Klassik trifft Rock. Vergangenheit trifft Zukunft. Mensch trifft Maschine.

Was, wenn Bach, Schubert oder Verdi ihre Meisterwerke mit modernen Sounds neu denken könnten?
Der Schweizer Musiker, Sänger und AI-Pionier henry+ beantwortet genau diese Fragen –

BildWas wäre, wenn Wolfgang Amadeus Mozart heute leben würde – mit E-Gitarre, Synthesizer und einem Rockchor im Rücken?
Was, wenn Bach, Schubert oder Verdi ihre Meisterwerke mit modernen Sounds neu denken könnten?

Der Schweizer Musiker, Sänger und AI-Pionier henry+ beantwortet genau diese Fragen – mit seiner einzigartigen Albumreihe AI MUSICWORLD. Eine musikalische Zeitreise der besonderen Art: visionär, emotional, überraschend aktuell.

Bereits erschienen:

AI MUSICWORLD VII – Mozart Reimagined
Zwischen Oper und Stadionrock. Eine Hommage an Genialität und Gefühl.

AI MUSICWORLD XIII – Bach Reimagined
Die barocke Strenge explodiert in sphärischen Gitarrenwänden und dramatischen Chören.

AI MUSICWORLD VIII – Schubert Reimagined
Vom Erlkönig bis zur Forelle – melancholisch, melodisch und voller Tiefe.

AI MUSICWORLD XII – Verdi Reimagined
Die Bühne brennt. Verdi wird Rock-Drama. Episch. Italienisch. Zeitlos.

Jedes Album enthält 7 neue Tracks – inspiriert von Originalwerken, aber komplett neu arrangiert, produziert und interpretiert.
henry+ verschmilzt klassische Kompositionskunst mit modernen Rockelementen, AI-generierten Soundtexturen und seiner unverwechselbaren Stimme.

Weihnachts-Doppelschlag am 21.12.2025:

AI MUSICWORLD X – Vivaldi Reimagined
Die vier Jahreszeiten wie du sie noch nie gehört hast – als energiegeladene Rock-Oper, tanzbar und dramatisch.

AI MUSICWORLD IX – Beethoven Reimagined
Revolutionär und kraftvoll. Zwischen Hymne und Hardrock. Beethoven im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.

AI MUSICWORLD ist mehr als ein Musikprojekt – es ist eine stilistische Grenzüberschreitung.
Ein Dialog zwischen Jahrhunderten.
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Rock.
Und der Beweis: Klassik lebt – wenn man sie mutig neu denkt.

? Jetzt auf über 30 Plattformen weltweit – Spotify, Apple Music, Amazon, Deezer, YouTube & mehr.
? Weitere Alben mit Mahler, Tchaikovsky, Debussy u. a. in Planung.

henry+
Musiker mit Vergangenheit. Produzent der Zukunft.
WWW.AI-MUSICWORLD.COM

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AI-MUSICWORLD.COM
Herr Heiner Fries
Waldeckstrasse 8
2575 Gerolfingen
Schweiz

fon ..: +41796325080
web ..: https://WWW.AI-MUSICWORLD.COM
email : henry@satoshinakamoto.rocks

Der Weg von henry+ – Rock’n’Roll mit Herz, Seele und KI

Die Geschichte von henry+ beginnt nicht auf einer großen Bühne, sondern im zarten Alter von sechs Jahren – in den Restaurants von Dietikon bei Zürich. Während andere Kinder noch mit Bauklötzen spielten, stand der kleine Henry inmitten festlich gedeckter Tische und sang sich mit Kinderliedern in die Herzen der Gäste – und zu einem stolzen Taschengeld.

Mit 15 Jahren gründete er im Raum Solothurn seine erste Band – die Thunderbirds. Aus jugendlicher Leidenschaft wurde bald ernsthafte Musik: Mit POINT, seiner Melodic-Rock-Band, spielte er später gleich mehrfach am renommierten Montreux Jazz Festival – ein Ritterschlag für jeden Schweizer Musiker.

Der Wendepunkt kam 1979: Nach einer erfolgreichen Italientour mit POINT stand plötzlich Chris von Rohr (Krokus) vor seiner Tür. „Eine Fusion mit Krokus ist überfällig!“, sagte er – und Henry zögerte nicht. Mit voller Energie stieg er ein in die Produktion des legendären Albums „Metal-Rendez-Vous“, das Krokus den internationalen Durchbruch bringen sollte. Erste Proben für die bevorstehende Tour durch Deutschland, Österreich und Ungarn liefen auf Hochtouren.

