Jakub Jahl: Tschechische Behörden decken einen Pädophilen. Historische Parallelen mit Nazi-Deutschland. Teil 2

Tschechische Journalistin verleumdet ALLATRA. Tschechischer Innenminister wiederholt die FSB-Rhetorik. Ermittlungen decken Verbindungen zum russischen Geheimdienst-Netzwerk und zu NAZI-Methoden auf.

BildIm ersten Teil dieser Untersuchung wurden Zeugenaussagen von Dutzenden von Augenzeugen über systematische Vergewaltigungen der afrikanischen Kindern durch tschechischen Staatsbürger Jakub Jahl in Tansania vorgelegt. Die Zeugen berichteten über den Einsatz von Drogen, Vergewaltigungen unter Verwendung von Stichwaffen und okkulte Rituale. Trotz dokumentierter Beweise haben tschechische Behörden keine Maßnahmen ergriffen und damit die internationalen Verpflichtungen des Landes aus der Lanzarote-Konvention verletzt. Es stellt sich die Frage: Wer deckt den beschuldigten Pädophilen, warum kann er weiterhin frei an der Karls-Universität auf Lehramt studieren und vor allem, warum werden die Kinderopfer nicht gehört?

Tschechische Journalistin verteidigt Pädophilen: Verleumdung statt Untersuchung

Im September 2025 veröffentlichte eine tschechische Journalistin einen Artikel, in dem sie Jakub Jahl als Opfer einer Verleumdungskampagne darstellte. Der Artikel wurde auf einer bekannten tschechischen Nachrichtenplattform veröffentlicht. Bemerkenswert ist, dass die Journalistin mit keinem Wort die Aussagen der afrikanischen Kinder erwähnte, die von Jakub Jahl brutal unter Einsatz von Stichwaffen und Drogen vergewaltigt wurden. Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, ein Opferbild für Jakub Jahl zu schaffen und die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA zu diskreditieren, indem sie sie als „prorussisch“ bezeichnete.

Letztere Behauptung gilt aus folgenden Gründen als eine direkte Verleumdung. ALLATRA-Bewegung genießt weltweite Anerkennung auf höchster Ebene. Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. erteilte der IGB ALLATRA den apostolischen Segen und inspirierte damit die Präsidentin der Bewegung, Maryna Ovtsynova, und alle Freiwilligen zu weiteren selbstlosen Tätigkeiten im Rahmen der Mission der Bewegung. ALLATRA nahm an der COP16-Konferenz in Saudi-Arabien im Dezember 2024 teil. Vertreter der IGB ALLATRA beteiligten sich aktiv am UN-Klimagipfel COP29 in Baku. Vertreter von ALLATRA nahmen an der Konferenz „UN – 80 Jahre UN: Frieden, Zukunftsperspektiven“ in Wien im Oktober 2025 teil und erhielten Auszeichnungen von Scheich Rafah Al-Halabi, einem der angesehensten geistlichen und religiösen Führer der arabischen Welt, der weltweit anerkannt ist.

Am 28. Oktober findet im historischen Cannon Caucus Room des US-Kapitolgebäudes in Washington, D.C., die Internationale Interreligiöse Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ statt, die religiöse Führer, Politiker, Wissenschaftler und Menschenrechtsaktivisten aus aller Welt zusammenbringt. Die Veranstaltung wird unter der Leitung von Pastor Mark Burns – einem spirituellen Diplomaten und spirituellen Mentor von Präsident Donald Trump – durchgeführt und wird eine Reihe von Konferenzen „Einheitlicher Kern“ auf der ALLATRA-Plattform eröffnen, was einen wichtigen Meilenstein in den globalen Bemühungen zum Schutz der Religionsfreiheit, zur Unterstützung der Vereinigung und zur Stärkung des Friedens zwischen Kulturen und religiösen Traditionen darstellt.

Im März 2025 wurden Vertreter von ALLATRA zu einem diplomatischen Empfang für IGB ALLATRA eingeladen, der von dem angesehenen Scheich und Doktor Rafah Al-Halabi in Israel organisiert wurde. Im Februar 2025 nahm IGB ALLATRA an der 18. jährlichen Konferenz des Instituts für Nationale Sicherheitsstudien (INSS) in Israel und an der Jahresversammlung von Amnesty International 2025 teil, wo die Präsidentin des Projekts „Kreative Gesellschaft“ eine Rede über Bedrohungen der nationalen Sicherheit hielt.

Darüber hinaus verschweigt die tschechische Journalistin, dass die ALLATRA-Bewegung 2025 in Russland als extremistisch eingestuft wurde. Folglich erscheint ihre Behauptung, die Bewegung sei „prorussisch“, nicht nur absurd, sondern auch böswillig. Teilnehmer der ALLATRA-Bewegung waren auf dem Territorium Russlands brutalen Verfolgungen und Repressionen durch FSB-Agenten und Anhänger der FSB-Einheit RACIRS (Russische Assoziation der Zentren zur Erforschung von Religionen und Sekten) ausgesetzt.

