Ifat Munich 2026 zeigt Technik für Recycling und Umweltlogistik
Posted by PM-Ersteller - 07/05/26 at 10:05:46 a.m.Messe TV berichtet zur Ifat Munich 2026 über Recycling, Umwelttechnologien, Abfallwirtschaft sowie Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale Anwendungen.
Die Ifat Munich 2026 steht im Zeichen technischer Lösungen für Umwelttechnologien, Recycling, Abfallbehandlung und kommunale Infrastruktur. Für Messe TV bildet die Veranstaltung einen zentralen Termin, um Entwicklungen aus unterschiedlichen Bereichen der Umweltwirtschaft redaktionell zu begleiten. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen unter anderem Recycling Systeme, Abfallsammlung, Abfallverwertung, Abfallentsorgung sowie Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale und industrielle Anwendungen.
Gerade in der Umwelttechnik zeigt sich derzeit ein tiefgreifender Wandel. Steigende Anforderungen an Ressourceneffizienz, strengere regulatorische Vorgaben und zunehmender Kostendruck verändern die Branche spürbar. Gleichzeitig wächst die Bedeutung automatisierter Prozesse, digitaler Steuerungssysteme und energieeffizienter Technologien. Die Veranstaltung in München bildet diese Entwicklungen in ihrer gesamten Bandbreite ab.
Ifat Munich 2026 als internationale Plattform der Umwelttechnik
Die Weltleitmesse gilt seit Jahren als einer der wichtigsten Treffpunkte für Unternehmen aus den Bereichen Wasserwirtschaft, Recycling, Kreislaufwirtschaft und kommunale Technik. Hersteller, Anlagenbauer, Entsorger und Infrastrukturunternehmen nutzen die Veranstaltung, um neue Systeme, Maschinen und technische Konzepte vorzustellen.
Dabei stehen nicht nur einzelne Produkte im Fokus, sondern komplette Prozessketten. Von der Erfassung über die Sortierung bis zur Verwertung und Wiederaufbereitung werden technische Lösungen zunehmend als vernetzte Gesamtsysteme gedacht. Besonders sichtbar wird dies bei modernen Sortieranlagen, intelligenten Materialflüssen und datenbasierten Steuerungssystemen.
Zentrale Themen der Veranstaltung:
* Recycling und Kreislaufwirtschaft
* Abfallbehandlung und Stoffstrommanagement
* Kommunaltechnik und Entsorgungslogistik
* Digitalisierung und Automatisierung
* Energieeffizienz und Ressourcenschonung
Die Ifat Munich 2026 zeigt damit nicht nur technologische Entwicklungen, sondern auch die strukturellen Veränderungen innerhalb der Umweltwirtschaft.
Beiträge der Messe TV Berichterstattung finden Sie hier:
Ifat Munich 2026
Umwelttechnologien zwischen Rohstoffsicherung und Prozessoptimierung
Die Branche befindet sich in einer Phase tiefgreifender technischer Weiterentwicklung. Recycling ist längst nicht mehr ausschließlich ein Entsorgungsthema, sondern ein wichtiger Bestandteil industrieller Rohstoffstrategien. Wertstoffe sollen möglichst präzise getrennt, effizient verarbeitet und erneut in Produktionsprozesse integriert werden.
Moderne Umwelttechnologien verbinden mechanische Verfahren mit Sensorik, Automatisierung und digitaler Analyse. Besonders im Bereich der Sortiertechnik entstehen Systeme, die Materialien immer genauer erkennen und verarbeiten können. Gleichzeitig steigt die Bedeutung energieeffizienter Prozesse, da Betriebskosten und Energieverbrauch zunehmend wirtschaftliche Faktoren werden.
Auch die Anforderungen an die Qualität von Sekundärrohstoffen wachsen. Unternehmen benötigen gleichmäßige Materialqualitäten, um Recyclingmaterialien zuverlässig weiterverarbeiten zu können. Dadurch verschiebt sich der Fokus vieler Anlagenbetreiber von reiner Mengenleistung hin zu präziser Stofftrennung und Prozesskontrolle.
Berichterstattung zu Recycling Systemen und Aufbereitungstechnik
Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf Recycling Systemen und technischen Lösungen für die Aufbereitung unterschiedlichster Materialströme. Dabei geht es sowohl um Zerkleinerungstechnik als auch um Sortierung, Separation und Materialhandling.
