Manche Einsätze enden mit einer Festnahme. Andere kosten die eigene Identität.
Posted by PM-Ersteller - 11/06/26 at 07:06:01 a.m.Undercover_ ist ein packender Thriller über Loyalität, Täuschung und die Frage, wie viel ein Mensch aufgeben kann, bevor er sich selbst verliert.
Je tiefer er eintaucht, desto gefährlicher wird die Wahrheit.
Giovanni ist BKA-Ermittler.
In Neapel ist er jemand anderes.
BKA-Ermittler Giovanni taucht unter falschem Namen in die Unterwelt Neapels ein. Zwischen Schmuggelnetzwerken, rivalisierenden Syndikaten und undurchsichtigen Allianzen gerät er immer tiefer in ein gefährliches Spiel aus Macht und Verrat. Doch je länger sein Einsatz dauert, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Rolle und Wirklichkeit. Als Hinweise auf Korruption auftauchen und die Jagd plötzlich ihm selbst gilt, wird aus dem Jäger ein Gejagter.
Als eine Entführung das fragile Gleichgewicht zerstört, ein geplanter Zugriff scheitert und Hinweise auf korrupte Beamte auftauchen, erkennt Giovanni: Der Verrat reicht tiefer als gedacht. Vertrauen wird zur tödlichen Währung. Und plötzlich steht er selbst auf der Abschussliste.
_Wie weit gehst du, bevor du dich selbst nicht mehr erkennst?_
_Undercover_ ist ein packender Thriller über Loyalität, Täuschung und die Frage, wie viel ein Mensch aufgeben kann, bevor er sich selbst verliert.
Zum Buch:
Im Netz der Syndikate
von Wolfgang v. Alt-Stutterheim
ISBN: 978-3-910919-51-8
VERRAI-VERLAG
zum Autor:
Die Erzählungen und Romane handeln von Menschen, die sich auf der Suche nach Glück, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung in komplexe Beziehungsgeflechte verstricken.
Liebe, Verrat, Aufbruch und Illusion stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die leisen Momente der Selbsterkenntnis. Ob Jugendliche mit großen Träumen, ein Friedhofsgärtner mit unerwarteter Berufung oder ein Hochstapler wider Willen – die Figuren sind glaubwürdig, vielschichtig und oft hin- und hergerissen zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Seine Geschichten führen von deutschen Kleinstädten bis in die rumänische Hauptstadt, vom Jahrmarkt ins Kasino, vom Gestüt in die spirituelle Szene – immer getragen von einem feinen Gespür für Atmosphäre, Milieu und menschliche Ambivalenz.
Der Stil ist dialogstark, lebendig und pointiert. Humor und Ernst liegen oft nah beieinander, überraschende Wendungen halten die Spannung. Der Autor versucht, seine Leser*innen mit erzählerischer Klarheit und emotionaler Tiefe zu fesseln.
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Presse für Autoren und Bücher
Herr Hauke Wagner
Am Stempelberg 5
63571 Gelnhausen
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Das unfassbare Leid im Tierversuchslabor
Posted by PM-Ersteller - 20/04/26 at 03:04:17 p.m.Die Aufnahmen stammen überwiegend aus 2025 und wurden von einem Angestellten bei seiner täglichen Arbeit gemacht.
Neue Aufnahmen aus britischen Laboren zeigen erschütternde Realität
Schreiende Affen, denen gewaltsam ein Schlauch in den Magen gesteckt wird, Kaninchen in körperengen Plastikkästen, Mini-Schweine mit Löchern in der Rückenhaut, Beagle-Hunde, die verzweifelt versuchen, sich eine Inhalationsmaske vom Gesicht zu reißen – die aktuellen Bilder aus zwei britischen Laboren zeigen erneut das unfassbare Leid von Tieren im Versuch. Ein Arbeiter hatte die Aufnahmen heimlich gemacht und an Tierschutzorganisationen gegeben. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich schockiert über die routinemäßige Brutalität, denen die Tiere ausgesetzt sind und fordert einen sofortigen Umstieg auf tierversuchsfreie und damit für den Menschen relevante Testmethoden.
