BVDVA Start-up-Award 2026 – Jetzt bewerben

Wir suchen junge Unternehmen, die einen echten Beitrag zur pharmazeutischen und medizinischen Versorgung leisten, digital oder analog, produktnah oder prozessual, lokal oder skalierbar.

BildBerlin, 04.05.2026 | Der BVDVA Start-up-Award geht weiter: Wir suchen junge Unternehmen, die einen echten Beitrag zur pharmazeutischen und medizinischen Versorgung leisten, digital oder analog, produktnah oder prozessual, lokal oder skalierbar. Der Start-up-Award steht in Verbindung mit dem BVDVA-Kongress. Dieser findet in diesem Jahr am 11. und 12. Juni in Berlin statt (Steigenberger am Kanzleramt – vis-à-vis vom Hauptbahnhof).

Jahresveranstaltung der Branche

Der BVDVA-Kongress ist der jährliche Branchentreff des Arzneimittelversandhandels in Deutschland und zieht rund 350 Gäste aus der Apothekenwelt, der Pharmaindustrie, dem Logistikbereich, dem Online-Marketing, der Politik und den Medien an. Mit dem Start-up-Award wurde die Zielgruppe aktiv um junge Unternehmen erweitert, die innovative Ansätze für die digitale, gesundheitlich-pharmazeutische Versorgung der Zukunft bereithalten.

Innovationen und Bewerbung

„Innovationen und frische Ideen braucht unser Gesundheitswesen und auch die pharmazeutische Versorgung. Da führt kein Weg dran vorbei. Ich danke schon heute allen jungen Unternehmerinnen und Unternehmern für Ihren Beitrag und Ihre Teilnahme und freue mich auf die Siegerehrung“, sagt Udo Sonnenberg, der Geschäftsführer des BVDVA.

Das Bewerbungsverfahren ist denkbar einfach und soll möglichst keinen Mehraufwand für die Unternehmen darstellen. „Eine für uns vollständige Bewerbung enthält ein kurzes (Smart-Phone-)Video, das gerne eine persönliche Note haben darf, ein Unternehmenslogo und einen schlanken Text zum Unternehmen, dem Geschäftsmodell und dem Versorgungs-Impact (max. 2.000 Zeichen)“, führt Sonnenberg weiter aus.

Erster Preis: ein Jahr Verbandsmitgliedschaft

Der Gewinnerin/dem Gewinner winkt eine BVDVA-Förderpartnerschaft für ein Jahr (Wert: 2.750EUR) – inkl. Ausstellerstand beim 19. BVDVA-Kongress 2026 im Juni und Pitch vor dem Auditorium. Auch die Zweit- und Drittplatzierten werden belohnt. Alle Informationen auf https://bvdva-kongress.de/de/award

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-84712268-55
web ..: https://www.bvdva.de
email : presse@bvdva.de

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

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Tierarztpraxis Krebber – Ihr erfahrener Tierarzt in Duisburg

In der Tierarztpraxis Krebber in Duisburg erhalten Ihre Tiere fachkundige Betreuung. Vom Routinebesuch bis zur speziellen Behandlung – wir sorgen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Haustiere ist für jeden Tierhalter von größter Bedeutung. Die Tierarztpraxis Krebber in Duisburg ist der kompetente Ansprechpartner für eine umfassende, einfühlsame und moderne tiermedizinische Betreuung. Wir kümmern uns mit Fachwissen und Erfahrung um Kleintiere, Vögel und Reptilien, sowohl bei Routineuntersuchungen als auch bei speziellen Behandlungen.