Im Fokus der Berichterstattung stehen unter anderem:
* Doppstadt
* Komptech
* Westeria
* Bomatic
* Harden
* Panizzolo
* WIMA
Die Unternehmen decken unterschiedliche Bereiche der Recyclingtechnik ab – von mobilen Maschinen über stationäre Anlagen bis hin zu spezialisierten Systemen für Materialtrennung und Stoffstromaufbereitung. Besonders relevant sind dabei Lösungen zur Verarbeitung komplexer Abfallströme sowie Systeme zur Steigerung der Sortierqualität und Anlageneffizienz.
Zunehmend wichtig wird außerdem die Integration digitaler Steuerungstechnik. Sensorik, Prozessüberwachung und automatisierte Regelungssysteme spielen eine immer größere Rolle, um Anlagen wirtschaftlich und flexibel betreiben zu können.
Fokus auf Abfallsammlung, Verwertung und Entsorgungsprozesse
Neben der Recyclingtechnik begleitet Messe TV auch Entwicklungen im Bereich Abfallsammlung, Abfallverwertung und Entsorgungssysteme. Dieser Bereich bildet die operative Grundlage kommunaler und industrieller Stoffströme.
Im Rahmen der Berichterstattung werden unter anderem folgende Unternehmen vorgestellt:
* Lobbe
* Tomra Systems
* Heinz
* Logex System
Hier stehen insbesondere organisatorische Abläufe, Sortierprozesse, Materialerfassung und technische Infrastruktur im Mittelpunkt. Die Branche arbeitet zunehmend datenbasiert. Digitale Systeme ermöglichen eine präzisere Steuerung von Touren, Anlagen und Stoffströmen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Transparenz, Nachverfolgbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Auch die Verbindung zwischen Sammlung und Verwertung wird wichtiger. Je besser Materialien bereits bei der Erfassung getrennt werden, desto effizienter lassen sie sich später recyceln oder weiterverarbeiten.
Fahrzeuge und Aufbauten für kommunale und industrielle Anwendungen
Ein weiterer Schwerpunkt der Berichterstattung betrifft Fahrzeuge und Aufbauten für die Umweltwirtschaft. Moderne Entsorgungsfahrzeuge sind längst hoch spezialisierte Systeme, die Transport, Verdichtung, Datenerfassung und teilweise sogar Vorverarbeitung kombinieren.
Messe.TV berichtet unter anderem über:
* Daimler Truck
* Volvo
* Liebherr
* Zeppelin CAT
* Komatsu
* Bucher Municipal
* Sennebogen
Dabei reicht das Spektrum von schweren Nutzfahrzeugen über Umschlagmaschinen bis hin zu kommunalen Spezialfahrzeugen. Ein wichtiges Thema bleibt die Elektrifizierung von Flotten, insbesondere im urbanen Umfeld. Gleichzeitig gewinnen automatisierte Funktionen, Assistenzsysteme und digitale Betriebsdaten zunehmend an Bedeutung.
Auch im Bereich Aufbauten entwickeln Hersteller ihre Systeme kontinuierlich weiter. Gewicht, Nutzlast, Energieverbrauch und Wartungsaufwand spielen eine zentrale Rolle bei der technischen Weiterentwicklung.
Messe München und der Standort München als internationaler Treffpunkt
Die Messe München zählt zu den bedeutenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in Europa. Mit modernen Hallenstrukturen, umfangreicher Infrastruktur und internationaler Anbindung bietet der Standort München die Voraussetzungen für groß angelegte Branchenveranstaltungen mit weltweiter Beteiligung.
Gerade für technologieorientierte Veranstaltungen besitzt München eine hohe Bedeutung. Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und internationale Marktteilnehmer treffen hier aufeinander. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem technische Entwicklungen nicht nur präsentiert, sondern auch fachlich diskutiert und wirtschaftlich eingeordnet werden können.
