfalen. Gemeinsam werden sie das Publikum mitnehmen auf eine spannende musikalische Reise durch die Zeit.
Dabei geht es in der dreiteiligen Konzertreihe um vier verschiedene Themenschwerpunkte:
* Der türkische Marsch: Der europäische Barock war vom Exotismus geprägt. Doch wie kam es dazu und wie sah es in Konstantinopel (heute Istanbul) im 17. und 18. Jahrhundert aus?
* Einstimmig/ Mehrstimmig: bis heute ist die traditionellen türkische Musik einstimmig. Über 240 verschiedene Tonleitersystem prägen die Musik. In Europa dagegen entwickelte sich die Musik über Jahrhunderte hinweg von der Einstimmigkeit hin zur Mehrstimmigkeit. Doch wie klingt das eigentlich? Wie klingt Liebe und Freundschaft in den verschiedenen Systemen?
Erdal Akkaya und caterva musica zeigen die parallelen Musikentwicklungen aus den verschiedenen Epochen.
* Improvisation – La Folia und la Ciacona sind zwei musikalische Tanzformen, die im gesamten Mittelmeerraum zu Hause sind, und den Barock in ganz Europa bestimmten. Wir spielen und improvisieren – anders und gemeinsam.
* La Espagnoletta – Im Barock nahm man es mit dem Instrumentarium nicht so genau, man nahm die Instrumente, die man gerade zur Hand hatte. Und so könnte sich eine im damals maurisch geprägten Spanien bekannte Meldoie zu einem mehrstimmigen Stück entwickelt haben.
Eintritt:
Um möglichst vielen Menschen den Konzertbesuch zu ermöglichen, kostet der Eintritt als Grundpreis 5.-EUR. Dazu gebe jeder zusätzlich, was er für angemessen hält. Eine entsprechende Spendenbescheinigung kann direkt ausgestellt werden.
Gegen Vorlage eines Nachweises können Studenten, Schüler, Auszubildende oder Sozialhilfeempfänger gibt es noch eine Ermäßigung: dann kostet der Eintritt nur 2.-EUR.
Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Und sonst:
Ab dem 20.Oktober gibt es wieder eine Gastronomie im Schloss Horst, und wir freuen uns sehr, dass sie unser Konzert versüßen werden: orientalische Süßspeisen treffen auf europäische. So können Sie, liebes Publikum, während des Konzertes auch einen kulinarischen Leckerbissen genießen, und auch für Getränke wird gesorgt. Bitte beachten Sie, dass dadurch Zusatzkosten entstehen.
Weitere Infos unter: Anders – Gemeinsam – caterva musica (caterva-musica.de)
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
caterva musica e.V.
Frau Elke Fabri
Turfstr. 21
45899 Gelsenkirchen
Deutschland
fon ..: 02368695006
fax ..: +49 (0)3212 6950067
web ..: https://caterva-musica.de/
email : fabri@caterva-musica.de
caterva musica kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „musikalische Schar“. 1998 wurde sie vom Musiker-Ehepaar Elke und Wolfgang Fabri gegründet und seitdem organisiert und geleitet. Das Ensemble setzt sich aus professionellen Musikern zusammen. Holzbläser, Streicher und Tastenspieler bilden den Kern des Kammerorchesters.
caterva musica ist im Ruhrgebiet zuhause und hebt sich hier durch ihre historische Aufführungspraxis ab. Die Mitglieder spielen auf originalen oder nach historischen Vorbildern rekonstruierten Instrumenten, die den besonderen Klang im Zusammenspiel ergeben.
Weitere Infos unter:
www.caterva-musica.de
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1. Konzert der Reihe Westfalen Barock 2022: Gesund sein kann ja jeder – Hypochondrie in der Musik.
Posted by PM-Ersteller - 14/02/22 at 09:02:56 a.m.Das Barockorchester Westfalen caterva musica lädt ein zum 1. Konzert der Reihe WESTFALEN BAROCK 2022 am 27.02.2022 um 17:00 Uhr im Schloss Horst, Turfstr. 21, 45899 Gelsenkirchen
_Dem Geck hilft nur eines – das Freudenhaus._
Wenn man sich Gedanken darüber macht, wie ein Konzertprogramm aussehen soll, spielt Gesundheit und Krankheit eigentlich keine Rolle. So beginnt das Konzert des Barockorchesters in Westfalen caterva musica am 27.02.2022 um 17.00 Uhr im Schloss Horst, Gelsenkirchen auch ganz „klassisch“ mit einer Ouvertüre von Georg Philipp Telemann. Die Auswahl ist groß, denn Telemann hat über 100 von diesem Genre geschrieben.
