Stückgutmarkt 2025 stabilisiert sich – Spotpreise folgen wieder der Saisonalität
Posted by PM-Ersteller - 29/01/26 at 07:01:57 a.m.Der deutsche Stückgutmarkt stabilisiert sich. 2025 folgen Spotmarktpreise wieder saisonalen Mustern. Die Ausnahmejahre 2023/2024 verlieren ihren Sonderstatus – Planbarkeit kehrt zurück.
Leipzig, 28.01.2026 – Nach Jahren extremer Preisschwankungen zeigt der deutsche Stückgutmarkt erstmals wieder ein vertrautes Bild. Eine Auswertung des Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex belegt, dass sich die Spotmarktpreise 2025 weitgehend entlang klassischer saisonaler Muster entwickeln. Die Ausnahmejahre 2023 und 2024 verlieren damit ihren Sonderstatus – Planbarkeit kehrt zurück.
Seit mittlerweile sieben Jahren ermittelt die Online-Plattform pamyra.de gemeinsam mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) den Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex. Der Index ermittelt monatlich die Preisentwicklung für nationale Stückgutsendungen am Spotmarkt anhand der täglich aktuellen und tatsächlich gezahlten Spotpreise der über die Plattform gebuchten Sendungen.
Eine Auswertung des letzten Jahres im Vergleich zu den sechs vorangegangenen Jahren zeigt starke Anzeichen dafür, dass sich der Stückgutmarkt nach zuletzt turbulenten Jahren wieder normalisiert.
Die letzten Jahre waren insgesamt sehr turbulent. Das hat stark auf alle Bereiche des Lebens durchgeschlagen, nicht zuletzt auf die Logistik – und so auch auf den deutschen Stückgutmarkt. Ein direkter Vergleich der Spotmarktpreise der letzten drei Jahre macht deutlich, wie turbulent und unvorhersehbar der Stückgutmarkt zuletzt war.
„_Die letzten Jahre haben uns alle in Atem gehalten. Es war jetzt über mehrere Jahre nicht möglich, sich auf klassische saisonale Muster im Mengen- und Preisverlauf einzustellen. Diese Muster scheinen jetzt wieder zurück zu sein. Und damit auch ein Stück Planbarkeit._“ erklärt Pamyra Geschäftsführer Dr. Lasse Landt seine Sicht auf den Index.
Ein Blick auf die Auswertung bestätigt den stark unterschiedlichen Verlauf der letzten drei Jahre:
* 2023 war geprägt von dauerhaft hohen Preisen – kaum Volatilität, wenig saisonale Bewegung.
* 2024 zeigte das Gegenstück: kontinuierlich fallende Preise über weite Teile des Jahres durch fallende Mengen in den Netzwerken und einen verstärkten Preiskampf.
* 2025 hingegen folgt wieder einem klassischen saisonalen Muster: Ein schwacher Start, Schwankungen im Jahresverlauf, ein Anziehen im Herbst und ein stabiler Jahresendspurt.
Rückblick auf die Jahre vor den Krisen
Noch deutlicher wird dieser Eindruck im langfristigen Vergleich. Legt man die Preisentwicklung von 2025 über die Jahre 2019 bis 2022, fügt sie sich nahezu bruchlos in die historischen Verläufe ein. Extreme Ausschläge bleiben aus, strukturelle Brüche sind nicht erkennbar.
Vor diesem Hintergrund erscheinen die Jahre 2023 und 2024 rückblickend als Ausnahmen. 2025 hingegen folgt wieder jener Logik, die den Stückgutmarkt vor Pandemie, Kapazitätsschocks und geopolitischen Krisen geprägt hat.
Normaler Verlauf, ungewöhnliches Niveau
Trotz dieser Rückkehr zu bekannten Mustern darf ein wichtiger Unterschied nicht übersehen werden: Ein normaler Preisverlauf bedeutet nicht automatisch ein normales Preisniveau.
Während die offiziellen Inflationsraten zwischen 2019 und 2025 um 21,6 Prozent gestiegen sind, liegt der Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex im Jahresdurchschnitt 2025 lediglich rund fünf Prozent über dem Niveau von 2019. Die Preisentwicklung am Spotmarkt weicht damit deutlich vom allgemeinen Kostenanstieg ab.
Ursächlich dafür ist laut Landt vor allem der anhaltend hohe Wettbewerbsdruck. Die schwache Konjunktur hat den Kampf um zusätzliche Frachten verschärft. Gleichzeitig sorgt die zunehmende Digitalisierung für mehr Transparenz und bessere Vergleichbarkeit der Preise. Für Verlader resultiert daraus ein insgesamt günstigeres Preisniveau am Spotmarkt.
