Trump oder Harris und Social Media
Posted by PM-Ersteller - 04/09/24 at 08:09:56 p.m.Die Wahl zwischen Donald Trump und Kamala Harris ist enorm von den Erfahrungen der vergangenen Wahlzyklen geprägt, vor allem von der Rolle und dem Einfluss von Social Media.
Ein Blick auf die vorherigen Kampagnen demonstriert, wie tief Social Media die politische Landschaft in den USA revolutioniert hat und, wie diese Plattformen sowohl für die Mobilisierung von Wählern als auch für die Verbreitung von Desinformation instrumentalisiert wurden.
Donald Trump und Social Media: Provokation und Polarisierung:
Er hat Social Media, vorzugsweise Twitter, auf beispiellose Art und Weise verwendet und nutzt die Plattform noch immer, um seine politischen Botschaften zu verbreiten. Schon im Wahlkampf 2016 vertraut Trump auf eine Strategie der Anmaßung und Frontenbildung. Er nutzte Twitter, um seine politischen Gegner verbal „anzugreifen“ , seine Anhänger zu mobilisieren und die nationale Agenda zu dominieren.
Ein auffälliges Beispiel dafür war sein stetiger Angriff auf Hillary Clinton mit dem Slogan „Crooked Hillary“ (= „Betrügerische Hillary“), der auf Twitter tausendfach kursierte und bekannt wurde und auch in traditionellen Medien Aufmerksamkeit erlangte. Seine Tweets wurden oft zu Headlines, und die Medien folgten seiner Darstellungsart, was weitere mediale Aufmerksamkeit hervorbrachte – gratis & große Reichweite!
Wahlkampf 2020:
Trump intensivierte diese Vorgehensweise weiter. Er griff wiederholt Joe Biden und Kamala Harris auf Social Media an und stellte sie als „nicht fähig“ und „schwach“ dar. Ein Beleg dafür war die wiederkehrende Verwendung des Begriffs „Sleepy Joe“ für Biden und Angriffe auf Harris, in denen er sie als „Radikale Linke“ darstellte.
Er nutzte Social Media auch, um seine Anhänger mithilfe der Debatten über Einwanderung, die Black-Lives-Matter-Bewegung und die COVID-19-Pandemie zu mobilisieren. Ein passendes Beispiel ist die Publizierung der Forderung nach „Law and order“, die auf Twitter und Facebook massenweise User erreichte und speziell auf das Interesse konservativer Wähler stieß.
Er verwendet Social Media auch, um Zweifel an der Integrität der Wahlen zu säen. Es werden also die Validität und die moralischen Prinzipien in Frage gestellt. Einige Wochen vor der Wahl 2020 machte er auf Twitter und Facebook auf unbelegte Behauptungen über potenziellen Wahlbetrug durch Briefwahlstimmen aufmerksam.
Diese Anschuldigungen wurden nach der Wahl weiter publiziert und erreichten ihren Höhepunkt in der Zeit nach der Wahlnacht, als Trump und seine Anhänger den Slogan „Stop the steal“ populär machten.
Diese Kampagne wurde auf Social Media sehr oft geteilt, was in einen starken Rückgang des Vertrauens in das Wahlsystem mündete und final zur Sperrung von Trumps Konten durch Twitter und Facebook führte.
Kamala Harris & ihre Social Media Präsenz: Inklusivität und die Aufmerksamkeit der jungen Generation:
Kamala Harris und die Biden-Harris-Kampagn machten strategischen Gebrauch von Social Media, um eine breite Koalition anzusprechen, die junge Menschen, Minderheiten und Frauen inkludiert. Harris vertraute besonders auf Plattformen wie Instagram, TikTok und Twitter, um ein jüngeres und vielfältigeres Publikum aufzubauen. Beispielsweise war die Verwendung von TikTok essenziell, um kurze Videos zu publizieren, die Harris in ungezwungenen, persönlichen Momenten zeigten – etwa beim Tanzen oder Kochen. Videos dieser Art wurden gezielt erstellt, um Harris als nahbare & empathische Kandidatin vorzustellen und die menschliche Seite ihrer Politik zu unterstreichen.
