Unternehmerin baut deutschlandweites Business-Scout-Netzwerk auf

Neues Empfehlungsmodell setzt auf Vertrauen statt Verkauf

BildAugsburg, Juli 2026 – Empfehlungen gehören seit jeher zu den erfolgreichsten Wegen, neue Kunden zu gewinnen. Dennoch setzen viele Selbständige heute fast ausschließlich auf Social Media oder bezahlte Werbung. Die Unternehmerin und Business-Mentorin Michaela Schmid möchte deshalb einen anderen Weg gehen und baut ein deutschlandweites Netzwerk aus sogenannten Business Scouts auf.

Das Konzept unterscheidet sich bewusst von klassischen Affiliate- oder Vertriebssystemen. Business Scouts sollen keine Produkte verkaufen und niemanden überzeugen. Ihre Aufgabe besteht vielmehr darin, Menschen miteinander zu verbinden.

„Nicht jeder möchte verkaufen. Aber viele bringen gerne Menschen zusammen. Genau darum geht es. Wer weiß, dass jemand Unterstützung beim Aufbau oder der Weiterentwicklung seines Business sucht, kann den Kontakt herstellen – alles Weitere übernehme ich persönlich“, erklärt Michaela Schmid.

Das Netzwerk richtet sich an Menschen, die gerne Kontakte knüpfen und über Berührungspunkte zu Selbständigen, Gründern oder Unternehmern verfügen. Dazu gehören beispielsweise Coaches, Berater, Fotografen, virtuelle Assistenzen, Webdesigner, Steuerberater, Community-Betreiber, Newsletter-Herausgeber, Podcast-Hosts, Studierende mit Interesse an Marketing oder Unternehmertum sowie engagierte Privatpersonen mit einem guten Netzwerk.

Für erfolgreich vermittelte Aufträge erhalten Business Scouts eine faire Provision. Langfristiges Engagement wird zusätzlich mit besonderen Bonusaktionen belohnt. Es entstehen weder Einstiegskosten noch Verpflichtungen oder Verkaufsziele. Die Zusammenarbeit erfolgt auf freiwilliger Basis und soll langfristig von Vertrauen, Transparenz und gegenseitigem Nutzen geprägt sein.

„Ich wünsche mir ein Netzwerk von Menschen, die nicht auf kurzfristige Verkaufstricks setzen, sondern auf ehrliche Empfehlungen. Oft entsteht aus einem einfachen Kontakt eine wertvolle Zusammenarbeit, von der alle Beteiligten profitieren“, so Michaela Schmid.

Mit dem Aufbau des Business-Scout-Netzwerks verfolgt die Unternehmerin zugleich eine klare Überzeugung: Nachhaltige Sichtbarkeit entsteht nicht allein durch Algorithmen oder Werbebudgets, sondern vor allem durch persönliche Beziehungen, Kooperationen und echte Empfehlungen.

Interessierte können sich unverbindlich informieren und Kontakt aufnehmen, wenn sie sich eine Zusammenarbeit als Business Scout vorstellen können.

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Michaela Schmid c/o COCENTER
Frau Michaela Schmid
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webXperience ist die Marke von Michaela Schmid und steht für individuelle Weblösungen, digitale Strategien und persönliche Begleitung. Der Fokus liegt auf klaren, umsetzbaren Konzepten, die Selbstständigen und Unternehmen helfen, ihre Online-Präsenz authentisch und wirkungsvoll aufzubauen.

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CISO Chief Security Information Officer – Ausbildung und Gehalt

In vielen Unternehmen spielen die Themen IT-Sicherheit, IT-Governance, IT-Compliance und die Verantwortlichkeit im Unternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle.

BildAuch kleine und mittelständische Unternehmen benennen aufgrund der rechtlichen und organisatorischen Relevanz dieser Themen einen CISO – demnach einen Chief Security Information Officer. Nachfolgend möchten wir nun die Funktion des CISOs und die relevanten Themenfelder im Detail beschreiben.

Die Grundlagen der Informationssicherheit

Zu der Informationssicherheit gehört die Gesamtheit aller (Teil-) Aspekte zur Sicherheit bei der Informationsverarbeitung in Organisationen, Unternehmen oder Behörden. Die ISO 27001 bildet dabei den zentralen Part. Mittlerweile besteht eine über 30-jährige Erfahrung mit standartisierten Sicherheits-Management-Systemen. Die ISO 27001 ist mit ISO der 9001 eine der international erfolgreichsten Normen, wenn es um die Struktur und den Verbreitungsgrad geht. Weiterhin sind diese Normen Grundlage vieler Ausschreibungsunterlagen. Momentan gibt es ungefähr 50.000 zertifizierte Unternehmen. Die Tendenz ist stark steigend. Grundlage für (teils verpflichtende) Audits ist der BSI-Grundschutz.

