Der Winter: Hochkonjunktur für Bestatter und Trauerredner
Posted by PM-Ersteller - 02/11/23 at 03:11:41 p.m.Der Winter in Deutschland bringt nicht nur Kälte, sondern auch eine Hochkonjunktur für Bestatter und Trauerredner. Erfahren Sie, warum immer mehr Menschen auf individuelle Trauerzeremonien setzen und
In Deutschland vermuten die meisten Menschen, dass die höchsten Sterberaten im November auftreten, womöglich in Verbindung mit Totensonntag und Allerheiligen. Doch die Realität sieht anders aus. Der Winter, genauer gesagt die Monate zwischen Dezember und März, verzeichnet die meisten Sterbefälle. Besonders im Februar, so ergaben Zahlen des Statistischen Bundesamtes, steigt die Sterberate um fast 10 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt.
Während die Wintermonate Hochkonjunktur für Bestatter bedeuten, erlebt die Bestattungskultur in Deutschland einen tiefgreifenden Wandel. Immer weniger Menschen entscheiden sich für eine kirchliche Bestattung, stattdessen wählen sie freie Trauerredner, um Abschied von ihren Lieben zu nehmen.
Statistiken der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Katholischen Bischofskonferenz (DBK) zeigen, dass fast die Hälfte der Verstorbenen in Deutschland mittlerweile ohne kirchliche Begleitung bestattet wird. Dies markiert einen deutlichen Rückgang von 71,5 Prozent im Jahr 2000 auf 47,8 Prozent. Selbst unter den Kirchenmitgliedern entscheiden sich nur noch etwa 66 Prozent für eine kirchliche Bestattung.
Dieser Wandel in der Bestattungskultur spiegelt die zunehmende Säkularisierung in der Gesellschaft wider. Traditionelle kirchliche Beerdigungen verlieren an Bedeutung, und alternative Optionen werden immer beliebter.
In dieser sich verändernden Landschaft sind Trauerredner zu einer wichtigen Quelle des Trostes und der individuellen Gestaltung von Abschiedszeremonien geworden. Sie bieten zahlreiche Vorteile, die den Bedürfnissen der Trauernden gerecht werden und eine individuelle und tröstliche Erfahrung schaffen. Die steigende Präsenz von Trauerrednern markiert einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie Menschen Abschied von ihren Lieben nehmen und Trauer verarbeiten.
Diese Entwicklung wird auch von Samuel Diekmann, dem Gründer von Deutschlands größter Redner Agentur für Frei Zeremonien, bestätigt. Immer mehr Menschen wählen einen Trauerredner, da die Vorteile auf der Hand liegen. Mit einem Trauerredner kann der Ablauf der Zeremonie individuell gestaltet werden. Die Agentur „Rent-a-Pastor“ vermittelt zudem echte Pastoren und Theologen, die sowohl weltanschaulich neutrale als auch christliche Trauerzeremonien anbieten.
Der Winter mag Hochkonjunktur für Bestatter bringen, doch der Wandel in der Bestattungskultur hin zu Trauerrednern als wichtige Begleiter bei Abschiedszeremonien zeigt, wie sich die Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen angesichts des Todes verändern. Trauerredner sind zunehmend die Antwort auf diesen Wandel und bieten Trost und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten in Zeiten der Trauer.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
rent-a-pastor.com
Herr Samuel Diekmann
Schubertstrasse 13
63500 Seligenstadt
Deutschland
fon ..: 061827962661
web ..: https://rent-a-pastor.com/trauredner/
email : lebensfeier@rent-a-pastor.com
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Nach Covid-19-Impfung: Norwegen überprüft Todesfälle gebrechlicher und älterer Patienten
Posted by PM-Ersteller - 24/02/21 at 10:02:35 a.m.Nach den Todesfällen aktualisierte das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit seinen Covid-19-Impfleitfaden mit detaillierteren Hinweisen zur Impfung älterer Menschen.
Ärzte in Norwegen untersuchen den Tod von 23 älteren Patienten, die den Pfizer/BioNTech-Coronavirus-Impfstoff erhalten hatten und untersuchen nun, ob Nebenwirkungen der Impfung, „zu einem tödlichen Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten beigetragen haben könnten.“
Die Nebenwirkungen des Impfstoffs sind selten und meist mild. Aber es kann zu Fieber und Übelkeit kommen, was bei sehr kranken und gebrechlichen Patienten gefährlich sein kann.
Nach den Todesfällen aktualisierte das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit seinen Covid-19-Impfleitfaden mit detaillierteren Hinweisen zur Impfung älterer Menschen, die gebrechlich oder unheilbar krank sind.
Der neue Leitfaden besagt, dass Ärzte jeden einzelnen Patienten bewerten sollten, um festzustellen, ob die Vorteile der Impfung die Risiken möglicher Nebenwirkungen überwiegen.
Bis zum vergangenen Donnerstag hatten 42.000 Menschen in Norwegen ihre erste Dosis des Impfstoffs erhalten. Wie in vielen anderen Ländern auch, werden ältere Menschen und Personen in Pflegeheimen mit gesundheitlichen Vorerkrankungen zuerst geimpft, denn für sie ist das Risiko, an Covid-19 schwer zu erkranken, wesentlich höher ist.
„Daher ist zu erwarten, dass Todesfälle in der Nähe des Zeitpunkts der Impfung auftreten können. In Norwegen sterben jede Woche durchschnittlich 400 Menschen in Pflegeheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen“, so die Norwegische Arzneimittelbehörde (NOMA) in einer Stellungnahme.
Die NOMA wies darauf hin, dass alle Todesfälle, die innerhalb der ersten Tage nach der Impfung auftreten, „sorgfältig bewertet“ und an das norwegische ADR-Gesundheitsregister weitergeleitet werden.
