Impfschäden werden uns begleiten, obwohl Corona weitgehend überstanden ist!
Posted by PM-Ersteller - 15/05/23 at 04:05:50 a.m.Zwar hat die Corona-Pandemie nachgelassen und das Thema rückt immer mehr aus dem öffentlichen Fokus.
Dennoch geht die Selbsthilfeinitiative zum Impfkomplikationen davon aus, dass das Post-Vac-Syndrom auch weiterhin von Bedeutung sein dürfte. Entsprechend zeigt sich der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), überzeugt von einer hohen Nachfrage an Beratung und Information: „Impfschäden sind durch Covid in die Aufmerksamkeit gerückt. Und mittlerweile sehen wir zusehends auch Betroffene mit langanhaltenden Reaktionen und Nebenwirkungen auf Impfungen gegen Grippe, Gürtelrose, Pneumokokken, Masern, FSME oder Hepatitis, die sich bei uns melden. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass die Zahl der Patienten gegenüber früher angestiegen ist. Letztendlich liegt es an der Sensitivität, die wir gegenüber möglichen Komplikationen einer Immunisierung durch die mediale Berichterstattung während SARS-CoV-2 entwickelt haben“, so der 37-jährige Sozialberater vom Bodensee, der seit 2021 unter einem Post-Vac-Syndrom leidet. „Unsere Tipps unterscheiden sich bei Impfschäden unterschiedlicher Genese eigentlich nicht wirklich. Eine ursächliche Behandlung ist derzeit nicht möglich. Trotzdem ist die symptomatische Therapie schon recht weit fortgeschritten, was wir nicht zuletzt der Erforschung von Long-Covid zu verdanken haben. Denn die im Rahmen einer Post-Corona-Erkrankung meist auftretenden Gesundheitsstörungen sind mit denen einer Impfkomplikation gut vergleichbar und werden sehr ähnlich behandelt“, so der Gruppenleiter, der mittlerweile mehr als 7.300 Betroffene eines Post-Vac-Syndroms beraten hat.
Insbesondere gehe es darum, die Lebensqualität der Betroffenen wieder zu steigern: „Das gelingt insbesondere durch eine leichte Aktivierung und eine Stärkung der Mitochondrien. Auch eine Substitution von Mikronährstoffen kommt im Einzelfall und je nach individuellem Bedarf in Betracht. Daneben können manche Antidepressiva helfen, Erschöpfung zu mindern und die kognitive Leistung wieder zu steigern. Bei oftmals auftretenden Schmerzen sind diätetische Produkte als Ergänzung möglich. Zudem sind Physio- und Ergotherapie, Akupunktur, Manuelle Therapie, Wärme- und Kälteanwendungen und Rehabilitationsmaßnahmen zu erwähnen“. Schlussendlich geht es aber auch um die soziale Absicherung der Betroffenen, meint Riehle – und sagt hierzu: „Eine Anerkennung des Impfschadens und eine etwaige soziale Entschädigung folgt klaren versorgungsrechtlichen Grundsätzen und stellt hohe Hürden. Abseits davon können aber Ansprüche auf Nachteilsausgleiche im Rahmen der Feststellung einer (Schwer-)Behinderteneigenschaft, Erwerbsminderungsrente und in schweren Fällen auch Pflegeleistungen in Betracht kommen. Daneben wird natürlich bei einer zunächst befristeten Arbeitsunfähigkeit auch Krankengeld gewährt“, führt der Berater aus. „Hierüber geben wir eine grundsätzliche Sozialgesetzaufklärung für Betroffene, die uns überregional und kostenlos erreichen können“, weist Dennis Riehle auf den freiwilligen Service seiner Selbsthilfeinitiative hin. Er fasst abschließend zusammen: „Impfschäden werden uns künftig intensiver begleiten als noch vor Corona. Doch gibt es aus meiner Sicht keinen Grund für eine Dramatisierung. Und machtlos sind wir ihnen gegenüber nicht.“
Das Beratungsangebot der Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen findet sich auf www.selbsthilfe-riehle.de.
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Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
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Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.
Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
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„Dass der Körper bei so vielen Impfungen irgendwann durcheinander kommt, ist nicht verwunderlich!“
Posted by PM-Ersteller - 06/03/23 at 05:03:29 a.m.Die bundesweit aktive Selbsthilfeinitiative zum Post-Vac-Syndrom bezweifelt die Notwendigkeit hochfrequenter Immunisierungen und sieht bei auslaufender Covid-Gefahrenlage weitere Impfungen kritisch.