Ein weiterer Beleg für die Social-Media-Taktik von Harris war die Kampagne „We have her back“, die auf die starke Kritik und „Attacken“ reagierte, die sie als erste farbige Vizepräsidentschaftskandidatin erfuhr. Diese Kampagne nutzte soziale Netzwerke, um eine breite Unterstützung für Harris zu mobilisieren und gegen sexistische und rassistische Angriffe zu kämpfen, die insbesondere auf Plattformen wie Twitter und Facebook verbreitet wurden.
Die Biden-Harris-Kampagne nutzte auch gezielte Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram, um bestimmte Wählergruppen zu erreichen. Ein Beispiel dafür ist die zielgerichtete Ansprache von Latinos und Afroamerikanern in Swing States wie Florida und Pennsylvania, wo die Kampagne Anzeigen schaltete, die sich auf Themen wie Gesundheitsversorgung, Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit konzentrierten. Diese Anzeigen waren darauf ausgelegt, die Beteiligung dieser Wählergruppen zu steigern, die in früheren Wahlen oft unterrepräsentiert waren.
Fake News – Wie reagieren die Plattformen?
Während der Wahlkämpfe 2016 und 2020 wurde Social Media ebenso zu einem Schlachtfeld für Desinformation:
Ein weit verbreitetetes Beispiel aus dem Jahr 2016 war der „Pizzagate“-Vorfall, eine falsche Verschwörungstheorie, die behauptete, dass hochrangige Demokraten, darunter Hillary Clinton, in einen Kinderhändlerring verwickelt seien. Die Verschwörungstheorie und Verleumdungsaktion hatte genauer gesagt einen vermeintlichen Kinderpornoring in einer Pizzeria in Washington, D.C. zum Gegenstand.
Diese Theorie verbreitete sich viral auf Plattformen wie Facebook und Twitter und führte sogar zu einem bewaffneten Angriff auf die Pizzeria in Washington, D.C.
Im Jahr 2020 verstärkten sich diese Desinformationskampagnen. Eine Untersuchung von NBC News ergab, dass während der Wahlen 2020 mehr als 100 Millionen Falschinformationen über die Wahl selbst, Behauptungen über Wahlbetrug und manipulierte Wahlmaschinen inkludiert, auf Facebook veröffentlicht wurden.
Ein zusätzliches Beispiel ist die Verbreitung von Falschinformationen über die COVID-19-Pandemie und deren Verbindung zu der Wahl, die auf Plattformen wie Facebook und YouTube Millionen von Menschen erreichte.
Um der Streuung von Fehlinformationen ein Ende zu setzen, führten Social Media-Plattformen unterschiedliche Maßnahmen ein. Twitter markierte Tweets, die nicht bewiesene Anschuldigungen über Wahlbetrug enthielten, und Facebook führte eine Informationskampagne durch, die die Nutzer dazu motivierte, zuverlässige Quellen zu Rate zu ziehen.
Diese Maßnahmen kamen jedoch nicht ohne Widerstand aus und wurden von Trumps Anhängern als Beleg für eine angebliche Parteilichkeit und Zensur der Plattformen dargestellt.
Fazit: (Potenzielle) Lehren für zukünftige Wahlen?
Vergangene Entwicklungen liefern viele Belege dafür, dass Social Media in einem weiteren Punkt besorgniserregend ist:
Präsidentschaftswahlen – Wahnsinnig schnell können Fake News gestreut werden und sie werden ohne Überprüfung weitergeleitet.
Genau dort liegt ein Problem. Es ist wichtig, wie in der Schule damals, während des Studiums/der Ausbildung oder heute von Zeit zu Zeit im Beruf und auch im Alltag – wenn man genauer darüber nachdenkt IMMER, in allen Lebensbereichen, nach Quellen/Belegen/Beweisen zu schauen.
Unterbewusst achten wir auf Hinweise, die auf die Richtigkeit einer Aussage schließen lassen. Wir beobachten die Gestik und Mimik einer Person oder achten beispielsweise auf die Stimmlage.
Warum handeln wir auf Social Media anders und achten nicht auf Hinweise zur Herkunft?
Ich denke, die Schnelllebigkeit bei Social Media führt zu diesem Konflikt. Kontinuierliches Swipen verleitet schnell dazu, schockierende Nachrichten direkt zu teilen. Es ist die damit verbundene Gewohnheit, Informationen nur kurz zu filtern und auf Headlines oder „eye-catcher“ zu achten. Fake News können wie auf dem Präsentierteller in einem Post verpackt sein und wir merken uns die aufbrausende Botschaft.
