Exklusiv: Zehn Wohnungen in Münchens Architekturikone Van B werden von internationalen Designern ausgestattet
Posted by PM-Ersteller - 05/07/23 at 01:07:04 p.m.* Immobilienentwickler Bauwerk und Condé Nast Medienmarke AD Architectural Digest lancieren umfangreiche Kooperation
* Kuratiert von AD, realisiert von Bauwerk: Zehn Designstudios gestalten je eine Wohnung im Neubauprojekt Van B
* Die Präsentation der Wohnunikate ist für Herbst 2023 geplant, im Anschluss startet die offizielle Vermarktung
München, 5. Juli 2023. Der Projektentwickler Bauwerk und das Leitmedium für Interior, Stil, Design, Kunst und Architektur AD Architectural Digest kooperieren erstmalig im Rahmen von Münchens neuer architektonischer Landmark Van B – Very urban living. In einer gemeinsamen Zusammenarbeit überführen die beiden das AD-Ausstellungskonzept New Perspectives aus 2022 in ein reales Wohngebäude. Unter dem Titel „New Perspectives: Van B Editions by AD & Bauwerk“ haben beide Partner zehn führende Designstudios aus Deutschland eingeladen, je eine Wohnung im Neubauprojekt, das derzeit in Schwabing entsteht, nach individuellem Konzept zu gestalten. Noch im Herbst dieses Jahres werden die vollmöblierten Wohnunikate im Dachgeschoss fertiggestellt und die Vermarktung gestartet.
„Van B ist in seiner Gesamtheit aus progressiver Architektur, innovativem Wohnkonzept und urbaner Kunst ein außergewöhnliches Projekt und damit prädestiniert für besondere Interiors. Die zehn Dachgeschosswohnungen mit hellen, offenen Räumen und den privaten Dachterrassen sind dabei die wahren Herzstücke. Die individuelle Ausstattung und Gestaltung durch die ausgewählten Designstudios wird ihnen einen besonderen Charakter verleihen. Eine jede Einzelne wird zum Unikat für ihre künftigen Bewohner“, sagt Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk.
„AD ist tagtäglich wie ein goldener Schlüssel zu wegweisender Architektur, inspirierendem Design und überraschendem Interior. Mit New Perspectives: Van B Editions by AD & Bauwerk schaffen wir erneut eine Plattform, die Interior-Design sowie die Gestalter und Gestalterinnen dahinter erlebbar macht und einen direkten Dialog ermöglicht. Wir möchten künftig Interior-Projekte nicht nur in Print und auf unseren digitalen Kanälen zeigen, sondern als Vermittler, Kurator und zentraler Kern der deutschen Interior-, Design- und Architektur-Community verstanden werden“, so Felix Wagner, Head of Editorial Content AD Architectural Digest Germany.
Von der Ausstellung zum exklusiven Wohnerlebnis
2022 lancierte die Ausstellungsreihe „AD INTERIOR – New Perspectives curated by AD Germany“ unter dem Leitgedanken, die Lebensräume von morgen im Rahmen einer mehrtägigen Ausstellung im Berliner Kronprinzenpalais mit rund 3.500 Besuchern und Besucherinnen erfahrbar zu machen. Die Umsetzung in diesem Jahr geht einen Schritt weiter: Bauwerk und AD überführen das Format gemeinsam in den realen Wohnbereich, transferieren visionäre Objekte somit zu bewohnbaren Designerstücken, die urbanen Stil und durchdachte Funktionalität vereinen.
Zehn etablierte Designstudios aus Deutschland wurden bestimmt, um je eine Dachgeschosswohnung in Van B, deren Größen von circa 48 bis 168 Quadratmetern variieren, nach ihren individuellen Vorstellungen zu gestalten. Der Auswahl ging eine umfangreiche Konzeptpräsentation voran. Bis auf wenige vereinzelte Rahmenpunkte ließen Bauwerk und AD den Studios freie Hand. Überzeugt haben Antonius Schimmelbusch, Fabian Freytag, Gisbert Pöppler, Holzrausch Studio, Nora Witzigmann, Patrick Batek Architekten, Regina Hoefter, Robert Stephan, Sebastian Zenker und Stephanie Thatenhorst.