Doch nach diesem „unverfänglichen“ Anfang ändert sich alles: Es folgt von Jan Dismas Zelenka „Hypochondrie“ – ein Werk in dem „Der eingebildete Kranke“ musikalisch vorgestellt wird. Blutiger wird es in Marin Marais „Le tableau de l´opération de la taille“ – die Gambe beschreibt mit Unterstützung des Basso continuo eine Blasensteinoperation! Hoffentlich geht es nicht zu blutig zu!
Danach ist nun wirklich eine Erholung nötig, und man genießt diese – Im Barock wohl hoch zu Ross, heute im Konzert mit einem kleinen Glas Sekt – bei den „Balletti per il Carnuale“ von Pavel Josef Vejvanovsky.
Bei Antonio Vivaldi wird es dann wieder unruhig: „L´Inquietudine“ wird hoffentlich bei den Zuhörern nicht zu viel das Gefühl der Besorgnis und Aufregung hervorrufen und uns alle in einen „Unruhezustand“ versetzen.
In der anschließenden Ouvertüre beschreibt Telemann einige Krankheiten so überzeugend, dass man die Beschwerden praktisch selber spüren kann – sei es die Gicht, jegliche Form von eingebildeter Krankheit oder einfach der hyperaktive Geck. Telemann bietet aber auch gleich die „Medizin“ an: bei Gicht hilft eine Postfahrt, bei Einbildung nur noch heldenhaftes Ertragen. Dem Geck hilft nur eines – das Freudenhaus.
Auf einen Blick
Veranstaltung:
Gesund sein kann ja jeder – Hypochondrie in der Musik
1. Konzert der Reihe WESTFALEN BAROCK 2022
Datum:
27.02.2022
Beginn:
17:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Schloss Horst, Turfstr. 21, 45899 Gelsenkirchen
Livestream:
https://caterva-musica.de/online-musikzimmer/
Programm:
Georg Philipp Telemann (1681-1767) – TWV55:D18
Jan Dismas Zelenka (1679-1745) – Hypochondrie
Marin marais (1656-1728) – Le tableau de l’opération de la taille
Pavel Josef Vejvanovsky (1640-1693) – Balletti per il Carnuale
Antonio Vivaldi (1678-1741) – RV234 L’Inquietudine
Georg Philipp Telemann (1681-1767) – TWV55:D22
caterva musica
mit
Elke, Wolfgang und Katharina Fabri – Violine
Magnus Döhler, Michael Glatz – Viola
Imola Gombos – Violoncello, Viola da Gamba
Jörg Lühring – Violone
Hans-Heinrich Kriegel, Benjamin Völkel – Oboe
Rainer Johannsen – Fagott
Friedemann Immer, Pedro Henrique de Souza Rosa, Sanae Kimata – Trompete
Frithjof Koch – Pauke
Lucius Rühl – Cembalo
Yuichi Sasaki – Laute
Joachim Gresch – critischer musikus
Eintritt:
18.-/15.- AK, 16.-/13.- VVK
Für den Konzertbesuch ist ein 2 G- Nachweis erforderlich.
Weitere Informationen:
https://caterva-musica.de/veranstaltung/im-affekt-2/
Tickets:
https://www.eventim-light.com/de/a/59563ab294d952038b66ef68/e/62053cdf5b56f27c065c9bfc/
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Deutschland
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caterva musica kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „musikalische Schar“. 1998 wurde sie vom Musiker-Ehepaar Elke und Wolfgang Fabri gegründet und seitdem organisiert und geleitet. Das Ensemble setzt sich aus professionellen Musikern zusammen. Holzbläser, Streicher und Tastenspieler bilden den Kern des Kammerorchesters.
caterva musica ist im Ruhrgebiet zuhause und hebt sich hier durch ihre historische Aufführungspraxis ab. Die Mitglieder spielen auf originalen oder nach historischen Vorbildern rekonstruierten Instrumenten, die den besonderen Klang im Zusammenspiel ergeben.
Weitere Infos unter:
www.caterva-musica.de
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Paulstr. 6b
45739 Oer-Erkenschwick
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