#wortewertewandel Reiseschriftstellerin baut Brücken zwischen Selbstfürsorge, bewusstem Reisen + Selbstfindung

Die Globetrotterin zeigt o Selbstfürsorge jenseits von Modetrends + Egoismus o Du bist nicht falsch, nur anders o Umsteigen statt Aussteigen o Chillout vor Burnout o die schönsten Plätze der Welt

BildDie Autorin und Qigong-Trainerin Petra Lupp schreibt über Reisen, echte Begegnungen und bewusste Neuanfänge. In ihren Geschichten geht es um die Kunst, in einer lauten Welt wieder bei sich anzukommen. Nicht Mainstream, sondern ehrlich, emotional und tiefgründig.

Weg von FOMO. Hin zu SLOW. Als Reiseschriftstellerin und Qigong-Trainerin baut sie Brücken zwischen Selbstfürsorge für Frauen, bewusstem Reisen, Leben im Ausland, innerer Einkehr, Selbstfindung und Veränderung.

Fragen, die sie stellt:

Willst du weiter erschöpft im Alltag feststecken oder endlich anfangen, dich selbst wieder zu spüren?

Was sie antreibt:

Entdecke, wie befreiend es ist, wieder bei sich anzukommen. Denn jeder Tag birgt die Chance, alles anders zu machen.

Motivierende Antworten, die sie auf ihren Reisen findet, fließen ein in ihre Bücher, inspirierende Lesungen sowie emotional begeisternde Interviews und ganz neu, in ihre Homepage https://petralupp.com/

Die Autorin, Speakerin und Globetrotterin nimmt Lesende und Zuhörende mit zu

* Selbstfürsorge jenseits von Modetrends und Egoismus
* Du bist nicht falsch, nur anders
* Umsteigen statt Aussteigen
* Chillout vor Burnout
* den schönsten Plätzen der Welt

Dabei bleibt sie ihrem Motto treu: Lebe deine Freiheit, egal was andere denken oder sagen

Seit 2024 widmet sie sich verstärkt der erzählenden Sachliteratur mit Reiseberichten, Autobiografie und persönlicher Weiterentwicklung.

Mit #wortewertewandel spricht sie sympathische Einladungen aus, über das eigene Leben nachzudenken. Emotional, inspirierend und unglaublich ehrlich. Zum Mitreisen, Schmökern, Wegträumen, Nachahmen und Wiederfinden.

Sommersonnenwende – die nächste perfekte Chance auf Veränderung

Pünktlich zur Sommersonnenwende am 21. Juni 2026 erscheint ihr neues Buch:

Aufbruch zu mir

Ein Sabbatical in Südostasien und der Mut zur Veränderung

Weg von FOMO, hin zu SLOW. Lektüre für Frauen, die im inneren Konflikt stehen: Umsteigen oder Aussteigen? Das Buch zeigt, wie Selbstfürsorge und Loslassen erste Schritte zurück zu dir sind – und wie daraus ein sanfter, ehrlicher Weg in eine stimmige Neuausrichtung entsteht.

„Ich spürte, meine Belastungsgrenze ist erreicht. Ausgelaugt von Routinen, innerlich leer, zog ich mit Mitte fünfzig die Reißleine. Stopptaste drücken. Alles liegen lassen. Innehalten. Sabbatical in Südostasien. So der Plan.

Mir begegnet mein inneres Chaos. Die Fernreise wird zur Reise nach Innen. Dabei entsteht Neues: Klarheit, Energie und Mut für meinen Weg.“

Eine wahre Geschichte mitten aus dem Leben und so viel mehr als nur ein Reisebericht.

https://www.amazon.com/dp/B0GZ2KSC8H?ref=sp_email

Vorbestellbar über Amazon, als E-Book und Taschenbuch ab 21. Juni 2026 verfügbar.

Kontakt:

Anfragen zu Lesungen, Podcast, Interviews und Vorträgen bitte an: info@petralupp.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Petra Lupp
Petra Lupp
Pfarrer-Brantzen-Straße 132
55122 Mainz
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Vita Autorin + Reiseschriftstellerin Petra Lupp:

Petra Lupp schreibt über Reisen, Begegnungen und bewusste Neuanfänge. In ihren Geschichten geht es um die Kunst, in einer lauten Welt wieder bei sich selbst anzukommen.