Präsentation und Vermarktung ab Herbst 2023
Ihre finalen Interiors werden noch im Herbst 2023 im Rahmen einer mehrtägigen Präsentation exklusiv in München vorgestellt. AD Architectural Digest, die als kuratorische Leitung fungieren, wird den Entstehungsprozess ausführlich begleiten. Leitender Architekt von Van B ist Ben van Berkel, Gründer des internationalen Architekturbüros UNStudio. Exklusive Partner für die Ausstattung der zehn Wohnungen sind Dornbracht (Armaturen), Gaggenau (Kücheneinbaugeräte) sowie J*GAST (Küchen).
Mit der Vorstellung startet auch die Vermarktung der Dachgeschosswohnungen, die vollausgestattet sofort bezugsfertig sind. Weitere Vorteile für die künftigen Bewohner bietet das innovative Konzept von Van B. Die Sharing-Bereiche wie der Co-Living Space zum Arbeiten, Netzwerken und Treffen, die Gemeinschaftsdachterrasse mit Panoramablick über ganz München oder der begrünte Hofgarten mit Boulderwand, Boulebahn, Trampolin, Sonnendeck und Feuerstelle. Außerdem stehen ein umfangreiches Mobilitätsangebot mit E-Bike- und Car-Sharing, Tiefgaragen- und Fahrradstellplätzen sowie eine Bike Repair Station zur Verfügung. Das hauseigene Paketboxsystem ermöglicht zeitsparenden Versand und flexible Zustellungen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://ad-magazin.de/newperspectives-editions
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bauwerk
Frau Natasa Mitrevska
Prinzregentenstraße 22
80538 München
Deutschland
fon ..: +49 (89) 41 55 95 14 41
web ..: https://www.bauwerk.de
email : nmitrevska@bauwerk.de
ÜBER BAUWERK
Bauwerk ist Entwickler anspruchsvoller Neubauprojekte und steht seit 2002 für visionäre Konzeptimmobilien in München, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen begleitet ganzheitlich die gesamte Wertschöpfungskette: Von Akquisition und Projektidee über Development, Finanzierung und Realisierung bis zu Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. In den Assetklassen Wohnen und Gewerbe entwickelt Bauwerk hochwertige Immobilienprojekte in außergewöhnlicher Architektur, die umfassend und ganzheitlich in die Zukunft gedacht sind. Dabei versteht sich das Unternehmen als Vordenker und Treiber der Branche und entwirft Nutzungskonzepte, die eine Antwort auf das Leben und Arbeiten von morgen geben – von wandelbaren Raumstrukturen über Shared Spaces, digitale Technologien bis hin zu intelligenter Mobilität. Innovation und Nachhaltigkeit sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert.
Einen wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten die Immobilienprojekte durch umweltfreundliche Baustoffe wie Holz, Fassaden- und Dachbegrünungen, emissionsarme Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepte. Seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung nimmt Bauwerk wahr, indem es Projekte in Kunst, Kultur und Jugend fördert.
Im Rahmen der Unternehmensstrategie „Bauwerk Next“ verstärkt Bauwerk Zukunftsthemen wie Digitalisierung und ESG und stellt damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.
Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter am Hauptsitz in München sowie den Standorten in Berlin und Frankfurt. Bauwerk realisiert Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von 900 Mio. Euro und über 100.000 Quadratmeter Geschossfläche. Für seine Projekte wurde Bauwerk mehrfach in nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award, German Design Award und MIPIM Award.
Pressekontakt:
ANSCHÜTZ + Company
Frau Nadine Anschütz
Schornstraße 8
81669 München
fon ..: +49 89 96 22 89 81
email : office@anschuetz-co.de
Münchner Wohnbauprojekt Van B bietet „Home Club“-Atmosphäre für die „Generation Zukunft“
Posted by PM-Ersteller - 31/05/22 at 11:05:47 a.m.Projektentwickler Bauwerk schafft einen Co-Living-Space, der Architektur, Design und Kunst verbindet.