Fazit: Mehr Ordnung, begrenzte Entwarnung
Die Entwicklung des Jahres 2025 spricht für eine strukturelle Normalisierung. Außergewöhnliche externe Einflussfaktoren hatten erstmals seit mehreren Jahren weniger Gewicht als die üblichen saisonalen Nachfrageschwankungen. Damit steigt die Planbarkeit: Preisbewegungen folgen wieder bekannten Mustern.
Für Verlader und Speditionen bedeutet das ein Stück Stabilität, das lange gefehlt hat. In der Marktstruktur ist die Rückkehr zur Normalität erkennbar. Das Umfeld bleibt jedoch angespannt. Geopolitische Risiken, Kostenentwicklungen und konjunkturelle Unsicherheiten wirken weiter auf den Markt.
Der Spotmarkt zeigt wieder vertraute Preisverläufe. Ob diese Normalität von Dauer ist, bleibt offen. Fest steht jedoch: 2025 war – gemessen an den vergangenen Jahren – ein erstaunlich „normales“ Jahr.
Einordnung: Warum der Index relevant ist
Der Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex wurde 2019 eingeführt, um eine marktnahe und regelmäßig verfügbare Kennziffer für reale Spotmarktpreise zu schaffen. Er basiert nicht auf Kostenannahmen, sondern auf tatsächlich gezahlten Preisen für palettiertes Stückgut im nationalen Fernverkehr.
Mehrere hundert auf pamyra.de gelistete Speditionen mit Zugang zu allen relevanten Stückgutnetzwerken liefern die Datenbasis. Dadurch entsteht ein repräsentatives Abbild des deutschen Stückgutmarktes – und die Grundlage für belastbare Vergleiche über mehrere Jahre hinweg.v
Mehr zum Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex:
* https://www.pamyra.de/blog/stueckgutmarkt-2025-stabilisiert-sich/
* https://www.pamyra.de/blog/preise-im-nationalen-stueckgutverkehr-so-niedrig-wie-nie/
* https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/neuer-preisindex-fuer-stueckgut.html
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Die Pamyra GmbH ist ein IT-Lösungsanbieter für mittelständische Speditionen und betreibt unter anderem den Logistikmarktplatz pamyra.de. Die Plattform ermöglicht Versendern einen schnellen Preisvergleich sowie die direkte Buchung von Transportleistungen in Deutschland und Europa. Speditionen können ihre Angebote digitalisieren und über verschiedene Vertriebskanäle vermarkten. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Leipzig.
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Ein Spezialist für Bürobedarf
Posted by PM-Ersteller - 09/06/21 at 10:06:27 a.m.Die D+P Büropartner GmbH aus Bonn stattet B2B-Kunden mit hochwertigem Material aus
Ob Bürobedarf, Verpackungen, Versand, Drucksachen oder Werbemittel – die D+P Büropartner GmbH liefert Unternehmen alles, was sie für ihre Arbeit benötigen. Dabei setzt D+P Büropartner unter anderem auf innovative Lösungen, Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit. Außerdem werden die B2B-Kunden persönlich beraten.
Wie viele Stifte benötigen die Mitarbeiter eines Unternehmens pro Monat? Wie viel Kopierpapier wird in einem Monat verbraucht? Mit welchen Drucksachen werden Kunden auf ein Unternehmen aufmerksam? Christian Eckhardt, Geschäftsführer der D+P Büropartner GmbH, ermittelt die Antworten auf all diese Fragen und unterbreitet Unternehmen danach ein passendes Angebot. „Neben den klassischen Materialien bieten wir auch spezielle Materialien an, zum Beispiel für Anwaltskanzleien. Anwälte benötigen oftmals Vorlagen für Besprechungsvermerke, Begleitnotizen sowie Terminzettel“, erklärt Christian Eckhardt.
Darüber hinaus liefert die D+P Büropartner GmbH innovative Versandverpackungen mit Selbstklebung mit Aufreißfaden. Durch diese kann sich der Versender das Anbringen eines Klebebandes sparen. Zudem werden auch höhenverstellbare Verpackungen angeboten, in denen verschiedene Güter verpackt werden können. „Bei unserer Arbeit setzen wir aber nicht nur auf Innnovation, sondern auch auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz“, sagt Christian Eckhardt, „so können fast alle unsere Wellpapp-Verpackungen in der Papiertonnen entsorgt und recycelt werden“.
Unternehmen mit Sitz im Großraum Köln/Bonn profitieren neben hochwertigen Materialien noch von weiteren Vorteilen: Die Mitarbeiter des hauseigene Lieferservices der D+P Büropartner GmbH liefern die bestellten Waren auf Wunsch bis an den Arbeitsplatz und räumen sie sogar ins Regal. Außerdem können Waren vom Bonner Distributionsstützpunkt aus zeitnah versendet werden.