Doch dann der Schock: Henrys italienische Plattenfirma bestand auf einer 20-tägigen Promotour durch 21 italienische Städte – inklusive TV-Auftritten, Radioshows, Diskotheken und dem Sanremo-Festival. Um seinen Vertrag nicht zu brechen, entschied sich Henry schweren Herzens, Krokus zu verlassen. Doch nicht ohne sich zuvor in London mit seinem Nachfolger Marc Storace zu treffen – und ihm die Demo-Tapes für Metal-Rendez-Vous persönlich zu übergeben.

1982 entstand ein echter Kult-Klassiker: das Vinyl-Album „Henry Fries & The Cityleaders“, gemeinsam mit den Ex-Krokus-Mitgliedern Thomy Kiefer und Jürg Nägeli, produziert im hauseigenen Studio in Biel-Bienne.

In den Folgejahren machte sich Henry auch als Konzertveranstalter einen Namen: Im Bieler Kongresshaus holte er Größen wie Blue Öyster Cult, John Mayall’s Bluesbreakers oder seinen engen Freund Polo Hofer auf die Bühne.

Ab 2000 widmete er sich neuen musikalischen Wegen: mit der Berner Mundartband Gopfriedstutz und später der Monday Blues Band entstanden weitere Tonträger. Besonders bemerkenswert: ein Bildungsprojekt zur Rockgeschichte der 60er-Jahre, das ihn gemeinsam mit Gitarrist Pierre-Alain Kessi (After Shave) über 100-mal in Schweizer Schulen führte.

Sein letztes Konzert war ein besonders emotionales: ausverkauftes Kofmehl Solothurn, zum Gedenken an seinen verstorbenen Bandfreund Thomy Kiefer.

Doch als die Stimme schwächer wurde und gesundheitliche Komplikationen auftraten, war das für Henry kein Grund, leiser zu treten. Im Gegenteil: Er wurde AI-Pionier, gründete das Projekt AI MUSICWORLD und veröffentlichte unter dem Künstlernamen henry+ bisher sechs Alben, vollgepackt mit eigenen Kompositionen, gereiften Ideen und neuen Klangwelten.

Sein Fokus heute: epische Classical-Rock-Crossover-Alben, inspiriert von Mozart, Bach, Schubert, später auch von Verdi, Chopin, Tchaikovsky, Wagner und Mahler.

Mit visionärer Technik, einer reichen musikalischen Biografie – und der unbändigen Lust, die Grenzen von Rock, Klassik und KI neu zu definieren.

Pressekontakt:

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Waldeckstrasse 8
2575 Gerolfingen

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email : henry@satoshinakamoto.rocks

11. Fachtagung Psychiatrie – Regionale psychiatrische Hilfesysteme und Ökonomie

„Psychiatrisierung der Lebenswelten – Industrialisierung der Psychiatrie?“ Diese Fragestellung diskutiert die 11. Fachtagung Psychiatrie am 28. Februar und am 1. März 2019 in Berlin.

Bildfachtagung-psychiatrie.org
Den Hintergrund dieses Spannungsfeldes zu beleuchten und zu bewerten, hat mit einer Reihe von Entwicklungen zu tun, die die psychosoziale Versorgungslandschaft in den letzten Jahren prägen. Immer mehr Menschen mit Alltagsproblemen werden als psychisch krank eingestuft und/oder abgestempelt.
Früher wurde Experten empfohlen, mindestens zwei Monate Trauerzeit abzuwarten, bevor ein Patient/ eine Patientin psychiatrisch behandelt werden sollte. Dies wurde mit der überarbeiteten Fassung des amerikanischen Handbuches zur Klassifizierung psychischer Störungen (DSM-5) im Jahr 2013 geändert. Nun reichen wenige Wochen, um eine Depression zu diagnostizieren. Dieses immer wieder zitierte Beispiel verdeutlicht exemplarisch einen Trend, dass „Normale“ zu pathologisieren.

