NationalHelf: Sohn einer 90-Jährigen startet Vermittlungsplattform für Alltagshilfe

Volker Neumann (58) möchte seiner 90jährigen Mutter Hilde ermöglichen, weiterhin zu Hause zu leben – und startet dafür die neue Plattform NationalHelf.de, die ab sofort bundesweit genutzt werden kann.

BildBuchholz in der Nordheide, 29. Juni 2026 – Weil seine 90-jährige Mutter Hilde seit kurzem nicht mehr so mobil ist wie früher und er selbst rund 150 Kilometer entfernt lebt, hat der Markenexperte Volker Neumann (58) genau die Plattform gegründet, die er aktuell selbst dringend benötigt: NationalHelf.de. Ziel der neuen Online-Plattform ist es, schnell und unkompliziert Menschen, die im Alltag Unterstützung benötigen, mit Menschen, die genau diese Hilfe anbieten möchten, zusammenzubringen.

„Ich hoffe natürlich, über NationalHelf auch schnell ein Team aus geeigneten Helferinnen und Helfern für unsere Mutter zu finden“, sagt Neumann.

In den vergangenen Wochen hatte Neumann nach eigenen Angaben über zahlreiche persönliche Kontakte und unterschiedlichste Wege versucht, eine regelmäßige Alltagshilfe für seine Mutter zu organisieren – jedoch ohne Erfolg. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder sah er sich deshalb gezwungen, seine Mutter zunächst in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung unterzubringen.

„Wir hoffen sehr, dass dies nur eine vorübergehende Lösung ist und unsere Mutter bald wieder in ihre vertraute Umgebung zurückkehren kann“, so Neumann.

Während bei der aktuell laufenden Fußball-Weltmeisterschaft die besten Teams der Welt um den Titel kämpfen, stehen so auch sehr viele Angehörige und Familien in Deutschland vor der Herausforderung, für ihre älter werdenden Eltern das richtige „Mannschaft“ (mwd) aufzustellen. Mit NationalHelf sollen Angehörige künftig schnell die passende „Teamaufstellung“ aus Alltagshelferinnen und Alltagshelfern finden können, damit ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt zu Hause leben können.

„Pflegedienste leisten wertvolle Arbeit, können den großen Bedarf an alltäglicher Unterstützung jedoch häufig nicht vollständig abdecken. Es fehlt an Menschen, die mit älteren Menschen kochen, spazieren gehen, einkaufen, Gesellschaft leisten oder einfach regelmäßig nach dem Rechten sehen“, erklärt Neumann.

Zusätzlich verschärfen die aktuellen Diskussionen um die zukünftige Ausgestaltung der Pflegeversicherung die Sorgen vieler Familien. Die geplanten Reformen im Pflegesystem könnten nach Einschätzung zahlreicher Experten für Pflegebedürftige und Angehörige spürbare Mehrbelastungen und Leistungseinschränkungen mit sich bringen.

Die Herausforderungen in der häuslichen Versorgung älterer Menschen werden in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Viele Familien sehen sich bereits heute mit steigenden Eigenanteilen, einem Mangel an Pflege- und Betreuungskräften sowie immer komplexeren gesetzlichen Rahmenbedingungen konfrontiert. „Die Menschen brauchen jetzt pragmatische, unbürokratische Lösungen, die schnell funktionieren. Genau dafür habe ich in wenigen Tagen NationalHelf gestartet. Die Plattform ist ein zeitgemäßes Werkzeug, um Hilfesuchende und engagierte Menschen direkt zusammenzubringen“, sagt Neumann.

Auf NationalHelf.de können Angehörige oder Betroffene selbst unkompliziert nach passenden Alltagshilfen suchen und direkt Kontakt zu den Anbieterinnen und Anbietern aufnehmen. Gleichzeitig können Studierende, Teilzeitbeschäftigte, Rentnerinnen und Rentner oder engagierte Nachbarinnen und Nachbarn ihre individuellen Unterstützungsangebote auf der Plattform einstellen.

Die Helfenden entscheiden selbst, welche Aufgaben sie übernehmen möchten, wann sie verfügbar sind und in welchem Umkreis sie tätig sein wollen. Umfangreiche Such- und Filterfunktionen sollen dafür sorgen, dass Hilfesuchende und Helfende schnell zueinanderfinden.

Da Neumann an den Weltmeistertitel der deutschen Nationalelf glaubt, sind die ersten 1.111 Jahres-Mitgliedschaften auf NationalHelf kostenlos. Danach ist die Plattform bewusst niedrigschwellig gestaltet: die Jahresgebühr beträgt 19 Euro für Helferinnen und Helfer sowie 29 Euro für Hilfesuchende.