Der IT Grundschutz des (BSI) Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik

Mit dem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelten IT-Grundschutz liegt ein Quasi-Standard vor, der im deutschen Sprachraum recht bekannt ist. Die Verantwortlichen im Unternehmen werden dabei mit wenigen Schritten zur Auswahl geeigneter Bausteine für die IT-Landschaft geführt. Diese Bausteine stehen jeweils für eine Gruppe von Standard-Sicherheitsmaßnahmen, die man im Maßnahmenkatalog des IT-Grundschutzes findet. Die Realisierung solcher Katalogmaßnahmen wird vom BSI für den normalen Schutzbedarf als ausreichend erachtet.
Bei einem erhöhten Schutzbedarf schließt sich eine ergänzende Analyse an, um die Eignung und Wirksamkeit der ausgewählten Maßnahmen individuell zu beurteilen. Kern des IT-Grundschutzes ist die maßnahmenorientierte Sichtweise, wobei der Schwerpunkt auf technischen Maßnahmen liegt.

Was sind erforderliche technische und organisatorische Maßnahmen?

Was sind nun technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) zur Erreichung und Aufrechterhaltung einer störungsfreien Informationsverarbeitung?
Technische und organisatorische Maßnahmen umfassen
z.B. Zugriffs- und Zugangskontrollen sowie Weitergabe- und Eingabekontrollen. Diese
Maßnahmen zielen darauf ab, dass unbefugte Dritte keinen Zugang zu Datenverarbeitungsanlagen wie einem Serverraum erlangen können.
Weitere TOMs sind darüber hinaus, die Verwendung von Dateiverschlüsselungen, Firewalls, Virenschutzprogrammen oder Backups.
All diese Maßnahmen müssen immer nach dem neusten Stand der Technik umgesetzt werden.
Wie sieht das in Ihrem Unternehmen aus? Die Effektivität zur Erreichung des erforderlichen Schutzniveaus muss natürlich gerade für kleine Unternehmen wirtschaftlich angemessen und effizient sein. Wichtig ist ein vorausschauendes und effektives Risikomanagement.

Risikomanagement

Die konkreten Ziele des Risikomanagements im Kontext der Informationssicherheit sind:

-Frühzeitiges Erkennen von Informationssicherheitsrisiken
-Etablierung einheitlicher Bewertungsmethoden für identifizierte Risiken
-Eindeutige Zuweisung von Verantwortlichkeiten beim Umgang mit Risiken
-Standardisierte Dokumentation von Risiken, inklusive deren Bewertungen
-Effiziente Behandlung von Risiken

In welchen Situationen ist das Risiko für Datenaustausch innerhalb und außerhalb der Organisation sehr hoch?
Bei der Anpassung der internen Organisation und Zusammenarbeit (insbesondere bei größeren Unternehmen), in
(Bestands-)Systemen und Anwendungen, die nicht aktualisiert oder abgelöst werden können.
Weiterhin die Zusammenarbeit mit externen Partnern/Dienstleistern vor allem, wenn sensible Daten das Unternehmen verlassen.
Zudem Fernzugriffe in das Unternehmensnetzwerk (z. B. von Partnerunternehmen und Herstellern). Auch Naturkatastrophen, Brände und Sturm- und Wasserschäden können die IT-Sicherheit empfindlich gefährden. Eine Backup Strategie und Cloud Lösungen sind strategisch wichtig und in das Risikomanagement zu integrieren. Weiterhin können Straftatbestände eine Rolle bei der Gefährdung der IT Sicherheit spielen. Beispielsweise Sabotage und Wirtschaftskriminalität. Der »Risikofaktor« Mensch ist ebenfalls eine Herausforderung. Selbst wenn keine kriminelle Energie hinter den Handlungen steckt, kann das unbedachte Öffnen einer E-Mail oder ein fahrlässiger Umgang mit Daten zu großen Herausforderungen führen. Der Einsatz neuartiger Systeme und Technologien (z. B. Cloud Technik und das Nutzen mobiler Geräte ) und der
Eintritt in neue Märkte (geografisch und produktbezogen) können eine Evaluation erforderlich machen.

Wie baut ein Unternehmen das Sicherheitskonzept auf?

