Informatiksstudium in Reutlingen Grundlage für Top Karriere
Posted by PM-Ersteller - 28/06/21 at 01:06:03 p.m.Dr. Manuel Hepfer studierte Wirtschaftsinformatik/Bachlor an der Hochschule Reutlingen. Seine Promotion absolvierte er an der Oxford University. Das Wirtschaftsinformatik Studium war der Grundstein.
„Ich würde noch einmal in Reutlingen studieren. Es war ein Grundstein zu meinem beruflichen Weg“, berichtet Dr. Manuel Hepfer über sein Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik in Reutlingen. Nach seinem Bachelor in Reutlingen absolvierte er seinen Master an der London School of Economics und promivierte anschließend an der University of Oxford. Heute ist der 29-jährige Doktor bei ISTARI-Global tätig, einem Unternehmen des singapurischen Staatsfonds, welches Unternehmen dabei unterstützt Cyber-Resilienz aufzubauen.
Von diesem Weg hat Manuel Hepfer nicht zu träumen gewagt, als er im Jahr 2011 mit seinem Bachelorstudium an der Fakultät Informatik anfing. In Reutlingen schätzt er bis heute rückblickend den engen Kontakt und die große Unterstützung durch die Professoren, für welche er bis heute lobende Worte findet. So half ihm zum Beispiel Professor Michael Wobbermin dabei, seine Bachelorthesis bei Porsche Financial Services zu schreiben. Ebenso wurde Manuel Hepfer in seinem Vorhaben unterstützt, ein Auslandssemester in England zu machen, um die Sprache und Kultur des Landes besser kennen zu lernen.
Doch aus dem Auslandssemester wurde mehr. Manuel Hepfer gefiel es in London so gut, dass er beschloss, auch sein Masterstudium in London zu absolvieren. Mit Hilfe seiner Reutlinger Professoren fand er hierfür ein passendes Stipendium.
Der Master an der London School of Economics weckte sein tieferes wissenschaftliches Interesse. Im Oktober 2016 begann Manuel Hepfer mit seiner Promotion. „Ich habe mich sehr gefreut in Oxford promovieren zu können. Dort habe ich mich mit der Resilienz – also die Widerstandsfähigkeit – von Unternehmen befasst, die von einem massiven Cyberangriff betroffen waren. Im empirischen Teil meiner Arbeit untersuchte ich, wie drei globale Unternehmen auf einen der bis heute verheerendsten Cyberangriffe reagierten.“ Mit diesem Thema befasst sich Manuel Hepfer auch heute bei seiner Tätigkeit als Research Analyst für ISTARI-Global, einem jungen Unternehmen des Staatsfonds von Singapur.
Auf seinen Weg zurückblickend ist Manuel Hepfer der Überzeugung, dass Leidenschaft für das Studienfach ein großer Erfolgsfaktor für ein Studium ist. Wer darüber hinaus Lust und Mut hat, ein neues Land und seine Menschen zu entdecken, sollte sich die Chance eines Auslandssemesters nicht entgehen lassen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hochschule Reutlingen
Herr Siewe-Reinke Alfred
Alteburgstraße 150
72762 Reutlingen
Deutschland
fon ..: 07121 271 4052
web ..: http://www.informatik-reutlingen.de
email : presse@informatik-reutlingen.de
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SFU Wien Linz Berlin I Online Symposium Psychotherapiewissenschaft
Posted by PM-Ersteller - 03/03/21 at 09:03:48 a.m.
_Psychotherapeut*in sein & werden in einer Welt des Umbruchs und Übergangs_
PTW Online Symposium am FR 19. März 2021 von 16:00 bis 20:00 Uhr
SFU Berlin. Die Psychotherapie ist keine Subdisziplin der Psychologie oder Medizin mehr und konnte sich zunehmend emanzipieren. Die Gründung der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) 2005 trug der Entwicklung erstmals auch auf der Hochschulebene Rechnung und bot – zum damaligen Zeitpunkt weltweit einzigartig – ein grundständiges und konsekutives Studium der Psychotherapiewissenschaft an. Seit 2020 folgen immer mehr Universitäten im deutschsprachigen Raum dem SFU Modell des universitären Psychotherapiestudiums. Der Paradigmenwechsel ist insofern von herausragender Bedeutung, da eine Institutionalisierung der Psychotherapiewissenschaft auf universitärer Ebene geschaffen und ein gesamteuropäisches Professionsverständnis der Psychotherapeut*innen erreicht werden konnte. Spezifiziert auf die Situation in Deutschland wurde die historische Chance zur Akademisierung wahrgenommen: die Weichen für eine (post)moderne und attraktive Psychotherapeut*innen Ausbildung wurden gestellt, Profiteure sind die Psychotherapie Patient*innen selbst im Rahmen der Regelversorgung und die neue sich nun entwickelnde Generation der Psychotherapeut*innen.
