Trends und innovative Lösungen der Verpackungsbranche auf Messe.TV
Posted by PM-Ersteller - 30/09/24 at 07:09:26 a.m.Wir zeigen Trends und innovative Entwicklungen der Verpackungsbranche von der Fachpack 2024. Im Fokus stehen unserer Beiträge stehen Nachhaltigkeit und Effizienzsteigerung bei Verpackungslösungen.
Die Verpackungsindustrie steht zunehmend im Fokus der Öffentlichkeit, insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung geht. Bei Messe.TV setzen wir genau hier an und bieten eine umfassende Berichterstattung zu den neuesten Trends und innovativen Lösungen, die auf den großen Fachmessen wie der Fachpack 2024 in Nürnberg präsentiert werden. Egal ob es um hochmoderne Verpackungsmaschinen, effiziente Abfüllanlagen oder umweltfreundliche Mehrwegverpackungen im E-Commerce geht – unsere Berichte und Videos liefern Entscheidern der Branche fundierte Einblicke und wertvolle Informationen.
Nachhaltigkeit und Effizienz im Fokus unserer Berichterstattung
Die Verpackungsindustrie wird oft für ihren Ressourcenverbrauch kritisiert. Daher möchten wir mit Messe.TV beleuchten, wie nachhaltige Entwicklungen und effiziente Lösungen aussehen können. In unseren Beiträgen zeigen wir, wie Unternehmen durch den Einsatz neuer Technologien und Materialien nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren, sondern gleichzeitig auch ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Dabei spielt auch Automatisierung eine zentrale Rolle. Unsere Plattform bleibt auch nach den Messen die erste Anlaufstelle für Branchenexperten, die sich über die neuesten Entwicklungen informieren wollen.
Bleiben Sie informiert – auch nach der Messe
Auch wenn die Fachmesse vorbei ist, bleibt Messe.TV Ihre kontinuierliche Informationsquelle für aktuelle Entwicklungen in der Verpackungsbranche. Wir erweitern unser Angebot als Streaming-Dienst stetig und veröffentlichen regelmäßig neue Artikel und Videos, die die wichtigsten Trends und Innovationen beleuchten. Besuchen Sie uns auf Messe.TV und bleiben Sie auf dem Laufenden, um keine zukunftsweisenden Entwicklungen zu verpassen. Lassen Sie sich von unseren Inhalten inspirieren und finden Sie die passenden Lösungen für Ihre Herausforderungen. Unsere Beiträge sind redaktionell und Firmen zu denen wir berichten, haben dafür keine Kosten zu tragen.
Sie interessieren sich für Messen in der Region Nürnberg? Hier finden Sie weitere Berichterstattungen von uns, zu Messeveranstaltungen auf der Nürnbergmesse: Messe Nürnberg
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland
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Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.
Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.
Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.
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Neue parcelLab-Studie: Online-Kunden wünschen sich noch intelligentere Tracking-Services
Posted by PM-Ersteller - 23/04/24 at 11:04:38 a.m.Wenn sich die Zustellung von Paketen verspätet, ist Ärger vorprogrammiert. Eine aktuelle Verbraucherstudie von parcelLab zeigt: Fast zwei Drittel aller Kunden rufen dann im Call-Center an.
München, 23. April 2024. In den Augen der Online-Kunden in Deutschland machen Online-Händler und ihre Logistikpartner auf der letzten Meile zwar grundsätzlich einen guten Job. Doch je nach Zielgruppe zeigen sich deutliche Unterschiede in der Zufriedenheit. Das ergibt die aktuelle Verbraucherbefragung „E-Commerce aus Kundensicht: Was Kunden sich beim Versand und Rückversand von Online-Bestellungen wünschen“. Für die Studie des Münchner Spezialisten für Versandkommunikation parcelLab befragte das Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß von Ende Februar bis Anfang März 2024 insgesamt 1.010 Online-Käuferinnen und -Käufer in Deutschland.
Demnach sind Frauen beispielsweise zufriedener mit dem Lieferservice als Männer und Wenigkäufer unzufriedener als Vielkäufer. Auch Einkommensunterschiede spielen eine Rolle: Personen aus unteren Einkommensschichten sind tendenziell unzufriedener als Personen aus höheren Einkommensschichten.
Online-Händler haben die Leistung der Zusteller auf der letzten Meile zwar nicht direkt in der Hand, können sie aber begleiten
Die Unzufriedenheit bezieht sich vor allem auf die Leistung der Zustelldienste, die die Online-Händler nicht direkt beeinflussen können, wohl aber indirekt, etwa durch die Auswahl zuverlässiger Logistikpartner und die Bereitstellung von Auswahlmöglichkeiten bei den Zustelloptionen.