Als Reiseschriftstellerin und Qigong-Trainerin baut sie Brücken zwischen Selbstfürsorge für Frauen, bewusstem Reisen, Leben im Ausland, innerer Einkehr, Selbstfindung und Veränderung.

Ihr persönliches Markenzeichen #wortewertewandel veranschaulicht echte Momente, ehrliche Gefühle, authentische Begegnungen und erlebte Reisen. Sie schreibt über Umsteigen statt Aussteigen, Erfolge und Niederlagen, Klarheit, Achtsamkeit und Transformation. Erlebnisse und Erkenntnisse, die inspirieren und mitnehmen.

Petra Lupp, Jahrgang 1969, lebt zeitweise in Spanien, reist durch die Welt und ist mit dem Wohnmobil in Europa unterwegs. Seit 2024 widmet sie sich verstärkt der erzählenden Sachliteratur mit Reiseberichten, Autobiografie und persönlicher Weiterentwicklung.

Ihr Lebensmotto: „Lebe deine Freiheit, egal was andere denken oder sagen.“

In „Aufbruch zu mir – Ein Sabbatical in Südostasien und der Mut zur Veränderung“ verbindet Petra Lupp persönliche Erfahrungen mit Impulsen aus ihrem unkonventionellen Leben.
Bereits mit ihrem Debüt „Die Magie des ANDERSSEINS – Wie ich in Sumatra meine Freiheit fand“ begann sie, Reiseberichte mit autobiografischen Elementen und persönlicher Weiterentwicklung zu verweben.
Beide Bücher sind unabhängig voneinander lesbar und zugleich Teil einer miteinander verbundenen Reiseerzählung. Der dritte Band erscheint im Herbst/Winter 2026, basierend auf ihrer Plan B Tour durch Panama.

Worte und Geschichten begleiten Petra Lupp seit vielen Jahren. Mit Gründung ihrer eigenen PR- und Marketingagentur im Jahr 2001 veröffentlichte sie über zwei Jahrzehnte Reisereportagen in Magazinen und entwickelte sich parallel zur Autorin mehrerer Reise- und Sachbücher.
Mit „Europa mit dem Wohnmobil“ begann 2015 ihre Autorinnenreise im Buchmarkt. Im März 2026 erreichte sie mit ihren Büchern den Meilenstein von 100.000 verkauften Exemplaren.

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42-jähriges Jubiläum von Shincheonji

„Von den Anfängen in einem Keller zu einer Glaubensgemeinschaft, die jährlich um Zehntausende wächst“

Bild– Festgottesdienst am 15. März in der Shincheonji-Kirche Jesu in Cheongju abgehalten
– Das Geheimnis des generationenübergreifenden, rasanten Wachstums: eine einzigartige Glaubenslehre

Die Hingabe der ersten Gläubigen, die vor 42 Jahren im Keller eines Wohnhauses begannen, wurde zum Samen einer Erweckung, die heute jährlich Zehntausende von Gläubigen aus aller Welt anzieht. Im Zentrum dieses Wachstums steht ein unerschütterliches, im Wort verwurzeltes Glaubensprinzip – die wahre Essenz des echten Glaubens.
Die Shincheonji-Kirche Jesu, der Tempel der Hütte des Zeugnisses (Vorsitzender Lee Man-hee; im Folgenden „Shincheonji-Kirche Jesu“), eine rasch wachsende christliche Konfession in Südkorea, veranstaltete am 15. März in der Kirche in Cheongju einen Festgottesdienst anlässlich ihres 42. Gründungsjubiläums. Der Gottesdienst bot die Gelegenheit, auf die 42-jährige Geschichte seit der Gründung zurückzublicken, Dankbarkeit für die Opfer Jesu, der Märtyrer und der Glaubenspioniere auszudrücken sowie das Prinzip eines „wortzentrierten Glaubens“ zu bekräftigen.
An diesem Tag nahmen über 2.000 Mitglieder vor Ort teil, während Gläubige aus dem In- und Ausland den Gottesdienst live via Online-Stream verfolgten, was dem Ereignis zusätzliche Bedeutung verlieh.