Plattform-Initiator Volker Neumann würde sich insbesondere über kurzfristige Kontaktaufnahmen von interessierten Alltagshelferinnen und Alltagshelfern aus Büsum und Umgebung freuen. Er selbst ist über die Plattform auch ohne Mitgliedsgebühr direkt kontaktierbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Hamburger Str. 73
21244 Buchholz in der Nordheide
Deutschland

fon ..: +49 (0)172 41 41 550
web ..: https://www.nationalhelf.de
email : vn@volkerneumann.de

Volker Neumann, 58, ist freier Werbe- & Marken-Entwickler. Er hilft Unternehmen, Gründer*inne*n und Gründungswilligen, bestehende Businesses zu optimieren, diese bekannt zu machen oder neue Geschäftsideen umzusetzen. Er verfügt über langjährige Praxis-Erfahrung aus seiner Arbeit für bekannte Unternehmen und Marken.

Pressekontakt:

Volker Neumann
Herr Volker Neumann
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21244 Buchholz in der Nordheide

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Die Grauzone im Familienrecht: Kindeswohlgefährdung durch Bindungsabbrüche nach Trennung

Soziale Väter – Stiefväter, Patchworkväter oder langjährige Lebenspartner der Mutter – haben rechtlich oft noch schlechtere Karten.

BildEin ungelöstes Problem im Familienrecht

Trennungen sind ein einschneidendes Ereignis – für Paare, aber vor allem für Kinder. Das deutsche Familienrecht sieht vor, dass Kinder ein Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen haben (§ 1684 BGB). In der Praxis jedoch entsteht nach einer Trennung häufig eine rechtliche Grauzone: Zwischen dem Moment der Trennung und dem ersten Termin vor dem Familiengericht können Wochen oder gar Monate vergehen.

Genau in dieser Zeit entscheidet sich, ob die Vater-Kind-Bindung und die Beziehung zum Kind erhalten bleibt – oder ob eine Kindesentfremdung stattfindet.

Die Grauzone: wenn Bindungen verloren gehen

In dieser Phase – bevor gerichtliche Entscheidungen greifen – sind Kinder besonders verletzlich. Trennungssituationen werden oft von Konflikten, verletzten Emotionen und Rivalitäten begleitet. Nicht selten nutzen betreuende Elternteile die Situation, um den Kontakt zwischen Kind und dem anderen Elternteil einzuschränken oder gar ganz zu unterbinden.

Das Resultat: Bindungsabbrüche, die nicht nur die Vaterrolle belasten, sondern wissenschaftlich nachweisbar negative Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung haben. Studien belegen, dass bereits nach wenigen Wochen der Kontaktunterbrechung eine emotionale Distanz entsteht, die später nur schwer wiederherzustellen ist.

Kindeswohlgefährdung durch Verzögerung

Die Gerichte und Jugendämter sehen sich in dieser Phase häufig zurückhaltend – aus formalen Gründen. Doch genau hier liegt das strukturelle Problem:

– Der Kindeswille kann manipuliert werden. Nach längerer Trennung von einem Elternteil erscheint es später „freiwillig“, keinen Kontakt mehr zu wollen.

– Jugendämter handeln oft nur reaktiv. Anstatt Bindungen präventiv zu schützen, wird abgewartet, bis „der Wille“ des Kindes verfestigt scheint.

Das Zeitfenster ist entscheidend. Je länger kein Umgang stattfindet, desto größer die Gefahr einer dauerhaften Kindesentfremdung.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 2008 betont (BVerfG, Beschluss v. 20.02.2008 – 1 BvR 1523/07), dass auch soziale Bindungen unabhängig von der biologischen Abstammung unter dem Schutz des Grundgesetzes stehen. Das OLG Karlsruhe entschied 2013 (16 UF 138/13), dass der Abbruch des Kontakts zu einer engen Bezugsperson eine erhebliche seelische Belastung darstellen kann, die dem Kindeswohl widerspricht.

Trotz dieser klaren Rechtsprechung bleibt die Grauzone bestehen – mit gravierenden Folgen für soziale Väter und ihre Kinder.

Besonders betroffen: soziale Väter

Ohne eigenes Sorgerecht müssen sie ein Umgangsrecht beantragen, während die Wochen bis zum Gerichtstermin verstreichen. In dieser Zeit kann die Beziehung zum Kind bereits irreparabel geschwächt sein.

Das bedeutet: Das Recht des Kindes auf Bindung existiert zwar auf dem Papier, wird in der Praxis aber systematisch unterlaufen.

Notwendigkeit von Reformen

Die Lösung liegt in einer Stärkung präventiver Maßnahmen:

– Schnellverfahren für Umgangsrecht nach Trennung, um Kontaktabbrüche zu verhindern.

– Verpflichtung der Jugendämter, bestehende Bindungen aktiv zu schützen.

– Rechtsklarheit für soziale Väter, die in der Praxis über Jahre Verantwortung tragen.

Bindung darf nicht vom Kalender abhängen – und Kindeswohlgefährdung durch Entfremdung darf nicht durch institutionelles Zögern hingenommen werden. Die Grauzone zwischen Trennung und Familiengericht ist ein blinder Fleck im deutschen Familienrecht. Kinder verlieren in dieser Zeit wertvolle Beziehungen – mit Folgen für ihre seelische Stabilität.

