Mehr Verantwortung für Medikationssicherheit: Evidenzbasiertes Wissensmanagement hilft Krankenhausapotheken
Posted by PM-Ersteller - 20/04/23 at 01:04:47 p.m.Große Resonanz auf Lexicomp beim Kongress für Arzneimittelinformation in Köln
Umfassende Kenntnisse über Arzneimittel und aktuelle Forschungsergebnisse schaffen die Basis dafür, Medikationsfehler zu reduzieren und so Patientensicherheit zu verbessern – so lautete eine zentrale Aussage beim 8. Kongress für Arzneimittelinformation. Der Anstieg medizinischen Wissens und die Vielzahl neu zugelassener Arzneimittel machen es jedoch Apotheker:innen unmöglich, mit konventionellen Methoden den Überblick zu bewahren. Ein digitales Werkzeug, das validiertes und relevantes Wissen zur Verfügung stellt, wird dadurch für den Alltag unerlässlich. Dies verdeutlichte ein Morgensymposium beim Kongress für Arzneimittelinformation.
„Leicht zugreifbare Evidenz bildet den Schlüssel zu mehr Sicherheit in der Medikation“, sagte in Köln Marlies Gosejohann von Wolters Kluwer. Aus diesem Haus kommt die Arzneimittelreferenzlösung, die Zugriff auf beste Evidenz für therapeutische und pharmakologische Entscheidungen bietet: Dank Lexicomp identifizieren klinische Mitarbeitende in der Flut an neuen Erkenntnissen die fallrelevanten aktuellen Informationen und können Handlungsempfehlungen in ihrer Routine umsetzen. Lexicomp umfasst praxisrelevante Datenbanken und evidenzbasierte Informationen zur Dosierung und Verabreichung von Arzneimitteln und deren Nebenwirkungen, Wechselwirkungs- und Verträglichkeitsanalysen sowie Details zur IV-Kompatibilität.
Für Wolters Kluwers Portfolio aus UpToDate, Lexicomp, Medi-Span und Emmi bieten 7.400 Experten gemeinsam mit Apotheker:innen, Ärzt:innen und Pflegekräften als Redakteur:innen und Autor:innen sowie Redaktionsassistent:innen ein äußerst leistungsstarkes Netzwerk. Es gewährleistet eine einzigartige Inhaltsstrategie – als Voraussetzung für die zwischen Verorder:innen, Apotheker:innen, Pflegekräften und Patient:innen abgestimmte Entscheidungsfindung.
Einzigartige Inhaltsstrategie und nutzenstarke Technologie
Das multidisziplinäre Redaktionsteam, ein individuell anpassbares Formulary Management, innovative Technologie und optimiertes Design auch im mobilen Einsatz sowie ein patientenspezifischer Ansatz zeichnen Lexicomp aus. „So meistern Krankenhausapotheker:innen die vielfältigen Herausforderungen, mit denen sich heute konfrontiert sehen“, stellte Gosejohann im gut besuchten Symposium fest. Gestiegene Patientenbedürfnisse zählen ebenso hierzu wie immer komplexere Patientenfälle, veraltete referentielle Inhalte sowie steigender Kostendruck und Zeitmangel.
Klinische Szenarien
Wie lassen sich Medikationsfehler vermeiden? Beispiele für den nutzenstarken Einsatz von Lexicomp erläuterte Marie Kockläuner. Fünf Fallbeispiele aus ihrem Alltag präsentierte die Apothekerin der Apotheke der Universitätsmedizin Mainz.
Kompatibilität: Zur Prüfung auf i.v. Kompatibilität stellt Lexicomp „Trissel’s IV-Check“ mit Kompatibilitätsergebnissen und Monographien der Arzneimitteleigenschaften einschließlich Zubereitung, Stabilität und Lagerung zur Verfügung. Vorgestellt wurde eine Anfrage der kardiologischen Intensivstation zu einem Niederschlag im Infusionssystem bei paralleler Infusion von Vancomycin, Imipenem und Aciclovir. Es resultierte die Empfehlung, Vancomycin aufgrund des niedrigen pH-Werts und damit einhergehenden Inkompatibilitäten immer einzeln zu infundieren.