Mit der Ifat Munich 2026 wird München erneut zu einem zentralen Treffpunkt der internationalen Umweltwirtschaft.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Jährlich entstehen zahlreiche Videobeiträge und redaktionelle Inhalte, die über www.messe.tv
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ARAmatic iEMS: Intelligentes Energiemanagement für effizienten Anlagenbetrieb
Posted by PM-Ersteller - 19/02/26 at 10:02:27 a.m.ARAmatic iEMS ist ein intelligentes Energiemanagementsystem zur transparenten Erfassung und aktiven Optimierung von Energieverbrauch und Energieerzeugung in kommunalen und industriellen Anlagen.
Mit dem ARAmatic iEMS bietet die ARAmatic GmbH ein intelligentes Energiemanagementsystem, das speziell für den Einsatz in kommunalen Anlagen, der Wasserwirtschaft sowie in Industrie- und Gewerbebetrieben entwickelt wurde. Ziel des Systems ist es, Energieverbräuche und Energieerzeugung transparent darzustellen und aktiv zu optimieren.
ARAmatic iEMS erfasst Energieflüsse in Echtzeit und verbindet Verbrauchsdaten, Erzeugungsdaten und externe Informationen wie Strommarktpreise oder Wetterdaten zu einem ganzheitlichen Energiemodell. Auf dieser Basis können Anlagen gezielt gesteuert werden – etwa um Eigenverbrauch zu erhöhen, Lastspitzen zu vermeiden oder Energie dann zu nutzen bzw. zu erzeugen, wenn sie wirtschaftlich sinnvoll ist.
Das System eignet sich unter anderem für Anwendungen mit Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerken, Kleinwasserkraftwerken oder energieintensiven Verbrauchern wie Pumpwerken, Kläranlagen und Wasseraufbereitungsanlagen. Durch den modularen Aufbau lässt sich iEMS sowohl in neue Anlagen integrieren als auch bei bestehenden Systemen nachrüsten.
Ein weiterer Vorteil von ARAmatic iEMS ist die offene Systemarchitektur. Die Kommunikation erfolgt über gängige Schnittstellen, wodurch bestehende Steuerungen, Zähler und Leitsysteme problemlos eingebunden werden können. Die Visualisierung bietet eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Kennzahlen und ermöglicht eine einfache Bedienung.
Mit ARAmatic iEMS unterstützt die ARAmatic GmbH Betreiber dabei, Energie effizienter zu nutzen, Betriebskosten zu senken und ihre Anlagen zukunftssicher aufzustellen – ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung und nachhaltiger Energienutzung.
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ARAmatic GmbH
Herr Gerhard Sulzbacher
Würnsdorf 111
3650 Pöggstall
Österreich
fon ..: +43 2758 34999
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email : office@aramatic.at
Die ARAmatic GmbH mit Sitz in Würnsdorf (NÖ) ist seit 1995 auf Automatisierungslösungen für Umwelt-, Wasser- und Energietechnik spezialisiert. Das Unternehmen plant und realisiert Steuerungs-, Visualisierungs- und Fernwirktechnik für Kläranlagen, Pumpwerke und Wasserversorgungen in ganz Österreich. Mit Eigenentwicklungen wie dem digitalen Betriebsprotokoll ARAkoll und dem Energiemanagementsystem iEMS steht ARAmatic für Innovation, Zuverlässigkeit und Technik mit Handschlagqualität.
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AI Vision für saubere Städte: IDS unterstützt Forschungsprojekt zur Abwasserüberwachung
Posted by PM-Ersteller - 26/11/25 at 03:11:49 p.m.Auszeichnung für „PipeView“: Pforzheimer Student Jonas Gaißer entwickelt KI-gestützte Bildverarbeitung zur Überwachung von Abwassersystemen und frühzeitigen Erkennung von Umweltbelastungen.
Auszeichnung für Pforzheimer Studentenprojekt „PipeView“ – vorgestellt beim ersten IDS Computer Vision Day
Künstliche Intelligenz trifft Umwelttechnik: Mit der Anwendung PipeView erforscht Jonas Gaißer, Student der Hochschule Pforzheim, wie sich Abwassersysteme mithilfe von KI kostengünstig und zuverlässig überwachen lassen. Seine mit dem Student Award ausgezeichnete Bachelorarbeit basiert auf Komponenten der IDS Imaging Development Systems GmbH – und wurde im Rahmen des erstmals ausgerichteten Computer Vision Day in Obersulm zahlreichen Fachbesuchern vorgestellt.