Die KI ist so weit, dass Gesichter auf andere Personen bearbeitet werden, so dass vermeintliche Paparazzi-Fotos von Politikern geschossen wurden, während jedoch die künstliche Intelligenz dahinter steckt. Ebenso erfolgt eine Dramatisierung durch Überschriften und daraus resultierend Clickbaiting, welches Fake News ebenso ermöglicht.
Die einfache Präsenz verschiedener Inhalte führt ebenso zu einem aufgezwungenen Glaubenssatz. Wenn man immer wieder über irgendwelche Behauptungen über Politiker/Parteien bei Social Media stößt, wird die Anschuldigung einfach in einen Fakt übertragen.
Es bleibt spannend zu erfahren, wie das Bewusstsein dafür gestärkt werden kann und, wie sich die folgende Wahl entwickelt. Vor allem unsere Individualität sorgt dafür, dass jeder andere Anreize benötigt, um sich auf die Suche nach der tatsächlichen und nicht nur vermeintlichen Wahrheit, trotz Subjektivität, zu begeben!
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Die Geschichte von Twitter
Posted by PM-Ersteller - 22/08/24 at 05:08:31 p.m.Der Hintergrund von Twitter ist faszinierend und zeigt, wie sich die Plattform von einer einfachen Idee zu einem globalen Phänomen entwickelt hat.
Hier ist eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Meilensteine:
Gründung und erste Schritte (2006)
Die Plattform wurde im März 2006 von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams entwickelt. Es war anfangs als Nebenprojekt des Unternehmens Odeo gedacht. Twitter sollte als Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur internen Kommunikation für Mitarbeiter der San Francescoer Podcasting-Firma Odeo fungieren.
„Just setting up my twttr“ war der erste Tweet von Jack Dorsey. Die Namensgebung wurde durch das Zwitschern von Vögeln initiiert. Das Gezwitscher von Vögeln ähnelt nämlich kurzen, situativen Nachrichten!
Erste Popularität (2007-2008)
Twitter beginnt durch die South by Southwest Konferenz (jährlich stattfindendes Event/Festival) 2007 an Reichweite und Aufmerksamkeit zu gewinnen. Es wurde als einfache Möglichkeit wahrgenommen, kurze Status-Updates zu teilen und zu veröffentlichen. Der Begriff „Tweet“ und die Nutzung des Hashtags (#) wurden zunehmend populärer.
Wachstum und globale Verbreitung (2009-2010)
Schnell wird Twitter zu einer Plattform der „Echtzeit-Kommunikation“. Internationale Ereignisse, wie die Proteste im Iran 2009, wurden über Twitter als Kommunikationstool verfolgt. Bereits 2010 konnten 100 Millionen Tweets pro Tag verzeichnet werden.
Börsengang (2013)
Twitter ging am 7. November 2013 an die Börse. So wurde es zu einem öffentlich gehandelten Unternehmen. Ebenso bewertete der Börsengang das Unternehmen mit 14,2 Milliarden US-Dollar.
Herausforderungen & Kontroversen (2014-2016)
Wenngleich der Wachstum Twitters nach wie vor gegeben war, stand die Plattform vor Krisen, stagnierende Benutzerzahlen inkludiert und ebenso Herausforderungen, neue Nutzer der App zu gewinnen. Zudem wurde die Plattform mehr und mehr für Shitstorms (Hassreden) und Fake News (Fehlinformationen) missbraucht.
Konzentration auf Sicherheit & Moderation (2017-2019)
Um die Plattform sicherer zu gestalten, entstehen neue Guidelines gegen Belästigung (Harassment) und Hassrede (Shitstorms). Nun wird vermehrt auf die Kontrolle über Inhalte geachtet.
Rücktritt: Jack Dorsey und eine neue Ausrichtung (2021)
Im November 2021 wurde der Rücktritt des Co-Founders Jack Dorsey öffentlich. Parag Agrawal (Informatiker, Ingenieur und Manager) übernahm das Amt und wird somit neuer Chief Executive Officer (CEO). Nun beginnt Twitter sich zunehmend auf neue Funktionen wie Twitter Spaces (Audio-Chats) und Twitter Blue (ein kostenpflichtiges Abonnement) zu fokussieren.
