Warum disynet Ihre erste Wahl für zuverlässige und innovative Datenlogger-Lösungen ist!
Posted by PM-Ersteller - 09/07/25 at 10:07:49 a.m.Für jede Anwendung der passende Datenlogger
Unser Antrieb: Präzision, Qualität und Nachhaltigkeit
In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnen Datenlogger immer mehr an Bedeutung. Diese Stand-alone-Geräte, die Parameter wie Schwingungen, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck usw. erfassen und speichern, sind aus zahlreichen Branchen nicht mehr wegzudenken. Ihre Fähigkeit, kontinuierlich und zuverlässig Messdaten zu sammeln, ermöglicht es Unternehmen, Organisationen und Forschern, präzise Einblicke zu gewinnen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Der Trend zur Automatisierung und Optimierung in Bereichen wie Umweltmonitoring, Lebensmittel- und Pharmaindustrie, Logistik, Energieversorgung, Landwirtschaft, Bauwesen sowie Freizeitparks treibt die Bedeutung der Technologie weiter voran. Durch den Einsatz moderner Datenlogger können Schwankungen in Umweltfaktoren frühzeitig erkannt werden, was beispielsweise bei der Überwachung von Lagerbedingungen oder bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben entscheidend ist.
Moderne Datenlogger bieten dabei zahlreiche Vorteile: Sie erkennen Umweltveränderungen frühzeitig, unterstützen die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und verbessern die Gesamtüberwachung. Funktionen wie drahtlose Datenübertragung, GPS-Integration und Langzeitbetrieb steigern die Effizienz der Messprozesse erheblich. Zudem ermöglichen die richtigen Daten eine nachhaltige Ressourcenverwaltung und tragen zum Klimaschutz bei.
Wieso disynet? Weil wir für Qualität und Innovation stehen.
Fokus auf Nutzerbedürfnisse:
Unsere vielfältigen Produkte, wie der VibraCorder, CoCo80x, microUniDAQ, dydaqmeas / dydaqlog, sind speziell darauf ausgelegt, unterschiedlichste Branchen und Einsatzszenarien optimal zu unterstützen. Dabei stehen Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität stets im Mittelpunkt.
Persönliche Beratung und individuelle Lösungen:
Unser Expertenteam unterstützt Sie bei der Auswahl des optimalen Datenloggers. Wir setzen auf Vertrauen, Fachkompetenz und partnerschaftlichen Service – damit Sie immer die beste Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen erhalten.
Unser vielfältiges Portfolio umfasst verschiedene Typen, um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden:
VibraCorder:
Die kleinen mobilen 3D oder 6D Datenlogger erfassen Beschleunigungen und, im Falle der 6D Variante zusätzlich Neigungsdaten.
Damit sind sie je nach Ausführung ideal für Freizeitparkfahrgeschäfte, einfache Transportüberwachung, Tests im Automobilbereich, Fahrwerksprüfung, Fahreigenschaftsmonitoring, Diagnose von drehenden Teilen, Spielplatzprüfung, allgemeine Vibrationsprüfungen, Aufprallprüfung usw.
CoCo80x:
Das tragbare CoCo80x Signalanalysegerät ist optimal, wenn eine mehrkanalige Aufnahme (2-8) und komplexe FFT Analysen, wie eine Kreuzkorrelation, erforderlich sind, z. B. für die Impulshammer-Antwort-Analyse oder eine Ordnungsanalyse mit einem Tachometer-Eingang. Mit Abtastraten bis 102,4 kHz, einer aliasfreien Datenqualität von 150 dB, CAN-Bus- und WiFi-Schnittstellen sowie einer konfigurierbaren Signalanalysesoftware ist es perfekt für beispielsweise die Wartung und Analyse rotierender Maschinen geeignet (Schwingungsanalyse, FFT, Modalanalyse).
microUniDAQ:
Die kompakte (?12 x 11 x 4 cm) und erstaunlich preiswerte Vierkanal USB-Datenerfassung ist mit maximal 24 bit Auflösung und bis zu 128 kHz Abtastrate pro Kanal hochwertig. Mit Sensorspeisung und mikro-SD-Karte für „Stand-Alone“ Messung ist sie ideal für den mobilen Einsatz. Für Labore, Prüfstände und Versuchsanlagen, Ingenieurbüros und Forschungsinstitute, die sehr unterschiedliche physikalische und messtechnische Tests durchführen oder Neues entwickeln möchten, ist dieser handliche Logger der perfekte Begleiter. Bis zu vier Geräte können synchron betrieben werden.
Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Steuerungstechnik, Prozessoptimierung, Zustandsüberwachung, Betriebssicherheit, Antriebstechnik, Strukturdynamik, Materialermüdung, Komfortmessungen, NVH, HALT, HASS, HUMS bis hin zur Schwingungs- und Modalanalyse.
dydaqmeas / dydaqlog:
Diese flexiblen Messsysteme mit 8- oder 16-Kanal-Design bieten eine benutzerfreundliche Weboberfläche zur Konfiguration und Visualisierung der Messdaten. Es besitzt eine 24 Bit Auflösung sowie eine Abtastrate von max. 20 Hz bzw. 256 kHz pro Kanal. Zudem können an beide Logger die verschiedensten Sensortypen (von Schwingungs- bis zu Temperatursensoren) angeschlossen werden.
Die Möglichkeit die Daten auch in eine Cloud zu schicken, macht das System zudem ideal für Fernwartung und kontinuierliche Überwachung.
Welcher Datenlogger passt am besten zu Ihren Bedürfnissen?
Unser Expertenteam berät Sie gerne bei der Auswahl des optimalen Geräts – für präzise, zuverlässige Messergebnisse und nachhaltige Lösungskonzepte. Kontaktieren Sie uns noch heute!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
disynet GmbH
Herr Ettwig Peter
Breyeller Str. 2a
41379 Brüggen
Deutschland
fon ..: 02157/8799-28
web ..: https://www.sensoren.de/
email : marketing@disynet.de
Seit 1995 bietet die disynet GmbH, ein nach ISO 9001:2015 zertifiziertes Unternehmen, eine breite Palette von Sensoren und Messtechnik basierend auf den unterschiedlichsten Messprinzipien für die gleiche Messgröße an. Hierdurch kann die disynet immer unabhängig vom Sensortyp die beste Lösung anbieten.
Guter Service und eine kompetente Kundenberatung mit fundiertem technischem Wissen stehen bei der disynet im Vordergrund. Dieses wird nicht zuletzt durch das Sensor Kompendium, welches unter www.sensoren.info zu finden ist, unterstrichen. Hierdurch wird immer die beste Lösung zur jeweiligen Kundenanforderung gefunden – egal ob standardisiert oder maßgeschneidert. Oft wird deshalb auch zusammen mit dem Kunden ein passender Sensor entwickelt.
Das Hauptziel ist und bleibt dabei immer die Kundenzufriedenheit.
Typische Märkte der disynet GmbH sind insbesondere Automotive, Luft- und Raumfahrt, Bahn, Forschungsinstitute und alle anderen Unternehmen, die sich mit der Entwicklung, Prüfung, Messung oder Steuerung beschäftigen.
Das Produktportfolio gliedert sich insbesondere in folgende Bereiche:
– Beschleunigung / Vibration / Crash / Impulshämmer
– Druck (Differenzialdruck, front- und nichtfrontbündig)
– Kraft (Miniatur-, S-, Ringkraftaufnehmer etc.)
– Drehmoment (statisch, dynamisch, berührungslos etc.)
– Weg (potentiometrische Seilzugaufnehmer, lineare potentiometrische Wegaufnehmer, LVDTs etc.)
– Füllstand
– Condition Monitoring
– Laserwegaufnehmer, Laserscanner, komplette Scanner-Lösungen inkl. Entnahmefunktion usw.
– Vibrometer, Schallpegelmessgeräte
– Neigung / Winkel (Drehratensensoren, Rotations-Sensoren etc.)
– Temperatur (z.B. Infrarot-Pyrometer)
– Messtechnik (verschiedenste Anzeige-, Datenerfassungs- und Analysegeräte, Hutschienen Module etc.)
Der Slogan „MADE TO MEASURE“ hat zwei Bedeutungen: „zum Messen gemacht“ und „maßgeschneidert“. Gemäß diesem Motto bietet die disynet GmbH seit fast 30 Jahren Lösungen für den wachsenden Markt der außergewöhnlichen Sensor- und Messtechnikanforderungen an.
