Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen – Grundlagen sowie Aktuelles

Das Seminar wendet sich an Gewässerschutzbeauftragte und Mitarbeiter, die mit wassergefährdenden oder gefährlichen Stoffen umgehen, Anlagen betreiben oder mit Gefahrstofftransporten befasst sind.

Bild„Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen – Grundlagen sowie Aktuelles“ lautet der Titel des Seminars, welches am 01. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Das Seminar gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen für den Umgang mit Gefahrstoffen und wassergefährdenden Stoffen. Schwerpunkt hierbei ist die Gefahrenabwehr und das dabei anzuwendende rechtliche Instrumentarium einschließlich der dazu vorgeschriebenen Verfahrenswege.

Besonderes Augenmerk wird auf die Auslegung des Bundesbodenschutzgesetzes und die viel diskutierte Abgrenzung zwischen Bodenschutz- und Wasserrecht gerichtet. Der Stand der Technik bei der Havarienbekämpfung und zur Vorbeugung von Unfällen mit Gefahrstoffen und wassergefährdenden Stoffen wird dargelegt.

Anhand der grundlegenden Fakten und von Fallbeispielen werden die Teilnehmer zu einer pragmatisch orientierten Vorsorge ermutigt und das Instrumentarium zur erfolgreichen Verhinderung von Havarien und Unfällen sowie Minimierung der Folgen aufgezeigt.

Das Seminar wendet sich an Sie, als Gewässerschutzbeauftragte und verantwortliche Mitarbeiter von Unternehmen, die mit wassergefährdenden oder gefährlichen Stoffen umgehen, Anlagen betreiben oder mit Gefahrstofftransporten befasst sind.

Mitarbeiter von Ingenieurbüros, Verbänden, Kommunen sowie Umwelt- und Wasserwirtschaftsverwaltungen, Feuerwehren sowie der mit Natur-, Gewässerschutz- und Bodenschutz befassten Umweltbehörden werden ebenfalls angesprochen.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 439EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/W251001.pdf

Programm

09.30 Uhr Was sind Gefahrstoffe und wassergefährliche Stoffe?

– Definitionen und Stoffeigenschaften

– Wassergefährdungsklassen

– Stoffdaten (eine Übersicht)

10.30 Uhr Kaffeepause

10.45 Uhr Einführung in die Thematik Gefahrstoffe

– u.a. Gefahrstoffklassen

– Kennzeichnung

– Prüfungen, Zulassungen

– Meldepflichten, Verantwortlichkeiten

– beteiligte Behörden

– Betriebsanweisungen

– Notfallpläne

– Datenbanken und Hilfsmittel zur Beurteilung und Bewertung

– Öffentlichkeit

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Gesetzliche Regelungen

– Wasserrecht

– Bodenschutzgesetz

– Immissionsverordnung

– Störfallverordnung

14.00 Uhr Sofortmaßnahmen

– Vorgehensweise zu Wasser und auf Land

– Einsatz Bindemittel

– Ölsperren, Eindämmungen

– Aufnehmen und Sichern

– Bergung

– Nachsorge (Bodensanierung, hydr. Sanierung)

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Fortsetzung Sofortmaßnahmen

– Maßnahmen der Unfallverhütung im Havariefall

– Arbeitsschutz und technische Sicherheiten bei Havarien

16.15 Uhr Abschlussdiskussion

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
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Von der Manege zum Konzertsaal: Wie Clarita durch einen Unfall ihre musikalische Stimme fand

Clarita verwandelte eine Krisensituation auf Zirkustour in kreative Kraft: Aus Improvisation und Reflexion entstand ihr eindrucksvolles Klavierstück „Revoada“.

BildManchmal entstehen die bedeutendsten künstlerischen Werke aus persönlichen Krisen. So auch bei der Pianistin und Komponistin Clarita, die mit ihrem Klavierstück „Revoada“ eine intensive und vielschichtige Lebensphase musikalisch verarbeitet hat. Dabei ist die Entstehungsgeschichte hinter dem Werk ebenso bemerkenswert wie das Stück selbst.

Ein Zirkus, ein Unfall und eine musikalische Offenbarung

Seit 2018 begleitet „Revoada“ die Künstlerin. Die ersten Ideen zu diesem Stück entstanden auf einer außergewöhnlichen Reise: Clarita reiste damals mit einem Kinderprojektzirkus durch Deutschland. Gemeinsam mit einem Team wurde sie von verschiedenen Schulen eingeladen, um jeweils eine Woche lang Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren Zirkuskünste näherzubringen. Die Arbeit mit den Kindern war inspirierend doch die Tour begann mit einem Verkehrsunfall, der den Wohnwagen zerstörte, der eigentlich für die Reise vorgesehen war. Die folgende Zeit war herausfordernd – körperlich wie emotional.

