Barrierefreiheit im E-Commerce: Was Shopbetreiber jetzt tun müssen

Ab Juni 2025 gilt das BFSG: Onlinehändler müssen ihre Shops barrierefrei gestalten. mitho® unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung und zeigt, welche Maßnahmen jetzt wichtig sind.

BildBerlin, 18. Februar 2025 – Das Barrierefreiheits­­stärkungsgesetz (BFSG) tritt im Juni 2025 in Kraft und stellt Onlinehändler vor neue Herausforderungen. Die E-Commerce-Agentur mitho® informiert über die Auswirkungen, notwendige Anpassungen und gibt praxisnahe Empfehlungen. So können Shopbetreiber die neuen gesetzlichen Anforderungen effizient umzusetzen.

Barrierefreiheit wird Pflicht – darum geht’s

Ab dem 28. Juni 2025 müssen Onlinehändler sicherstellen, dass ihre digitalen Angebote barrierefrei sind. Dies betrifft insbesondere jene Händler, die Produkte und Dienstleistungen an Verbraucher verkaufen. Grundlage ist das BFSG, das die EU-Richtlinie 2019/882 in deutsches Recht umsetzt. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Angeboten zu ermöglichen. Davon profitieren nicht nur betroffene Nutzergruppen, sondern auch die Betreiber selbst: Barrierefreie Websites verbessern die Nutzerfreundlichkeit insgesamt, steigern die Reichweite und können sich positiv auf das Google-Ranking auswirken.

Anforderungen und Umsetzungsstrategien im Überblick

Die neuen Vorgaben umfassen unter anderem:

* Alternative Texte für Bilder: Screenreader-kompatible Beschreibungen müssen bereitgestellt werden.
* Bedienbarkeit per Tastatur: Nutzer dürfen nicht auf Maussteuerung angewiesen sein.
* Klare und verständliche Inhalte: Komplexe Texte sollten leicht lesbar sein.
* Kontraste und Schriftgrößen: Inhalte müssen für Menschen mit Sehbehinderungen optimiert sein.
* Strukturierte Navigation: Logisch aufgebaute Menüs erleichtern die Orientierung.
* Untertitel und Transkriptionen: Multimediale Inhalte sollten für hörgeschädigte Personen zugänglich sein.

Diese Maßnahmen erfordern teils erhebliche Anpassungen in bestehenden Online-Shops. Unternehmen, die sich nicht an die neuen Vorschriften halten, riskieren Abmahnungen und Bußgelder. Um diesem Risiko zu entgehen, sollten Shopbetreiber frühzeitig aktiv werden.

Sensibilität für Inklusion sorgt für neue Standards

Abgesehen von der gesetzlichen Pflicht bringt Barrierefreiheit auch wirtschaftliche Vorteile. Studien zeigen, dass eine optimierte Benutzerführung die Absprungrate reduziert und die Conversion-Rate steigert. Zudem eröffnet ein barrierefreier Shop neue Zielgruppen und verbessert die Reputation des Unternehmens. Kundenfreundliche und zugängliche Online-Shops werden in Zeiten wachsender Sensibilität für Inklusion zunehmend zum neuen Standard.

Aktive Beratung und Unterstützung durch mitho®

„Viele Shopbetreiber sind sich der Tragweite des BFSG noch nicht bewusst. Wer jetzt handelt, kann sich rechtzeitig vorbereiten und Wettbewerbsvorteile sichern“, sagt Thorsten Raschke, Head of Development von mitho®. Die Berliner E-Commerce-Agentur unterstützt Unternehmen bei der Analyse und Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen, um eine nahtlose Anpassung an die neuen Richtlinien zu gewährleisten. Die E-Commerce-Experten bieten individuelle Beratungen, Workshops und technische Lösungen, um Shops barrierefrei zu gestalten. Dazu gehören unter anderem Barrierefreiheits-Audits, konkrete Handlungsempfehlungen und die technische Umsetzung gemäß den neuesten Webstandards. „Wir empfehlen, das Thema nicht auf die lange Bank zu schieben. Eine schrittweise Optimierung kann den Anpassungsaufwand erheblich reduzieren“, sagt Thorsten Raschke.

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Frau Michaela Müller
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Über mitho®
mitho® ist eine Full-Service-Agentur für E-Commerce und Softwarelösungen mit über 20 Jahren Erfahrung. Die Agentur entwickelt maßgeschneiderte digitale Lösungen für mittelständische Unternehmen (B2B, B2C, D2C) sowie für Agenturen (A&A). Der Fokus liegt auf individuellen Shopware-Entwicklungen, agiler Software-Entwicklung und der nahtlosen Systemintegration. Das Leistungsspektrum umfasst Schnittstellen-Entwicklung, Webdesign, Programmierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO) – alles mit dem Ziel, skalierbare und zukunftssichere Online-Plattformen zu schaffen.