* Projektentwickler Bauwerk schafft einen Co-Living-Space, der Architektur, Design und Kunst verbindet
* Internationale Kollaboration mit Architekten von UNStudio Amsterdam, Interior-Designerin Stephanie Thatenhorst und dem Künstler-Duo LAYER Cake
* „Third Places“ werden zum aktiven Bestandteil einer neuen Wohnkultur
München, 31. Mai 2022. „My home is my castle“ – dieser Slogan stimmt in Zukunft nur noch bedingt. Die Privatheit der eigenen vier Wände verliert zwar nicht an Relevanz, aber ihre repräsentativen Eigenschaften. Zeitgleich steigt die Nachfrage nach zusätzlichen Nutzungen wie dem Arbeiten im Homeoffice. Third Places, also dritte Orte, schaffen hierbei weitere Optionen und etablieren eine neue Wohnkultur. Bereits 2013 hat das renommierte Zukunftsinstitut in seiner Studie „Zukunft des Wohnens“ auf den Trend zum Third Places Living verwiesen: „Mit zunehmender Digitalisierung, Mobilität und wachsender Komplexität des Small World Networks bekommen dritte Orte eine neue Relevanz. Sie werden zu aktiven Bestandteilen des Wohnens. Sie sind Orte der Arbeit, der Erholung und Kommunikation (…) Hier werden Wohnfunktionen substituiert, die nicht in den eigenen vier Wänden Platz finden.“
Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung beflügelt. Dabei spielt auch der Megatrend Konnektivität eine entscheidende Rolle. Denn gerade für Menschen in Großstädten wächst die Sehnsucht nach Austausch in Netzwerken. Andererseits sind immer häufiger Flächen gefragt, die abseits der eigenen Wohnung konkrete funktionale Mehrwerte bieten. Der Münchner Projektentwickler Bauwerk setzt in seinen Wohnbauprojekten bereits seit einigen Jahren auf solche Flächen. In Van B, einem der jüngsten Vorhaben in München-Schwabing, wird dieses Konzept auf die Spitze getrieben. Hier wird nach dem Vorbild der Salon- und Club-Kultur ein Co-Living-Bereich entstehen, der Wohnen, Arbeiten, Netzwerken, Entspannen, Feiern, Architektur, Interior-Design und Kunst miteinander verbindet.
Die Vision: Ein Wohnmodell für die „Generation Zukunft“
„Wir haben uns bei der Entwicklung neuer Immobilien schon immer dafür stark gemacht, dass sich Wohnqualität nicht nur auf die eigene Wohnung reduziert. Vielmehr geht es darum, Gestaltungsräume für mehr Lebensqualität zu entwickeln. Dadurch schaffen wir ganz neue Nutzungsoptionen mitten im eigenen Zuhause“, erläutert Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk, das Firmencredo.
Für Van B hat Bauwerk gemeinsam mit dem Amsterdamer Architekten Ben van Berkel von UNStudio ein progressives Konzept entwickelt, das Projektleiter Sven Disser wie folgt beschreibt: „Unsere Vision ist es, mit Van B ein Kunstwerk zu schaffen, in dem Menschen leben. Zugleich wollen wir ein Konzept integrieren, das dem Wohnmodell der neuen ,Generation Zukunft‘ entspricht. Ein Konzept, in dem sich die Grenzen der eigenen vier Wände auflösen, weil der Lebensraum im direkten Umfeld durch Gemeinschaftsflächen wie dem Co-Living-Space erweitert wird. So soll eine Wohnlandschaft zusätzlich zum eigenen Zuhause entstehen, die auch Wohnnetzwerk für die Nachbarschaft ist.“
Co-Living-Space im „Home Club“-Style
Die konkrete Idee, den Co-Living-Space als künstlerisch-kreativen „Home Club“ zu gestalten, ist auch von internationalen Bewegungen inspiriert, die Oona Horx-Strathern, Trendforscherin am Zukunftsinstitut, wie folgt beschreibt: „Das Club-Konzept hat in Großbritannien eine lange Tradition und ist das Rückgrat vieler erfolgreicher beruflicher und privater Netzwerke. Die Club-Atmosphäre ist typischerweise gemütlich, das Design ist heimelig, aber nicht wie zu Hause – denn Differenzierung ist wichtig. (…) der Club-Charakter fördert Zusammenarbeit, Gemeinschaft und Inspiration.“
Um das Club-Konzept in Van B nach diesen Merkmalen auszurichten, bringt Bauwerk die Münchner Interior-Designerin Stephanie Thatenhorst und das in der internationalen Urban-Art-Szene bekannte Künstler-Duo LAYER CAKE zusammen. Gemeinsam kreieren sie den circa 115 Quadratmeter großen Co-Living-Bereich so, dass Design und Kunst zu einem Gesamtwerk verschmelzen.