Interaktionen: Die Anfrage einer internistischen Normalstation drehte sich um das Risiko für Krampfanfälle unter Therapie von Bupropion und Ritonavir bei einem Raucher mit Krampfneigung. Die Analyse mit „Lexicomp Drug Interactions“ und „Lexi-Drugs Multinational“ ergab eine potenziell erniedrigte Serumkonzentration von Bupropion bei Kombination mit dem CYP2B6 Induktor Ritonavir. Da folgerichtig höhere Dosen von Bupropion erforderlich sein können, wurde bei einem dosisabhängigen Risiko für Krampfanfälle eine alternative Möglichkeit zur Raucherentwöhnung empfohlen.
Arzneimittelallergie: Die Analyse zu Arzneimittelallergien mithilfe von „Lexicomp Drug Interactions“ auf die Anfrage einer chirurgischen Normalstation zur Kreuzreaktivität von Fluconazol bei bekannter Allergie gegen Itraconazol resultierte in der Empfehlung alternativ auf ein Echinocandin auszuweichen.
Arzneimittelvergleich: Das Modul „Drug Comparisons“ bietet die Möglichkeit vergleichende Datentabellen und Monographien für mehrere Arzneimittel zu erstellen. So konnte zur Bearbeitung einer Anfrage aus der medizinischen Mikrobiologie zur Dosisanpassung von Paxlovid® und Nirmatrelvir® schnell eine benutzerdefinierte und leicht verständliche Übersicht ausgearbeitet werden.
Patienteninformation: Die Anfrage einer kardiologischen Normalstationbetraf die Erstellung einer Patienteninformation zu Amiodaron Tabletten.. Hier bietet Lexicomp mehrsprachige „Patient education leaflets“, die patientenorientierte Informationen zu Arzneimitteln, Krankheitsbildern und medizinischen Verfahren zur Verfügung stellen. Diese hilfreichen Vorlagen sollten vor dem Einsatz in der Praxis jedoch noch individuell angepasst werden.
Evidenz bringt Sicherheit
Wo die Herstellerinformationen aufhören, fängt Lexicomp an – so der Tenor beim Kongresssymposium. Zu den diskutierten Beispielen zählte die Dosierung bei Niereninsuffizienz sowie bei Leberfunktionsstörungen. Auch spezielle Patientenpopulationen deckt das leistungsstarke System mit seinen zahlreichen Datenbanken zuverlässig ab – darunter Schwangere, Pädiatrie, Geriatrie und Off-label use.
Vor dem Hintergrund der neuen Vorgaben in immer mehr Bundesländern, die den Einbezug von Apotheker:innen ins klinische Geschäft fordern – von der Anamnese bis zur Entlassung – bietet Lexicomp den optimalen Zugriff auf vertrauenswürdige Evidenz. So lassen sich Fehler vermeiden, die Patientensicherheit erhöhen und die Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung gewährleisten.
Zusätzliche Informationen unter: https://www.wolterskluwer.com
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Über Wolters Kluwer:
Wolters Kluwer (WKL) ist ein weltweiter Anbieter von Fachinformationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Klinik- und Pflegepersonal, Buchhalter, Juristen, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Risiko, Compliance und Regulierung. Wir bieten Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die unseren Kunden helfen, täglich kritische Entscheidungen zu treffen.
Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2021 einen Jahresumsatz von 4,8 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, betreut Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit ca. 19.800 Mitarbeiter.
Wolters Kluwer bietet bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Kliniker, Patienten, Forscher und Studenten bei der effektiven Entscheidungsfindung unterstützen und an den Outcomes im Gesundheitswesen mitwirken. Wir unterstützen klinische Effektivität, Lernen und Forschung sowie klinisches Monitoring und Compliance als auch Datenanwendungen. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie https://www.wolterskluwer.com/en/health und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.