Weitere Informationen unter: www.mitho-media.de

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Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit

Schulung zum Thema „Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit“ bei akkreditiertem Trainingspartner für das „ISTQB Usability Testing“-Training.

Was bedeutet eigentlich Usability?

Dem ISTQB® Standard-Glossar zufolge werden die Begriffe Gebrauchstauglichkeit bzw. Usability wie folgt definiert:
„Der Grad, zu dem eine Komponente oder ein System durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um festgelegte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.“

Demnach berücksichtigt man bei der Bewertung der Usability eines Softwareprodukts den Nutzungskontext. Ein Usability Test zielt schließlich auf die Effektivität, die Effizienz und die Zufriedenheit des Nutzers während der Nutzung des Produktes ab. Bei der Evaluierung dieser drei Parameter gibt es keine Hierarchie. Sie werden von Fall zu Fall und abhängig von vorhandenen und relevanten Nutzungskontexten bewertet. Dieselbe Eigenschaft eines Anwendungssystems, die z.B. für Jugendliche wichtig sein mag – beispielsweise hohe Performanz, muss nicht unbedingt auch für Senioren oder andere Personengruppen mit ihren jeweiligen besonderen Bedürfnissen genauso wichtig sein oder umgekehrt.

Ein Usability-Test wirft zahlreiche Fragen auf

Will man die Usability eines Softwaresystems oder einer Anwendung bestimmen, stellen sich zahlreiche Fragen, die für das detaillierte Testvorgehen relevant sind. Nachstehend eine Auswahl wesentlicher Aspekte, die im Zuge eines Usability-Tests der Klärung bedürfen.

Was sind die Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten eines Usability-Testers?
Welche Methoden sind für den Usability-Test sinnvoll und wie werden sie ausgewählt, geplant und eingesetzt?
Wie kann Usability gemessen werden? Lässt sich Gebrauchstauglichkeit überhaupt sinnvoll quantifizieren?
Was verstehen Stakeholder unter Begriffen wie „User Experience“ oder „Barrierefreiheit“? Welche Standards sind relevant?
Gibt es Gestaltungsansätze, die Entwicklungsprojekten helfen, Systeme interaktiver und gebrauchstauglicher zu machen?
Gibt es spezielle Ansätze für Usability-Tests in agilen Entwicklungskontexten?
Welche typischen Risiken gibt es in Bezug auf Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit?
Wie läuft ein Usability-Test ab? Was beinhaltet ein passendes Usability-Testkonzept?
Der ISTQB®-Lehrplan gibt die erforderlichen Antworten

Der Lehrplan ISTQB® Foundation Level Usability Testing gibt Hilfestellungen und Antworten auf die oben formulierten Fragen. In der Schulung wird den Teilnehmenden anhand praktischer Übungen und Beispiele die zugrundeliegende Theorie erläutert. Viele Beispiele aus der Praxis unterstützen den Wissenstransfer und die Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung.
Der ISTQB®-Lehrplan (oder englisch Syllabus) besteht aus den folgenden acht Kapiteln:

Grundkonzepte
Risiken in Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit
Standards für Usability und Barrierefreiheit
Usability-Reviews
Usability-Test
Benutzerbefragungen
Auswahl geeigneter Methoden
Zusammenfassung der Rollen und Verantwortlichkeiten
Welcher geschäftliche Nutzen ist mit dem Training verbunden?

Usability Tester, die nach dem ISTQB Foundation Level (CTFL-UT)-Standard ausgebildet worden sind, verstehen die grundlegenden Konzepte der Usability und des Usability-Tests, können den Schweregrad von Risiken im Umfeld Usability und möglicher Verstöße gegen die Barrierefreiheit eines Produkts in jeder beliebigen Phase des Entwicklungszyklus identifizieren und klassifizieren
können die für Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit relevanten Standards nennen und deren Umsetzung im Produkt verifizieren, richten Verfahren ein, durch die sich festgelegte Ziele hinsichtlich Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit eines Produkts in der Praxis verifizieren lassen
entwerfen Testkonzepte und überwachen deren Umsetzung , um die festgelegten Ziele hinsichtlich Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit zu erreichen, können Projektbeteiligten, die keine Experten auf dem Gebiet sind, die Grundprinzipien, den Prozess und die Ergebnisse der Bewertungen von Usability, Benutzererlebnis und Barrierefreiheit erklären

An welche Zielgruppe richtet sich der Lehrplan?
Der ISTQB Usability Testing des Certified Tester-Ausbildungsprogramms richtet sich an Softwaretester, Testmanager, Mitarbeiter der Fachabteilung, Requirements Spezialisten und alle Personen, die ihr Wissen zum Thema Usability-Test vertiefen wollen. Vor allem auch an diejenigen, die sich in ihrer beruflichen Laufbahn auf Usability-Testen spezialisieren möchten.

