Vom Anzug zum Hobel: Wie ein Wirtschaftsingenieur sein Leben als Tischler neu erfand!
Posted by PM-Ersteller - 11/04/25 at 11:04:55 a.m.Das BFW Leipzig begrüßt jährlich ca. 900 Teilnehmende. Durch die qualitativ hochwertige Unterstützung durch das BFW haben sie die Möglichkeit, in eine neue berufliche Zukunft zu starten.
Manchmal nimmt das Leben, insbesondere im Berufsalltag, unerwartete Wendungen. So erging es auch Andreas Eichhorn, einem studierten Wirtschaftsingenieur (FH), der von 2008 bis 2021 in einer verantwortungsvollen Position bei einem großen deutschen Wirtschaftsunternehmen im Energie Bereich tätig war.
Ab 2019 übernahm er zusätzlich zu seiner anspruchsvollen Rolle im Rahmen der Digitalisierung die Verantwortung für den Firmensitz im Industrie 4.0-Markt und dem Strategiegremium eines Digital-Verbandes. Im Jahr 2020 wurde er zudem im Strategiegremium zum Vorstand berufen. In dieser Funktion war er Hauptansprechpartner für die rund 400 Unternehmen der deutschen Wirtschaft die dort versammelt waren und nahm so unter anderem Repräsentationsaufgaben zur Bundespolitik war.
Er wurde mit einer Herausforderung konfrontiert, die viele Führungskräfte nur zu gut kennen: eine Überlastung verbunden mit Selbstzweifeln, ob das was man tut auch das Richtige und auf Dauer moralisch vertretbar sei. Letztendlich führte das zu einer enormen Beanspruchung von Körper und Geist. Diese intensive Zeit und die damit einhergehenden Erfahrungen bestärkten ihn zu einem entscheidenden Umdenken und dem mutigen Entschluss, einen neuen Lebensweg einzuschlagen.
In dieser Phase wandte sich Andreas Eichhorn an das Berufsförderungswerk Leipzig, einen angesehenen Partner in der beruflichen Bildung, der seit 35 Jahren Menschen unterstützt, die aus gesundheitlichen Gründen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Gemeinsam mit dem BFW Leipzig fand er den Mut und die Ressourcen, um neu durchzustarten. Er entschied sich für die „Begleitete betriebliche Umschulung (bbU-Reha)“ und absolvierte erfolgreich eine Umschulung zum Tischler mit Handwerkskammerabschluss.
Im Mai 2025 wird er die Traditionstischlerei Knoblauch in Finneland/ Steinburg nahe Bad Bibra nach erfolgreicher Umschulung übernehmen – ein aufregender Schritt in eine neue berufliche Zukunft!
Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit, mit Herrn Eichhorn über seinen inspirierenden Weg zur beruflichen Neuorientierung zu sprechen. Das gesamte Interview erwartet Sie hier:
_BFW Leipzig: Herr Eichhorn, können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie auf das BFW Leipzig und das Angebot der bbU-Reha aufmerksam geworden sind?_
Andreas Eichhorn: Dank der Möglichkeit, im Vorfeld an einer medizinischen Reha in Kreischa teilzunehmen, konnte ich mich intensiv über die verschiedenen Wege in meine berufliche Zukunft informieren. Von Anfang an war es mein Ziel, durch diese Maßnahme meine Eigen- und Selbstständigkeit zu erreichen. Ich habe sofort die Initiative ergriffen und mich bei der Handwerkskammer Halle umgesehen, um einen Betrieb zu finden, wo eine Nachfolge möglich wäre. Auch die Entscheidung für das BFW Leipzig war pragmatisch und zielgerichtet. Mein Hauptgedanke war: Was liegt in der Nähe und bietet eine Begleitete betriebliche Umschulung (bbU-Reha) an? So konnte ich meine Pläne konkretisieren und den ersten Schritt in eine vielversprechende Zukunft wagen!
_BFW Leipzig: Wie sind Sie auf die Idee gekommen eine betriebliche Umschulung zum Tischler zu beginnen?_
Andreas Eichhorn: Die ständige Routine von Präsentationen, die ich am Montag erstellte, am Mittwoch hielt und am Freitag wieder wegwarf (gefühlt), wurde mir ehrlich gesagt zu viel. Ich sehnte mich nach einem neuen Beruf, der etwas von Dauer schafft. Die Vorstellung, Waren zu kreieren, die nicht nur funktional, sondern auch zeitlos sind, faszinierte mich sehr. Zudem war mir klar, dass ich aufgrund meiner Körpergröße von 2,01 m einen Beruf vermeiden wollte, der viel am Boden oder in gebückter Haltung ausgeführt wird. Der Beruf des Tischlers erfüllt all diese Anforderungen perfekt.
