„Alt werden“ ist cool und der Tod nicht ansteckend

Wir haben uns gefunden, um den Themen ALT WERDEN und TOD ein neues anderes Gesicht zu geben.

BildAuf Fragen rund um ALT WERDEN und TOD hat sich die Agentur LEBENSWEG für die letzte Etappe spezialisiert. Ab sofort sind sie online und live erreichbar.

ALT WERDEN ist das Trend-Thema: in Medien, der Werbung, der Medizin, der Kosmetik und Mode. _“Tod ist in!“_, sagt Manuela Eilers, eine der Gründerinnen der Agentur LEBENSWEG. Zusammen mit Ihrer Mitgründerin Simone Leithe springt sie auf den Zug auf. Die beiden Neusserinnen sehen zwar, dass das Thema ALT WERDEN überall zu finden ist, aber die Konsequenz des ALTWERDENS verdrängt wird: der TOD! Die Agentur LEBENSWEG für die letzte Etappe hat sich zum Ziel gesetzt das ALT WERDEN neu zu denken und das Thema TOD zu enttabuisieren. Offene Gespräche innerhalb der Familie zu fördern und Konflikte im Trauerfall zu vermeiden.

Die Agentur LEBENSWEG bietet frühzeitige, proaktive Beratung und Begleitung für Menschen ab dem mittleren Lebensalter sowie Familien an. Sie helfen die Wünsche und Vorstellungen bezüglich des ALT WERDENS und des Lebensendes / des Abschieds zu klären. Menschen werden individuell und empathisch unterstützt, sich frühzeitig mit den Themen: Vorsorge, Alters-Lebensplan, Tod, Abschied und Ihren letzten Wünschen auseinanderzusetzen, dem sogenannten Death-Cleaning – zu deutsch _“aufräumen bevor es zu spät ist!“_

Hintergrund

Die Zeit des ALT WERDENS hat sich verändert – das heutige 60 ist das neue 40! Themen wie Wechseljahre, graue Haare als Modefarbe, altersbedingte körperliche Schwächen haben Einzug in die Öffentlichkeit genommen. Die Lebensdauer wird durch medizinischen Fortschritt verlängert, die Menschen fühlen sich jünger und fitter. An den TOD wird nicht gedacht. _“Klopft der TOD an die Tür, fallen sie aus allen Wolken“_, stellt Simone Leithe fest. Angehörige und auch die im sterben Liegenden bekommen plötzlich und überraschend zu spüren, dass mehr geregelt werden müsste als herkömmlich bekannt. Im Fall der Fälle sind beispielsweise die Angehörigen nicht automatisch die Entscheider, weil keine Vollmachten vorhanden sind.

_“Um diesen Schrecken zu verhindern, braucht es Unterstützung, Beratung und Knowhow,“ _so Simone Leithe weiter. Die Agentur LEBENSWEG hilft mit fachlicher Kompetenz und einfühlsamer Unterstützung, damit das ALT WERDEN und der Übergang zum TOD ein sanfter, selbstbestimmter und vorbereiteter wird.

Generationswechsel

Die Gründerinnen der Agentur LEBENSWEG wissen, dass die Auseinandersetzung mit der Thematik ALT WERDEN und TOD für jeden eine Herausforderung ist. Die Hemmschwellen zu überwinden und sich dieser zu stellen, verändert den Umgang, das Bewusstsein und lässt ruhiger schlafen. _“Sobald die existentiellen Angelegenheiten geklärt sind und die Menschen sich nicht mehr ausgeliefert fühlen, behalten sie ein Stück mehr Kontrolle“_, sagt Manuela Eilers. _“Und der Tod ist nicht ansteckend!“_ ergänzt die Kollegin. _“Wenn man sich damit beschäftigt, lädt man Ihn nicht zu sich nach Hause ein!“_

Die Generation 50+ will darüber entscheiden, wie das Ende im Detail aussehen soll – ohne Konventionen, selbstbestimmt, kreativ, fröhlicher, leichter und nicht altbacken. In der Bestattungsbranche macht sich dieser Generationswechsel bereits bemerkbar, unzählige neue Arten der Beisetzung sind möglich. _“Manche Bundesländer haben neue Bestattungsregelungen, viele Gesetze haben sich in dem Bereich geändert und Bestattungen dürfen individuell und bunter gestaltet werden“_, sagt Simone Leithe.

Hinter – LEBENSWEG – Agentur für die letzte Etappe – stehen die beiden Neusserinnen Simone Leithe, Eventmanagerin und Manuela Eilers, Journalistin. Beide wollen den Themen ALT WERDEN und TOD ein neues, ein anderes Gesicht geben. Selbst mit dem TOD immer wieder konfrontiert, stellten Sie fest, wo es mangelt und es Hilfe bedarf. Sie haben ein Netzwerk von kompetenten Fachleuten aufgebaut, die sie jederzeit unterstützen: Sterbe- und Trauerbegleiter, Bestattungsunternehmen, Trauredner, altersgerechte Umzüge, Entrümpelungen, Mehrgenerationen-Objekte, Alten-WGs uvm.