Gleichklang, Brüche und Akzente: Das Interior-Konzept vereint alles
Damit die künftigen Bewohner in dieser Umgebung effizient, inspiriert und kreativ arbeiten sowie sich mit den Nachbarn vernetzen können, werden drei Bereiche fließend miteinander kombiniert. So gibt es einen Office-Bereich mit einem langen Arbeitstisch für große Gruppen sowie Nischen für virtuelle Meetings oder entspanntes Arbeiten. Die Lounge lädt mit Sofas und Sesseln zum Kaffeetrinken und Beisammensein ein. Die Bar wiederum kann für Afterwork-Drinks oder private Partys genutzt werden.
Die Zonierung dieser Bereiche wie auch der verwendete Materialmix aus weichen Stoffen, Fliesen, Metall und Holz lässt den Raum stark skulptural wirken. Farben wie Türkis, Apricot und Grau kreieren einen monochromen Look, der mit kupferfarbenen Elementen Akzente setzt. „Bei der Gestaltung der Co-Living-Fläche habe ich mich bewusst an der Material- und Farbwelt von Van B orientiert und damit einen Gleichklang zwischen Innen- und Außenraum geschaffen. Gleichzeitig habe ich formal einen Bruch zur klar strukturierten Fassade vorgenommen, indem Schrägen und verschiedene Winkel eingesetzt werden. Spannung schafft zudem die Kunst von LAYER CAKE an den Wänden und auf dem Boden“, erläutert Stephanie Thatenhorst.
Architektur und Interior-Design treffen auf Graffiti-Kunst
Ihre Graffiti und Urban Contemporary Art werden Patrick Hartl und Christian Hundertmark alias LAYER CAKE mit Sprüh- und Streichfarben sowie Markern auf Acrylbasis auf den Estrichboden und die Wandflächen aufbringen. In den begehbaren Bereichen wird die Kunst dann durch eine matte Versiegelung auf Polyurethanbasis geschützt.
„Unser Kunstwerk fällt zwar auf, drängt sich aber nicht in den Vordergrund. Vielmehr wird es mit der Innenarchitektur eine optische Verbindung eingehen. Damit unterstützen sich beide gegenseitig in ihrer Wirkung. Durch die Farbwahl Schwarz/Weiß sowie Bronze/Kupfer wird unser Werk darüber hinaus auch die Farbkomposition von Ben van Berkels Fassadenarchitektur aufgreifen. Das ist uns sehr wichtig. Denn hier treffen zwei Welten aufeinander: ein Bauwerk und Kunst. Diese zusammenfließen zu lassen, ist eine spannende Aufgabe“, erklärt Christian Hundertmark.
Über Van B
Van B entsteht bis voraussichtlich Sommer 2023 in unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Kreativquartier München auf einem rund 2.400 Quadratmeter großen Grundstück. Hinter der ausdrucksstarken Fassade sind auf sieben Geschossen insgesamt 142 hochwertige Eigentumswohnungen zwischen circa 33 und 168 Quadratmetern geplant. Die Wohneinheiten, insbesondere die Apartments, können optional mit maßgeschneiderten Plug-in-Möbeln ausgestattet werden. Diese schieb- und klappbaren Module maximieren den Wohnraum und schaffen individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinschaftsflächen wie ein Co-Living-Space, ein Rooftop Garden, ein begrünter Innenhof sowie Car- und E-Bike-Sharing komplettieren das Wohnkonzept. Darüber hinaus sind im Erdgeschoss sowie im ersten Untergeschoss auf einer Fläche von circa 934 Quadratmetern bis zu sechs Büroeinheiten mit rund 59 Arbeitsplätzen geplant.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bauwerk
Frau Anja Keller
Prinzregentenstraße 22
80538 München
Deutschland
fon ..: 089 / 41 55 95 0
web ..: https://www.bauwerk.de
email : presse@bauwerk.de
ÜBER BAUWERK
Bauwerk ist Entwickler anspruchsvoller Neubauprojekte und steht seit 2002 für visionäre Konzeptimmobilien in München, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen begleitet ganzheitlich die gesamte Wertschöpfungskette: Von Akquisition und Projektidee über Development, Finanzierung und Realisierung bis zu Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. In den Assetklassen Wohnen und Gewerbe entwickelt Bauwerk hochwertige Immobilienprojekte in außergewöhnlicher Architektur, die umfassend und ganzheitlich in die Zukunft gedacht sind. Dabei versteht sich das Unternehmen als Vordenker und Treiber der Branche und entwirft Nutzungskonzepte, die eine Antwort auf das Leben und Arbeiten von morgen geben – von wandelbaren Raumstrukturen über Shared Spaces, digitale Technologien bis hin zu intelligenter Mobilität.