In seiner Verkündigung des Wortes ermahnte der Vorsitzende Lee Man-hee die Gemeinde zum wahren Glauben: „So wie in Johannes 1,1 steht, dass das Wort selbst Gott ist, kann es keinen Glauben losgelöst vom Wort geben. Lassen Sie uns heute, anlässlich unseres 42. Gründungsjubiläums, unsere Herzen erneut vereinen und nach einem Glauben streben, der selbst vor Gott und den Engeln Anerkennung findet.“
Zudem hob der Vorsitzende Lee die Bedeutung der Offenbarung hervor: „In Offenbarung 22 heißt es, dass jeder, der etwas zu diesem Buch hinzufügt oder davon wegnimmt, nicht in das Himmelreich eingehen und verflucht wird. Wer wirklich an das Wort Gottes glaubt, muss sich selbst prüfen, ob er der Offenbarung etwas hinzugefügt oder weggenommen hat.“

Rückblick der ersten Gläubigen: „Das Geheimnis des Wachstums von Shincheonji ist die überwältigende Kraft des Wortes“
Die Shincheonji-Kirche Jesu, heute eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft, nahm ihren Anfang nicht in einem Gebäude, sondern auf Bergen und freien Feldern. In einer Zeit, als es noch keinen angemessenen Versammlungsort gab, versammelte der Vorsitzende Lee Man-hee diejenigen um sich, die dem Wort folgten, und hielt Gottesdienste in den Bergen ab, bevor er am 14. März 1984 die Gründung von Shincheonji verkündete.
Die Gläubigen der ersten Generation, die das Fundament für das Wachstum von Shincheonji legten, erlebten den Festgottesdienst zum 42. Jubiläum mit besonderer Ergriffenheit. Bak Bok-yeong (70), ein Mitglied, das bereits vor der offiziellen Gründung zur Shincheonji-Kirche Jesu gehörte, erinnerte sich: „Es war eine unermessliche Freude, dass mein Durst nach dem Wort endlich gestillt wurde – ich glaubte mit tiefer Dankbarkeit und Freude. Dank der Fülle, die das geoffenbarte Wort brachte, stellten die schwierigen Bedingungen überhaupt kein Hindernis dar.“ Sie fügte hinzu: „Wenn ich heute sehe, wie jedes Jahr Zehntausende von Gläubigen hierher strömen, wird mir bewusst, dass es letztlich die Kraft des Wortes ist, die die Herzen der Menschen bewegt hat. All dies ist der Kraft des Wortes und der Gnade Gottes zu verdanken.“
Jo Myeong-suk (73), die sich der Kirche 1992 anschloss, berichtete ebenfalls: „Während ich für die Gewissheit meiner Rettung betete und den Wunsch hegte, die wahre Bedeutung der Bibel zu verstehen, stieß ich auf die Shincheonji-Kirche Jesu. Die Tiefe, die ich dort fand, befand sich auf einer völlig anderen Ebene, und diese Überzeugung führte zu meinem Beitritt.“ Sie betonte das Geheimnis des generationenübergreifenden Wachstums von Shincheonji und ergänzte: „Damals wie heute scheint es so zu sein, dass Gläubige, die nach dem Wort hungern, ihren Weg hierher finden.“

Tatsächlich hat sich die Shincheonji-Kirche Jesu seit ihrer Gründung am 14. März 1984 der weltweiten Verkündigung der erfüllten Realitäten der Offenbarung verschrieben. Diese Ausbreitung des Wortes spiegelt sich deutlich in der Arbeit des christlichen Zions-Missionszentrums wider, der biblischen Bildungseinrichtung von Shincheonji. Angefangen mit der ersten Abschlussfeier des christlichen Zions-Missionszentrums im Jahr 1991, brachte das Zentrum allein im Jahr 2019 mehr als 100.000 Absolventen hervor – ein in der Religionsgeschichte beispielloser Meilenstein. Im vergangenen Jahr versammelten sich 59.192 Absolventen des 116. Jahrgangs des christlichen Zions-Missionszentrums in der Kirche in Cheongju. Ein beträchtlicher Teil von ihnen waren internationale Absolventen, was belegt, dass sich die Lehre der Offenbarung rund um den Globus ausbreitet.