Die größten Ärgernisse für Online-Kunden sind verspätete Lieferungen (50,7 Prozent) oder Bestellungen, die in einer Postfiliale abgegeben werden, obwohl der Empfänger zum Zeitpunkt der Zustellung zu Hause war (42,4 Prozent). Fast vier von zehn Kunden bemängeln fehlende oder verspätete Versandkommunikation oder fehlende Möglichkeiten der Paketverfolgung. Offenbar werden viele Online-Händler der Erwartung ihrer Kunden, über jeden Schritt des Versandprozesses klar, proaktiv und zeitnah informiert zu werden, noch lange nicht gerecht.
Interessant ist auch hier die Analyse nach Zielgruppen: Besonders kritisch äußern sich junge Online-Kunden unter 30 Jahren und Frauen. Gerade jüngere Kunden sind häufig mit Technik aufgewachsen und sehen daher eine nahtlose und hoch interaktive Kommunikation mit Echtzeit-Updates und umfassenden Informationen als selbstverständlich an.
Die Folgen negativer Liefererfahrungen sind nicht zu unterschätzen: Sechs von zehn Befragten wenden sich in diesem Fall direkt an den Kundenservice – ein relevanter Kostenfaktor für Online-Händler. Noch gravierender ist es jedoch, wenn Kunden den betreffenden Händler in Zukunft ganz meiden wollen (25,5 Prozent). Vor allem Männer, Verbraucher mit höherem Einkommen sowie aktive Online-Shopper machen ihrem Ärger auch überdurchschnittlich häufig in Form von negativen Online-Bewertungen Luft.
Zukunft der Lieferservices: Service schlägt Technik
Und wie wünschen sich die Online-Kunden die Zustellung der Zukunft? Die Antwort: weniger futuristisch und mehr serviceorientiert. Vor allem intelligente Tracking- und Paketverfolgungstechnologien mit Echtzeit-Updates und exakten Zustellzeiten stoßen bei mehr als zwei Dritteln der Verbraucher aller Altersgruppen auf positive Resonanz. Weniger Interesse zeigen die Verbraucher hingegen, wenn es darum geht, die eigene Wohnung für eine bessere Zustellung zu öffnen. Die Bereitschaft, intelligente Türschlösser zu installieren (8,8 Prozent) oder Zustellungen biometrisch zu autorisieren (12,4 Prozent), ist kaum vorhanden.
Allerdings gibt es auch hier Unterschiede je nach Alter und Geschlecht. Vor allem jüngere und männliche Verbraucher zeigen sich gegenüber neuen Technologien deutlich aufgeschlossener als Frauen und ältere Zielgruppen.
„Die Zahlen zeigen deutlich, dass Händler ihre Kunden glücklich machen können, wenn sie ihnen jederzeit die Möglichkeit bieten, per Echtzeit-Tracking abzufragen, wo sich ihr Paket gerade befindet“, fasst parcelLab-Mitgründer Anton Eder die Ergebnisse der Studie zusammen. „Die Zahlen zeigen aber auch deutlich, dass nicht nur die Kunden von einer guten Versandkommunikation profitieren, sondern auch die Händler “ nämlich schlicht und ergreifend dadurch, dass weniger Kunden im Callcenter anrufen. Das spart Geld, Zeit und Nerven.“
Die komplette Studie gibt es kostenfrei zum Download.
Zur Methodik:
Für die Verbraucherstudie „E-Commerce aus Kundensicht: Was sich Kunden beim Versand und Rückversand von Online-Bestellungen wünschen“ hat das Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß im Auftrag von parcelLab von 23. Februar bis 1. März 2024 1.010 Online-Einkäufer (netto), die mindestens einmal pro Monat online shoppen, im Rahmen eines quantitativen, schriftlichen Online-Panels befragt. Die Sampling-Stichprobe wurde internet-repräsentativ gewichtet, nach Alter und Geschlecht gekreuzt und nach Bundesländern beobachtet.
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parcellab
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Über parcelLab
parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.
Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.
Mehr als 700 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 350 Transportunternehmen weltweit.
www.parcellab.com/de
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Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller
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10 Jahre Broken Head – Die Rebellion hat vor 10 Jahren in Weiden begonnen
Posted by PM-Ersteller - 21/01/22 at 01:01:16 p.m.Von Weiden in die Welt. Die Geschichte von Broken Head.