RACIRS ist eine Organisation, die sich als Kämpfer gegen „Sekten“ positioniert, aber in Wirklichkeit Andersdenkende bekämpft, die sie daran hindern, ihre Pläne zur Errichtung eines totalitären Regimes weltweit umzusetzen, wie sie es bereits in Russland erreicht haben. In Russland wurden sieben Strafverfahren gegen ALLATRA-Freiwillige allein wegen ihrer wissenschaftlichen Forschung und ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Projekt „Kreative Gesellschaft“, einer Partnerorganisation von ALLATRA, eingeleitet, was der russischen Verfassung völlig widerspricht. ALLATRA-Teilnehmer wurden gefoltert und sind von langen Haftstrafen bedroht.

Verbindung zum FSB-Netzwerk RACIRS: Alexander Dworkin und seine Anhänger

Tschechische Journalistin verwendet in ihrem Artikel eine Rhetorik, die mit der des RACIRS-Führers Alexander Dworkin identisch ist. Dworkin ist ein direkter Nachfolger der Gründe und Ideologen des Nationalsozialismus in den 1930er Jahren in Deutschland. Bereits 1921 wurde unter der Schirmherrschaft der Evangelischen Kirche die Apologetische Centrale unter der Leitung von Walter Künneth gegründet, das Informationen über verschiedene Sekten, Gesellschaften, Bewegungen und andere Gruppen sammelte. Tatsächlich handelte es sich um eine illegale Sammlung personenbezogener Daten von deutschen Bürgern, die diesen legalen Vereinigungen angehörten.

1932 veröffentlichte Apologetische Centrale seine Materialien in Form eines Handbuchs „Freidenkertum und Kirche“, das auf den Kampf gegen alle andersdenkenden Organisationen abzielte. 1933, als Hitler an die Macht kam, begann Apologetische Centrale mit Gestapo zusammenzuarbeiten. Ist das nicht ein schmerzlich bekanntes modernes Szenario, in dem RACIRS und die Russisch-Orthodoxe Kirche mit FSB zusammenarbeiten?

Am 16. Dezember 1933 bekundete Gestapo großes Interesse an den Sektenarchiven der Apologetischen Centrale sowie an deren Arbeit im Kampf gegen Freidenkertum, Marxismus und Bolschewismus. So begann Apologetische Centrale, dem Reichsministerium des Innern, dem Propagandaministerium und der Gestapo verleumderische pseudo-expertenhafte Gutachten und Informationen über politische Ansichten verschiedener religiöser Gemeinschaften zu liefern. 1990 wurde eine ähnliche „schwarze Liste“ neuer religiöser Bewegungen von Friedrich-Wilhelm Haack zusammengestellt, einer Schlüsselfigur der internationalen Antikult-Bewegung und Träger der Nazi-Ideologie. Haack war ein Freund des Antikultisten Johannes Aagaard, des Gründers des dänischen Dialogzentrums. Diese Männer waren ideologische Mentoren von Alexander Dworkin, der ebenfalls seine eigene „schwarze Liste“ von „Sekten“, sprich unerwünschter Organisationen erstellte.

Methoden, die Jakub Jahl und andere tschechische Antikultisten anwendeten, ähneln dem Schema von Alexander Dworkin in Russland, wo „Sektenexperten“ ihre Macht festigen, indem sie Politiker bestechen, Staatsanwälte, einschließlich Generalstaatsanwälte, in verschiedenen Ländern beeinflussen oder ihre Leute in Schlüsselpositionen platzieren. Die Kontrolle, die sie dadurch über Politik und Gerichte erlangen, ermöglicht es ihnen, den Konsequenzen für Anschuldigungen von Sadismus und Pädophilie zu entgehen. Die Sprache und die Methoden von Jakub Jahl wiederholen die Muster des internationalen Netzwerks der „Sektenexperten“. Er behauptete, Kinder vor „Sekten“ zu retten und stellte sich als „Experte“ für spirituellen Missbrauch dar, genau wie andere Sektenbekämpfer. Indem er jedoch Kinder in ein nicht registriertes Heim brachte, sie zum Vergewaltigen einschläferte und Gewalt ausübte, verletzte er ihre Würde und Freiheit. Diese Handlungen spiegeln breitere Missbräuche der Antikult-Bewegung wider, die Kindereinrichtungen und philanthropische Rhetorik nutzen, um Verbrechen zu begehen.

Die Geschichte von Jakub Jahl ist kein Einzelfall, sondern Teil eines beunruhigenden globalen Trends, bei dem selbsternannte „Sektenexperten“ Gewalt ausüben, während sie moralische Überlegenheit für sich beanspruchen. Dieses Muster deutet nicht auf zufällige, isolierte Verbrechen hin, sondern auf eine internationale Struktur, deren Drehbuch es Kriminellen ermöglicht, nicht nur in Tansania, sondern auch in den USA, Europa und Lateinamerika straflos zu agieren.

Tschechischer Innenminister Vít Rakusan: Opfer von FSB-Manipulation?