Pressekontakt:
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Ausgangszustandsbericht für Boden sowie Grundwasser nach der IE-Richtlinie
Posted by PM-Ersteller - 27/05/25 at 10:05:50 a.m.Das Seminar richtet sich an Anlagenbetreiber und Unternehmer, die mit der Aufstellung und der Bewertung der Ausgangszustandsberichte beschäftigt sein werden.
„Ausgangszustandsbericht für Boden sowie Grundwasser nach der IE-Richtlinie“ lautet der Titel des Seminars, welches am 02. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Nach den Vorgaben der europäischen IED-Richtlinie ist für bestimmte Anlagen ein Ausgangszustandsbericht (AZB) zu erstellen und der Genehmigungsbehörde einzureichen, in dem festgehalten wird, in welchem Zustand der anstehende Boden und ein möglicher Grundwasserkörper zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage ist.
Was bedeutet dieser Anspruch nun für die Unternehmen in der Praxis?
Wann genau muss ein Ausgangszustandsbericht eingereicht werden?
Was sind relevante Stoffe?
Gibt es Ausnahmen für AwSV-Anlagen?
Wie erfolgt die Abgrenzung zum Bodenschutzrecht?
Wie gehen die Aufsichtsbehörden mit den Aussagen in den AZB um?
Welchen Einfluss hat der AZB auf eine Anlagengenehmigung?
Das Seminar richtet sich an Anlagenbetreiber und Unternehmer, die mit der Aufstellung und der Bewertung der Ausgangszustandsberichte beschäftigt sein werden.
Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.
Teilnahmepauschale: 459EUR (MwSt.-frei)
Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/L251002.pdf
Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Einführung
09.35 Uhr Rechtlicher Hintergrund und Erfordernis zur Erstellung von Ausgangszustandsberichten (IE-RL) – Unterschiede bei den Anforderungen in den Bundesländern
10.15 Uhr Die LABO/LAWA-Arbeitshilfe zum Ausgangszustandsbericht
11.00 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr Vorgehensweise bei der Erstellung eines Ausgangszustandsberichtes
Teil 1:
Abstimmungsrunde mit Antragsteller, Gutachter sowie zuständige Prüfbehörde und Genehmigungsbehörde (Vorgehensweise, Abgrenzung, Termine)
Teil 2:
Feststellung der Relevanz gefährlicher Stoffe zum AZB: Erfassung, Vorlage und Recherchen zu verwendeten
Gefahrstoffen und Stoffgemischen, Bereitstellung aktueller Sicherheitsdatenblätter sowie Lager- und Verwendungsmengen der Stoffe/Stoffgemische und Beschreibung der Handhabungs-/Lagerorte
12.15 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Teil 3:
Standortdaten: Erläuterung der Vornutzung des Geländes (Altlasten), Angaben zum Bodenaufbau, Grundwasserbeschaffenheit, vorliegende Boden- und Grundwasseruntersuchungen, Gelände- und Detailpläne
Teil 4:
Untersuchungskonzept – Untersuchung – finaler AZB: Möglichkeit der Festlegung von Indikator-(Leit-)Parametern, Untersuchungsmethoden, Begründung und genaue Beschreibung der Einrichtung von Boden- und Grundwassermessstellen und der Vorgehensweise zu Boden- und Grundwasseruntersuchungen
15.30 Uhr Kaffeepause
15.45 Uhr Erfahrungen aus der Praxis des Gutachters
· Abgrenzung der zu betrachtenden IED-Anlage
· Festlegung von Untersuchungsparametern
· Festlegung von Boden- und Grundwassermessstellen
· Zeitvorstellungen zur Erstellung von AZB
16.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland
fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.
Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.
Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.
Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.
Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.
Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.
Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.
Pressekontakt:
Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de
Umweltprüfungen im Rahmen von Bergbauprojekten
Posted by PM-Ersteller - 26/05/25 at 01:05:49 p.m.Einen besonderen Schwerpunkt bilden dann Zweck, Inhalt und Anforderungen aus den diversen abzuarbeitenden Umweltprüfungen (UVP; FFH-/SPA-VP). Es werden Mindeststandards und Lösungswege aufgezeigt.
