Neue AI Überwachungskameras IN-9408 2K+ von INSTAR

LAN / WLAN IP Kamera mit integrierter künstlicher Intelligenz zur Objekterkennung

BildDie INSTAR Deutschland GmbH, ein professioneller Entwickler für IP Kameras und Netzwerktechnik, veröffentlichte Ende August eine neue wetterfeste Außenkamera basierend auf einer komplett neu entwickelten Firmware und startet damit in eine neue Ära. Die neue IN-9408 2K+ Überwachungskamera unterstützt sowohl die Anbindung per LAN als auch WLAN. Seitens WLAN wurde ein 2,4Ghz und 5Ghz WLAN Modul integriert welches die aktuellsten Sicherheitsstandards wie WPA3 unterstützt.

Ein Highlight der neuen 2K+ Serie ist der leistungsstarke Chipsatz welcher eine AI basierte Erkennung ermöglicht, also ein Algorithmus (künstliche Intelligenz) welche zu Anfang Objekte wie Fahrzeuge, Personen und Tiere erkennt. Im nächsten Schritt wird es jedoch auch eine Gesichts- als auch Kennzeichenerkennung geben. Durch den leistungsstarken Chipsatz können alle diese Erkennungen direkt in der Kamera stattfinden und die Kamera ist so in der Lage z.B. basieren auf bestimmten Objekten eine Meldung an z.B. ein Smarthome System zu geben.

Die Smarthome-Kompatibilität ist heutzutage keine Seltenheit für Sicherheitskameras. Bei INSTAR setzt man mit der neuen 2K+ Serie auf neue Maßstäbe in Sachen Smarthome. Neben einer Apple HomeKit Integration (Secure Video in die iCloud wird ab Ende des Jahres per Update verfügbar sein) wurde auch Amazon Alexa, Google Home, IFTTT, MQTT v5, AlarmServer (HTTP/S requests) sowie eine CGI Schnittstelle integriert um jegliche Funktionen der Kamera steuern zu können. Der Videostream kann zudem per RTSP, MJPEG oder JPEG abgegriffen werden. ONVIF ist zudem ebenfalls integriert.

Die Weboberfläche der Kamera wurde weiterentwickelt um dem Kunden ein noch besseres Erlebnis zu bieten, so können jetzt auch Videos von der SD Karte direkt im Webbrowser wiedergegeben werden und viele weitere Verbesserungen wurden integriert.

„Wir legen höchste Ansprüche sowohl an die Sicherheit des Produktes als aber auch an die Flexibilität wie man dieses nutzen kann“, so Herr Riber, der Geschäftsführer der INSTAR. „Daher bemühen wir uns stetig, neue Kompatibilitätsmöglichkeiten für unsere IP Kameras zu entwickeln um den Kunden möglichst viele Optionen anzubieten.“

Wer seine Aufnahmen speichern möchte, dem stehen zudem viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Kamera unterstützt die Aufnahme auf eine integrierte MicroSD Speicherkarte (32GB bereits vorinstalliert) und zudem können die Aufnahmen per FTP(S) als auch per SFTP übertragen werden. Für Anwendungen wie z.B. einen Hausbau kann die Kamera zudem Timelaps Aufnahmen erstellen und diese auf SD oder per FTP(S)/SFTP speichern damit man so z.B. den Bau eines Hauses dokumentieren kann und später eine schöne Erinnerung hat. Auch die Einbindung der Kamera in eine Webseite um diese so als Webcam zu nutzen ist problemlos möglich.

Wie auch bereits zuvor wird die neue Kameraserie komplett von Synology (Surveillance Station) als auch von QNAP integriert um so die Kamera ideal im Zusammenspiel mit einer NAS Station nutzen zu können.