Die Idee Broken Head
2012 beginnt in Weiden die Geschichte von Broken Head, einer Szene Marke, auf die viele Motorradfahrer schon lange gewartet haben. Die Idee geisterte dem Gründer Stefan schon viele Jahre im Kopf herum. 2012 (zum 150-jährigen Jubiläum der Firma Mädl) wird es dann ernst. Die Marke Broken Head [https://www.brokenhead.shop/] wird beim Patentamt angemeldet. Außerdem werden erste Zeichnungen für den allerersten Broken Head Helm angefertigt. Es war der Integralhelm Adrenalin Therapy. Er wird mittlerweile in der 4. Auflage angeboten und hat bereits Kultstatus erreicht. Kurze Zeit später wurde der Broken Head Road Pirate und der Fullgas Viking aufgelegt, beides Endurohelme [https://www.brokenhead.shop/endurohelme]mit Sonnenblende. Danach ging alles ganz schnell. Die Nachfrage war so groß, dass es nicht bei diesen drei Modellen geblieben ist, sondern eine ganze Helmpalette im Bereich Straße, Rennsport, Motocross und Enduro aufgelegt wurde.
Vom Fremdmarken Händler zur Marke
Ursprünglich wurden in Weiden unter dem Firmennamen Motorradbekleidung Mädl Helme und Motorradbekleidung verkauft. „Wir hatten alles was Rang und Namen hat im Sortiment, Insgeamt über 60 Marken, aber irgendwie waren alle sehr ähnlich. Ich bin mir sicher, wenn wir die Logos der einzelnen Marken ausgetauscht hätten, hätte das kein Kunde gemerkt.“ erzählt Stefan. „Nach ein paar Jahren hatten wir einfach die Schnauze voll von Mainstream. Wenn wir etwas verkaufen, dann stehen wir auch hinter den Produkten und das war bei den Fremdmarken nicht mehr der Fall. Eine Marke muss Werte haben und Emotionen vermitteln. Da das die wenigsten Marken schaffen, haben wir vor 10 Jahren Broken Head gegründet und die Fremdmarken radikal reduziert.“ erinnern sich Stefan und Sophie, die beiden Gründer von Broken Head.
„Am Anfang war unser Lager gerade einmal ein paar m² groß, ein kleiner Raum neben unserem Büro. Das war damals richtiges Startup-Feeling, auch wenns nicht die sprichwörtliche Garage war, in der wir angefangen haben.“ erzählen die beiden weiter. Zwischenzeitlich ist das Lager in ein anderes Gebäude am Firmensitz umgezogen. Jetzt kann man wirklich von einem richtigen Lager sprechen. Allerdings stößt es schon wieder an seine Grenzen, da die Produktpalette massiv gewachsen ist.
2022 wird interessant – Aussicht
Dieses Jahr hat Broken Head die Qualität der Helme und der Dekore noch einmal erhöht. Mittlerweile werden die Dekore alle von Hand gezeichnet. Das erkennt man sofort, wenn man den fertigen Helm in der Hand hat. Jeder Helm hat eine „Seele“ und erzählt eine Geschichte. Außerdem kommen neue Produkte im Bereich Streetwear, sprich T-Shirts, Hoodies und Pullover [https://www.brokenhead.shop/stunt-streetwear].
Am Firmensitz in Weiden ist außerdem ein neuer Laden geplant. Viel wird noch nicht verraten, aber eines ist sicher, der Laden wird einzigartig in ganz Deutschland werden.
Zum Jubiläum wird es einen Broken Head Song samt Videoproduktion geben, zu der viele Broken Head Fahrer eingeladen sind. Man darf gespannt sein was sich die Jungs und Mädels von Broken Head alles einfallen lassen haben.
Broken Head steht für Rebellion, aber was bedeutet Rebellion eigentlich?
Bei Broken Head dreht sich alles um Rebellion. Viele Menschen verstehen Rebellion aber falsch oder haben ein anderes Bild davon. Man muss nicht zwangsläufig gegen andere rebellieren und dadurch anderen Schaden. Natürlich gehört es dazu, seine Meinung zu sagen, wenn einem etwas nicht passt und sich nicht alles gefallen zu lassen. Man kann aber auch gegen seine eigenen Schwächen oder Grenzen rebellieren. Eine Art der Rebellion ist z. B. das freie Denken oder einfach sein Bestes zu geben. Und genau das ist das Ziel der Marke Broken Head. „Wenn wir unsere Fans hierbei unterstützen, haben wir unser Ziel erreicht“ erzählt Stefan.
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Helme Mädl
Herr Stefan Mädl
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92637 Weiden
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Broken Head wurde 2007 in Weiden gegründet. Am Anfang stand die Marke hauptsächlich für Motorradhelme. Mittlerweile werden Skate und Bikehelme aber auch Streetwear und andere Kleidung angeboten. Die Fans der Marke nennen sich Broken Head Elite und feiern die Marke inzwischen auf der ganzen Welt.
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Helme Mädl
Herr Stefan Mädl
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92637 Weiden i.d.OPf., Brandweiher
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email : stefan@maedl.de
