Kreuzfahrt: Mehr vegetarische und vegane Speisen unter weißen Segeln

Kreuzfahrten mit dem besten Treibstoff der Welt: Wind. Jetzt erweitert Star Clipper auf den Großseglern das Angebot an vegetarischen und veganern Speisen

BildStar Clippers, weltweit größter Anbieter von Segel-Kreuzfahrten, baut das kulinarische Angebot weiter aus: Während der aktuellen Sommersaison, mit unterschiedlichen Routen durch das Mittelmeer, werden zusätzliche vegetarische und vegane Speisen serviert. Das erweiterte Angebot reicht von der Auswahl zum Frühstück über das mittägliche Büffet bis zum Abendessen im Dining Room der drei Großsegler »Royal Clipper«, »Star Clipper« und »Star Flyer«. Ergänzt wird die neue Auswahl durch regelmäßige „Chef´s Special“: Mehrmals pro Woche kreieren die Küchenchefs der Flotte wechselnde vegetarische Gerichte.

* Star Clippers läuft im Mittelmeer 30 Häfen erstmals an

Die mehrfach mit dem World Cruise Award als „World´s Best Green Cruise“ ausgezeichneten Großsegler laufen im nächsten Sommer 2027 gleich 30 Häfen im Mittelmeer erstmals an. Zu den Höhepunkten gehören Menton an der Côte d´Azur, Cefalú auf Sizilien, Carloforte auf Sardinien, Katelloriz, Griechenlands östlichste Insel, und Cesme an der türkischen Riviera. Starthäfen der drei Großsegler »Star Clipper«, »Star Flyer« und »Royal Clipper« sind Rom (Civitavecchia) und Nizza im westlichen Mittelmeer sowie Athen (Piräus), Istanbul und Venedig im östlichen Mittelmeer.

* Entspannte Atmosphäre an Bord, feine Küche, bester Treibstoff der Welt

„Jede Route wurde sorgfältig geplant, um unseren Gästen ein intimes Segel-Erlebnis zu bieten – wie auf einer privaten Yacht“, erklärt Star Clippers Reeder Eric Krafft die neuen Fahrpläne, die abseits des Massentourismus großer Kreuzfahrtschiffe verlaufen. „Und wir nutzen den besten Treibstoff der Welt, den Wind.“

Entspannte Atmosphäre an Bord, feine Küche und nur 166 bis 227 Mitreisende, dazu ein sportlich-eleganter Dresscode; all das sorgt auf den drei Segel-Kreuzfahrtschiffen von Star Clippers für ein Gefühl, auf einer eigenen Yacht unterwegs zu sein.

Reisebeispiel: »Star Clipper«, 7 Nächte, Amalfiküste und Sizilien, mehrere Termine im Sommer 2027, ab 2.750 Euro pro Person in der Außenkabine und inkl. voller Bordverpflegung.

Weitere Informationen www.starclippers.com

Star Clippers betreibt drei der größten Passagier-Segelschiffe der Welt. Mit Anlaufhäfen abseits der Routen der größeren Kreuzfahrtschiffe sowie Aktivitäten und Annehmlichkeiten, die man sonst nur auf privaten Yachten findet, zählt Star Clippers zur Spitze der Veranstalter von Spezialkreuzfahrten. Star Clippers-Schiffe befahren auf wechselnden Routen die Karibik und das Mittelmeer. Seit 2022 kreuzt die »Star Clipper« auch vor der Küste Costa Ricas. Zur Flotte zählen der Fünfmaster »Royal Clipper« (Länge 134 Meter / 227 Passagiere / 106 Besatzungsmitglieder) sowie die baugleichen Viermaster »Star Flyer« und »Star Clipper« (Länge 115,5 Meter / 166 Passagiere / 74 Besatzungsmitglieder).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

John Will Kommunikation
Herr John Will
Findorffstr. 22-24
28215 Bremen
Deutschland

fon ..: 01725454880
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email : mail@will-kommunikation.de

Star Clippers betreibt drei der größten Passagier-Segelschiffe der Welt. Mit Anlaufhäfen abseits der Routen der größeren Kreuzfahrtschiffe sowie Aktivitäten und Annehmlichkeiten, die man sonst nur auf privaten Yachten findet, zählt Star Clippers zur Spitze der Veranstalter von Spezialkreuzfahrten. Star Clippers-Schiffe befahren auf wechselnden Routen die Karibik und das Mittelmeer. Seit 2022 kreuzt die »Star Clipper« auch vor der Küste Costa Ricas. Zur Flotte zählen der Fünfmaster »Royal Clipper« (Länge 134 Meter / 227 Passagiere / 106 Besatzungsmitglieder) sowie die baugleichen Viermaster »Star Flyer« und »Star Clipper« (Länge 115,5 Meter / 166 Passagiere / 74 Besatzungsmitglieder).