Die neuen IN-9408 2K+ Kameramodelle sind ab sofort auf der INSTAR Webseite verfügbar oder auch auf Amazon:

– Zum INSTAR OnlineShop: https://www.instar.com/products/outdoor-ip-cameras/in-9408-2k-series.html

– Zu Amazon / schwarzes Modell: https://amzn.to/3AseNMp – weißes Modell: https://amzn.to/3PuWxGk

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

INSTAR Deutschland GmbH
Herr Aaron Riber
Auf der Hostert 17
65510 Hünstetten
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6438 9198690
web ..: https://www.instar.de/
email : a.riber@instar.com

Über INSTAR:
INSTAR Deutschland GmbH wurde im Jahr 2010 mit dem Ziel zur Entwicklung von IP-Videoüberwachungssystemen und Netzwerktechnik gegründet. Seitdem hat sich INSTAR, dank seinem hohen Qualitätsstandard, intelligenten High-End Lösungen und seinem einzigartigen Kundenservice, zu einer etablierten Marke für hochwertige Sicherheits- und Überwachungskameras entwickelt. Heutzutage vertreibt INSTAR seine Produkte mit Hilfe von Großhändlern und lokalen Partnern bereits in 30 Ländern weltweit, um sie so auch für private Haushalte, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen zugänglich zu machen.

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Ministerium machtlos: Tierquälerei in niedersächsischen Schlachthäusern -Videoüberwachung gescheitert

Tierrechtler*innen fordern Verbraucher*innen zum Handeln auf

BildEnde 2018 veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial aus zwei Schlachthöfen in Niedersachsen. Der Tierrechtsorganisation ist Videomaterial aus Schlachthäusern in Oldenburg und Laatzen (bei Hannover) zugespielt worden. Die Aufnahmen zeigten, wie brutal die Tiere in den Schlachthof und in die Tötungsbox getrieben worden sind. Im Fall von Oldenburg zeigten die Bilder, wie die Betäubung der Rinder unzureichend war. Die eingeleiteten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern immer noch an. Auch die Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz hatte kurz zuvor und im Jahr 2019 ebenfalls schockierende Videoaufnahmen aus Schlachthäusern in Niedersachsen veröffentlicht, auch hier laufen die staatsanwaltlichen Ermittlungen noch.

Damals zeigte sich die zuständige Agrarministerin Barbara Otte-Kinast bestürzt und kündigte ein hartes Durchgreifen an. So sollten mehr Kontrolleur*innen eingestellt und Kameras zur Überwachung installiert werden. Die Kameraüberwachung kam, allerdings nur freiwillig und weitestgehend ohne Aufzeichnung und ohne dauerhafte Einsicht von Amtsveterinär*innen. „Klammheimlich hat die Fleischwirtschaft jetzt alle Kameras abgeschaltet, niemand soll sehen, unter welchen grausamen Bedingungen die Tiere getötet werden“ kritisiert Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro. Dabei wären gerade jetzt Kontrollen sehr wichtig, denn deutschlandweit infizieren sich immer mehr Schlachthofmitarbeiter*innen am Corona-Virus. Zudem hat das niedersächsische Landwirtschaftsministerium bekannt gegeben, dass sie wegen der Pandemie derzeit keine Vor-Ortkontrollen durchführt.

Gleichzeitig teilt das Ministerium mit, dass es seit Bekanntwerden der Schlachthofskandale im November 2018 bis März 2020 62 unangemeldete Schwerpunktkontrollen in Schlachthäusern durchgeführt hat. Dabei sind über 90 % der Betriebe in Bezug auf Tierschutzvorgaben negativ aufgefallen, in 49 Betrieben gab es Mängel bei dem Thema Hygiene, bei 10 Schlachthöfen sogar schwerwiegende Mängel. Zwei Schlachthäuser mussten kurzeitig geschlossen werden, weil man massive Mängel in der Schweinebetäubung vorgefunden hatte. „Die Kontrollen zeigen, dass es immer noch sehr große Probleme in Schlachthäusern gibt und dass die Politik machtlos dabei zuschaut, wie Millionen Tiere gequält werden“ empört sich Peifer.

Die Tierrechtsorganisation fordert daher die Verbraucher*innen auf, aktiv zu werden und kein Fleisch und andere tierische Produkte mehr zu kaufen. „Manche werden dies als drastische Forderung sehen, aber wir brauchen jetzt auch drastische Veränderungen, sonst wird sich an diesem kranken System, das Mensch und Tier ausbedeutet, nichts ändern. Es muss endlich was passieren“ so Peifer abschließend.
Hintergründe zu den Schlachthof-Enthüllungen Oldenburg und Laatzen finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
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fon ..: 030-270049611
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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