Link zur Original-Maldung: https://expleoacademy.com/dach/das-istqb-training-fuer-usability-testing/

Alle ISTQB Schulungen unter https://expleoacademy.com/dach/istqb-certified-tester-program/

https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-foundation-level-extension-agile-tester/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-advanced-level-test-automation-engineer/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-advanced-level-test-manager/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-advanced-level-security-tester/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-advanced-level-technical-test-analyst/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-advanced-level-test-analyst/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-foundation-level/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-foundation-level-extension-model-based-tester/
https://expleoacademy.com/dach/training/istqb-certified-tester-usability-testing/

Weitere Schulungen und Trainings:
Neben den IREB Schulungen bietet die Expleo Academy alle ISTQB Kurse wie Certified Automotive Software Tester (CTFL-AuT), Agile Tester, Test Automation Engineer, Test Manager, Security Tester, Technical Test Analyst , Test Analyst sowie ISTQB® Certified Tester – Foundation Level, Model Based Tester und Usability-Testing. Alle ,Agile‘ Schulungen wie Agile Requirements Engineering, iSQI® Certified Agile Essentials, Leading SAFe, Professional Scrum Master, Scrum Product Owner, Agile Software Engineering, DevOps Practitioner , Product Owner / Product Manager, SAFe® Scrum Master, Alle ,Requirements Engineering‘ Schulungen wie IREB CPRE Advanced Level, IREB CPRE RE@Agile, Foundation Level und RE@Agile Primer, Alle ,QA & Testing‘ Schulungen wie Aufwandsschätzung für Tester und Testmanager, Effizientes Testen & Testprozessoptimierung, IT-Effizienz steigern: Produkte, Prozesse, Kosten, Kennzahlen für Testmanager, Performance Testing, Testkonzepte schreiben, Abnahmetest, Testoutsourcing, Testumgebung, ,Project Management‘ Schulungen wie ASQF® Certified Professional, Project Management mit Microsoft Project, Tools & Automation Schulungen wie A4Q Selenium, Automatisierung mit Selenium, Confluence, Jira Essentials, Jira Software für agile Projekte, Jira Xray Agile Testing, Jira Server, Projekte organisieren mit Kanban, Tricentis Tosca Tester . Weitere ,Fundamentals‘ Schulungen wie Anforderungen prüfen, Fundamentale Testtechniken, Grundlagen des Software-Qualitätsmanagement, Grundlagen des Testens, Kennzahlen in IT-Projekten, Testautomatisierung oder Process Quality Schulungen wie Automotive Spice – Engineering, Management Prozesse, Unterstützende Prozesse, Automotive-Prozesse für Führungskräfte, den ECQA – Certified Software Process Improvement (SPI) Manager oder iNTACS Certified Competent Assessor (auch Competent Assessor (Automotive Spice), Provisional Assessor für  Automotive Spice oder Test Spice, sowie ,Risk Management‘ Schulungen wie Reviews mit Erfolg: Fehler früh finden und vermeiden, Risikobasiertes Testen, Risikomanagement im Programm.

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Über die Expleo Academy

Die Expleo Academy geht zurück auf die ehemalige Trainingsabteilung der 1986 gegründeten SQS AG. Unter dem heutigen Namen ist die Expleo Academy weltweit tätig und unterhält Niederlassungen auf drei Kontinenten. In mehr als 800 Schulungen trainiert die Expleo Academy jährlich rund 6.000 Teilnehmende. Schwerpunkt sind Schulungen und Weiterbildungen zu Themen wie Software Testing und Architektur-Qualität (ISTQB®, iSAQB®), Business Analyse und Requirements Engineering (BCS, IREB®) und Agiles Vorgehen (Scrum, SAFe). Darüber hinaus gibt die Expleo Academy Werkzeugschulungen für ihre Tool-Partner Atlassian (Jira, Confluence), Tricentis (Tosca) und Micro Focus (ALM, UFT). Die Expleo Academy bietet ihren Kunden weltweit passgenaue Schulungslösungen in öffentlichen Seminaren oder in kundeninternen Veranstaltungen.

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TechDivision gewinnt mit littlehipstar den Shop-Usability-Award 2019

2019 geht der Sieg in der stark besetzten Kategorie Mode an den von TechDivision entwickelten und betreuten Kindermodeshop littlehipstar. Am Ende holt sich littlehipstar auch noch den Gesamtsieg!