Agentursitz ist in Neuss und sie arbeiten über die Stadtgrenzen hinaus, machen Hausbesuche und bieten online Beratung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LEBENSWEG – Agentur für die letzte Etappe
Frau Simone Leithe
Dürerstrasse 43
41466 Neuss
Deutschland

fon ..: 015237861200
web ..: https://agenturlebensweg.de
email : info@agenturlebensweg.de

Wir – Manuela & Simone – haben uns gefunden, um den Themen ALT WERDEN und TOD ein neues anderes Gesicht zu geben. Seit einigen Jahren sind wir immer stärker mit diesen Themen konfrontiert.

Wir beide haben beobachtet, dass es nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch in der Welt des Abschieds vom Leben und in der Vorbereitung auf den TOD einen Generationswechsel gibt.
Wir wollen heute aufgeklärter, klarer und ehrlicher in die letzte Etappe des Lebens starten.

Wir möchten anders beerdigt, betrauert und erinnert werden! Uns beiden ist wichtig das ALT WERDEN und der TOD zum Teil des aktiven Lebens gehören. Ohne Angst und Skrupel stellen wir uns mit Ihnen gemeinsam den Themen auf diesem Weg und feiern bis zum Schluss das Leben.

Pressekontakt:

LEBENSWEG – Agentur für die letzte Etappe
Frau Simone Leithe
Dürerstrasse 43
41466 Neuss

fon ..: 015237861200
email : info@agenturlebensweg.de

Lazarus – a white shadow

Mit „Lazarus, a white shadow“ sucht der Münchner Butoh-Tänzer Stefan Maria Marb einen körper-poetischen Umgang mit dem Tod.

BildDer eminente japanische Butoh-Tänzer Tatsumi Hijikata sagte einmal: „Butoh ist wie ein Leichnam, der sich immer wieder zum Leben erhebt.“

Bei dieser ins Archaische reichenden Erinnerungsreise inszeniert Marb die Wiederauferstehung eines geliebten Menschen und verarbeitet gemeinsam mit Musiker-Kolleg:innen persönliche Momente, Dankbarkeit und Schmerz zu einer berührenden Tanz- und Musik-Performance.

Marb lernte den Butoh-Tanz bei mehreren japanischen Meistern und arbeitet seit über dreissig Jahren in dieser eher jungen Tanzrichtung. Er konfrontiert sich und sein Publikum mit der minimalistischen, aber offenen Form dieses Stils, der innere Verwandlung und übergreifendes Erleben zum Ausdruck bringt. Der weiß geschminkte Körper ist eine Frage an die Zuschauer, eine bewegte Skulptur, die zur Reflexion auffordert.

An zwei Abenden, dem 29. und 30. Juni 2024, zeigt Stefan Maria Marb seine tiefgehende Butoh Performance. Er wird unterstützt von Boris Kammin als „Derwisch“, sowie von Masako Ohta am Piano, Christoph Nicolaus an der Steinharfe und Jost-H.Hecker am Cello.

Der japanische Butohtanz entstand gegen Ende der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Gegenbewegung zum modernen Japan und hat u.a. seine Wurzeln im Noh-, Kabukitheater und im deutschen Ausdruckstanz. Zusätzlich flossen schamanistische und stark rituelle Elemente in den Butohtanz ein. Charakteristisch für den Butoh sind gegensätzliche Bewegungsqualitäten wie schnell-langsam, weich-hart oder wild-zärtlich. Butoh ist eine Methode, mit der die eigenen Räume im tiefsten Inneren erforscht und tänzerisch geformt werden. Der Geist, das Bewusstsein und der Körper befinden sich dabei im unmittelbaren Einklang mit Raum und Zeit. Im Zentrum dieses Tanzes steht der Körper und das persönliche Erleben des Tänzers.

„Lazarus, a white shadow“, am 29. und 30. Juni, 20 Uhr im Einstein Kultur / Halle 02, Einsteinstraße 42, 81675 München.

Tickets zu EUR 25.- / ermäßigt EUR 16.- zzgl. Vorverkaufsgebühr gibt es hier.