Was es braucht, ist ein System, das nicht nur die Rechte der Eltern regelt, sondern das Kindeswohl konsequent schützt.

True Dads Deutschland ist eine unabhängige, überparteiliche Initiative, die sich für die Anerkennung und den Schutz von Vater-Kind-Bindungen einsetzt – unabhängig von biologischer Abstammung. Ziel ist es, Diskriminierung sozialer Väter zu beenden, das Umgangsrecht zu stärken und Kindeswohlgefährdung durch Bindungsabbrüche sichtbar zu machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

True Dads Deutschland – Initiative für Bindung und Kindeswohl
Markus Müller
Am Bruchborn 6
54570 Kirchweiler
Deutschland

fon ..: 01752079295
web ..: https://omm-default.wixsite.com/true-dads
email : truedads@onetitel.de

Die Initiative kombiniert Aufklärungsarbeit, politische Forderungen und persönliche Erfahrungsberichte. Neben Social-Media-Kampagnen, Pressearbeit und einer laufenden Petition engagiert sich True Dads Deutschland mit Publikationen, die den gesellschaftlichen Diskurs vorantreiben:

– „Väter bleiben Väter: Warum Bindung mehr zählt als Biologie“
– „Bindung statt Biologie: Väterrechte im Wandel – Ein Essay über Vaterschaft, Entfremdung und das Versagen der Institutionen“

Pressekontakt:

True Dads Deutschland – Initiative für Bindung und Kindeswohl
Markus Müller
Am Bruchborn 6
54570 Kirchweiler

fon ..: 01752079295
web ..: https://omm-default.wixsite.com/true-dads
email : truedads@onetitel.de

Buchveröffentlichung: „Bindung statt Biologie: Väterrechte im Wandel“

Ein Essay über Vaterschaft, Entfremdung und das Versagen der Institutionen

BildWenn Bindung wichtiger ist als Abstammung

Mit seinem neuen Buch „Bindung statt Biologie: Väterrechte im Wandel“ legt Autor und Initiator der Bewegung True Dads Deutschland ein kraftvolles Essay vor. Das Werk beleuchtet, wie Vaterschaft heute verstanden und gelebt wird: nicht mehr nur als Ernährerrolle, sondern als gelebte Fürsorge, Nähe und Verantwortung – auch für soziale Väter ohne biologische Abstammung.

Das 340-seitige Buch zeigt die Herausforderungen moderner Vaterschaft zwischen Alltag, Beruf und Beziehung zum Kind. Anhand fiktiver, aber realitätsnaher Szenen – inspiriert von persönlichen Erfahrungen – wird deutlich, wie sehr Kinder unter Bindungsabbrüchen leiden können, wenn Institutionen wie Jugendämter und Gerichte zu spät oder unzureichend handeln.

Kernanliegen des Buches

o Kindeswohl im Zentrum: Kinder haben ein Recht auf Bindung – auch zu sozialen Vätern.
o Systemische Lücken: Die Grauzone zwischen Trennung und Gerichtstermin zum Umgangsrechts wird oft zur Phase aktiver Entfremdung.
o Institutionelles Versagen: Jugendämter agieren häufig formal, aber nicht präventiv, während Bindungen verloren gehen.
o Plädoyer für Reform: Umgangs- und Familienrecht müssen Bindungen schützen, statt sie durch Verzögerung zu gefährden.

„Wenn ein manipulierter Kindeswille nach Monaten als gefestigt gilt und die Wiederherstellung von Umgang als Eingriff erscheint, läuft etwas schief“, so Müller.

Mehr als ein Buch – ein Aufruf

Die Veröffentlichung ist eng mit der Initiative True Dads Deutschland verknüpft, die Müller gegründet hat. Ziel ist es, soziale Väter sichtbar zu machen, fehlende Gleichstellung beim Umgangsrecht zu beenden und das Recht des Kindes auf beide Elternteile zu stärken.
o Petition: openpetition.de/!bqchs – „Soziale Elternteile besser schützen“
o Kampagnen & Infos: [Facebook & Instagram @TrueDadsDeutschland]

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

True Dads Deutschland – Initiative für Bindung und Kindeswohl
Markus Müller
Am Bruchborn 6
54570 Kirchweiler
Deutschland

fon ..: 01752079295
web ..: https://omm-default.wixsite.com/true-dads
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True Dads Deutschland ist eine unabhängige, überparteiliche Initiative, die das Bewusstsein für die Bedeutung sozial-familiärer Väter stärken, ihre rechtliche Stellung ausbauen und Diskriminierung im Umgangsrecht abbauen will. #familie #Kinder #Bindung #Trennung #Umgangsrrecht #jugendamt #Entfremdung #vaterschaft #initiative #Truedadsdeutschland #sozialeverantwortung

Pressekontakt:

True Dads Deutschland – Initiative für Bindung und Kindeswohl
Markus Müller
Am Bruchborn 6
54570 Kirchweiler

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