Elon Musk wird CTO (Chief Technology Officer) und Executive Chairman im Jahr 2022!
Elon Musk machte im April 2022 ein Übernahmeangebot für Twitter, welches im Oktober 2022 finalisiert wurde. Seine Übernahme hatte enorme Veränderungen innerhalb des Unternehmens zur Folge – Mitarbeiter wurden entlassen und eine Neuausrichtung der Plattform folgte. Ebenso wurde Twitter in „X“ umbenannt. Verschiedene innovative Features und Veränderungen gehen mit Musks Übernahme einher.
So ist nun eine weniger strenge Moderation von Inhalten gegeben und einige der zuvor gesperrten Konten wurden wiederhergestellt. Dies führt zu mehreren Auseinandersetzungen über die Meinungsfreiheit gegenüber der Fehlinformation – wo ist die Grenze erkennbar?
Der Algorithmus, welcher vorgibt, welche Tweets in den Feeds erscheinen, ist nun ebenfalls anders. Musk hat durchblicken lassen, dass er bestimmte Arten von Inhalten bevorzugt, was jedoch auch zu Unzufriedenheit bei einigen Nutzern führt.
Nach den Entlassungen und den rapiden Änderungen in der Infrastruktur der Plattform kam es mehr und mehr zu technischen Problemen, Ausfällen und einer verschlechterten Benutzererfahrung.
Fazit:
Diese Punkte zeigen, wie Twitter sich von einer einfachen Social-Media-Plattform zu einem wichtigen globalen Kommunikationsmedium entwickelt hat, das sowohl positive als auch kontroverse Auswirkungen hatte. Im Jahr 2022 waren weltweit 237,8 Millionen Nutzer monatlich auf Twitter aktiv. Nach Elon Musk nutzen Stand Mai 2024 600 Millionen Menschen X (vorher Twitter). Für viele scheint X kein täglicher Begleiter zu sein, jedoch lässt sich mit Blick auf die Zahlen sagen, dass ab und zu auf jeden Fall Bedarf bei Usern besteht. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Konkurrenz, z.B. Whatsapp und Instagram entwickeln und, inwiefern X an Bedeutung gewinnt oder verliert.
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Soziale Medien und die Kommunikation der Jüngeren Generation durch Memes: Der Fall von „mad_monica“
Posted by PM-Ersteller - 20/04/23 at 07:04:36 p.m.Memes prägen die Kommunikation der jungen Generation. Der Artikel untersucht „mad_monica“ auf Instagram und zeigt, wie Humor und Kreativität genutzt werden.
Untertitel: _Wie Instagram, TikTok, Twitter und Co. das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen verändern_
Datum: 20. April 2023
Die Art, wie wir kommunizieren, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Insbesondere junge Menschen nutzen soziale Medien wie Instagram, TikTok und Twitter vermehrt, während traditionelle Kommunikationsformen wie Telefonate und persönliche Gespräche weniger verbreitet sind. Eine Besonderheit dieser neuen Kommunikationsformen ist die Verwendung von Memes – humorvolle Bilder oder Videos, die in sozialen Netzwerken geteilt werden. Der Instagram-Account „mad_monica“ zeigt exemplarisch, wie junge Menschen Memes nutzen, um ihre Lebensrealität und Weltanschauung humorvoll zu kommentieren und zu reflektieren.
Memes sind ein wichtiger Bestandteil der Online-Kommunikation geworden. Sie dienen als Ausdrucksmittel für Emotionen, Meinungen und Gedanken und erlauben es, komplexe Zusammenhänge humorvoll und leicht verständlich darzustellen. Der Account „mad_monica“ zeigt, wie junge Menschen ihre Alltagserlebnisse, Erfahrungen und Beobachtungen auf kreative Weise teilen und dabei ihre Follower zum Lachen und Nachdenken anregen.
Die Verbreitung von Memes über Plattformen wie Instagram, TikTok und Twitter ermöglicht einen kulturellen Austausch, der nationale und sprachliche Grenzen überschreitet. Memes sind global verständlich und können sich rasch viral verbreiten, wodurch Themen und Diskurse innerhalb der jüngeren Generation schnell aufgegriffen und weitergetragen werden.