„Manches Mal muss ich schon den Kopf schütteln, wenn ich die wiederkehrende Aufforderung mancher Politiker und Experten höre, sich trotz des endemischen Corona-Geschehens mittlerweile ein fünftes oder sechstes Mal impfen zu lassen – und dann am besten gleichzeitig noch die Grippeschutz-, Gürtelrose- oder Masern-Immunisierung dazu zu nehmen. Als Organismus würde ich bei dieser hochfrequenten Verabreichung unterschiedlichster Vakzine auch irgendwann streiken“, attestiert der Leiter des ehrenamtlichen Selbsthilfeangebots für Betroffene von Impfkomplikationen, Dennis Riehle (Konstanz), der seit Beginn von Covid-19 mittlerweile rund 4.400 Anfragen von Menschen mit einer Impfnebenwirkung, einer Impfkomplikation oder einem Impfschaden erhalten hat und selbst seit den ersten beiden Spritzen gegen SARS-CoV-2 unter einer fortdauernden Symptomatik aus Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Missempfindung, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, allgemeinem Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit und auffälligen Leberwerten leidet. „Immerhin müssen wir uns bewusst machen, dass jede Injektion einen Eingriff in den Körper bedeutet und wir dann stets eine kleine Infektion durchmachen, die ihre Spuren hinterlässt. Deshalb frage ich mich bei dem derzeitigen Virusgeschehen schon, ob hier noch Vor- und Nachteile der Impfung gegenübergestellt werden – oder ob gar ideologische Weltsichten den rationalen Menschenverstand übertroffen haben. Denn wenn ich sehe, dass sich bei uns mittlerweile mehrheitlich Menschen mit einem Post-Vac-Syndrom melden, die erst nach dem vierten Piks von einer Komplikation betroffen sind, muss man wirklich reflektieren, inwieweit dieser erneute Stich nötig war und ob er angesichts der schwächer werdenden Corona-Varianten tatsächlich die möglichen Risiken einer solchen Reihung von Impfungen überwiegt. Man kann das Vakzin auch wie eine Monstranz vor sich hertragen und die Vernunft völlig ausblenden!“.
Riehle berichtet derzeit vor allem von neuropsychiatrischen, kardiologischen, rheumatisch-immunologischen und dermatologischen Beschwerden nach einer Impfung, die in der überwiegenden Mehrzahl der bei der Selbsthilfeinitiative eingegangenen Fallbeispielen länger als sechs Monate andauern und zu massiven Funktionseinschränkungen führen: „Da sind manche Betroffene von einem auf den anderen Tag bettlägerig, müssen von Angehörigen betreut werden und sich über lange Zeit krankgeschrieben, kehren manchmal überhaupt nicht mehr in den Beruf zurück. Und das, obwohl sie sich mit der Impfung doch eigentlich nur etwas Gutes tun wollten“, umschreibt der Psychologische Berater, der versucht, trotz der eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten des Post-Vac-Syndroms Betroffenen Mut zu machen: „Es gibt durchaus gesundheitsfördernde Maßnahmen, die die Impfkomplikation zumindest bewältigbar und erträglich machen können. Gleichzeitig sind die Niedergeschlagenheit, Enttäuschung und die Frustration vieler Patienten spürbar. Gerade auch deshalb, weil die Anerkennung des Impfschadens nur in den allerwenigsten Fällen gelingt“, erklärt Riehle entsprechend. „Immerhin lässt sich der notwendige Kausalnachweis gegenüber dem Versorgungsamt fast nie erbringen, weil es oft an hinreichender medizinischer Dokumentation der Beschwerden fehlt oder die Wechselwirkung mit bereits vorbestehenden Vorerkrankungen eine weitgehend zweifelsfreie Identifikation des Post-Vac-Syndroms unmöglich macht. Deshalb versucht es unsere Sozialberatung auch, aufzuklären und zu informieren, damit zumindest die Chance auf eine erfolgreiche Inanspruchnahme einer Erwerbsminderungsrente, Schwerbehinderteneigenschaft oder einen Pflegegrad steigen und die Betroffenen durch ihre Impfkomplikation nicht mittellos sind“, so Dennis Riehle abschließend, der noch ergänzt: „Ich hoffe daher, dass das Thema trotz sinkender Inzidenzen nicht vergessen wird“.
Die Selbsthilfeinitiative berät in psychologischen, sozialen und familiären Belangen überregional und ehrenamtlich – und ist auch für Fragen zur Gesundheitsförderung und Prävention über die Webadresse: www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar.