Die Integration (angrenzender) Wissenschaften und des herrschenden Methodenpluralismus in der Psychotherapie sowie die gleichzeitig eigenständige und gerechtfertigte Positionierung gemäß ihres Wesens sind schlussendlich die komplexe Herausforderung an die zukunftsgerichtete Psychotherapiewissenschaft. Die spezifischen Wissenschafts-, Methoden, Theorie- und Professionsverständnisse spiegeln einen Teil der Vielschichtigkeit und den dynamisch anhaltenden Diskurs der menschlichen Kultur- und Ideengeschichte wider. Im Zuge dessen werden hochschuldidaktische Fragen an Universitäten und künftigen akademischen Weiterbildungseinrichtung immer virulenter: Wie lernt man Psychotherapie? Wie lehrt man Psychotherapie? Um ein Studium der Psychotherapie an Universitäten durchführen zu können, bedarf es innovativer Hochschuldidaktik und studierendenzentrierte Lehre, um eine curriculare Kohärenz im Dreiklang mit Theorie, Praxis und persönlicher Entwicklung, zu ermöglichen, wobei die Lehre die Zusammenschau zwischen wissenschaftlichen Theorien und Methoden und der Berufs- und Lebenspraxis verdeutlichen soll.
Die Sigmund Freud Privatuniversität verschränkt im PTW Studium Theoriebildung mit psychotherapeutischer Praxis; alle bedeutenden, teils an deutschen Hochschulen vernachlässigten Schulenrichtungen, sind in Forschung, Lehre und Praxis vertreten. Studierende werden ab dem 1. BA Semester zur Selbstreflexion angeleitet und sammeln erste Praxiserfahrung an den SFU Lehr- und Forschungsambulanzen. Eine volle fakultative akademische und klinische Karriere als Psychotherapiewissenschaftler*in wurde institutionell etabliert (Bachelor/Master/Doktorat/Habilitation).
Im Rahmen des PTW Symposiums sollen die Erfahrungen, Chancen, Bedenken und Zukunftsperspektiven in Zeiten einer krisenhaften und sich zunehmend digitalisierenden Welt für die Psychotherapiewissenschaft und die Psychotherapeut*innen selbst behandelt werden. Die Weiterentwicklung des neu entstandenen akademischen Heilberufs in Zeiten des globalen Umbruchs und Übergangs bergen enorme Herausforderungen und Problemkreise, und gleichzeitig aber auch große Chancen und Neuerungen für etablierte Kolleg*innen und die neue Generation.
PROGRAMM & ANMELDUNG:
https://www.sfu-berlin.de/de/event/sfu-wien-berlin-linz-psychotherapiewissenschaft-online-symposium/
Die SFU ist eine nach österreichischem Recht akkreditierte Privatuniversität, die verliehenen Grade sind im europäischen Hochschulraum anerkannt. Das Studium der Psychotherapie an der SFU Berlin orientiert sich am deutschen Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (PsychTHG) vom 15.11.2019, insbesondere auch an den Ausführungsbestimmungen nach § 12 PsychThG und § 62 der PsychTHApprO vom 14.02.2020. Das Department für Psychotherapiewissenschaft am SFU Campus in Berlin betreibt zudem eine staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für Psychotherapie gem. § 6 PsychThG, akkreditiert durch das LAGeSo Berlin (Fachkundeausbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie für Erwachsene sowie die Ausbildung zum*r Kinder & Jugendlichenpsychotherapeut*in).