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So schaffen Krankenhäuser Sicherheit in der Medikation
Posted by PM-Ersteller - 06/10/20 at 08:10:53 a.m.Kombination von UpToDate® und Lexicomp® bringt Behandlung auf eine einheitliche Linie
Gesundheitseinrichtungen in Deutschland und aller Welt vertrauen auf UpToDate: Das Wissenssystem hilft Ärzten, Diagnosen zu beschleunigen und zu präzisieren, und es leistet Unterstützung bei der Therapiestellung. Jetzt hat Wolters Kluwer die Zusammenarbeit der Expertenteams von UpToDate und dem Medikations-Tool Lexicomp intensiviert. Dies unterstützt das gesamte Behandlungsteam – vom Arzt über das Pflegepersonal bis hin zum Apotheker – dabei, harmonisierte klinische und medikationsspezifische Entscheidungen zu treffen.
Medikationsfehler stellen ein enormes Problem dar – in Deutschland ebenso wie in anderen Ländern. Laut Bundesregierung sind rund 250.000 Krankenhauseinweisungen jährlich auf Medikationsfehler zurückzuführen. Untersuchungen zeigen, dass rund fünf Prozent aller Einweisungen die Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen sind. Ein Viertel dieser Fälle hätte vermieden werden können.1 Die jährlichen Kosten durch direkte bzw. indirekte Folgen von vermeidbaren Medikationsfehlern stellen eine erhebliche wirtschaftliche Belastung dar.
Wie kommt es zu Medikationsfehlern?
Vom Anordnen über das Richten/Stellen hin zum Dokumentieren, Verabreichen und Einnehmen von Arzneimitteln: Die Ursachen für die hohen Risiken sind vielfältig. Sie sind zum einen bei Medizin und Pflege zu finden – aufwändige Arbeitsprozesse, Überlastung des Personals, Medienbrüche und Missverständnisse in der Informationsweitergabe zwischen dem Personal der verschiedenen Arbeitsschichten und Abteilungen sowie schwer lesbare Unterlagen spielen hier eine Rolle. Vielerorts mangelt es an einer Prüfung auf Interaktionsrisiken verordneter Arzneimittel.
Eine weitere Ursache liegt in der mangelnden Transparenz der Polypharmakotherapie, etwa bei Multimorbiden: Wegen zunehmender Multimorbidität in einer alternden Gesellschaft nehmen immer mehr Menschen mindestens fünf Medikamente täglich ein.2
Konsequenzen für Patienten, Leistungserbringer und Gesundheitssysteme
Zu den signifikanten Folgen zählen eine verlängerte Therapiedauer und eine erhöhte Komplexität der Therapie. Hiermit einher gehen längere Liegezeiten, erhöhte, typischerweise unvergütete Zusatztherapien sowie Opportunitätskosten hinsichtlich des Patientendurchsatzes. Für Patienten vermindert sich durch komplexere und längere Therapien sowie durch nicht erreichte Outcome-Ziele die Lebensqualität.
Auch aufgrund der Mehrkosten für diese gravierenden Fehlentwicklungen verdient die Arzneimitteltherapie also ein deutlich größeres Augenmerk in der Leistungserbringung. So hat die Politik in Deutschland den Handlungsbedarf erkannt – und einen bundeseinheitlichen Medikationsplan vorgegeben, der alle Arzneimittel einer Person zusammenfasst. Für Patienten und Behandler soll er eine verständliche Übersicht über eingenommene Medikamente schaffen – und hierdurch Kosten sparen und Leben retten.
Die Zeit ist reif, gut und schnell für Transparenz zu sorgen – so der Tenor in der Branche. Neben verbesserter Kommunikation unter Behandlern können hier digitale entscheidungsunterstützende Systeme einen maßgeblichen Beitrag zur Lösung leisten.