Die Aufnahmen stammen überwiegend aus dem Jahr 2025 und wurden von einem Angestellten bei seiner täglichen Arbeit gemacht. In einem Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail heißt es, die Schreie und das Wimmern der Tiere verfolgten ihn und am liebsten hätte er gekündigt, aber er wollte der Öffentlichkeit ein Fenster in diese versteckte Welt ermöglichen, damit sich etwas ändert. Er sagt – so wird er in dem Artikel zitiert – allen Mitarbeitern taten die Tiere leid, aber sie konnten nichts tun, um das Leid zu lindern. Schließlich gab er das Foto- und Videomaterial an die australische Tierschutzorganisation Animals International, die es unter anderem mit dem britischen Verein Animal Aid veröffentlichte.
Die Aufnahmen zeigen sich in einem Primatenstuhl windende Langschwanzmakaken, die eine am Kopf angeschnallte Atemmaske aufhaben, ebenso Beagle, die sich verzweifelt gegen die Maske wehren. Ratten und Kaninchen werden zum Einatmen von Testsubstanzen in enge Plastikröhren gesteckt, in denen sie vollkommen bewegungsunfähig sind. Bei Makaken, Beagle, Schweinen, Kaninchen und Ratten kommt eine Schlundsonde zum Einsatz, d.h., ein Schlauch wird den Tieren bei vollem Bewusstsein gewaltsam durch den Rachen in die Speiseröhre und bis in den Magen geschoben, um eine Testsubstanz zu verabreichen. Die Tiere wehren sich vehement. Ein in einer Art Hängematte fixiertes Schwein schreit, als ihm ein großflächiger Verband abgenommen wird. Auf seinem Rücken sind 8 große viereckige Hautausstanzungen zu sehen, in die eine Testsubstanz gespritzt wird. Getestet wurden unter anderem Abnehmspritzen, Kopfschmerztabletten, Cholesterinsenker, Antibiotika und Antidrepressiva.
„Die Aufnahmen sind erschütternd – aber es handelt sich um den Alltag in der Giftigkeitstestung an Tieren,“ kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. Tierversuche wie die gefilmten sind immer noch Standard für neue Medikamente und Chemikalien, vor der Marktzulassung. Dabei sollen etwa die akute oder chronische Giftigkeit über 28 oder 90 Tage untersucht werden. Den Tieren werden die Substanzen täglich mit einer Schlundsonde in den Magen eingegeben, oder sie müssen sie einatmen. Manche Tests, etwa zu möglichen Schäden an den Nachkommen, können über zwei Jahre dauern. Am Ende werden alle Tiere getötet. Die Pharma- und Chemieindustrie gibt solche regulatorischen Tests oft bei spezialisierten Laboren in Auftrag.
Die Bilder erinnern an die Undercover-Recherche der Organisation SOKO Tierschutz beim Hamburger Auftragslabor LPT im Jahr 2019. Der öffentliche Aufschrei war so gewaltig, dass das Labor 2022 schließen musste.
Dr. Gericke ist dem Arbeiter äußert dankbar, was er auf sich genommen hat, um der Öffentlichkeit die Realität zu zeigen. „Die Pro-Tierversuchslobby verharmlost Tierversuche regelmäßig, doch erschütternde Bilder wie diese belegen, was wirklich hinter den verschlossenen Labortüren passiert. Dabei sind Tierversuche nicht nur extrem qualvoll, sondern sie sind auch wissenschaftlich unsinnig und sogar kontraproduktiv, denn solche Tests garantieren weder Sicherheit noch Wirksamkeit von Substanzen für Menschen“, erklärt Gericke. „Anstatt Tiere derartigen Qualen auszusetzen, müssen am Menschen orientierte Testsysteme wie etwa Organchips eingesetzt werden. Sie liefern im Gegensatz zum Tierversuch sinnvolle, für den Menschen relevante Ergebnisse.“
tierversuchsfreie und damit für den Menschen relevante Testmethoden
Quellen und weitere Informationen
Kampagnen-Seite von Animal Aid mit Foto- und Filmmaterial: https://toxicity.inc/
UK Lab Testing. Daily Mail 18.04.2026 >>
Hamburger Tierversuchslabor LPT. Ärzte gegen Tierversuche 21.10.2024 >>
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„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.