Mehr zu Stefan Maria Marb unter

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefan Maria Marb
Herr Stefan Maria Marb
Sauerbruchstr. 13
81377 München
Deutschland

fon ..: 089 / 714 88 48
web ..: https://www.butoh-marb.de
email : info@butoh-marb.de

Stefan Maria Marb beschäftigt sich seit 1988 mit Butoh. Er lernte bei folgenden Meistern: Ko Murobushi, Mitsutaka Ishi, Carlotta Ikeda, Min Tanaka, Kazuo Ohno, Yoshito Ohno und Tadashi Endo. Mit Ko Murobushi, Min Tanaka und Yoshito Ohno tanzte er in diversen Produktionen ( „Le cycle du stupeur“ in Straßbourg und Lille , „Venus und Adonis“ an der Bayerischen Staastoper und „Die Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen). Im Zuge dieser Begegnungen entwickelte Marb allmählich sein eigenes Butoh, welches er bei Performances, Bühnenproduktionen, Workshops und auch in der Tanztherapie einsetzt und immer weiter entwickelt.

Pressekontakt:

die kulturbananen
Frau Gabi Sabo
Jahnstr. 6
85567 Grafing

fon ..: 08092-232776
email : gabi.sabo@kulturbananen.de

Den Tod ins Scheinwerferlicht geholt – Awardauszeichnung für ungewöhnliche Mission

Im Rahmen des Internationalen Speaker Slams hat die in Schriesheim wohnhafte Jasmin Marks in Ihrer 4 Minuten-Rede über das Thema Tod und Beerdigung den Excellence Gold-Award gewonnen.

BildDie 147 MitbewerberInnen hatten es in sich: Sie teilte sich die Bühne mit SpeakerInnen aus 18 Ländern, die in 5 Sprachen, auf zwei Bühnen über 10 Stunden lang Reden zu den verschiedensten Themen vortrugen. Die Warteliste für diese Veranstaltung ist lang und hatte durch den Live-Stream eine Zuhörerschaft von über 100.000 Menschen. Damit hat das Format den Weltrekord erreicht.

Jasmin Marks trat mit einer Urne auf die Bühne und hatte ab dem Moment die volle Aufmerksamkeit. Im Publikum herrschte im wahrsten Sinne des Wortes Totenstille. Als sie aber dann von ihrer eigenen Beerdigungsplanung erzählte, öffnete sie die Herzen des Publikums für das Tabuthema. Die 42jährige machte auf leichte und emphatische Weise deutlich, warum es sich lohnt, sich zu Lebzeiten mit dem eigenen Tod zu beschäftigen. „Der Tod ist nicht nur in unserem Leben, um es zu beenden. Er ist in unserem Leben, um uns zu zeigen, wie wertvoll es ist“.

Mit ihrem Workbook- und Coachingkonzept „Colors of Death“ ermutigt sie vermeintlich mitten im Leben stehende Menschen dazu, sich der eigenen Endlichkeit zu stellen. Für sich selbst und das eigene Wachstum, aber vor allem für die Menschen, die man liebt. „Es ist so wichtig, dass wir unsere Liebsten nicht mit allen Entscheidungen, die das Leben nach unserem Tod betreffen, wortlos allein lassen.“

Dieser Award ist die dritte Auszeichnung, über die Jasmin Marks als kreativer Beerdigungscoach Ihre Mission weiter vorantreibt: „Ich stelle mich mit meinem Projekt ins Scheinwerferlicht, um den Tod in unserer Gesellschaft aus der dunkeln Ecke holen. Denn es ist Zeit, dass wir den Umgang mit der eigenen Endlichkeit in die Moderne überführen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Planung Inspiration Design
Herr Jasmin Marks
Im Klingen 2
69198 Schriesheim
Deutschland

fon ..: 015168120079
web ..: http://www.colors-of-death.de
email : info@colors-of-death.de

Mit Colors of Death als eingetragene Marke hat die Hochzeits- und Eventplanerin es sich zur Aufgabe gemacht, das Tabuthema Tod wieder mehr ins Leben zu holen. Dafür hat Sie das Workbook- und Coachingkonzept Colors of Death im Dezember 2021 auf den Markt gebracht. Damit bietet sie eine bisher einzigartige und neue Methodik, um sich dem sonst so dunklen Thema mit einer gewissen Leichtigkeit anzunähern. Über die Nächstenliebe motiviert Sie die Menschen, vorzusorgen. Bei der Arbeit mit der eigenen Beerdigungsplanung darf es bunt und liebevoll werden. Neben dem Wissensaufbau, der einem selbst hilft, wenn man einen geliebten Menschen zu Grabe tragen muss gewinnt man in jeder Hinsicht auch fürs Leben: Man bekommt ein neues Bewusstsein für das Hier und Jetzt und kann die restliche Zeit zielgerichteter und gelassener gestalten.

Pressekontakt:

Planung Inspiration Design
Frau Jasmin Marks
Im Klingen 2
69198 Schriesheim

fon ..: 015168120079
web ..: http://www.colors-of-death.de
email : info@colors-of-death.de