42-jähriges Jubiläum von Shincheonji: Aktiver Austausch und Engagement für die Gesellschaft

Nach mehr als vier Jahrzehnten ihres Bestehens weitet die Shincheonji-Kirche Jesu ihr Engagement in der Welt weiter aus. Die Kirche knüpft aktiv Beziehungen zu pastoralen Gemeinschaften im In- und Ausland, indem sie Absichtserklärungen (MOUs) zum Austausch des Wortes sowie Vereinbarungen (MOAs) zur Umbenennung von Kirchen unterzeichnet. Bis zum vergangenen Jahr wurden in Südkorea insgesamt 969 MOUs und in 89 weiteren Ländern 14.347 MOUs zum Austausch des Wortes abgeschlossen. Durch entsprechende MOAs haben sich in Südkorea 129 Kirchen und weltweit 1.729 Kirchen in 48 Ländern in „Shincheonji-Kirche Jesu“ umbenannt.
Die Shincheonji-Kirche Jesu wird auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, indem sie bei nationalen Krisen eine Vorreiterrolle in der praktischen Nothilfe übernimmt. Während der COVID-19-Pandemie spendeten 3.741 Mitglieder Plasma, um die Entwicklung von Behandlungen zu unterstützen. Als es 2022 zu einem landesweiten Blutengpass kam, leisteten mehr als 70.000 Mitglieder innerhalb von nur zwei Wochen eine Blutspende und trugen so maßgeblich zur Bewältigung der Krise bei. Darüber hinaus entsandte die Kirche groß angelegte Freiwilligenteams in Katastrophengebiete – darunter die Ölkatastrophe von Taean, das Erdbeben in Pohang 2017 und die Waldbrände in Andong-Uiseong -, um bei den Wiederaufbauarbeiten zu helfen. Ferner führt die Kirche weiterhin alltägliche Hilfsprojekte für marginalisierte Mitglieder der lokalen Gemeinschaften durch, wie etwa medizinische Dienste für ausländische Arbeitskräfte und Essensausgaben für alleinlebende Senioren. Damit lebt sie den von Jesus gelehrten Wert der „Liebe“ aktiv vor.
Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Die vergangenen 42 Jahre waren eine bemerkenswerte Reise, die durch die Hingabe unserer Mitglieder und die unveränderliche Essenz des Wortes Gottes ermöglicht wurde. Auch in Zukunft werden wir unser Möglichstes tun, um den Wert der unerschütterlichen Wahrheit zu verbreiten, verwurzelt in dem Glauben, mit dem wir einst begonnen haben.“

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Shincheonji stärkt bibelzentrierten Dialog: Pastoren und Gläubige in Tansania legen Offenbarungsprüfung ab

Die Shincheonji Tansania-Kirche führte erstmals gemeinsam mit fast 100 lokalen Pastoren eine öffentliche Bibelprüfung zur Offenbarung durch. Ziel war es den bibelzentrierten Austausch zu vertiefen.

BildShincheonji-Tansania-Kirche veranstaltet Bibelprüfung zur Offenbarung mit lokalen Pastoren und Gläubigen

„Anhand von Offb 22,18-19 prüfen, ob man nach dem Wort gehandelt hat“

Erstmals im Ausland mit zahlreichen Pastoren – bibelzentrierter Austausch wird vertieft

Die Shincheonji-Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses, Stamm Petrus, Tansania (im Folgenden Shincheonji-Tansania-Kirche genannt, Leiter: Yun Hyuncheol), führte am 18. August in Daressalam sowie weiteren großen Städten eine „öffentliche Bibelprüfung zur Offenbarung“ durch, an der sowohl lokale protestantische Pastoren als auch Gläubige der Shincheonji-Kirche Jesu teilnahmen.