Ruhige Atmosphäre und individuelle Betreuung

Als erfahrener Tierarzt legt Herr Krebber besonderen Wert auf eine ruhige und entspannte Atmosphäre in der Praxis. Jeder Besuch wird mit individueller Beratung und einer schonenden Behandlungsmethodik begleitet. Sowohl Tier als auch Halter sollen sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Diese persönliche Betreuung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Umfassendes Leistungsspektrum für Ihr Tier

Die Tierarztpraxis Krebber bietet eine breite Palette an tiermedizinischen Leistungen, die sich an den Bedürfnissen Ihres Tieres orientieren. Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

– Innere Medizin: Diagnostik und Behandlung innerer Erkrankungen
– Impfungen: Schutzimpfungen für Hunde, Katzen, Heimtiere und Exoten
– Mikrochip-Implantation: Sicherer Identifikationsnachweis für Haustiere
– Reiseberatung: Beratung zu Impf- und Einreisebestimmungen
– Röntgen: Moderne Bildgebung zur schnellen Diagnosestellung
– Blutchemie im Haus: Schnell verfügbare Laborergebnisse direkt vor Ort
– Vogel- und Reptilienmedizin: Spezialisierte Behandlung exotischer Tiere
– Inhalationsnarkose: Schonende Narkoseverfahren für Operationen
– Parasitenuntersuchungen: Prävention durch Kotuntersuchung
– Chirurgische Eingriffe: Kleine Eingriffe wie Wundversorgung oder Tumorentfernung
– Hausbesuche: Auf Wunsch und nach Absprache auch bei Ihnen zu Hause

Moderne Technik und individuelle Diagnostik

Dank moderner Technik und sorgfältiger Diagnostik können wir schnelle und präzise Ergebnisse liefern. Eine gründliche Anamnese und maßgeschneiderte Therapieempfehlungen sind für uns selbstverständlich, um Ihrem Tier die bestmögliche Behandlung zu bieten.

Fürsorge für besondere Tiere

Neben der allgemeinen tiermedizinischen Versorgung haben wir auch spezielle Expertise in der Behandlung von Vögeln und Reptilien. Ob Wellensittich, Schildkröte oder Bartagame – wir bieten auch exotischen Tieren eine sorgfältige und individuelle Behandlung, die weit über das allgemeine Leistungsspektrum vieler Tierarztpraxen hinausgeht.

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Tierarztpraxis Heiner Krebber
Herr Heiner Krebber
Altenkamp 14
47137 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0203 3485644
fax ..: 0203 3485643
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email : pr@dsa-marketing.ag

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BVDVA fordert Weiterentwicklung der Apothekenversorgung

Bei der gestrigen Anhörung zu dem Paket im Bundesgesundheitsministerium waren wir als Fachverband eingeladen.

BildBerlin, 7. November 2025 – Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit für das Apothekenversorgungsweiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) und die Zweite Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung und der Arzneimittelpreisverordnung eingereicht. Der Verband begrüßt die Reformbestrebungen grundsätzlich, sieht aber in zentralen Punkten Nachbesserungsbedarf. Insbesondere im Hinblick auf die Fachkräftesicherung, die Vergütungsstruktur und die Integration digitaler Versorgungsformen. Bei der gestrigen Anhörung zu dem Paket im Bundesgesundheitsministerium waren wir als Fachverband eingeladen. Unser stv. Vorsitzender Dirk Düvel hat die Sitzung begleitet und unsere Positionen vertreten. Das Bundeskabinett will am 17. Dezember 2025 über den Entwurf beraten. Dann beginnt das parlamentarische Verfahren.

Faire Vergütung und effiziente Schiedsverfahren

Positiv bewertet der BVDVA die geplante Wiedereinführung der Skonti. Als Verband sprechen wir uns aber gegen die geplante Verhandlungslösung aus bei weiteren Anpassungen der Vergütung. Verhandlungen über die Apothekenvergütung zwischen GKV-Spitzenverband und DAV haben erfahrungsgemäß bislang kaum zu tragfähigen Ergebnissen geführt. Wenn es dazu kommen sollte, bestehen wir darauf, dass die Fach- und Spezialverbände verbindlich in den Verhandlungsprozess einbezogen werden. Zudem braucht es automatische Anpassungsmechanismen – etwa bei Tarifsteigerungen – um dynamische Kostenentwicklungen fair abzubilden. Die im Entwurf vorgesehene Haftungsverteilung in der paritätischen Schiedsstelle lehnt der Verband ab. Wer potenziell haftet, entscheidet zaghaft oder gar nicht. Damit lässt sich keine wirksame Marktaufsicht sicherstellen.