Medikationssicherheit durch Arzneimitteldatenbank
Mediziner in Deutschland und aller Welt profitieren bei ihren klinischen Entscheidungen seit vielen Jahren vom Wissenssystem UpToDate. Ebenso wie Krankenhausapotheker können sie nun auch ihre Medikationsentscheidungen mittels moderner, leicht zugänglicher Informationsquellen absichern: Die Arzneimitteldatenbank Lexicomp von Wolters Kluwer liefert zuverlässige und evidenzbasierte Informationen zu Dosierung und Verabreichung ebenso wie eine Wechselwirkungsanalyse. Im Zusammenspiel mit UpToDate wird die klinische und medikationsspezifische Entscheidungsfindung entlang der „Patient Journey“ somit zusammengeführt. Gemeinsam greifen die Behandler auf aktuelles Wissen aus einer zuverlässigen Quelle zu. Sucheingaben sind in Deutsch und weiteren Sprachen möglich.
Das digitale pharmazeutische Wissen, das mittels Lexicomp direkt am Ort der Behandlung zur Verfügung steht, ist dank der „Clinical Insights“ von UpToDate noch attraktiver geworden. Mediziner und Pharmazeuten haben zusammengearbeitet, um mit verbesserter Logik und maschinellem Lernen Ärzten, Apothekern und Pflegenden den Zugang zu evidenzbasierten Informationen noch effizienter zu gestalten. Auf Basis eines „Playbooks“ hilft die Vereinheitlichung der Inhalte von UpToDate und Lexicomp insbesondere, unerwünschte Varianz in der Behandlung zu reduzieren.
Ob als Online-Version, mobile App oder in das Kundensystem integriert – Lexicomp unterstützt Entscheidungen mit einer breiten Vielfalt an Features, darunter mit einer Wechselwirkungs- und Verträglichkeitsanalyse, mit medizinischen Rechenfunktionen, Informationen zur IV-Kompatibilität3, mit Arzneimittelvergleichen und der Bestimmung von Arzneimitteln.
Beispiel: richtige Dosierung bei beeinträchtigter Nierenfunktion
Häufig tritt bei Patienten mit gesundheitlichen Problemen eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion auf. Laut Studien können Medikamentendosierungen, die diese Bedingungen nicht berücksichtigen, ernste Probleme bei der Versorgung im stationären Bereich mit sich bringen, wie etwa Krämpfe. Für Verordner ist es schwierig, mangels konsistenter Informationen die angemessene Dosis zu bestimmen. Hier greift Lexicomp mit spezifischen Empfehlungen.
Passende Antwort auf Forderungen von Vertretern der Politik und Patientensicherheit
Systeme zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung wie UpToDate haben sich inzwischen etabliert. Hand in Hand mit Lexicomp, der digitalen Lösung zur Absicherung der Medikationsentscheidung, sowie der verstärkten Einbindung des Patienten sorgen sie für höhere Transparenz und Sicherheit. Dank erhöhter Versorgungsqualität ermöglichen sie maßgebende Kosteneinsparungen, bessere Outcomes und eine höhere Patientenzufriedenheit.
Quellen:
1) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89461/Hunderttausende-Krankenhauseinweisungen-durch-Medikationsfehler
2) Dr. rer. nat. Siegmund-Schultze, N. Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr. Dtsch Ärztebl 2012; 109(9): A-418 / B-360 / C-356 https://www.aerzteblatt.de/archiv/123048/Polypharmakotherapie-im-Alter-Weniger-Medikamente-sind-oft-mehr
3) Kompatibilität intravenös zu verabreichendem Arzneimittel: Beinhaltet Trissel’s(TM) 2 Clinical Pharmaceutics Database von Lawrence A. Trissel
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Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2019 einen Jahresumsatz von 4,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen
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Coronavirus: Kliniker und Wissenschaftler erhalten leichteren Zugang zu aktuellsten Wissensressourcen und Tool
Posted by PM-Ersteller - 05/03/20 at 01:03:42 p.m.Kostenlos zu relevanten Informationen in UpToDate® sowie zur Expertensuche in Ovid®
Der Ausbruch des Coronavirus Sars-CoV-2 und die Lungenerkrankung Covid-19 halten Gesundheitsversorger, Forscher und Entwickler in immer mehr Ländern in Atem. Die World Health Organization fordert Mediziner und Verantwortliche auf, beim Kampf gegen das Virus laut dem“3 C“-Prinzip vorzugehen: „first case, first cluster, first evidence of community transmission“ (erster Fall, erstes Coronavirus-Cluster, erste Anzeichen einer Übertragungskette). Vor diesem Hintergrund übernimmt Wolters Kluwer Health Verantwortung – das Unternehmen stellt in seinen Wissenssystemen UpToDate und Ovid wichtige Fachinformationen zum Coronavirus frei zur Verfügung (1).