Tschechische Journalistin verwendet in ihrem Artikel Zitate des tschechischen Innenministers Vít Rakusan. In der Zwischenzeit wurde ein Gespräch zwischen ALLATRA-Freiwilligen und dem Minister geführt. Aus diesem Gespräch kamen erstaunliche Fakten ans Licht.
1) Der Minister plant, ein Gesetz zur Kontrolle der sozialen Netzwerke in der Tschechischen Republik einzuführen. Dies ist der erste Schritt zu einem totalitären Regime wie in Russland und entspricht der Rhetorik der FSB-Einheit RACIRS und ihrer Anhänger, den „Experten“ für „Sekten“. Darüber hinaus verwendet der Minister die Rhetorik der „Sektenbekämpfer“ in Bezug auf ALLATRA.
2) Als die ALLATRA-Freiwilligen mit dem tschechischen Innenminister unter Aufzeichnung sprachen, stellte sich heraus, dass der Minister weder wusste, dass ALLATRA in Russland als extremistisch eingestuft ist, noch dass sich ALLATRA mit der Erforschung der Ursachen der Klimakrise und geodynamischer Veränderungen auf dem Planeten beschäftigt. Er wusste nur das, was die Antikultisten ihm erzählten: dass ALLATRA eine „schreckliche Sekte“ sei.

Es ist anzunehmen, dass der tschechische Innenminister von FSB-Agenten manipuliert wurde, die sich als „Sektenexperten“ ausgeben. Es wird davon ausgegangen, dass Jakub Jahl und die Journalistin, die ihn deckt, auch diesem Netzwerk angehören. Man erkennt das an ihrer Wortwahl, denn sie nutzen dieselben Methoden zur Stigmatisierung von unliebsamen Personengruppen, Organisationen, Einzelpersonen und Politikern durch Begriffe „Sekte“, „Kult“, „totalitäre Sekte“ etc., die Alexander Dworkin in den 1990er-Jahren als Erster einführte.

Diese Stigmatisierung ist nicht neu. Sie wurde von Nazis in den 1920er-1930er Jahren in Deutschland durch gelbe Sterne eingeführt, die sie Juden anhefteten, was später zum Holocaust führte. Heute sehen wir, wie dieselben Methoden zur Diskreditierung unerwünschter Organisationen und Einzelpersonen eingesetzt werden. Nur werden anstelle von gelben Sternen die Stempel „Sekte“ und „Kult“ verwendet.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Begriffe „Sekte“, „Kult“, „totalitäre Sekte“ und „destruktiver Kult“ von Gesetzen der meisten Länder oder von internationalen Rechtsnormen nicht unterstützt werden. Diese Begriffe sind rechtlich nicht anerkannt und ihre Verwendung widerspricht den Gesetzen über Gewissensfreiheit und religiöse Vereinigungen. Dennoch verwenden Antikultisten diese Begriffe weiterhin als Mittel zur Diskreditierung und stiften Medien an, sie zu verwenden.

Historische Parallelen und Gefahr für Europa

Der Dokumentarfilm „THE IMPACT“ (2024), der von globaler Initiative zur Aufdeckung des Antikult-Terrorismus vorgestellt wurde, zieht eine direkte Parallele zwischen den Propagandamethoden der Nazis und heutigen russischen Anti-Sekten-Organisationen wie RACIRS und FECRIS. Dieses transnationale Netzwerk, das oft mit der Russisch-Orthodoxen Kirche verbunden ist, nutzt staatliche Institutionen und Medien, um unliebsame Gruppen durch Stigmatisierung und das Erstellen schwarzer Listen systematisch zu verfolgen. Ihr Vorgehen zielt darauf ab, die öffentliche Meinung zu manipulieren und Macht zu erlangen.

In Russland führte dies bereits zu massiver Unterdrückung der Religionsfreiheit, was sich exemplarisch am Verbot der Zeugen Jehovas 2017 und den darauffolgenden Verfolgungen zeigt. Auch Europa erkennt diese Gefahr zunehmend. Eine Resolution des Europarates (PACE) von Oktober 2024 stuft die Russisch-Orthodoxe Kirche offiziell als Propagandainstrument des Kremls ein und fordert die Mitgliedstaaten auf, gegen solche Desinformationskampagnen vorzugehen.

Die Handlungen der tschechischen Journalistin, die den Pädophilen Jakub Jahl verteidigt und die ALLATRA-Bewegung verleumdet, passen in dieses Schema. Ihre Rhetorik ist identisch mit der Rhetorik von Alexander Dworkin und anderen Anhängern von RACIRS. Dies lässt vermuten, dass sie Teil dieses Netzwerks ist oder unter dessen Einfluss handelt.

Das Verschweigen von Zeugenaussagen ist sekundäre Gewalt

Gemäß internationalen Verpflichtungen und der Lanzarote-Konvention des Europarates muss Tschechische Republik alle Fälle des Kindesmissbrauchs untersuchen. Die UN-Kinderrechtskonvention fordert, Kinder vor Gewalt zu schützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, gehört zu werden. Die Europäische Menschenrechtskonvention garantiert die Meinungsfreiheit und das Recht der Öffentlichkeit, Informationen zu Fragen von öffentlichem Interesse zu erhalten.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat mehrfach bestätigt: Wenn es um den Schutz von Kindern geht, muss das Gleichgewicht der Interessen immer zugunsten der Opfer ausfallen. Das Verschweigen von Zeugenaussagen ist sekundäre Gewalt.