Dr. Anthony Fauci, der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, sagte am Montag, dass die Todesfälle in den Kontext der Bevölkerung gestellt werden müssen, in denen sie aufgetreten sind – ein Pflegeheim mit extrem gebrechlichen Personen.
Auf der Choose Healthy Lives Black Clergy Conclave sagte Fauci, dass nach seinem Verständnis, die Todesfälle eine Folge der booster-Dosis des Impfstoffs sein können, wenn es mehr unspezifische Symptome wie Schmerzen, Fieber und Unwohlsein gibt.
„Es ist denkbar, dass bei einem sehr gebrechlichen Individuum, wie viele, die in Pflegeheimen sind, dieser Zuwachs an Stress zu viel ist“, fügte Fauci hinzu.
Stephen Evans, Professor für Pharmakoepidemiologie an der London School of Hygiene & Tropical Medicine, sagte, dass es bisher „keinen Beweis für einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod bei diesen gefährdeten Patienten gibt.“
Evans sagte dem britischen Science Media Centre, dass, wenn Menschen mit hohem Sterberisiko geimpft werden, „es eine gewisse Anzahl von zufälligen Todesfällen geben wird, die kurz nach der Impfung auftreten.“
Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt überwachen diese Todesfälle genau, sagte Evans und sind in der Lage, die ,erwartete Anzahl‘ von Todesfällen innerhalb verschiedener Zeiträume zu berechnen.
„Wir wissen es noch nicht, aber es scheint, dass die beobachtete Zahl der Todesfälle nicht wesentlich über der erwarteten Zahl liegt“, ergänzte er und fügte hinzu, dass es „keinen Grund zur Besorgnis gibt, aber Selbstzufriedenheit wäre ebenso falsch.“
Fauci stimmte dieser Einschätzung zu und sagte, dass die erste Frage sei, wie hoch die Sterberate in den Pflegeheimen bei den Personen war, die den Impfstoff nicht erhalten haben. „Sobald man das weiß, bekommt man den wahren Nenner“, ergänzte er.
Von den 23 Todesfällen wurden bisher 13 von der norwegischen Arzneimittelbehörde und dem Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit untersucht, so das Institut in einer Erklärung am Freitag.
Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde, sagte, die Bewertungen deuten darauf hin, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen, wie Fieber und Übelkeit, zu einem tödlichen Ausgang bei einigen gebrechlichen Patienten beigetragen haben könnten.
„Wir können nicht ausschließen, dass Nebenwirkungen des Impfstoffs, die innerhalb der ersten Tage nach der Impfung auftreten (wie Fieber und Übelkeit), zu einem schwereren Verlauf und einem tödlichen Ausgang bei Patienten mit einer schweren Grunderkrankung beitragen können“ fügte die Erklärung hinzu.
Pfizer sagte in einer Erklärung an CNN am Samstag, dass es Kenntnis von den gemeldeten Todesfällen habe. „Unsere unmittelbaren Gedanken sind mit den trauernden Familien“, gab die Firma weiter an.
Pfizer ergänzt, dass es mit der NOMA zusammenarbeitet, um alle relevanten Informationen zu sammeln.
„Die norwegischen Behörden haben die Immunisierung von Bewohnern in Pflegeheimen priorisiert. Die meisten von ihnen sind sehr betagte Menschen mit zugrunde liegenden Erkrankungen und einige, die unheilbar krank sind“, ergänzte Pfizer in einer Erklärung und NOMA teilte mit, dass „die Anzahl der Vorfälle bisher nicht alarmierend und im Einklang mit den Erwartungen ist.“
Quelle: https://edition.cnn.com/2021/01/18/health/covid-vaccine-pfizer-deaths-norway-intl/index.html
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Corona: Die Katze ist aus dem Sack – Gestorben wird immer. Doch woran?
Posted by PM-Ersteller - 04/08/20 at 08:08:59 a.m.Der Autor Christian Kaufmann ist ein Liebhaber von Sterbestatistiken. Kein Wunder also, dass er sich in „Corona: Die Katze ist aus dem Sack“ das Covid-19 Virus und seine Sterblichkeitsrate vornimmt.
Christian Kaufmann beschäftigt sich schon von Berufs wegen mit Zahlen, denn er arbeitet seit Jahrzehnten mit Statistiken zu sozialen und finanziellen Themen. Dabei ist sein Steckenpferd eher ungewöhnlich, denn er befasst sich vor allem mit Sterbestatistiken. Eine Statistik, in der jeder einmal vorkommt. Wenn man ein Alter über 80 Jahre erreicht, gehört man zu den Privilegierten, die erst spät Einzug in diese Statistik halten.
Aus gegebenem Anlass hat der Autor nun das Risiko, an Covid-19 zu sterben, genau unter die Lupe genommen. Schnell wird klar, dass es nach wie vor wahrscheinlicher ist, an einer anderen Krankheit oder an einem Sturz zu sterben. An den Folgen von letzterem sterben in Deutschland jährlich 25.000 Menschen, wobei die meisten davon im Rentenalter sind. Auch die Zahl der Toten in Folge chronischer Krankheiten der unteren Atemwege sind von Corona kaum einzuholen, denn 2017 betraf dies 55.000 Personen. Aufgrund dieser Zahlen kommt der Autor zu der Erkenntnis, dass die weltweit getroffenen Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppen kontraproduktiv sind. Denn viel sinnvoller wäre es, dort zu schützen, wo es notwendig ist. Mit seinem Buch möchte der Autor seinen Lesern die Sorge vor dem Corona-Virus nehmen, damit sie wieder angstfrei in die Zukunft sehen können.
„Corona: Die Katze ist aus dem Sack“ von Christian Kaufmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-06034-0 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de
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