Die @sigmundfreudprivatuni Wien Linz Berlin bietet als erste Hochschule in Kontinentaleuropa ein konsekutives Vollstudium der Psychotherapiewissenschaft (PTW) an, ein Psychotherapie Direktstudium, das Forschung, Lehre und Persönlichkeitsentwicklung miteinander verbindet, theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vermittelt. Individuelle Betreuung, Dialog mit dem Lehrpersonal sowie Gewährleistung eines hohen Praxisbezugs und einschlägiger Forschungsexpertise stehen für eine hochqualitative akademische Ausbildung. Auf dem Weg zum*zur anerkannten Psychotherapeut*in begleitet ein internationales Ausbildungsteam: im Hörsaal, „auf der Couch“, sowie in den Universitätsambulanzen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Sigmund Freud PrivatUniversität SFU Berlin
Frau Katharina Reboly
Columbiadamm Columbiada
Berlin Berlin
Deutschland
fon ..: 03078950935
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email : kathy.reboly@sfu-berlin.de
Die Sigmund Freud Universität (SFU) ist eine nach österreichischem Recht akkreditierte europäische Privatuniversität mit Niederlassungen in Wien, Linz, Paris, Berlin, Milano, Ljubljana. Die SFU Berlin wurde 2013 am Standort in Berlin-Tempelhof auf dem ehemaligen Flughafengelände gegründet. Zu den angebotenen Studiengängen zählen Psychologie (BSc & MSc), das erste Direktstudium der Psychotherapiewissenschaft sowie die universitären Approbationsausbildungen zum*zur Psychotherapeut*in (TP/AP, VT & KJP) als auch Journalismusstudiengänge (Medien & Digitaljournalismus BA & MA). Zusätzlich bietet die SFU Berlin Lehrgänge universitären Charakters in Kunsttherapie sowie ein internationales einjähriges postgraduelles Masterprogramm in Cultural Relations & Migration (in den Unterrichtssprachen deutsch und englisch) an. Alle Studien- und Lehrgänge sind EUweit anerkannt.
Pressekontakt:
Sigmund Freud PrivatUniversität SFU Berlin
Frau Katharina Reboly
Columbiadamm 10
12101 Berlin
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Zukunftsfähiger Studienstart
Posted by PM-Ersteller - 14/10/20 at 07:10:18 a.m.Studierende organisieren Erstsemesterakademie, um Nachhaltigkeit an Hochschulen voranzubringen
– 19. Oktober – 24. Oktober 2020
Die ersten Wochen an der Hochschule prägen unser ganzes Studium: Wir knüpfen Freundschaften fürs Leben, entdecken eine neue Stadt, ein neues Bildungssystem, studentische Gruppen. Hier werden auch die Grundsteine gelegt, um Bildung für Nachhaltige Entwicklung auf vielfältige Weise ins Studium zu integrieren. Hierfür mangelt es an vielen Orten an Angeboten. Um dies zu verändern und ein Angebot zu schaffen für Erstsemestrige, die sich mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen wollen, haben sich Studierende von sechs Hochschulen zusammengeschlossen, um die Erstsemesterakademie BaWü zukunftsfähig zu organisieren. Sie findet vom 19.10. bis 24.10.2020 zum ersten Mal an der Uni Freiburg, Uni Hohenheim, Hochschule Mannheim, Uni Tübingen und Uni Stuttgart statt, an der Uni Mannheim bereits vom 5.10. bis 9.10.2020. Das Pilotprojekt ist ein großer studentischer Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen.
Studentische Gruppen haben an jeder Hochschule ein individuelles Programm zwischen drei und fünf Tagen erstellt, das teilweise städteübergreifend verknüpft ist und insgesamt mehrere hundert Teilnehmende involviert. Die Akademie richtet sich an Bachelor- oder Masterstudierende des ersten oder zweiten Semesters aller Fakultäten und Studiengänge. Studienanfänger*innen haben hierbei die Chance, sich schon vor Semesterstart fächerübergreifend mit neuen und erfahrenen Studierenden zu vernetzen und trotz Covid-19 hinter die Kulissen des Unialltags zu blicken.
Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise: Wir geben Studierenden einen Raum zum Ankommen und zum sich orientieren. Dabei stellen wir uns wichtige Fragen: Was bedeutet „Zukunftsfähigkeit“ für mich? Wie ist Nachhaltigkeit mit meinen Interessen und Studienfach verbunden? Und wie kann ich mich schon während meines Studiums für Nachhaltige Entwicklung einsetzen? Hierzu finden viele interaktive Workshops, Exkursionen und spannende Denkanstöße rund um das Thema Nachhaltigkeit statt. Das vielseitige Programm zu Themen wie Bioökonomie, Klimawandel, Digitalisierung und Engagement dient dem studiengangsübergreifenden Austausch. Die Veranstaltungen werden durch eine Mischung aus digitalen und analogen Formaten krisengerecht stattfinden. Trotz der Pandemie geben wir unser Bestes, einen unvergesslichen Start in das Studienleben an den verschiedenen Hochschulen in ganz Baden-Württemberg zu ermöglichen, interessante Menschen kennen zu lernen und zum Engagement anzuregen.