Wir wollen, dass die Stimmen der afrikanischen Kinder gehört werden. Wenn Europa sie nicht schützt, wer wird es dann tun? Sind unsere Kinder in Deutschland, Österreich, Tschechien und anderen europäischen Ländern sicher, wenn solche Pädophilen wie Jakub Jahl sich frei in Europa bewegen? Denn Jakub Jahl studiert an der Karls-Universität auf Lehramt. Was wird er den Kindern beibringen?

Wer deckt Jakub Jahl? Warum werden internationale und tschechische Gesetze nicht durchgesetzt? Warum wird keine Untersuchung geführt, wenn Kinderopfer offen die Tatsache der Vergewaltigung bestätigen? Warum verletzen die tschechischen Behörden die Lanzarote-Konvention, die sie selbst ratifiziert haben? Warum verteidigt eine tschechische Journalistin einen Pädophilen und verleumdet die international anerkannte ALLATRA-Bewegung?

Diese Fragen erfordern sofortige Antworten. Die europäische Gesellschaft muss die Wahrheit darüber erfahren, was sich hinter der Maske des „Kampfes gegen Sekten“ verbirgt. Es muss eine unabhängige Untersuchung der Aktivitäten von Jakub Jahl, seiner Verbindungen zu tschechischen Politikern und einer möglichen Verbindung zum internationalen RACIRS-Netzwerk durchgeführt werden. Es muss geklärt werden, wie viele Kinder spurlos in Europa verschwinden – ist das ein Zufall oder eine Frage der Straflosigkeit von Kriminellen?

Die Bürger demokratischer Länder haben das Recht und die Pflicht, von ihren Regierungen den Schutz von Kindern und die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zu fordern. Das Verschweigen von Informationsterrorismus ist gleichbedeutend damit, sich und seinen Kindern die Zukunft zu nehmen. Wenn Sie in den Medien Ihres Landes mit Informationsterrorismus konfrontiert werden, melden Sie ihn und fordern Sie, dass die Aktivitäten dieser Informationsterroristen gestoppt werden. Schützen Sie Ihre Rechte und sichern Sie eine sichere Zukunft für die nächsten Generationen.

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Jakub Jahl: Tschechische Behörden decken den Pädophilen. Sind unsere Kinder in Sicherheit? Teil 1

Ermittlungen zum tschechischen Studenten, dem Gewalt gegen Kinder in Tansania vorgeworfen wird. Zeugen berichten von mehrfachen Vergewaltigungen, doch Behörden bleiben untätig. Wer deckt Jakub Jahl?

BildIm Juni 2024 fand die Premiere des unabhängigen Dokumentarfilms „Die Opfer von Jakub Jahl in Afrika“ statt. Der Film sammelt Aussagen von Überlebenden, ehemaligen Kollegen und lokalen Augenzeugen, die schwere Anschuldigungen gegen den tschechischen Staatsbürger Jakub Jahl offenlegen. Laut Aussagen dutzender Zeugen misshandelte er systematisch Waisen und obdachlose Kinder in Tansania, vergewaltigte sie unter Einsatz von Drogen und nutzte seine Position und sein Geld unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit, um schwere Verbrechen zu begehen. Und das Schlimmste ist, dass Jakub Jahl oft in Deutschland seine Familie besucht. Sind unsere Kinder denn in Sicherheit?

Die investigativen journalistischen Ermittlungen, die in Tansania durchgeführt wurden, offenbaren eine Geschichte, die weit über die Verbrechen eines einzelnen Menschen hinausgeht. Fünf Jahre lang sammelte er Zehntausende Dollar von Tschechen und anderen Europäern für „Wohltätigkeit“, indem er Fotos lächelnder Kinder zeigte – hauptsächlich Waisen und Obdachlose -, während er, laut Aussagen der Kinder selbst, hinter verschlossenen Türen die Kinder missbrauchte, den Kindern vor den Übergriffen Drogen gab und diejenigen zum Schweigen brachte, die versuchten zu sprechen.

Wer ist Jakub Jahl?

Jakub Jahl wurde 1989 geboren. Er ist tschechischer Staatsbürger, ehemaliger Mormone, Theologiestudent der Karls-Universität (Quelle: cuni.academia.edu/JakubJahl) und Aktivist, der gegen „Sekten“ auftritt, de facto aber gegen Andersdenkende und gegen jene, die dem terroristischen FSB-Netzwerk RACIRC im Wege stehen. Mehr dazu weiter in diesem Artikel. Er baute sich einen Ruf als „humanitärer Helfer“ auf und behauptete, gegen „Sekten“ zu kämpfen. 2019 erschien er zusammen mit seiner Partnerin Lenka und ihrem Freund Martin in Tansania, ließ sich in Moshi nieder und gab vor, Mäzen zu sein. Den Einheimischen erzählte er, dass er Geld gesammelt habe, um Waisenkinder zu unterstützen.