„Umweltprüfungen im Kontext bergbaulicher Vorhaben“ lautet der Titel eines Seminars, das am 12. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Die Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe unter Berg- oder sonstigem Recht (Wasser-, Immissionsschutz-, Bau-; Natur-schutz-, Abgrabungsrecht, etc.) stellt, aufgrund der i.d.R. sehr langen Dauer des Eingriffs, des gleichzeitig langsamen und sukzessiven – pro Jahresscheibe eher geringen – Flächenverbrauchs, eine Besonderheit in der Bewertung aus Sicht der Umweltfolgenabschätzung dar.
Schon die grundlegende Entscheidung zur Zulassung über eine förmliche Planfeststellung oder auch mittels einer einfachen Plangenehmigung wird über die Frage der UVP-Pflicht nach UVP-Berg-VO oder aber durch die Anlagen des UVPG ausgelöst.
Neben dieser eher behördenverbindlichen, verfahrensimmanenten Umweltfolgenbewertung stehen der Inanspruchnahme einer rohstoffhöffigen Lagerstätte heute oft materiell-rechtliche habitat-, biotop- und vor allem artenschutzrechtliche Hürden entgegen.
Das Seminar befasst sich zunächst mit den rechtlichen Grundlagen für die Gewinnung von Bodenschätzen selbst (bergfreie/grundeigene Bodenschätze; Grundeigentümerbergbau).
Es werden auch Regelungen im Falle einer UVP-Pflicht am Beispiel des Berg- und Wasserrechts behandelt.
Einen besonderen Schwerpunkt bilden dann Zweck, Inhalt und Anforderungen aus den diversen abzuarbeitenden Umweltprüfungen (UVP; FFH-/SPA-VP; Befreiung; Artenschutzrechtliche Prüfung; Eingriffsregelung; etc.) für die konkrete Situation des Bergbaus. Es werden Mindeststandards (,to do‘-Listen) und Lösungswege (bspw. Ausnahmeentscheidungen) aufgezeigt.
Theorie und Praxis werden an konkreten Fallbeispielen des Referenten und der Teilnehmer/innen behandelt.
Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.
Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)
Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250612.pdf
Programm
09.30 Uhr Rechtliche Grundlagen
Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe unter
– Bergrecht (§§ 48 und 52 ff. BBergB)
– Immissionsschutzrecht (§ 10 und 19 BImSchG)
– Wasserrecht (§ 68 WHG)
– Bau- und Naturschutzrecht (§ 35 BauGB i.V. mit § 15 ff BNatSchG)
– Abgrabungsrecht (NRW)
– Sonstige materiell-rechtliche Entscheidungen (bspw. wasserrechtliche Erlaubnis)
11.00 Uhr Kaffeepause
11.15. Uhr Bergbaurelevante Umweltprüfungen
– UVP (insb. unter Wasser- und Bergrecht)
– Habitatschutzrecht (FFH-/SPA-VP)
– Befreiung aus nationalen Schutzgebieten oder dem Biotopschutz
– Besonderes Artenschutzrecht
12.15 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Aufbau und Inhalt eines Musterantrages – Hinweise aus der Sicht eines effektiven grünplanerischen Verfahrensmanagements
– Definition des Vorhabens (Abbau /Tagesanlagen/Zeitplan)
– Planrechtfertigung und Alternativenprüfung
– Antragskonferenz / Scoping – der richtige Auftakt zu einem erfolgreichen Verfahren
– Bestandserfassung – Art und Umfang – „Haltbarkeit“ von Gründaten – Plausibilitätskontrolle
– Unterschiede und Gemeinsamkeiten der o.g. Umweltfachbeiträge – rechtliche Reichweite (Verbindlichkeit nach Außen)
– Phasen der Erarbeitung der technischen und der grünen Antragsteile – Abhängigkeiten und Hierarchie
15.15 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Exkurs Spezieller Artenschutz und Bergbau
– Problem der langen Zeiträume
– Artenschutzrecht als Zulassungsvoraussetzung und als Handlungsnorm – Was braucht der Bergbautreibende zur Zulassung, was muss er beim laufenden Betrieb beachten
– Rolle von Rahmen- und Hauptbetriebsplänen – Darstellung der Konsequenzen einschlägiger Rechtsprechung dazu
16.45 Uhr Ende der Veranstaltung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Herr Markus Blaschyk
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland
fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.
Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.
Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.
Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.
Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.
Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.
Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.
Pressekontakt:
Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de