Unternehmen, die Bürobedarf haben oder die sich über Verpackungen, Versand, Drucksachen oder Werbemittel informieren möchten, können unter der Rufnummer 0228 – 97 27 82-0 einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren. Die Mitarbeiter der D+P Büropartner GmbH sind montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 15.30 Uhr zu erreichen.
Mehr Informationen zum Thema oder auch zu Bürobedarf Bonn, Büroartikel Bonn und mehr gibt es auf https://bonnpapier.de/.
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Die D+P Büropartner GmbH mit Sitz in Bonn hat sich auf die Geschäftsfelder Bürobedarf, Drucksachen, Verpackungen, Versand und Werbemittel für Unternehmen, Industrie und Handel spezialisiert. In einem Onlineshop können B2B-Kunden aus über 20.000 Produkten für den täglichen Büro- und Betriebsbedarf auswählen. Gerne beraten die Außendienstmitarbeiter der D+P Büropartner GmbH ihre Kunden auch persönlich. Schwerpunkt des seit über zehn Jahren tätigen Unternehmens ist der Handel mit Kopierpapieren, Briefhüllen und Versandtaschen, Versandverpackungen sowie klassischen Geschäftsdrucksachen.
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Lebkuchen-Schmidt stellt auf klimaneutralen Versand um
Posted by PM-Ersteller - 02/01/20 at 03:01:42 p.m.Jedes einzelne Paket wird zum Beitrag für mehr Umweltschutz
Lebkuchen-Schmidt verschickt seine Pakete und Briefsendungen ab sofort klimaneutral: Seit dem 1. Januar hat das Nürnberger Traditionsunternehmen seine gesamte Versandlogistik auf den „Go Green“-Service der Deutschen Post umgestellt. Damit leistet der weltgrößte Lebkuchen-Versender einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Mit dem „Go Green“-Programm von Post und DHL werden alle Emissionen, die durch den Versand der Pakete eines Kunden entstehen, exakt berechnet – und mittels des so genannten „Clean Development“-Programms der UN wieder ausgeglichen. Das bedeutet, dass in gleichem Umfang, in dem durch die jeweiligen Logistikdienstleistungen Treibhausgase entstehen, in Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt investiert wird. Ein Mal jährlich erhält Lebkuchen-Schmidt künftig einen Bericht, in dem alle Emissionsdaten aufgelistet und die entsprechend geförderten Projekte benannt werden.
„Mit der Umstellung auf einen klimaneutralen Versand verfolgen wir unseren Weg zu noch mehr Nachhaltigkeit weiter“, so Lebkuchen-Schmidt-Geschäftsführer Dr. Jürgen Brandstetter. „Damit wollen wir unseren grünen Fußabdruck erneut verbessern. Das entspricht unserem Werteverständnis als gesellschaftlich vielseitig engagiertes Unternehmen mit hohem Verantwortungsbewusstsein.“ Bereits im vergangenen Jahr hat Schmidt seine gesamte Produktion auf fair gehandelte Kakaobohnen umgestellt. Deshalb dürfen nun alle 300 Artikel des Hauses das „Fairtrade“-Siegel tragen.
Lebkuchen-Schmidt verschickt rund 1,2 Millionen Pakete pro Jahr von Nürnberg aus in alle Welt – mit steigender Tendenz. „Unsere Kunden haben zurecht ein gutes Gefühl, was Qualität und Herkunft unserer Produkte betrifft. Uns ist es aber auch sehr wichtig, dass dieses gute Gefühl auch für die darüberhinausgehenden Dienstleistungen gilt“, so Brandstetter. An der gewohnten Zuverlässigkeit und der taggenauen Lieferung des hauseigenen Versandes ändere sich natürlich nichts.
Lebkuchen-Schmidt ist der größte Lebkuchen-Versender der Welt. Am Standort in Nürnberg sind in der Hauptsaison mehr als 800 Mitarbeiter beschäftigt, knapp 300 davon arbeiten das gesamte Jahr über für den Traditionsbetrieb. Neben dem weltweiten Versand vertreibt Schmidt seine Erzeugnisse in fünf ständig geöffneten und von Oktober bis Dezember in rund 150 weiteren Saison-Filialen in ganz Deutschland.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lebkuchen Schmidt GmbH & Co KG
Herr Andreas Hock
Zollhausstraße 30
90469 Nürnberg
Deutschland
fon ..: 0911/89 66 268
web ..: https://www.lebkuchen-schmidt.com
email : Andreas-Hock@Lebkuchen-Schmidt.com
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Lebkuchen Schmidt GmbH & Co KG
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