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„Obwohl die Beschwerden kurz nach der Impfung auftraten“: Post-Vac-Patienten werden oft nicht ernst genommen
Posted by PM-Ersteller - 10/12/22 at 08:12:55 a.m.„Es mag zwar ein Zufall sein, aber wenn er sich häuft, weist das durchaus auf eine gewisse Gesetzmäßigkeit hin!“
– Mit diesen Worten kommentiert der Leiter der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden, Dennis Riehle (Konstanz), die zunehmende Zahl der bei ihm eingehenden Fallbeispiele von am Post-Vac-Syndrom erkrankten Patienten, die von ihren Haus- und Impfärzten immer häufiger mit dem Verweis nach Hause geschickt und vertröstet werden, dass es sich bei den von ihnen dargestellten Symptomen höchstwahrscheinlich um ein psychosomatisches Geschehen handele, das aus ihrer Sicht keiner weiteren Abklärung oder Behandlung bedarf. „Ich kann gut verstehen, dass viele Mediziner weiterhin Schwierigkeiten haben, sich dem Thema Impfkomplikation zu widmen und es als eine völlig normale und selbstverständliche Gegebenheit anzunehmen, dass der Organismus in manchem Fall auf ein verabreichtes Vakzin mit einer überschießenden Immunantwort reagiert. Das ist nicht neu und sollte daher auch nicht unter den Tisch gekehrt werden. Denn der Umstand, dass in Deutschland die ersten Fälle von Impfschäden durch eine Corona-Immunisierung anerkannt wurden, macht eben einfach nur deutlich, dass es dieses Post-Vac-Syndrom tatsächlich gibt und es sicher keine Einbildung oder dissoziative Erscheinung ist“. Riehle zeigt sich überzeugt: „Das mag sein, dass bei ein oder zwei Patienten ein Piks und der Beginn einer etwaigen seelischen Störung zusammenfallen. Das ist dann vielleicht Schicksal. Wenn sich aber allein bei uns mittlerweile mehr als 3.000 Personen gemeldet haben, die ein oder zwei Tage nach der Injektion von Muskelschmerzen, Schwindel, Migräne, Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Erschöpfung, Sensibilitätsstörungen, Missempfindungen, Lähmung, Sehstörungen, Gedächtnisprobleme und Gelenksteifigkeit berichten, dann gilt hier der Grundsatz der Serie und nicht der eines spontanen, zusammenhanglosen Aufeinandertreffens zweier Ereignisse, die schon aus zeitlichem Aspekt als eine Kausalkette gesehen werden müssen – sofern man die Wirklichkeit nicht ganz bewusst verdrängt“, so der Autor und Journalist Dennis Riehle.
Der 37-jährige leidet selbst seit Mitte 2021 unter einer fortwährenden Impfkomplikation und weiß daher sehr gut, wie deprimierend es sein kann, wenn Betroffene nicht einmal vom Arzt ernstgenommen werden: „Zum Glück habe ich selbst das nie erleben müssen, im Gegenteil. Aber auch mir ist es nicht fremd, dass öffentliche Stellen durchaus die Seele als Ursache und Auslöser für all das heranziehen, was nicht erklärbar ist oder nicht geschehen sein soll“. Man müsse sich endlich ehrlich machen und eingestehen, dass die Verabreichung eines Wirkstoffs nicht ohne eine Reaktion bleibe: „Anders würde eine Impfung auch keinen Sinn machen. Und Impfschäden sind wahrlich keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Deshalb fällt es manchmal so schwer, zu verstehen, weshalb sich Medizin, Politik, Öffentlichkeit und Medien um diese Realität winden. Würde man offen mit solch einer Tatsache umgehen und sie nicht krampfhaft verleugnen, würde man ins Impfen neues Vertrauen schaffen können. Wenn aber die Vielzahl der geschilderten Nebenwirkungen und Schäden nach der Immunisierung als massenhafte Wahnvorstellung degradiert und gebrandmarkt werden, muss sich niemand mehr über das Erstarken einer verschwörungstheoretischen und radikalen Querdenker-Bewegung wundern, von der sich Impfgeschädigte in den allermeisten Fällen – wie auch ich – klar distanzieren. Denn es handelt sich bei Post-Vac-Patienten nicht um Impfgegner, im Gegenteil. Sie wollten ja gerade einen Schutz gegen das Virus, erhielten dann aber einen Impfschaden. Und als ob das nicht schon genug wäre, wird ihnen zumindest eine symptomatische Therapie oftmals verwehrt. Das ist ein beklemmender Zustand und ein Armutszeugnis für eine demokratische Gesellschaft, die nicht die Augen vor dem verschließen sollte, was sie nicht sehen möchte. Die Betroffenen des Post-Vac-Syndroms haben ein Recht, als glaubwürdig zu gelten“, meint Riehle abschließend.
Die Beratung der Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen und Impfschäden ist bundesweit kostenlos unter der Webadresse www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de erreichbar. Datenschutz und Verschwiegenheit werden bei Kontaktaufnahme gewährleistet.
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