_BFW Leipzig: Mit Anfang 40 noch einmal die Schulbank zu drücken und in die Berufsschule zu gehen war bestimmt erst einmal ungewohnt!? An was mussten Sie sich gewöhnen und was viel Ihnen durch Ihre Lebens- und Berufserfahrung leicht?_
Andreas Eichhorn: Es war nicht nur für mich eine Umstellung; auch die Berufsschullehrer*innen waren etwas angespannt, da ein erfahrener Wirtschaftsingenieur in der Klasse saß. Besonders im Mathematikunterricht kam es vor, dass die Korrekturen der Lehrer mehr Fehler aufwiesen als meine eigene abgegebene Arbeit. Mit meinen Mitschülern gab es jedoch keine Probleme, da wir uns gegenseitig respektierten und niemandem die Sprüche des Anderen übel nahmen. Am Ende wusste jeder, was er von den anderen zu halten hatte, und rückblickend war es eine schöne Zeit. Ein herzliches Dankeschön an das Team der BBS-MSH!
_BFW Leipzig: Sie haben aktuell die Chance die traditionsreiche Tischlerei Knoblauch in der Nähe von Bad Bibra zu übernehmen. Wie kam es dazu und was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?_
Andreas Eichhorn: Tradition spielt eine große Rolle – die Tischlerei besteht seit 125 Jahren, und der aktuelle Inhaber ist bei weitem nicht so verstaubt, wie man bei dieser Zahl vielleicht annehmen könnte. Wie bereits erwähnt, war ich zusammen mit der HWK Halle aktiv auf der Suche nach einem Unternehmen, das einen Nachfolger sucht. Herr Knoblauch zeigte sich als offener Unternehmer, der den Fokus auf die Ausbildung und den Fortbestand des Unternehmens legte, anstatt sich nur um den Wert seines Betriebs zu kümmern schien. Es war ein beiderseitig positiver erster Eindruck, und wir teilten den Willen, gemeinsam etwas zu schaffen.
Mein Wunsch ist es, meine Familie ernähren zu können und viele schöne Dinge herzustellen, die vielleicht sogar meine zukünftigen Enkel bewundern werden. Dabei möchte ich in einem kleinen Team von maximal zwei Mitarbeitern arbeiten, die ebenso Freude und Erfüllung im Beruf des Tischlers finden.
_BFW Leipzig: Gab es etwas seitens des BFW Leipzig, was Ihnen geholfen hat in der Zeit vor und während der Umschulung? _
Andreas Eichhorn: Die klare Struktur und insbesondere die engagierte Betreuung durch die Reha-Manager, in meinem Fall Frau Ryschka, bieten einen wertvollen Rückhalt, den das BFW seinen Teilnehmern bietet. Dafür möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen.
_BFW Leipzig: Haben Sie eventuell einen Tipp für neue bbU-Umschüler*innen?_
Andreas Eichhorn: Nicht immer hat man die Möglichkeit, das zu tun, was einem wirklich am Herzen liegt. Als Umschüler bringt man jedoch wertvolle Erfahrungen mit, insbesondere die Fähigkeit, zu erkennen, was man nicht möchte. Diese Erkenntnis ist entscheidend und sollte aktiv genutzt werden. Wenn man kein klares Ziel oder zumindest eine Vorstellung davon hat, in welche Richtung sich die berufliche Zukunft entwickeln soll, wird es in der bbU-Reha schwierig. In dieser Ausbildungsform in der freien Wirtschaft gibt es keine geschützte Umgebung wie in einem Seminarraum – hier ist Eigeninitiative gefragt, und es wartet niemand auf einen.
Was ist eine Begleitete betriebliche Umschulung (bbU) im BFW Leipzig?:
Die bbU-Reha ist eine betriebliche Qualifizierung mit anerkanntem Kammerabschluss – ähnlich einer Dualen Ausbildung. Sie erfolgt in verkürzter Dauer in einem Betrieb sowie in der Berufsschule. Der gewünschte Beruf wird im Vorfeld zwischen den bbU-Beratenden des BFW Leipzig und den Umschülern abgestimmt. Während der kompletten Ausbildung werden die Teilnehmenden individuell und intensiv betreut. Die bbU-Beratenden übernehmen unter anderem die Vorabgespräche mit den Leistungsträgern und den Umschülern, organisatorische Vorbereitungen wie etwa die Anmeldung für die Berufsschule sowie Monitoring-Aufgaben für den Leistungsträger. Durch den engen Bezug zum Ausbildungsunternehmen ergeben sich nach Abschluss zumeist sehr gute Übernahmechancen.
Eine bbU-Reha kann in fast allen Bereichen absolviert werden. Von B wie Bestattungsfachkraft, über Tischler und medizinische Fachkraft, bis hin zu Z, wie Zahntechniker. Fragen Sie am besten bei unseren bbU-Beratenden nach.