Vor diesem Hintergrund wird auch von einer Industrialisierung der „Seelenindustrie“ gesprochen. Diese Entwicklung wird aber auch im Kontext eines zunehmenden Einflusses betriebswirtschaftlicher Zielsetzungen bei der Abrechnung von psychiatrischen und psychotherapeutischen Leistungen virulent. Die Einführung von PEPP löste eine solche Diskussion aus. Ein Krankenhaus-Manager äußerte im Kontext mit der Einführung von PEPP bereits vor vielen Jahren, PEPP motiviere, stationäre Versorgungsformen auszubauen. Nun gelang es z.B. mit dem PsychVVG in 2016 weitere Grundlagen für eine Orientierung am Budget von stationären psychiatrischen Kliniken durchzusetzen – z.B. eine Neuordnung der Personalbemessung als Budgetgrundlage.

Ähnliche Entwicklungen finden sich, so äußern sich Kritiker, auch in der Gemeindepsychiatrie bzw. bei der Einführung des Bundesteilhabegesetzes. Assistenz und Hilfe zum selbstständigen Leben wird als Produkt definiert, welches dem Wettbewerb unterworfen werden muss. Kurzum, die Rolle von Ökonomie und Standardisierung in der psychosozialen Versorgungslandschaft bleibt.

In diesem Kontext wird u.a. auch die Neuordnung der Personalbemessung durch den G-BA in 2019 zu thematisieren sein und wie ein solches System die Angebote in den anderen psychosozialen Bereichen beeinflusst.

Wir haben eine Reihe von interessanten Referenten und Referentinnen gewinnen können. So wird Herr Prof. Dr. Arno Deister (Past President der DGPPN) seine Bewertung der „Psychiatrisierung der Lebenswelten“ vortragen. Herr Prof. Dr. Hans-Ullrich Wittchen wird seine Untersuchung zur Ist-Situation der Personalausstattung vorstellen, die er im Auftrag des G-BA erstellt hat. Frau Dr. Iris Hauth wird die Position der Plattform „Personal“ der psychiatrischen und psychosomatischen Fachverbände zur zukünftigen Gestaltung der Personalausstattung in der Krankenhauspsychiatrie referieren, und Prof. Dr. Michael Löhr wird die Frage beantworten, ob die Personalausstattung eine Voraussetzung für eine gute Behandlung des Patienten/ der Patientin ist. In Workshops werden diese Fragestellungen aufgegriffen und auch die Auswirkungen in die anderen Bereiche und Themenfelder der psychosozialen Versorgung thematisiert.

Wir freuen uns, wenn Sie am 28. Februar und 1. März 2019 in Berlin dabei sein könnten. Folgen Sie dazu dem Link zur Website und melden Sie sich an: fachtagung-psychiatrie.org

Initiatoren, Begleiter und Förderer:
Prof. Dr. Cornelia Albani
Irmela Boden
Paul Bomke
Dr. Peter Brückner-Bozetti
Prof. Dr. med. Arno Deister
Bernhard Dobbe
Katrin Erk
Julia Esslinger
Dr. Alexander Gary
Markus Geißler
Grit Genster
Gabriel Gerlinger
Nils Greve
Dr. med. Dieter Grupp
Prof. Dr. med. Martin Heinze
Michael Krömker
Prof. Dr. Michael Lingenfelder
Gisela Neunhöffer
Dr. Elke Prestin
Hilde Schädle-Deininger
Dr. Andrea Temme
Dr. med. Steve Truöl

Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Forum für Gesundheitswirtschaft
Herr Dr. Peter Brückner-Bozetti
Scharnhorststr. 76
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Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den wichtigsten Zukunftsbranchen. Um die Zukunftschancen zu nutzen, stehen die Unternehmen und Organisationen des Gesundheitssektors vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Ein entscheidender Erfolgsfaktor aus unserer Sicht ist das Zusammenführen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen aus Gesundheitsunternehmen zu einem gemeinsamen Dialog.

Mit dem Forum für Gesundheitswirtschaft haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteuren des Gesundheitsmarktes zu fördern. Gleichzeitig eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schlagen.

Unsere Hauptzielgruppen sind das Management, die Mitarbeiter und Kunden von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie Hochschulen und die Wissenschaft. Durch wissenschaftliche Fachveranstaltungen, Qualifizierungsangebote, Projekte und Studien wollen wir Reformimpulse für Entscheidungs- und Mitbestimmungsträger geben, sowie Anregungen für wissenschaftliche und praktische Entwicklungen der Gesundheitswirtschaft einbringen.

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Forum für Gesundheitswirtschaft
Frau J. Hödl
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