Trotz dieses Rückschlags setzte Clarita die Tour fort. In den Schulen stieß sie unerwartet auf eine wertvolle Ressource: viele verfügten über akustische Klaviere, die für Clarita zu einem Rückzugsort wurden. Dort fand sie die perfekte Möglichkeit, die Erlebnisse zu verarbeiten und begann zu improvisieren – zunächst zögerlich, dann zunehmend experimenteller.

Neuer Zugang zur Musik

Vor ihrer Zeit im Zirkusprojekt hatte Clarita vorwiegend nach Noten gespielt – klassische und moderne Werke. Während der Reise begann sie jedoch, sich von traditionellen Spielweisen zu lösen und eigene Melodien zu improvisieren – zunächst über verschiedene Akkordfolgen, später auch mit freien Tonfolgen. Diese kreative Freiheit eröffnete ihr neue Ausdrucksmöglichkeiten. Ihre Schwester beschrieb diese frühen Klänge scherzhaft als „wie auf einer Beerdigung“, doch für Clarita waren sie ein wichtiger Schritt, um ihr eigenes musikalisches Empfinden besser zu verstehen und weiterzuentwickeln.

„Revoada“ – ein musikalisches Abbild emotionaler Strömungen

Das Resultat dieser Erfahrung ist das Werk „Revoada“, das zahlreiche emotionale Eindrücke jener Zeit in einem zentralen Thema vereint. Clarita beschreibt die Komposition als ein musikalisches Abbild innerer Bewegungen, vergleichbar mit der Strömung, die in „Findet Nemo“ die Schildkröten durch den Ozean trägt – ein stetiger, fließender Prozess.

Mit „Revoada“ legt Clarita nicht nur ein feinfühliges Musikstück vor, sondern auch ein Zeugnis darüber, wie aus einer Krisensituation künstlerisches Wachstum entstehen kann.“Revoada“ ist dabei mehr als nur eine Komposition – es ist das Echo einer Reise voller Herausforderungen, Entdeckungen und neuer künstlerischer Wege.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Clarita Music
Frau Edith Ruprecht
Am Schmidleberg 19
87700 Memmingen
Deutschland

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email : office@claritamusic.com

Clarita ist eine interdisziplinäre Künstlerin mit Schwerpunkt auf Musik und Performance. Nach dem Abitur sammelte sie erste Bühnenerfahrung im Rahmen eines Zirkusprojekts, wo sie ihre Leidenschaft für Musik und Luftakrobatik entdeckte. In Berlin absolvierte sie eine musikalische Weiterbildung und wirkte an mehreren Produktionen mit, die Gesang, Songwriting und Akrobatik verbinden. 2023 veröffentlichte sie ihr erstes Musikstück auf Spotify und baut seither ihre künstlerische Laufbahn konsequent aus.

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Rosani Entertainment
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Entspanntere Einsätze bei Unfällen mit Elektroautos dank Hochvoltkoffer von Dönges

Hochvolt-Systeme erfordern Fachwissen und passendes Equipment. Im Hochvolt-Einsatzkoffer, den Dönges mit Experten zusammengestellt hat, sind Werkzeuge und Hilfsmittel kompakt und griffbereit.

BildMit der wachsenden Zahl strombetriebener Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen steigen auch die Herausforderungen für Feuerwehr- und Rettungskräfte bei Unfällen. Hochvolt-Systeme erfordern nicht nur spezielles Fachwissen, sondern auch passendes Equipment. Um Rettungskräfte optimal auszurüsten, hat der Systemlieferant Dönges in Zusammenarbeit mit Experten den Hochvolt-Einsatzkoffer entwickelt. Dieser bietet alles, was für den sicheren und schnellen Umgang mit Hochvolt-Systemen nötig ist – kompakt und griffbereit.