Gaißer nutzte die Fachausstellung der ausgebuchten IDS-Veranstaltung, um seine Anwendung Interessierten aus Forschung und Industrie zu zeigen. Gemeinsam mit seinem Betreuer, Prof. Dr.-Ing. Heiko Thimm, informierte er sich dabei insbesondere über aktuelle Entwicklungen in der Event-basierten Sensortechnologie, einem Zukunftsfeld, das auch für die Weiterentwicklung seiner Lösung relevant ist.
PipeView dient der KI-gestützten Überwachung von Abwasserrohren, mit dem Ziel, Umweltbelastungen frühzeitig zu erkennen. Grundlage ist eine IDS NXT _rio_ Kamera mit integriertem KI-Prozessor, die mithilfe der Plattform IDS _lighthouse_ trainiert wird. Das System kann Verunreinigungen wie Ölfilme, Schaum oder Partikel automatisch erkennen. Damit lassen sich manuelle Sichtprüfungen reduzieren, kritische Zustände schneller detektieren und Folgekosten vermeiden – auch wenn das Projekt aktuell noch in der Entwicklungsphase ist.
„Unser Ziel ist es, Abwasserströme intelligent zu überwachen und Umweltbelastungen frühzeitig zu erkennen“, erklärt Jonas Gaißer. „Die IDS-Kamera erlaubt es uns, verunreinigte Stellen automatisch zu identifizieren und liefert auch unter wechselnden Bedingungen zuverlässige Ergebnisse.“
„Solche praxisnahen Forschungsprojekte zeigen, wie offen und anwendungsorientiert sich das KI-Ökosystem rund um IDS entwickelt“, betont Sigrid Rögner, Head of Business Innovation & Ecosystem bei IDS, die den Computer Vision Day moderierte. „Gerade junge Talente und Hochschulpartnerschaften bringen neue Perspektiven in unsere Arbeit – und wir freuen uns, diese mit Know-how, Technologie und einem Netzwerk gezielt zu fördern.“
Auch IDS Geschäftsführer Alexander Lewinsky sieht in der Kooperation mit Studierenden einen wichtigen Innovationstreiber: „Wir unterstützen Jonas Gaißer bei der Weiterentwicklung seines Projekts im Zuge seines Masterstudiums, weil PipeView exemplarisch zeigt, wie sich AI-Vision für nachhaltige Anwendungen nutzbar machen lässt.“
Für seine Arbeit erhielt der Pforzheimer Wirtschaftsingenieur den dritten Platz des Student Awards auf der Environmental Informatics 2025 – als einziger Bachelorabsolvent unter zahlreichen Masterstudierenden. „Dass eine praxisorientierte Anwendung mit klarem Nachhaltigkeitsbezug so viel Aufmerksamkeit bekommt, zeigt, wie wichtig interdisziplinäre Ansätze in der KI-Forschung sind“, betont Prof. Thimm.
Das zugrunde liegende IDS NXT Experience Kit bietet eine modulare Komplettlösung für KI-basierte Bildverarbeitung – von der Datenerfassung über das Training bis zur Ausführung direkt auf der Kamera. Durch seine intuitive Bedienbarkeit und plattformoffene Architektur ist es sowohl für Einsteiger als auch für professionelle Entwickler geeignet und erleichtert die Umsetzung von Smart-City- und Umweltprojekten wie PipeView erheblich.
Weitere Informationen: https://de.ids-imaging.com/ids-nxt.html
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Über IDS Imaging Development Systems GmbH
Die IDS Imaging Development Systems GmbH ist ein führender Industriekamerahersteller und Pionier in der industriellen Bildverarbeitung. Das inhabergeführte, umweltzertifizierte Unternehmen entwickelt leistungsstarke und vielseitig einsetzbare 2D- und 3D- Kameras sowie Modelle mit künstlicher Intelligenz (KI) oder mit Streaming-/Event-Recording-Funktion. Das nahezu unbegrenzte Anwendungsspektrum erstreckt sich über verschiedenste nicht-industrielle sowie industrielle Branchen des Geräte-, Anlagen- und Maschinenbaus.
Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit rund 320 Mitarbeitenden entwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und Großbritannien sowie weiteren Repräsentanzen in Frankreich, BeNeLux und Indien ist das Technologieunternehmen global vertreten.
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