Wie kann nun ein mittelständisches Unternehmen ein Sicherheitskonzept in der Praxis umsetzen? Es kommt an dieser Stelle oft zu der Standardfrage nach dem Umfang des Sicherheitskonzeptes. Diese Frage ist nicht einheitlich zu beantworten.
Je nach Art der Organisation, dem Anwendungsbereich sowie dem angestrebten Sicherheitsniveau kann es Sicherheitskonzepte mit 50 Seiten, aber auch mit 500 Seiten geben. Eine klare Struktur ist sinnvoll. Folgende Themen sollten in jede Konzeption integriert werden:

1. Gegenstand des Sicherheitskonzeptes
2. Zu schützende Objekte
3. Subjekteigenschaften
4. Bedrohungsanalyse
5. Maßnahmenauswahl
6. Schwachstellenanalyse
7. Validierung der Maßnahmen
8. Restrisiko -Betrachtung

Themen für den CISO – Chief Security Information Officer

Wie läuft die Ausbildung zum CISO ab und welche Themen sind Bestandteil? Die Fortbildung zum CISO vom Bildungsinstitut erfolgt in 4 praxisnahen Modulen:

Inhalte Modul 1: Aufbau eines ISMS und IT-Grundschutz

-Management und Steuerung der Informationssicherheit
-Planung zum Aufbau eines geeigneten ISMS
-Aufbau und Gestaltung einer Sicherheitsorganisation
-Implementierung eines ISMS
-Inhalte und Maßgaben nach ISO 27001
-Umsetzungshinweise zum IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der -Informationstechnik
-Praxisfälle aus dem Unternehmensalltag

Inhalte Modul 2: Sicherheitslücken und Krisenkommunikation

-Personelle Aspekte der Informationssicherheit
-Informationssicherheitskampagnen
-Praxishinweise nach IT-Grundschutz des BSI
-Sicherheitsprojekte und Sicherheitsanalysen
-Prozess für den Umgang mit Sicherheitslücken
-Sicherheitsvorfälle und -lücken
-Prozess für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle
-Krisenmanagement und Kommunikation

Inhalte Modul 3: Risiko- und Notfallmanagement

-Grundlagen der Forensik
-Erkennen von Vorfällen und Notfällen
-Risikoübernahme, Risikomanagement, Compliance
-Einführung und Standards des Risikomanagementes
-Risikomanagement-Prozess planen
-Risikomanagement mit der ISO 37301 und ISO 27001
-Notfallmanagement nach BSI 100-4
-Business Continuity Management nach BSI 200-4
-Wirksamkeitsmessung und Gap-Analyse
-Berichterstattung mit Managementbewertung

Inhalte Modul 4: IT-Compliance, Haftung und Audits

-Auditierung und Zertifizierung der Informationssicherheit
-Planung eines Audits und Anforderung an die verschiedenen Rollen
-Einführung in relevante Rechtsgrundlagen für den CISO
-Standards der Auditierung und Zertifizierung
-Rechtliche Aspekte der Informationssicherheit
-Grundlagen IT-Compliance
-Stellung und Haftung von Rollen der Informationssicherheit in Unternehmen und Behörden
-Praxisfälle aus dem Unternehmensalltag

Gehalt des CISO – Chief Security Information Officer

Es taucht in unseren Seminaren häufig die Frage nach der Bezahlung des CISOs auf. Da diese Aufgabe sehr verantwortungsvoll ist und einige Kompetenzen erfordert, wird der Job in der Regel auch angemessen bezahlt. Die durchschnittlichen Angaben der potentiellen Arbeitgeber liegen bei einem durchschnittlichen Jahresgehalt für einen CISO zwischen 120.000 und 200.000 Euro.

Ausbildung zum CISO

Das Bildungsinstitut Wirtschaft bildet den CISO in vier Tagen in einer praxisnahen Ausbildung aus. Interesse.

Unser Team freut sich auf Sie! Wir informieren Sie gerne über Details.

Hier geht es zu unserer Kursübersicht

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland

fon ..: 02871-2395078
web ..: http://www.bildungsinstitut-wirtschaft.de
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Herr Nicole Biermann-Wehmeyer
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5 Tipps für Ihre erfolgreiche Gehaltsverhandlung

Für manche mag eine Gehaltsverhandlung sehr unangenehm sein, andere jedoch sehen dieses Gespräch als eine große Chance.

BildWeiterstadt, 17.10.2020

Ob beim Bewerbungsgespräch, bei einem Jobwechsel oder nach Ablauf der Probezeit: jeder Angestellte kennt das Gespräch der Gehaltsverhandlung. Auch nach mehreren Jahren im selben Unternehmen stellt es einen wichtigen Bestandteil für jeden Arbeitnehmer dar. Für manche mag eine Gehaltsverhandlung sehr unangenehm sein, andere jedoch sehen dieses Gespräch als eine große Chance. Es geht natürlich in erster Linie darum mehr Geld zu verdienen, aber auch darum seinen Stellenwert im Unternehmer klarer zu definieren.

Wir haben fünf wertvolle Tipps für Sie gesammelt, wie Sie in der nächsten Gehaltsverhandlung so richtig punkten können.