Was tun, wenn ein Elektroauto einen Unfall hatte? War diese Frage vor einigen Jahren noch ein Randthema, rückt sie mehr und mehr in den Fokus, weil immer mehr Stromer im Straßenverkehr unterwegs sind. Denn von Autos mit Elektromotor kann auch dann noch eine große Gefahr ausgehen, wenn im ersten Moment nichts Schlimmes passiert zu sein scheint. Deshalb ist es wichtig, solche Fahrzeuge fachmännisch zu sichern und sie für andere am Rettungs- und Aufräumprozess beteiligte Kräfte zu markieren. Die dafür benötigte Ausrüstung gibt es jetzt erstmals als Set im „Einsatzkoffer Hochvolt“, den der Systemlieferant Dönges gemeinsam mit Spezialisten zusammengestellt hat.
„Die Hochvolt-Absicherung ist eine komplexe Herausforderung, für deren Bewältigung man eine ganze Reihe unterschiedlicher Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt“, stellt Carsten Schlabach fest, Business Development Manager Fire & Rescue bei Dönges. Neben speziellem Werkzeug gehören dazu unter anderem auch eine Schutzbrille sowie Handschuhe und verschiedene Abdeckmatten. Dönges ist darauf spezialisiert, Werkzeug- und Einsatzsets für spezielle Anwendungen zusammenzustellen. Sowohl das Knowhow als auch das riesige Produktportfolio des Systemlieferanten ermöglichen eine optimale Zusammenstellung aller benötigten Komponenten.

Schützen, sichern, markieren

Für die Konfiguration des Hochvoltkoffers hat Dönges sich von Experten beraten lassen. „Ein solches Set gab es bisher nicht und die Anforderungen sind sehr speziell“, berichtet Carsten Schlabach. Die Materialien im Einsatzkoffer dienen in erster Linie dazu, die Einsatzkräfte zu schützen. Außerdem sind Materialien und Werkzeuge für sichernde Maßnahmen verfügbar wie zum Beispiel dem Abklemmen der Batterie oder dem Abdecken von Gefahrenstellen. Nicht zuletzt enthält der Koffer auch Material, um das Fahrzeug (oder andere Gegenstände) deutlich als Gefahrenquelle zu kennzeichnen.
Beim „Einsatzkoffer Hochvolt“ – so der offizielle Name – handelt es sich um eine praktische Transportbox aus Aluminium. Diese lässt sich dank ihrer kompakten Abmessungen gut auf allen Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, aber auch des Technischen Hilfswerks oder anderen Zivilschutzorganisationen sowie des Militärs verladen. Auch für Abschleppunternehmen und solche, die mit PV-Anlagen beziehungsweise Energiespeichersystemen arbeiten, ist der Hochvoltkoffer eine wichtige Ergänzung der Ausstattung.
Nähere Informationen zum Einsatzkoffer Hochvolt erhalten Interessenten auf der Internetseite https://shop.doenges-rs.de/detail/index/sArticle/141594/sCategory/8545. Dort ist er ebenso ab sofort erhältlich wie im Fachhandel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dönges GmbH & Co. KG
Herr Carsten Schlabach
Dönges-Straße 1
42929 Wermelskirchen
Deutschland

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email : info@doenges-rs.de

Die Dönges GmbH & Co. KG ist einer der führenden Systemlieferanten für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Deutschland. Das bereits vor 110 Jahren gegründete Unternehmen mit Sitz in Wermelskirchen hat sich darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung anzubieten. Dönges arbeitet mit zahlreichen namhaften Lieferanten zusammen und kann deshalb eine große Bandbreite von Produkten anbieten. Diese reicht von hochwertigen Handwerkzeugen bis zu komplett ausgestatteten Rettungsfahrzeugen. Dönges beliefert nahezu den gesamten Fachhandel in Deutschland sowie in vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern.
Bei Dönges legt man besonderen Wert auf die persönliche Betreuung der Kunden und den intensiven Austausch mit ihnen. Dadurch gewährleistet das Wermelskirchener Unternehmen nicht nur eine optimale und individuelle Versorgung, sondern ist auch stets am Puls der Zeit. Eine besondere Stärke von Dönges ist es, Standardprodukte und außergewöhnliche Lösungen zu einem einzigartigen Angebot aus einer Hand zu verschmelzen. Dazu gehören auch zahlreiche von Dönges selbst entwickelte Produkte und Sets. Die moderne elektronische und logistische Infrastruktur ermöglicht es Dönges, die meisten Artikel innerhalb von einem Werktag zu verschicken. Aber auch Sonderwünsche werden schnell und flexibel erfüllt.
Dönges GmbH & Co. KG
Dönges-Straße 1
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Pressekontakt:

neoskript – Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Benninghausen 37
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fon ..: 02174.7328034
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