Innovation und Nachhaltigkeit sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert. Einen wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten die Immobilienprojekte durch umweltfreundliche Baustoffe wie Holz, Fassaden- und Dachbegrünungen, emissionsarme Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepte. Seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung nimmt Bauwerk wahr, indem es Projekte in Kunst, Kultur und Jugend fördert.
Im Rahmen der Unternehmensstrategie „Bauwerk Next“ verstärkt Bauwerk Zukunftsthemen wie Digitalisierung und ESG und stellt damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.
Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter am Hauptsitz in München sowie den Niederlassungen in Berlin und Frankfurt. Bauwerk realisiert Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von 900 Mio. Euro und über 100.000 Quadratmetern Geschossfläche. Für seine Projekte wurde Bauwerk mehrfach in nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award, German Design Award und MIPIM Award.
Pressekontakt:
ANSCHÜTZ + Company
Frau Nadine Anschütz
Schornstraße 8
81669 München
fon ..: 089 / 96 22 89 81
email : nadine.anschuetz@anschuetz-co.de
Interview mit Architekt Ben van Berkel über das Münchner Wohnbauprojekt Van B
Posted by PM-Ersteller - 11/08/21 at 10:08:56 a.m.Ein Interview mit Architekt Ben van Berkel von UNStudio Amsterdam über das Münchner Wohnbauprojekt Van B
„Diese Art zu leben, ist die Zukunft“
Ein Interview mit Architekt Ben van Berkel von UNStudio Amsterdam über das Münchner Wohnbauprojekt Van B
MÜNCHEN, 11. AUGUST 2021. Futuristische Fassaden, dynamische Formen, innovative Funktionen: Das Amsterdamer Architekturbüro UNStudio steht seit 33 Jahren für Projekte, die weltweit Anerkennung finden. Ein Attribut, das für den Projektentwickler Bauwerk im Jahr 2018 ausschlaggebend dafür war, eine Zusammenarbeit für ein Objekt anzustoßen, das seit Frühjahr 2021 in der Münchner Infanteriestraße nahe dem neuen Kreativquartier entsteht. Gemeinsam haben UNStudio und Bauwerk über zwei Jahre ein Gebäude entwickelt, das Wohnen nicht in Quadratmetern, sondern in Qualitätsmetern denkt und das mit seiner Fertigstellung 2023 eine architektonische und konzeptionelle Benchmark für München setzen wird. Der Name des Projektes, Van B, ist angelehnt an den Mitgründer von UNStudio: Ben van Berkel. In diesem Interview gibt der visionäre Vordenker Antworten darauf, inwiefern Van B niederländische Wohnprinzipien in die Architektursprache des Münchner Projektes übersetzt, warum das Gebäude wie ein maßgefertigtes Möbel im Stadtraum wirkt und welche Bedeutung Van B für ihn persönlich hat.
Herr Van Berkel, Sie selbst sagen über Van B, das Projekt werde eine Hauptrolle innerhalb der zeitgenössischen Architektur Münchens spielen. Was macht Van B so besonders?
Ben van Berkel: Van B ist eine innovative Mischung aus multifunktionaler und anpassungsfähiger Raumnutzung, einem Indoor-Outdoor-Wohngefühl und einem Sinn für Gemeinschaft.
Und es ist sehr aktuell: Es zielt darauf ab, eine Antwort auf die Wohnungskrise zu formulieren, die wir derzeit in unseren Städten erleben. Mit einer Vielzahl von neuen Ideen und Konzepten wird Van B Teil des notwendigen Diskurses über die Verdichtung in München, da es einen alternativen Weg für die horizontale und nicht die vertikale Expansion bietet.
Dieser Diskurs ist durch die Corona-Pandemie noch wichtiger geworden. Denn sie hat die Wohnsituation vieler Menschen und damit den Wohnungsmarkt zusätzlich unter Druck gesetzt, da einzelne Räume in unseren Wohnungen sehr schnell multifunktional werden, also zugleich als Büro, Fitnessstudio, Wohnzimmer und Schlafecke dienen mussten.