Den Höhepunkt bildet die gemeinsame und hochschulübergreifende Podiumsdiskussion am 22.10. um 18.00 Uhr zum Thema „Zukunftsfähige Hochschulen“ und deren Verantwortung im Zuge der aktuellen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen. Da dieses Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt, möchten wir zukünftige „Gamechanger“ direkt zum Studienstart für die vielfältigen Aspekte von Nachhaltiger Entwicklung begeistern und vielseitige Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung ihres direkten Umfelds, der Hochschulen und letzten Endes der Gesellschaft aufzeigen. Um unsere gesellschaftlichen und planetaren Krisen zu meistern bedarf es Menschen aller Fachrichtungen, die sich für eine Nachhaltige Entwicklung starkmachen und ihre Fähigkeiten aktiv einsetzen.
Alle Informationen zu der Erstsemesterakademie BaWü zukunftsfähig sind hier verfügbar: https://www.ersti-akademie-bw.de/
Wer sind wir?
Die Erstsemesterakademie wird von vielen verschiedenen studentischen Initiativen geplant und umgesetzt. Die beteiligten Studierenden sind in unterschiedlichen Fächern eingeschrieben und bringen unterschiedlichste Fähigkeiten mit, was dieses interdisziplinäre Projekt erst ermöglicht. Der Initiativenverbund ist über let’s nez, einer studentischen Initiative der Universität Tübingen, koordiniert und vom netzwerk n e.V. methodisch und inhaltlich begleitet. Das Vernetzungsformat Regio n wird vom netzwerk n in verschiedenen Bundesländern organisiert. Im Frühjahr 2019 wurde dort die Vernetzung vieler studentischer Gruppen aus mehreren Baden-Württembergischen Hochschulen angestoßen. So entstand das gemeinsame Ziel, regionale Zusammenarbeit zu stärken, um gemeinsam größere Projekte anzugehen und dabei das Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen in den Fokus zu rücken. Im Mai dieses Jahres wurde dies durch Nachhaltigkeitswochen@Hochschulen BaWü mit 50 digitalen Online-Veranstaltungen umgesetzt. Als zweite Veranstaltung führen wir die Erstsemesterakademie BaWü zukunftsfähig im Oktober 2020 erstmalig durch. Die lokalen Veranstaltungen werden dezentral von den lokalen Gruppen organisiert.
Unsere Vision
Studienanfänger*innen sollen trotz Covid-19 Gelegenheit haben, interdisziplinäre Freundeskreise aufzubauen und sich von Anfang an in der Hochschullandschaft zu engagieren sowie diese konstruktiv mitzugestalten. Die Erstsemesterakademie unterstützt bestehendes studentisches Engagement und trägt dazu bei, dass das vielfältige Angebot trotz Krise aufrechterhalten bleibt. Die Erstsemesterakademie BaWü zukunftsfähig soll Vorbild sein und zugleich eine Blaupause für studentisch organisierte Formate für Studienanfänger*innen schaffen. Das Thema Nachhaltigkeit muss in Hochschulen stärker auf institutioneller Ebene verankert werden und in alle Bereiche der Hochschule, das sind Governance, Betrieb, Lehre, Forschung und Transfer, integriert werden. Wir sind davon überzeugt, das Nachhaltige Entwicklung für Studierende aller Fächer relevant ist und auf verschiedenste Arten in den Lehrplan eingebaut werden muss. Wir wünschen uns zukunftsfähige, innovative und vielfältige Hochschulen, die ihre Rollen als Vorreiter*innen für Gesellschaftlichen Wandel ernst nehmen. Dabei möchten wir Hochschulen in Orte verwandeln, die ihr Potenzial dafür nutzen, angehende „Changemaker“ und Forschende für eine nachhaltige, soziale Transformation auszubilden und zum Handeln zu befähigen.
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Kronenstr. 4
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