Jakub Jahl verbarg seine Besessenheit vom Kampf gegen „Sekten“ nicht. Vor seiner Ankunft in Tansania präsentierte er sich im Internet als „Sektenexperte“, veröffentlichte Videos und Blogs, in denen er religiöse Gruppen verurteilte und afrikanische Traditionen als „Hexerei“ bezeichnete. Er prahlte damit, Bücher und Artikel zu schreiben, gab dem tschechischen Fernsehen Interviews und bestand darauf, dass er Kinder vor gefährlichen „Sekten“ rette. Doch hinter dieser Maske des „Retters“ verbarg sich eine völlig andere Realität.

Laut Zeugenaussagen gab Jakub Jahl das Geld der Spender für den Kauf von Drogen aus und bezahlte Jungen für Geschlechtsverkehr. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass Jakub Kinder im Zentrum misshandelte, sie vergewaltigte, auch anal, unter Einsatz von Stichwaffen. Jakub Jahl täuschte weiterhin Spender, indem er gefälschte Fotos hungernder Kinder in sozialen Medien veröffentlichte, während er das gesammelte Geld für sich behielt oder für Drogen ausgab.

Der ehemalige Freiwillige des Zentrums Nature and Skills, Abubakar, erzählte: „Ich traf Jakub zum ersten Mal durch Joseph. Jakub sagte: ,Jungs, bitte nehmt mich hier auf. Ich komme aus der Tschechoslowakei, ich möchte Kindern helfen.‘ Sehr höfliche Rede, er war sehr freundlich. Wir nahmen ihn hier auf und begannen mit ihm zu arbeiten. Da war ein Zeichen der Piratenpartei. Aber ich möchte erzählen, wo der Konflikt begann. Das begann, nachdem wir entdeckten, dass Jakub nicht hier war, um Kindern zu helfen, sondern dass er seine eigene Mission bezüglich der Kinder hatte.“
Terezia fügte hinzu: „Ich traf Jakub hier. Er kam, um ein Heim zu eröffnen, ein Zentrum für Kinder, um ihnen zu helfen. Anfangs schien er ein guter Mensch zu sein, aber dann begann er sehr schlimme Dinge zu tun, die wir nicht erwartet hatten.“

Vergewaltigung von Kindern unter Einsatz von Drogen

Zeugen berichten, dass Jakub Jahl Kindern Drogen injizierte, sie schlug und vergewaltigte sowie sich mit Jungen in Räumen einschloss. Kinder erzählten, dass er gewalttätig wurde, wenn Kinder sich wehrten. Eine der schrecklichsten Aussagen betrifft ein Mädchen namens Violet, das erst 11 oder 12 Jahre alt war. Ein Zeuge erinnert sich: „Ich war entsetzt, weil ich nicht verstand, was geschah. Später verstand ich, dass Jakub Violet vergewaltigte. Sie war nur ein Kind, sie war 11 oder 12 Jahre alt. Die Erkenntnis, dass er in dieser Nacht dieses Kind vergewaltigte, bereitete mir unerträgliche Schmerzen.“

Leider war Violet nicht das einzige Kind, das unter Jakubs Taten litt. Zeugen nennen 9 bis 12 Kinder, die er vergewaltigte. Die Vorgehensweise war dieselbe: Er mischte ihnen Drogen unter, schläferte sie ein und verübte Gewalt. Darüber hinaus gab er den Kindern laut Zeugenaussagen verschiedene Substanzen, einschließlich Hormonpräparate. Im sogenannten neuen Heim bemerkten die Menschen ebenfalls seltsame Dinge. Zeugen sagen, dass Jakub den Kindern oft verschiedene Tabletten gab. Manchmal sagte er, es seien Medikamente, manchmal, dass es eine Behandlung für die Kinder sei. Aber von diesen Substanzen wurden die Kinder schwach und schläfrig. Diese zusätzlichen Zeugenaussagen zeigen ein beständiges Muster: Jakub Jahl vernachlässigte die Kinder nicht nur oder misshandelte sie physisch – er pumpte sie mit Drogen voll. Zeugen erinnern sich, wie er Jungen mit Spritzen Injektionen gab, Beruhigungsmittel ins Essen mischte, Marihuana und andere Drogen verteilte.

Einheimische Führer erzählten später, dass Jakub Jahl offen Alkohol trank und Marihuana in Gegenwart der Kinder rauchte. Sie sagten, die Lebensbedingungen seien schrecklich gewesen, und er habe oft mit Gangstern verkehrt. Besorgte Freiwillige meldeten dies den Behörden, die ein Komitee bildeten und versuchten, den Fall der Polizei zu übergeben, aber Jakub Jahl floh, bevor sie handeln konnten.