Sie haben die Corona-Pandemie angesprochen. Es scheint, als ob die dadurch erzwungene Distanz die Menschen zu etwas beflügelt hat, was in deutschen Großstädten bisher keine allzu wichtige Rolle spielte: dem Miteinander – auch unter Nachbarn. Van B greift diesen Trend auf und setzt neben Sharing-Flächen auch auf ein „Innen-Außen-Wohnen“. Was ist unter diesem Ansatz zu verstehen und woher kommt er?
Die Idee des Inside-Outside-Living ist eine sehr niederländische. Wenn bei uns die Sonne auch nur droht herauszukommen, kann man uns oft dabei beobachten, wie wir unsere Tische und Stühle auf die Bürgersteige vor unseren Häusern schleppen. Schon in den ersten Frühlingstagen versammeln sich die Menschen vor ihren Haustüren und genießen ein Familienessen oder sie treffen sich mit ihren Nachbarn.
Dieses Lebensgefühl wollten wir in Van B zitieren. In dem Projekt erwachsen viele Qualitäten aus einer Verbindung mit der Natur und der Schaffung von Zusammengehörigkeit und Lebendigkeit: der Außenraum als Erweiterung unserer Wohnräume. In den Wohnungen schaffen große Erkerfenster – auch Bay Windows genannt – sowie Balkone Sichtverbindungen zwischen den Wohnungen und der von schönen Platanen gesäumten Infanteriestraße. Fast werden die eigenen vier Wände so zu einem kleinen Baumhaus. Zum Hof hin haben wir im Erdgeschoss Gallery-Lofts entworfen, die die Bewohner einladen, ihren Wohnraum zu öffnen und in den Garten zu erweitern. Mit eigener Hausnummer ausgestattet, wirken diese dreistöckigen Wohnungen fast wie kleine Häuser, die in das Gebäude eingebettet sind.
Warum glauben Sie, dass das Prinzip auch in München funktionieren wird?
Sicherlich sind wir in den Niederlanden mehr an das Innen-Außen-Wohnen gewöhnt. Aber wir sind der festen Überzeugung, dass ein gutes Wohnprojekt, wo auch immer es verortet ist, nicht nur schöne private Innenräume schaffen sollte, sondern auch Räume, in denen sich Menschen begegnen und miteinander interagieren können. Die Pandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig soziale Verbindungen für unser Wohlbefinden sind. Wir sehen heute mehr denn je, dass viele Menschen das Bedürfnis haben, regelmäßig mit ihren Familien, Freunden und Nachbarn zusammenzukommen. Aber gerade bei Nachbarn sind solche Begegnungen meist spontan und müssen daher erleichtert werden. Architektur kann einen Rahmen schaffen, in dem sich Nachbarschaftsgemeinschaften bilden und spontane Treffen stattfinden können – egal, ob man in Deutschland, den Niederlanden oder anderswo lebt.
Die Dynamik, die im Inneren durch Interaktion entsteht, trägt das Gebäude auch nach außen. Denn es scheint tatsächlich wie in Bewegung versetzt. Die Fassade von Van B wirkt futuristisch. Ihre Plastizität wird durch das Materialkonzept verstärkt. Und dennoch wirkt der Baukörper nicht, als sei er in die Umgebung hineingepresst. Wie haben Sie das geschafft?
Unsere Entwürfe sehen zwei Fassaden-Prinzipien vor, die auf die Gegebenheiten des Grundstücks reagieren. Zu den belebten Straßenraum-Seiten öffnet sich das Gebäude und generiert mit hervorstehenden Erkern und Balkonen Nahtstellen zwischen privatem und öffentlichem Raum. Diese Nischen laden die Bewohner dazu ein, aktiv am Straßenleben teilzunehmen und dieses mitzugestalten. Von der Barbarastraße weg zum Innenhof hin öffnen sich diese Erker zu einem terrassenartigen Fassadenmotiv.
Diese Plastizität der Fassade wird durch ein Materialkonzept verstärkt, das auf der Dualität von zwei Materialien beruht. Die rötlich schimmernden und präzise geschnittenen Metallflächen bilden einen deutlichen Kontrast zur monolithischen und rauen Oberfläche des Glasfaserbetons. Das schafft eine starke Identität für das Gebäude. Zugleich nehmen die Metalldetails farblich Bezug auf Materialien, die vor Ort schon vorkommen – und lassen das Gebäude dadurch wie ein maßgefertigtes Möbel im Stadtraum wirken.