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Verwahrloste Schweinezucht: ANINOVA deckt katastrophale Zustände im Märkischen Kreis auf
Posted by PM-Ersteller - 14/10/25 at 12:10:31 p.m.ANINOVA dokumentiert erschütternde Zustände in einer Schweinezucht in Halver: verletzte und tote Tiere, enge Kastenstände, unhygienische Ställe und massiver Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegen aktuelle Hinweise zu einer Schweinezucht in Halver im Märkischen Kreis (NRW) vor, die schwerwiegende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nahelegen. Die Aufnahmen entstanden Ende letzter Woche und zeigen verletzte, abgemagerte Tiere, verendete Ferkel, unhygienische Zustände sowie massive bauliche Mängel – eine akute Gefährdung für die dort gehaltenen Tiere. Eine tierärztliche Versorgung scheint nicht zu erfolgen. ANINOVA hat das zuständige Veterinäramt, das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen sowie das Kontrollsystem QS Qualität und Sicherheit bereits am Wochenende über die Missstände informiert. Der Betrieb ist zudem kein Unbekannter: Bereits vor genau zehn Jahren kam es dort zu einem Brand, bei dem 1.000 Tiere verendeten. Weitere Informationen und Videomaterial hier.
Ein Recherche-Team steht vor einer Tür, auf der ein Schild mit der Aufschrift „Bitte Tür nicht öffnen“ hängt. Nach kurzem Zögern öffnet es die Tür und filmt, was sich dahinter verbirgt. Die Aufnahmen, die Ende letzter Woche entstanden sind, dokumentieren Zustände, die eindeutig Verstöße gegen das Tierschutzgesetz darstellen. Zu sehen sind Tiere mit offenen, blutigen Wunden, die offensichtlich nicht tierärztlich behandelt wurden, verendete Ferkel in und außerhalb der Buchten sowie abgeschnittene Schweineschwänze, an denen sich bereits Maden und Insekten befinden. In den Ställen hängen dicke Spinnweben, der Boden ist mit Gülle und Schmutz bedeckt. Zahlreiche Kastenstände wirken viel zu eng, ein ungehindertes Hinlegen und Ausstrecken der Gliedmaßen scheint nicht möglich. Die baulichen Mängel sind so gravierend, dass sie eine erhebliche Verletzungsgefahr für die Tiere darstellen. Der Stall wirkt insgesamt stark verwahrlost, teilweise ohne Fenster und mit katastrophalen Haltungsbedingungen. „Die Zustände sind erschütternd, solche Bilder machen fassungslos und zeigen, dass Kontrolle und Verantwortung völlig versagen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
Der Betrieb ist QS-zertifiziert und damit eigentlich verpflichtet, regelmäßig überprüft zu werden. Dennoch deutet das Bildmaterial darauf hin, dass die Missstände schon über einen längeren Zeitraum bestehen. Nach Angaben aus dem Umfeld kam es bereits Ende 2024 zu einem Polizeieinsatz auf dem Gelände, bei dem die eingesetzten Polizeibeamten Zugang zu Teilen der Stallanlage erhielten und dabei besorgniserregende Zustände wahrnahmen. Nach dem Einsatz wurde angekündigt, die Beobachtungen an das zuständige Veterinäramt weiterzuleiten, um eine Prüfung der Haltungsbedingungen anzuregen.
Brisant ist, dass der Betrieb bereits 2015 – also genau vor zehn Jahren – durch einen Großbrand in die Schlagzeilen geriet, bei dem laut Medienberichten rund 1.000 Schweine qualvoll verendeten. Trotz dieses tragischen Vorfalls scheint der Betrieb seither weder grundlegend modernisiert noch wirksam überprüft worden zu sein.
Der Betreiber der Schweinezucht ist zudem Geschäftsführer des Bauern- und Winzerverbands Rheinland-Nassau e. V., Kreisverband Ahrweiler, und hat selbst an wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Tierschutz und Tierhaltung mitgewirkt. Dazu zählen unter anderem wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit Fragen des Tierschutzes und der Akzeptanz praxisüblicher Schweinehaltungen in Nordrhein-Westfalen befassen. „Wer selbst über Tierschutz in der Schweinehaltung forscht und gleichzeitig solche Zustände verantwortet, verliert jegliche Glaubwürdigkeit und macht das grundlegende Versagen des Systems sichtbar“, sagt Jan Peifer, Vorstand von ANINOVA.
Diese Zustände sind kein Einzelfall und verdeutlichen das systemische Versagen in der Tierhaltung in Deutschland. Immer wieder deckt ANINOVA vergleichbare Missstände in Tierhaltungsbetrieben in ganz Deutschland auf. ANINOVA kann den Menschen angesichts solcher Zustände nur noch empfehlen, auf eine pflanzliche Lebensweise umzusteigen, um Tierleid künftig zu verhindern.
Weitere Informationen hier.
Bildmaterial kann angefordert werden.
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Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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