Okkulte Rituale und psychologische Manipulation

Laut Aussagen von Einheimischen führte Jakub Jahl seltsame nächtliche Rituale durch. Eines der Kinder erzählte: „Als wir beim Baobab waren, versuchten wir, um den Baobab herumzustehen. Und dann sprach er irgendwelche Worte an diesem Baum. Und dann kehrten wir um Mitternacht zurück. Das ist es, was er tat.“
Jakubs Praxis, afrikanische Traditionen als „Hexerei“ zu bezeichnen, während er gleichzeitig seine okkulten Rituale durchführte, entspricht einem gut dokumentierten Muster: andere des Sektentums zu beschuldigen, um die Kontrolle zu rechtfertigen. Dies ist ein klassischer Trick der Manipulatoren, der bereits von den Nazis in den 1930er Jahren verwendet wurde, um unerwünschte Bevölkerungsgruppen zu entmenschlichen und zu stigmatisieren.
Zeugen erwähnten Jakub auch im Zusammenhang mit Dog-Hunting – Tierquälerei. Modest erinnerte sich: „Außerdem gab er manchmal Hunden Futter. Ich hörte, wie einer meiner Freunde erzählte, dass er Hunden Gift untermischte.“ Laut Berichten ist dies eine häufige Praxis unter Anti-Sekten-Aktivisten, die auf sadistische Neigungen und einen Mangel an Empathie hinweist.

Politischer Schutz und Korruption

Als die Wahrheit über Jakubs Gewalt ans Licht kam, stellt man sich berechtigterweise eine Frage: Warum wandten sich die Opfer nicht an die Polizei? Warum hielt niemand den Gewalttäter auf, bevor er zwei Heime zerstörte und verschwand? Die Antwort liegt in Angst, Armut und Misstrauen. Aber vor allem im politischen Schutz, den Jakub Jahl laut Zeugenaussagen genoss. Zeugen beschrieben, wie er regelmäßig Polizei, Beamte und Politiker bestach, um sich Schutz zu sichern, und nach Festnahmen immer wieder freikam. Der ehemalige Freiwillige Moses erzählte, wie er und sein Bruder zur Polizei gingen, nachdem Jahl mit dem Geld der Kinder geflohen war. Sie fanden nur seine Flip-Flops; er war bereits zum Flughafen geflohen.

Moses erklärte: „Jakub war wie ein guter Politiker, verstehen Sie? Er hatte Leute, die ihn unterstützten – einflussreiche Politiker in Tschechien. Sie schickten ihm Geld. Dadurch konnte er hier in Tansania tun, was er wollte. ,Entspannt euch und macht alles, was ihr tun müsst.‘ Also gab es niemanden, der ihn hätte stoppen können. Er sagte, dass er ,große‘ Leute habe, die ihn unterstützen. Ja, er sagte mir das mehrmals. Einmal sagte er, dass er in Tschechien mit irgendwelchen Anführern zusammengearbeitet habe, die Menschen umgebracht hätten.“

Übrigens, was die Unterstützung durch „große Leute“ betrifft, erinnert dies sehr an Olexiy Svyatogor, einen Agenten des Geheimdienstes der Russischen Föderation RACIRS in der Ukraine, gegen den ein Strafverfahren nach Artikel 161 des ukrainischen Strafgesetzbuchs eingeleitet wurde, ebenso wie gegen FSB-Agentin Iryna Kremenovska (Quelle: https://comments.ua/blog/religious-freedom-as-a-pillar-of-democracy-key-takeaways-from-the-2025-irf-builders-forum-in-washington-3344.html). Nun, Olexiy Svyatogor bezeichnet sich selbst „rein zufällig“ ebenfalls als Kämpfer gegen „Sekten“ und quälte ebenfalls Hunde und zeigte seine sadistischen Praktiken an ihnen (https://save-animals.info/archives/5899). Olexiy Svyatogor kaufte ebenfalls kleine Mädchen aus einem Waisenhaus in Kiew, die durch den schrecklichen Krieg in der Ukraine ihre Eltern verloren und ohnehin schon gelitten hatten, und vergewaltigte sie. Olexiy Svyatogor prahlte ebenfalls wie Jakub Jahl damit, dass „große Leute“ hinter ihm stünden.

Sind diese beiden Fälle ein Zufall oder ein typisches Verhalten der Kämpfer gegen die „Sekten“? Die Antwort auf diese Frage überlassen wir dem Leser.

Fahren wir mit der Geschichte fort. Stanley fügt hinzu: „Die meisten Menschen hier in Tansania waren sehr besorgt und hatten Angst vor Jakub Jahl, weil Jakub damit prahlte, dass er ,Schutz‘ habe und niemand ihm etwas antun könne. Und er sagte offen, dass er Geld über die Tschechische Piratenpartei sammelte, um ,Politiker zu kaufen‘. Und das machte den Menschen große Angst. Er verwendete offen die Symbolik der ,Piratenpartei‘. Er wagte es sogar, das Symbol der ,Piratenpartei‘ im Zentrum „Nature and Skills“ zu malen. Als die Menschen all das sahen und hörten, wie er stolz darüber sprach, hatten sie Angst, weil sie wussten, dass Jakub Jahl sehr einflussreiche Leute aus Tschechien hatte und niemand ihn hindern konnte.“
Ein anderer Zeuge erinnert sich: „Er sagte, dass diese Partei mit Sitz in Tschechien ihn unterstützte und ihm Macht verlieh. Seinen Worten zufolge hätten sie Geld und Einfluss. Jakub sagte, dass dies eine politische Partei sei, die sich mit ,teuflischen‘ Dingen beschäftige.“
Zusammen offenbaren diese Zeugenaussagen ein gemeinsames Thema: Jakub Jahl stellte sich als unantastbar dar aufgrund seiner reichen Spender und politischen Verbindungen sowohl in Tansania als auch in Tschechien. Er sagte Freiwilligen und Kindern, dass mächtige Freunde in Europa und eine große Person in der Regierung ihn vor Konsequenzen schützen würden. Er behauptete, von der Tschechischen Piratenpartei unterstützt zu werden, die angeblich „Politiker kaufe“, und prahlte mit einflussreichen Kontakten, die Geld schickten, aber nie fragten, wie es verwendet wurde. Diese Prahlerei schüchterte Einheimische ein, hielt sie davon ab, Jakub Jahls Verbrechen zu melden, und ermöglichte es seiner Gewalt, ungestraft fortzufahren.