UpToDate
Alle Kliniker, die sich an der vordersten Front gegen das Virus und für die Betroffenen einsetzen, erhalten die aktuellsten, evidenzbasierten, entscheidungsunterstützenden Informationen: Das Coronavirus-Topic von UpToDate ist weltweit frei auf Englisch und in China, über UpToDate Clinical Consultant, auf Chinesisch verfügbar. Ferner hat UpToDate eine Liste von aktuellen Leitlinien und Empfehlungen globaler und nationaler Einrichtungen wie CDC, ECDC, World Health Organization und weiteren Public-Health-Organisationen zu Sars-CoV-2 und Covid-19 kuratiert.
Ovid
Zur Unterstützung von Wissenschaftlern, Epidemiologen und klinischen Forschern, die die medizinische Forschungsplattform Ovid nutzen, hat Wolters Kluwer zwei Expertensuchen mit Fokus Sars-CoV-2 entwickelt. Diese erweiterten Suchfunktionen erleichtern die Navigation durch die große Sammlung an Forschungsinhalten und den Zugriff auf die neuesten und relevantesten Inhalte auf MEDLINE und Journals@Ovid. Ein Such-Tool („Widget“) wurde in Ovid speziell für Sars-CoV-2 ausformuliert; es lässt sich bequem auf Webseiten akademischer und forschungsorientierter Einrichtungen installieren.
„Da heute bereits weltweit Tausende von Menschen vom Coronavirus betroffen sind, setzen wir uns dafür ein, dass Ärzte und Forscher überall mit den besten verfügbaren Erkenntnissen und Informationen ausgestattet werden, die letztlich den Patienten zugutekommen. Der rechtzeitige Zugang zu kritischen Informationen über das Virus ist für die globalen Gesundheitsversorgung unerlässlich“, sagte Diana Nole, CEO von Wolters Kluwer Health.
Zusätzlich: AudioDigest-Ressourcen zum Coronavirus (2)
Als weitere Unterstützung medizinischer Fachleute streamt Wolter Kluwer in AudioDigest kostenfrei einen Vortrag von Michael Cohen, MD, MS. Der Spezialist für Infektionskrankheiten und Assistant Clinical Professor of Medicine an der David Geffen School of Medicine, University of California in Los Angeles, spricht über „What is coronavirus disease (COVID-19) and what doctors need to know?“. Diese informative Präsentation bietet eine umfassende Beschreibung von Sars-CoV-2 – von Geschichte und Epidemiologie über klinisches Erscheinungsbild, Labordiagnose, Maßnahmen zur Infektionskontrolle, Krankheitslast im Vergleich zur Grippe und Reiseempfehlungen bis hin zu nächsten Schritten zum Vorgehen bei künftigen Ausbrüchen.
Wissenschaftler und Kliniker sind eingeladen, diese wertvollen Möglichkeiten zu nutzen.
– 1) http://healthclarity.wolterskluwer.com/coronavirus-resources.html
– 2) https://www.audio-digest.org/ClinicalGuidance/CoronavirusUpdate?utm_source=health-clarity&utm_medium=website&utm_campaign=coronavirus-pr
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