Die Prüfung hatte das Ziel, anhand der Worte der Offenbarung – die heute jeder Gläubige unbedingt kennen sollte – zu überprüfen, ob man als Christ, der das Himmelreich erhofft, die Worte der Offenbarung (Offb 22,18-19) treu befolgt hat und so in rechter Haltung vor Gott steht. Der Test bestand aus zehn Haupt- und 33 Unterfragen, die sich ausschließlich auf die Offenbarung konzentrierten. Dabei ging es nicht nur um die Aneignung von Wissen, sondern auch darum, dass die Teilnehmer selbst reflektieren, ob sie nach dem Wort geglaubt und gehandelt haben.

Insgesamt nahmen 138 Personen an der Prüfung teil, darunter 98 protestantische Pastoren und 40 Gläubige der Shincheonji-Kirche Jesu. Damit war dieses Ereignis von besonderer Bedeutung, da bei einer vergleichbaren Prüfung im Vorjahr in Korea lediglich ein einziger Pastor aus einer traditionellen Kirche teilgenommen hatte. Nun beteiligten sich erstmals im Ausland zahlreiche Pastoren.

Die Ergebnisse zeigten deutliche Unterschiede zwischen den Gruppen: Während die Gläubigen der Shincheonji-Kirche Jesu im Durchschnitt 95 Punkte erreichten, lag der Durchschnitt der protestantischen Pastoren bei 7 Punkten. Dennoch war dies nicht der Hauptzweck der Prüfung. Vielmehr ging es darum, dass jeder Einzelne anhand der Worte der Offenbarung seinen Glauben überprüft und neu vor Gott tritt.

Ein teilnehmender Pastor sagte: „Heute habe ich gesehen, wie die Gläubigen von Shincheonji ohne Zögern die richtigen Antworten niederschrieben. Das hat mich dazu gebracht, über meinen eigenen Glauben und meine Verantwortung als Pastor nachzudenken. Von nun an möchte ich durch das Zion-Christliche Missionszentrum von Shincheonji die Offenbarung lernen und meine Gemeindemitglieder richtig lehren, damit sie den Weg Gottes gehen und in das Himmelreich eintreten.“

Der Vorsitzende der Shincheonji-Kirche Jesu, Man-Hee Lee, hat wiederholt betont, dass man, um in den Himmel zu gelangen, die Worte der Offenbarung – insbesondere Offb 22,18-19 – weder hinzufügen noch wegnehmen darf, sondern sie vollständig verstehen und befolgen muss. Zudem erklärte er: „Das Kriterium, um Wahrheit und Lüge, orthodox und Ketzer zu unterscheiden, ist nicht die Tradition oder die Lehre von Menschen, sondern allein das Wort der Bibel.“ Deshalb müsse jeder seinen Glauben anhand der Schrift überprüfen.

Bereits im Vorjahr hatte die Shincheonji-Kirche Jesu in Korea eine ähnliche Bibelprüfung mit Pastoren traditioneller Kirchen durchgeführt, an der insgesamt 313 Personen teilnahmen – jedoch nur ein einziger Pastor aus einer etablierten Kirche. Die nun in Tansania durchgeführte Prüfung ist eine Fortsetzung davon und hat insofern große Bedeutung, als dass erstmals im Ausland zahlreiche Pastoren teilgenommen haben.

Ein Sprecher der Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Die Bibelprüfung ist keine bloße Wissensabfrage, sondern ein Ort, an dem geprüft wird, ob der Maßstab des Glaubens tatsächlich im Wort der Bibel liegt. Wir sind dankbar, dass immer mehr Pastoren im In- und Ausland daran teilnehmen. Wir hoffen, dass künftig noch mehr Kirchen und Gläubige durch das Wort miteinander im Austausch stehen und eins werden.“

Die Shincheonji-Tansania-Kirche, die 2018 gegründet wurde, wächst seitdem kontinuierlich. Mit Stand August dieses Jahres gehören etwa 2.440 Gläubige der Gemeinde an. Die Kirche bemüht sich, durch den Austausch mit lokalen Pastoren eine bibelzentrierte Glaubensverbreitung voranzubringen.

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