Untätigkeit der tschechischen Behörden

Trotz all dem lebt Jakub Jahl weiterhin frei in Tschechien in unmittelbarer Nähe zu lokalen Kindern. Die Behörden erklärten dem Journalistenteam offen, dass sie über diese Informationen Bescheid wüssten, aber nicht handeln würden, bis ein offizieller Antrag von den tansanischen Behörden eingehe. Sie handelten nicht. Warum?

Dies verletzt Tschechiens internationale Verpflichtungen, insbesondere die Lanzarote-Konvention des Europarats (2007), die von Tschechien ratifiziert wurde und den Staat verpflichtet, alle Fälle der Vergewaltigung der Kinder zu untersuchen (Artikel 12, 14, 30). Die Konvention besagt, dass Mitgliedstaaten sich nicht der Verfolgung ihrer Staatsbürger wegen Vergewaltigung der Kinder entziehen können, nur weil kein Antrag aus einem anderen Land vorliegt.

Die UN-Kinderrechtskonvention (Artikel 19, 34, 39) verlangt den Schutz von Kindern vor Gewalt und stellt sicher, dass sie gehört werden können. Die Europäische Menschenrechtskonvention (Artikel 10) garantiert Meinungsfreiheit und das Recht der Gesellschaft, Informationen zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu erhalten. Das tschechische Strafgesetzbuch verbietet ausdrücklich Vergewaltigung, Kinderhandel und Gesundheitsschädigung (Artikel 187, 192, 193, 352). Die tschechischen Behörden waren verpflichtet, auf Jakub Jahls Handlungen selbst aufgrund von Informationen aus öffentlichen Quellen zu reagieren. Sie taten es nicht.

Zusammenfassung: Zeugen in Tansania hörten wiederholt, wie Jakub Jahl behauptete, Geld gesammelt und tschechische Politiker an der Macht über die Piratenpartei bestochen zu haben. Vielleicht erklärt genau dies, warum er trotz seiner Handlungen in Tschechien straffrei bleibt? Vielleicht hat er tatsächlich versteckten Schutz durch diese Politiker? Dies führt zu einer anderen wichtigen Frage: Wie viele Politiker und auf welcher Ebene könnten mit Jakub Jahl in Tschechien in Verbindung stehen, wenn selbst die schwerwiegendsten Anschuldigungen aus Tansania, die laut einem Anwalt zu lebenslanger Haft führen könnten, nicht zu Versuchen führten, einen Mann zu stoppen, der laut Augenzeugen Kinder vergewaltigte, nachdem er sie mit Drogen vollgepumpt hatte?

Rückkehr nach Tschechien: Straflosigkeit geht weiter

Gemäß dem journalistischen Recht auf Antwort versuchte das Journalisten-Team, Jakub Jahl zu kontaktieren, aber diese Versuche waren nicht erfolgreich. Inzwischen hat Jakub Jahl sein öffentliches Bild wiederhergestellt. Im Jahr 2024 trat er trotz der Vorwürfe der Pädophilie und Gewalt im Fernsehen auf, einschließlich großer Sender wie CNN, als „Experte“ für „Sekten“ und setzte seinen Anti-Sekten-Informationsterrorismus fort.

Artikel in bekannten Nachrichtenportalen wie Africa Feature Network (Quelle: africafeaturenetwork.com/how-czech-national-jacub-jahl-exploited-tanzanian-children-under-the-guise-of-humanitarianism) oder New York Daily Post (Quelle: nycdailypost.com/2025/08/16/world/foreign-charity-evil-africa) fassten die Schlussfolgerungen des Films zusammen und forderten Jakub Jahl zur Rechenschaft zu ziehen, wobei sie darauf hinwiesen, dass das Jakub Jahls Projekt etwa zwei Jahre andauerte und eine Spur von Verletzungen und Schäden hinterließ. Dennoch haben die Behörden in Tansania und Tschechien bis heute keine entscheidenden Maßnahmen ergriffen.