Heilberufe-GmbH: Neue Perspektiven für junge Apothekerinnen und Apotheker

Der BVDVA begrüßt, dass der Entwurf das Thema Fachkräftemangel aufgreift und Maßnahmen zur erleichterten Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse vorsieht. Aus Sicht des Verbandes geht dies jedoch nicht weit genug „Wir brauchen eine Reform der Apotheken-Rechtsform, um jungen Menschen den Beruf der Apothekerin und des Apothekers wieder attraktiv zu machen“, fordert der BVDVA-Vorsitzende Heinrich Meyer. Mit einer „Heilberufe-GmbH“ könnten Berufseinsteiger unternehmerisch tätig werden, ohne das volle persönliche Haftungsrisiko tragen zu müssen. Analog etwa zu einer Partnerschaftsstruktur in Kanzleien. Gerade spezialversorgende Apotheken, die hohe Investitionen in GMP-Labore und Logistik tätigen, profitieren von einer solchen Rechtsform. Sie stärkt die Innovations- und Investitionsbereitschaft, sichert die Versorgung und ist kostenneutral für die Solidargemeinschaft.
„Volle Haftung bei gleichzeitig begrenzter unternehmerischer Freiheit ist auf Dauer keine tragfähige Lösung“, so Heinrich Meyer. Er sieht die Heilberufe-GmbH als einen der Schlüssel zur Fachkräftesicherung und Zukunftsfähigkeit des Apothekenmarkts.

Kühlpflicht und Telepharmazie: Praxistauglichkeit statt Überregulierung

Mit Blick auf die geplanten Änderungen in der Apothekenbetriebsordnung warnen wir vor unverhältnismäßigen Anforderungen an den Arzneimittelversandhandel bei kühlpflichtigen Arzneimitteln. Die Formulierung, wonach künftig „für Kühltransporte geeignete Transportunternehmen“ beauftragt werden müssen, könnte den Versand mit validierter passiver Kühlung faktisch ausschließen. Die bewährte passive Kühlung erfüllt bereits alle Anforderungen der Arzneimittelsicherheit. Neue Auflagen würden nicht nur Kosten und Bürokratie erhöhen, sondern auch die pharmazeutische Versorgung insgesamt gefährden. Im Übrigen ist bei B2C (Business to Consumer) keine Kontrolle vor Ort mit Blick auf die Lagerung der ausgelieferten Arzneimittel bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern möglich.

Im Bereich der pharmazeutischen Dienstleistungen fordert der Verband eine deutlich stärkere Berücksichtigung der Telepharmazie. Gerade Dienstleistungen wie die Polypharmazieberatung lassen sich effizient und sicher telepharmazeutisch erbringen. Dafür muss die Telepharmazie konsequent in die pharmazeutischen Dienstleistungen integriert werden. Außerdem muss Versandapotheken der Zugang zur ePA (elektronische Patientenakte), etwa über CardLink, ermöglicht werden. Nur so kann der digitale Fortschritt in der Arzneimittelversorgung auch wirklich bei den Menschen ankommen. „Die Telepharmazie hilft Versandapotheken dabei, zum Wohle der Patientinnen und Patienten eine flächendeckende Versorgung mit pharmazeutischen Dienstleistungen niedrigschwellig anzubieten und sicherzustellen,“ sagt BVDVA-Vorständin Marion Wüst.

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Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
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Albrechtstr. 13
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web ..: https://bvdva.de
email : presse@bvdva.de

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

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Herr Udo Sonnenberg
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