1. Glauben Sie an Ihre persönlichen Stärken und überzeugen Sie selbstsicher!
In den meisten Unternehmen ist es nach ca. einem Jahr an der Zeit, dass Ihr Vorgesetzter Sie zu einem Feedback-Gespräch bittet. Falls Sie nicht dazu aufgefordert werden, trauen Sie sich ruhig, an Ihren Chef heranzutreten und um dieses Gespräch zu bitten. Schließlich wissen Sie, was Ihre Leistung Wert ist. In der Regel – und falls es vorher nicht festgelegt wurde – wird bei dieser Gelegenheit auch der Verdienst des Arbeitnehmers besprochen.

Wichtig ist, dass Sie sich auf das Gespräch vorbereiten. Schreiben Sie Ihre persönlichen Stärken auf und stellen Sie dar, welchen Beitrag Sie für die Firma leisten. Warum genau sind Sie unverzichtbar für die Firma? Trauen Sie sich, Erfolge aufzuzählen und persönliche Leistungen anzusprechen. Dies zeigt Ihrem Vorgesetzten, dass Sie selbstbewusst und gleichzeitig reflektiert sind. Besonders überzeugen können Sie mit erfolgreichen Projekten, überdurchschnittlichen Qualifikationen oder Sonderleistungen wie zum Beispiel Überstunden. Die PLF Consult GmbH steht Ihnen hier für weitere Fragen zur Verfügung und hat mit Sicherheit die perfekte Lösung und weitere wertvolle Tipps für Sie.

2. Verwenden Sie das Wort „Gehaltsanpassung“ statt „Gehaltserhöhung“
Besonders, wenn Ihr Vorgesetzter Sie nicht zum Gehalts-Gespräch ruft und die Initiative zur Verhandlung von Ihnen kommt, kann die richtige Wortwahl entscheidend sein. Das Wort „Gehaltsanpassung“ hat einen positiven Charakter, wohingegen eine „Gehaltserhöhung“ immer eher negativ auf Ihren Gesprächspartner wirken kann. Dies ist selbstverständlich von Mensch zu Mensch verschieden. Stellen Sie sich daher auf Ihren Gesprächspartner ein und wägen Sie klug ab.

3. Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Eine solide Vorbereitung im Vorfeld ist sehr wichtig. Recherchieren Sie im Internet und erkundigen Sie sich, welche Bezahlung für Ihre Stelle angemessen und angebracht ist. Selbstverständlich kann es hier zu Schwankungen kommen. Studien zufolge können Sie bei einem Jobwechseln bis zu 20 % mehr verdienen, wohingegen bei einer neuen Position innerhalb des Unternehmens „nur“ fünf bis sieben Prozent für Sie herausspringen. Bei einer Beförderung können Sie mit bis zu 15 % mehr Gehalt rechnen.

Wichtig: Geben Sie Ihr Wunschgehalt immer Brutto an! Was bei Ihnen am Ende des Monats netto rauskommt, interessiert den Arbeitgeber nicht wirklich, denn er denkt nur in Brutto.

4. Ermitteln Sie Ihren Marktwert
In jeder Gehaltsverhandlung wird man Sie „runterhandeln“ bzw. drücken wollen. Daher ist es wichtig, Ihren Marktwert zu kennen. Dieser hängt neben Branche, Beruf und Ausbildung von vielen weiteren Faktoren ab. ArbeitnehmerInnen im selben Job und der gleichen Branche verdienen noch lange nicht das selbe Gehalt.

„Man muss klein anfangen“ sagt man so schön. Und auch das spiegelt sich im Verdienst wieder. Berufseinsteiger verdienen weniger als Führungskräfte oder jene Personen, die schon länger für das Unternehmen tätig sind. Ein weiterer Faktor ist die Ausbildung. Es kommt auf die Branche an, aber studierte Fachkräfte erhalten in der Regel bis zu 30.000 EUR mehr als Angestellte mit einer vergleichbaren Ausbildung. Ebenso spielt der Standort eine wesentliche Rolle für das Gehalt. In Deutschland herrscht zum Beispiel ein sogenanntes „Nord-Süd-Gefälle“. In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen werden nachweislich die höheren Gehälter gezahlt. In Sachsen und Thüringen die Niedrigsten.

Ein Online-Gehaltscheck kann helfen, eine genauere Einschätzung für Ihren Marktwert zu bekommen. Es gibt zahlreiche, kostenlose Internetseiten, auf denen Sie mit nur wenigen Klicks zu einem soliden Ergebnis kommen.

5. Lassen Sie sich nicht unterkriegen!
So ein Gespräch kann manchmal ganz schön einschüchternd sein. Umso wichtiger ist es, dass Sie einen kühlen Kopf bewahren und sich nicht unterkriegen lassen. Sprechen Sie selbstsicher, nutzen rhetorische Pausen und hören Sie aktiv zu. Dann kann die nächste Gehaltsverhandlung nur erfolgreich werden!

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