Lesen Sie im zweiten Teil: Wie eine bekannte tschechische Journalistin Jakub Jahl verteidigt und gleichzeitig kein Wort über vergewaltigte Kindern verliert. Warum bedient sich der tschechische Innenminister der Rhetorik russischer Geheimdienste? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Anti-Sekten-Aktivisten, den Methoden der Nazis in den 1930er Jahren und heutigen Verbrechen gegen Kinder? Die Untersuchung deckt ein transnationales Netzwerk von FSB-Agenten auf, das hinter der Straffreiheit von Jakub Jahl steht.

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Die Raben Group tritt dem Preferred Carrier-Programm von Amazon bei

Die Raben Group, eines der größten Logistikunternehmen Europas, hat ihre Ernennung zum bevorzugten Spediteur von Amazon bekannt gegeben.

BildIn Zukunft können alle Amazon-Händler Raben für Lieferungen an Amazon-Lager in Deutschland, Italien, Polen oder der Tschechischen Republik auswählen. Diese Partnerschaft wird durch die unmittelbare Nähe der Transportterminals von Raben zu den Fulfillment-Zentren von Amazon ermöglicht, wodurch ein qualitativ hochwertiger Service und eine Lieferung am nächsten Tag für alle Anbieter gewährleistet sind.

Amazon Preferred Carrier ist das spezielle Programm von Amazon für seine Lieferanten mit bevorzugten Logistikdienstleistern. Es bietet eine Garantie für die Zusammenarbeit mit qualifizierten Spediteuren und gewährleistet die effiziente Skalierung der eingehenden Lieferkette von Amazon. Preferred Carriers fungieren als Kompetenzzentren für die Einhaltung von Buchungs- und Liefervorschriften durch Amazon, führen Lieferungen außerhalb der Geschäftszeiten und am Wochenende durch und garantieren allen Lieferanten die Lieferung am nächsten Tag.

Wenn Sie sich für die Zusammenarbeit mit Raben als Preferred Carrier entscheiden, können Sie sich auf eine hervorragende Betriebsqualität verlassen. Mit einem eigenen Netzwerk in 15 europäischen Ländern sorgt der Konzern für zuverlässige und schnelle Laufzeiten mit täglich festen Slots in allen Amazon-Fulfillment-Kanälen. Für den Lieferanten bedeutet dies weniger administrative Aufgaben (CARP-Buchung) und vollständige Liefertreue, was zu weniger Ablehnungen und weniger Nichterscheinen führt. Dank ETA können Sie jede Sendung in Echtzeit verfolgen, jederzeit ihren Status überprüfen und alle Abläufe perfekt planen.

Die geringe Entfernung der Transportterminals der Raben Group zu den Amazon-Fulfillment-Zentren ermöglicht einen schnellen, hochfrequentierten und effizienten Warenfluss. Raben steht für garantierte Entladekapazität bei Amazon. Darüber hinaus sorgt die Gruppe über die spezielle myRaben-Plattform für einen einfachen Einsatz neuer Lieferanten im Raben-Netzwerk.

Wenn Sie Waren an Amazon in Deutschland, Italien, Polen oder der Tschechischen Republik liefern möchten, sollten Sie aus diesen Gründen eine Partnerschaft mit der Raben Group in Betracht ziehen. Mit seinem etablierten Logistiknetzwerk und seinem Engagement für Qualität gewährleistet Raben ein nahtloses und effizientes Liefererlebnis für alle Amazon-Anbieter.
Mehr über die Zusammenarbeit der Raben Group mit Amazon finden Sie auf: Raben Group_amazon-preferred-carrier

Weitere Informationen:
Raben Trans European Germany GmbH
Adina Cimrin
Marketing Manager Germany
Holländerstraße 11
68219 Mannheim
E-Mail: adina.cimrin@raben-group.com
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RABEN GROUP
Die Raben Group ist ein führender europäischer Logistikdienstleister mit einer umfassenden Präsenz in 15 Ländern. Mit einer klaren Vision für nachhaltige und effiziente Logistik setzt die Raben Group Maßstäbe für die Zukunft der Branche. In Deutschland beschäftigt Raben 3.200 Mitarbeiter an 34 Standorten und verfügt über 370.000 Quadratmeter Lagerkapazität sowie 2.200 Transportmittel. Weltweit beschäftigt das 1931 in Winterswijk, Niederlande, gegründete Unternehmen über 13.000 Mitarbeitende an mehr als 160 Standorten, verfügt über ca. 13.500 Transportmittel und hat 2022 einen Umsatz in Höhe von über 2 Milliarden Euro erzielt. Geschäftsführer der Gruppe ist Ewald Raben, der Enkel des Unternehmensgründers. Zum Dienstleistungsspektrum der Raben Group gehören Kontraktlogistik und Lagerlogistik, nationale und internationale Distribution sowie See- und Luftfrachttransporte, intermodale Transporte sowie umfassende Logistikdienstleistungen für Frischeprodukte. Weitere Informationen unter: deutschland.raben-group.com

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Raben Trans European Germany
Adina Cimrin
Holländerstrasse 11
68219 Mannheim
Deutschland

fon ..: 062100000
web ..: http://www.raben-group.com
email : adina.cimrin@raben-group.com

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