BildDer Name verrät es bereits: Im Onlineshop von littlehipstar kann man seit 2013 hochwertige und hippe Baby und Kinderkleidung, Designermode, Schuhe, Spielzeug, Accessoires sowie Kinderzimmer-Deko kaufen. Das Unternehmen aus der Schweiz mit Niederlassung in München hat es sich auf die Fahne geschrieben, seinen Kunden ein fantastisches Kauferlebnis sowie den besten Kundenservice zu bieten, um der Nummer-Eins-Onlineshop für Baby- und Kindermode als auch Home Interior zu werden. Um diese Mission umzusetzen, wandte sich littlehipstar an die TechDivision. Neben der Migration von Magento 1 auf Magento 2 zielte man auf eine verbesserte Usability und schnellere Ladezeiten ab. Eine weitere Herausforderung stellte die Produktpflege dar. Wurden die Produkte bisher direkt in Datenbanken von Magento angelegt und erweitert, sollte die Produktdatenpflege zukünftig über ein Product Information Management System (PIM) erfolgen, wozu man sich mit Akeneo für eines der inzwischen führenden PIM-Systeme entschieden hat.

Da es bereits viele Produkte in Magento 1 gab, galt es, innerhalb des Projektes nicht nur die Anlage und das Aufsetzen des Akeneo PIM Systems zu bewerkstelligen, sondern auch eine Migration der bereits bestehenden Daten in Akeneo zu gewährleisten. Von TechDivision wurde daher im Rahmen des E-Commerce-Projekts mit littlehipstar ein neues Magento 2 Shopsystem aufgesetzt, zusätzliche nutzerfreundliche Features entwickelt und zeitgleich auch ein komplett neues PIM-System und die dazugehörigen Schnittstellen implementiert und ausgerollt.

Parallel zur technologischen Weiterentwicklung sollte auch das Design des Shops aufgefrischt werden. Um die Zielgruppe „Mütter“, die beim Kleiderkauf fürs Kind gern stöbert und beraten lässt, gezielt anzusprechen, wurde ein Fokus darauf gelegt, umfassenden Content im Onlineshop zu bieten.

Für jede Produktkategorie wurden daher Zwischen-Landingpages implementiert, die, bevor die einzelnen Produkte angezeigt werden, einen Content-Block enthalten, um den Kunden noch nähere Informationen und Highlights zu Produkten in dieser Kategorie zu geben. Von diesen Zwischen-Landingpages aus gelangt man in die Unterkategorien. Die Icons bzw. „Bubbles“ für die Unterkategorien erinnern dabei vor allem in der mobilen Ansicht – der Zielgruppe entsprechend – ans „Story-Design“ bei Instagram.

Das Stöbern wird im Shop durch die nutzerfreundliche Filterung zu einem besonderen Erlebnis. Eine Ajax-Filterung sorgt für schnelle Reaktion beim Filtern und genaue Filterergebnisse.

„Einen erfolgreich laufenden Shop zu relaunchen ist immer eine echte Herausforderung. Im gleichen Atemzug noch ein PIM-Projekt zu realisieren und zehntausende von Produktdaten zu migrieren und optimieren ist eine echte Mammutaufgabe. Glücklicherweise haben wir mit der TechDivision echte Vollprofis an unserer Seite die unsere Vision und Ambitionen verstehen und technisch versiert umzusetzen wissen. Der Gewinn des Shop-Usability-Awards 2019 setzt dem Ganze jetzt noch die Krone auf“, so Adrian Vogel, CTO bei littlehipstar.

Weitere Infos zum Projekte finden Sie online unter www.techdivision.com.

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Über die TechDivision GmbH
TechDivision ist eine der führenden Webtechnologiedienstleister im deutschsprachigen Raum mit Standorten in Rosenheim/Kolbermoor und München. Als kompetenter Partner unterstützt sie seit vielen Jahren namhafte nationale und internationale Kunden wie Ritter-Sport, Salewa, Anita, GABOR, Meggle oder Allianz bei der ganzheitlichen Planung, Konzeption und Umsetzung von webbasierten Technologien und Strategien.
Als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde sowie Adobe-, TYPO3-, Neos, und Akeneo-Partner gehört TechDivision zu den führenden Adressen für anspruchsvolle E-Commerce bzw. Digitalisierungslösungen im deutschsprachigen Raum. Neben der Entwicklung auf Basis führender Technologien bietet TechDivision zusätzliche Leistungen rund um das Thema Performance Marketing wie SEO/SEA, Usability- und Conversion-Optimierung, Webtracking, sowie Strategie- und Agile-Consulting an. Aktuell beschäftigt TechDivision rund 100 Mitarbeiter an Standorten und Kolbermoor/Rosenheim, München, Leipzig und Hamburg. Mehr Informationen zu TechDivision finden Sie unter http://www.techdivision.com.

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