Wie sehr hat die Umgebung – wie beispielsweise das zukünftige Kreativquartier – den Entwurf geprägt oder inspiriert?
Zu Beginn des Entwurfsprozesses haben wir uns die Gebäude in der Umgebung angesehen – insbesondere im Hinblick auf die verwendeten Materialien, die verschiedenen städtebaulichen Typologien und die Merkmale des Geländes als Ganzes -, um diese vorhandenen Qualitäten in Van B aufzunehmen. Als Teil dieser Analyse untersuchten wir auch die künftig geplanten Entwicklungen rund um das Grundstück und welche Art von Nutzern diese anziehen würden. Die schöne Infanteriestraße in Kombination mit dem Geist des zukünftigen Kreativquartiers gleich nebenan haben uns zu der Idee geführt, das Innen-Außen-Wohnkonzept auf diesen Standort zu übertragen. Das Projekt ist so konzipiert, dass es mit dem Stadtgefüge der Umgebung zusammenwirkt, ohne aber seine eigenständige Identität aufzugeben.
Ihr Architekturbüro entwickelt weltweit Projekte, die Benchmarks setzen, für Visionen stehen und immer wieder ausgezeichnet werden. Vor diesem Hintergrund: Welche Bedeutung hat Van B für Sie persönlich?
Van B ist eines der aufregendsten Projekte, an denen wir in den vergangenen Jahren gearbeitet haben, weil es so einzigartig und so notwendig ist und weil es eine Antwort auf so viele aktuelle Bedürfnisse gibt. Es ist das erste Mal, dass wir diese Art Wohnen designen: ein Gebäude, das kompakten und flexiblen Wohnraum bietet und die Idee von Gemeinschaft mitdenkt. Gleichzeitig schafft es durch seine stilvolle Geometrie ein elegantes Erscheinungsbild. Und ich glaube, dass diese Art zu leben die Zukunft ist.
Weitere Informationen unter: www.van-b.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bauwerk
Frau Julia Wald
Prinzregentenstraße 22
80538 München
Deutschland
fon ..: 089 / 41 55 95 – 1441
web ..: https://www.bauwerk.de
email : jwald@bauwerk.de
ÜBER BAUWERK
Bauwerk ist Entwickler anspruchsvoller Neubauprojekte und steht seit 2002 für visionäre Konzeptimmobilien in München, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen begleitet ganzheitlich die gesamte Wertschöpfungskette: Von Akquisition und Projektidee über Development, Finanzierung und Realisierung bis zu Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. In den Assetklassen Wohnen und Gewerbe entwickelt Bauwerk hochwertige Immobilienprojekte in außergewöhnlicher Architektur, die umfassend und ganzheitlich in die Zukunft gedacht sind. Dabei versteht sich das Unternehmen als Vordenker und Treiber der Branche und entwirft Nutzungskonzepte, die eine Antwort auf das Leben und Arbeiten von morgen geben – von wandelbaren Raumstrukturen über Shared Spaces, digitale Technologien bis hin zu intelligenter Mobilität. Innovation und Nachhaltigkeit sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert. Einen wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten die Immobilienprojekte durch umweltfreundliche Baustoffe wie Holz, Fassaden- und Dachbegrünungen, emissionsarme Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepte. Seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung nimmt Bauwerk wahr, indem es Projekte in Kunst, Kultur und Jugend fördert. Im Rahmen der Unternehmensstrategie „Bauwerk Next“ verstärkt Bauwerk Zukunftsthemen wie Digitalisierung und ESG und stellt damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.
Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter am Hauptsitz in München sowie den Niederlassungen in Berlin und Frankfurt. Bauwerk realisiert Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von 900 Mio. Euro und über 100.000 Quadratmetern Geschossfläche. Für seine Projekte wurde Bauwerk mehrfach in nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award, German Design Award und MIPIM Award.
Weitere Informationen unter www.bauwerk.de.
Pressekontakt:
ANSCHÜTZ + Company
Frau Nadine Anschütz
Schornstraße 8
81669 München
fon ..: 089 / 96 22 89 81
email : nadine.anschuetz@anschuetz-co.de