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myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

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Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

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Ökobilanz zeigt: Mit Simply V ist Klimaschutz (m)essbar

Öko-Institut veröffentlicht Studienergebnisse zu pflanzlichen Käse-Alternativen

Bild– Ernährungsweise kann zum Klimaschutz beitragen

– Zusätzlich zum klimafreundlichen Produkt hat sich der Marktführer bei pflanzlichen Käse-Alternativen weitere Ziele im Bereich Nachhaltigkeit gesteckt – und erfüllt sie früher als geplant

Für Simply V gibt es jetzt die erste Ökobilanz für pflanzliche Käse-Alternativen. Die „Studie zur Umweltbilanz (LCA) von Simply V-Produkten“ des Öko-Instituts, Freiburg, zeigt, dass das Treibhauspotenzial bei allen untersuchten Produkten – Scheiben, Gerieben, Streichzart und Hirte – um fast zwei Drittel geringer ist als bei vergleichbaren Käseprodukten. Das heißt: Mit Simply V-Produkten kann jeder seinen persönlichen CO2-Fußabdruck häppchenweise verringern, denn eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten trägt zum Klimaschutz bei. Eingeflossen in diese Life Cycle Analysis (LCA) sind sämtliche Umweltwirkungen, die ein Simply V-Produkt verursacht. Als „from cradle to grave“-Betrachtung umfasst sie den Anbau bzw. Erzeugung der Rohwaren, ihren Transport, den Herstellungsprozess, die Verpackung inklusive (gekühltem) Transport und Lagerung im Lebensmittelhandel, die Ein-kaufsfahrt der Kunden samt Lagerung der Produkte in deren Haushalt sowie die Entsorgung der Verpackung durch die Konsumenten.

Der Marktführer im Segment der pflanzlichen Käse-Alternativen zeigt damit einmal mehr sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft sowie sein daraus resultierendes Engagement, um die Zukunft positiv mitzugestalten: Mit dieser Ökobilanz möchte Simply V weitere Anhaltspunkte bekommen, um die eigenen Produkte samt ihrer Herstellung noch klimafreundlicher zu machen. Denn dass Simply V-Produkte grundsätzlich klimafreundlicher sind als vergleichbare Molkereiprodukte, reicht dem Marktführer noch nicht. Schon 2019 hat sich die Marke weitere Ziele im Bereich Nachhaltigkeit gesteckt, die 2025 erreicht sein sollten – und hat sie zum Teil heute schon mehr als erfüllt:

– Die CO2-Emissionen der Produkte sollten um 30 % reduziert werden. Tatsächlich sind die CO2-Emissionen verglichen mit dem Basisjahr 2019 schon um 50 % gesunken.

– Der Anteil von recyceltem oder biobasiertem Kunststoff sollte auf 75 % der Verpackungsmenge erhöht werden – geschafft sind bereits 100 %.

– Gleichzeitig sollte die Kunststoffmenge pro Packung bis 2025 um 25 % reduziert werden. Auch dieses Ziel ist bereits in diesem Jahr erreicht.

Neue Packungen: bunt und deutlich klimafreundlicher

Im Zuge des neuen Markenauftritts ist auch das Packungsdesign jetzt bunter und frischer, außerdem wird das Verpackungsmaterial sukzessive umgestellt. Den Anfang machten die Scheiben. Ihre Verpackungen bestehen seit 2023 aus Monomaterial, das zu 100 % recycelbar ist. Dass diese Verpackung „sehr gut“ recyclingfähig ist, bescheinigt auch der Umweltdienstleister Interseroh mit dem „Made for Recycling“-Gütesiegel. Der Rest des Sortiments wird ebenfalls zeitnah umgestellt, so dass auch das Ziel der vollständigen Recyclingfähigkeit der Verpackungen bis 2025 erfüllt wird.

Die vollständige „Studie zur Umweltbilanz (LCA) von Simply V-Produkten“ ist abrufbar unter: https://www.oeko.de/publikation/studie-zur-umweltbilanz-lca-von-simply-v-produkten 

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Argumento PR für Simpy V
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Über die E.V.A. GmbH und Simply V:
Die E.V.A. GmbH wurde 2015 gegründet als Antwort auf den Wandel der Esskultur und der damit einhergehenden wachsenden Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln. Als Teil der Hochland-Gruppe verfügt das Unternehmen über ausgereiftes Käse-Know-how und entwickelt und produziert pflanzliche Alternativen für viele beliebte Käse-Kategorien. Die Gesellschaft mit Sitz in Oberreute beschäftigt derzeit rund 170 Mitarbeitende an drei Standorten.

Mit der Marke Simply V stellt die E.V.A. GmbH die beliebtesten pflanzlichen Käse-Alternativen her und ist damit Marktführer in diesem Segment. Simply V Produkte werden mit wenigen ausgesuchten Zutaten hergestellt und machen nachhaltigen Genuss ganz einfach. Simply V gibt es zum Streichen, als Scheiben oder Block, als geriebene Varianten, als Feta- und Mozzarella-Alternativen sowie für Grill und Pfanne.

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