Der Einfluss sozialer Medien und Memes auf die Kommunikation der jüngeren Generation zeigt sich auch im veränderten Sprachgebrauch und der angepassten Ausdrucksweise. Die Verwendung von Emojis, Abkürzungen und Internet-Slang wird immer selbstverständlicher. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Fähigkeit zur differenzierten und reflektierten Kommunikation abnimmt, da die Kommunikation zunehmend auf kurze, prägnante Aussagen und schnelle Reaktionen reduziert wird.
Trotz der Risiken bieten soziale Medien und Memes neue Ausdrucksmöglichkeiten und erleichtern den Austausch von Gedanken und Ideen. Dennoch sollten potenzielle Risiken und Nebenwirkungen dieser Entwicklung, wie die Verkürzung von Kommunikation und die mögliche Abnahme differenzierter Kommunikationsfähigkeiten, kritisch betrachtet und diskutiert werden. Die Herausforderung besteht darin, die Vorteile dieser neuen Kommunikationsformen zu nutzen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren, um eine gesunde und nachhaltige Kommunikationskultur für die Zukunft zu gewährleisten.
Der Instagram-Account „mad_monica“ ist ein hervorragendes Beispiel für die kreative Nutzung von Memes zur Kommunikation. Die humorvollen Inhalte, geprägt von Situationskomik, Wortspielen und ironischen Kommentaren, sprechen ihre Follower auf emotionaler und intellektueller Ebene an. Dabei werden sowohl persönliche Erlebnisse als auch gesellschaftliche Themen aufgegriffen, um die Follower zum Lachen und Nachdenken zu bringen.
„Mad_monica“ zeigt, dass soziale Medien nicht nur eine Plattform für Selbstdarstellung und Oberflächlichkeit sein müssen, sondern auch Raum für kreativen Ausdruck und kritisches Hinterfragen bieten. Ihre humorvollen Inhalte sind nicht nur witzig, sondern auch intelligent und reflektiert, was dazu beiträgt, dass sich ihre Follower auf einer emotionalen und intellektuellen Ebene angesprochen fühlen.
In einer Zeit, in der der digitale Raum oft von negativen Nachrichten und Stress dominiert wird, ist „mad_monica“ ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man soziale Medien nutzen kann, um Humor, Freude und positive Energie zu verbreiten. Dabei zeigt sie, dass es möglich ist, mit kreativen Inhalten und einer humorvollen Herangehensweise an die Welt, die Kommunikation unter jungen Menschen auf sozialen Plattformen zu bereichern und zu inspirieren.
Mit ihrem Talent, Alltägliches humorvoll aufzubereiten und ihre Follower zum Lachen und Nachdenken zu bringen, hat „mad_monica“ einen bleibenden Eindruck in der Welt der sozialen Medien hinterlassen. Sie ist nicht nur ein Beispiel für die Kraft von Humor in der Kommunikation, sondern auch ein Vorbild für andere Kreative, die ihre Stimme und ihr Talent nutzen möchten, um die digitale Welt positiv zu gestalten und anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kommunikationsgewohnheiten der jüngeren Generation durch die Nutzung von sozialen Medien und Memes geprägt sind. Der Instagram-Account „mad_monica“ verdeutlicht, wie diese Kommunikationsformen kreativ und humorvoll eingesetzt werden können, um Gedanken und Ideen auszutauschen. Dabei sollten wir jedoch die potenziellen Risiken und Nebenwirkungen dieser Entwicklung im Auge behalten und eine ausgewogene Kommunikationskultur fördern, die die Vorteile dieser neuen Kommunikationsformen nutzt und gleichzeitig die Risiken minimiert.
Tags: _Kommunikation, Soziale Medien, Memes, Junge Generation, Instagram, TikTok, Twitter, mad_monica, DigitaleKultur, Kreativer Ausdruck, Humor, Kultureller Austausch, Sprachgebrauch, Kommunikationsrisiken, Vernetzung, Emojis, Internet Slang, ViraleInhalte, Globale Verständigung, Emotionaler Ausdruck, KritischesDenken, Selbstdarstellung, Gemeinschaft, Inspirierende Inhalte_
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