Betriebliche Umschulung – BFW Leipzig oder schreiben Sie uns an: bbu.leipzig@bfw-leipzig.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Berufsförderungswerk Leipzig
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
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Das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig):
Seit über 30 Jahren ist das Berufsförderungswerk Leipzig als Spezialist auf dem Gebiet Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) tätig. Hier werden Menschen ausgebildet und bedarfsorientiert unterstützt, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben scheiden mussten. Mit individuellen Erprobungs-, Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen werden neue Möglichkeiten für den Weg zurück ins Arbeitsleben angeboten. Die Angebote als überregionaler Dienstleister auf den Gebieten Beratung, Diagnostik und Assessment, Qualifizierung, Prävention und Rehabilitation stehen neben der Hauptstelle in Leipzig auch in der Außenstelle in Chemnitz zur Verfügung. Die beruflichen Trainingszentren (BTZ am BFW) in Leipzig und Chemnitz, ergänzen das Angebot speziell für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die vielfältigen Leistungen sind ein wichtiger Beitrag nicht nur um Menschen wieder in den Arbeitsprozess zurückzuführen, sondern diese tragen auch durch die Orientierung am Arbeitsmarkt zur Lösung des Fachkräftemangels in der Wirtschaft bei.
Darüber hinaus bietet das BFW Leipzig verschiedene Fortbildungsangebote für Unternehmen an. Hierbei werden die Wünsche von Industrie und Wirtschaft nach bedarfsgerecht ausgebildeten Arbeitskräften berücksichtigt. Auf Wunsch werden die Fachkräfte arbeitsplatzbezogen, berufsbegleitend und individuell geschult.
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Erfolgsstory in Zeiten der Krise – Schreinersache.de erobert den Markt für Handwerker und DIY-Enthusiasten
Posted by PM-Ersteller - 13/08/24 at 07:08:34 a.m.Zwei fränkische Unternehmer meistern die Covid-19 Pandemie und entwickeln einen Online-Shop, der heute zu den führenden Anbietern für Heimwerker/Schreinerbedarf zählt.
Inmitten der wirtschaftlichen Turbulenzen der Covid-19-Pandemie entschlossen sich Michael Josef Marzoll und Andreas Weckmann, Gesellschafter der digiskill GmbH, zu einem mutigen Schritt: Mit erschöpften finanziellen Mitteln und einem Team, das situationsbedingt aus den beiden Geschäftsführern und drei Auszubildenden bestand, setzten sie aller Widrigkeiten zum trotz ihre Vision um und gründeten Schreinersache.de. Heute, nur drei Jahre später, zählt der Online-Shop zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Raum für Schreiner/Tischler, Do-it-yourself-Enthusiasten und Hobby-Heimwerker. Der etwas andere Baumarkt mit Konzentration auf Beschlaglösungen aller Art, Schubkastenlösungen, Zubehör für Fenster und Türen, Hand -und Elektrowerkzeug, Schrauben, sowie weitere Ersatzteile für Haus und Garten.
Die Entstehungsgeschichte von Schreinersache.de ist ein Zeugnis von Entschlossenheit, Innovation und Durchhaltevermögen. Bereits 2009 legten Marzoll und Weckmann den Grundstein für ihre gemeinsame Unternehmung mit der Gründung der digiskill GmbH. Marzoll, der schon im Alter von 15 Jahren eine Sondergenehmigung vom Familiengericht zur Selbstständigkeit erhalten hatte, nutzte sein Talent als Fachinformatiker, während Weckmann seine kaufmännischen Fähigkeiten und strategische Weitsicht einfließen ließ. Die beiden Gründer teilten die Vision, ein Unternehmen aufzubauen, das nicht nur erfolgreich ist, sondern auch in Krisenzeiten bestehen kann.
Als die Pandemie 2020 begann, standen viele Unternehmen vor existenziellen Herausforderungen. Die digiskill GmbH verlor einen Großteil ihrer Kunden, die aus besonders betroffenen Branchen stammten und war von der Krise schwer getroffen.
Statt sich zurückzuziehen, entschieden sich Marzoll und Weckmann, mit Schreinersache.de einen völlig neuen Weg zu gehen. Sie erkannten die wachsende Nachfrage nach DIY-Projekten und hochwertigen, maßgefertigten Lösungen im Wohnbereich und schufen eine Plattform, die genau diese Bedürfnisse erfüllte. Von der individuell angefertigten Holzplatte nach Maß bis hin zum passenden Scharnier für Küchen, Bäder oder Wohnmöbel kann nahezu jeder Bedarf der Zielgruppen gedeckt werden.
Innerhalb von nur zwei Jahren gelang es Schreinersache.de, einen Umsatz im 7-stelligen Bereich zu erwirtschaften und ein Sortiment von über 250.000 Artikeln aufzubauen. Dabei setzte das Unternehmen von Anfang an auf Qualität und Vielfalt, mit Produkten namhafter Hersteller wie Hettich, Blum, Makita und Bosch. Besonders hervorzuheben ist der eigenentwickelte 3D-Online Konfigurator, der es Kunden ermöglicht, millimetergenaue Holzplatten und Alu-Fensterbänke für Außen individuell nach Maß zu bestellen. Ein Alleinstellungsmerkmal, das Schreinersache.de von seinen Wettbewerbern abhebt ist vor allem die hauseigene Entwicklung, darunter der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und der Kompetenz im Online-Marketing (SEO/SEA).
„Die Herausforderungen, vor denen wir standen, waren enorm“, sagt Andreas Weckmann, „aber wir hatten eine klare Vision und das Vertrauen in unsere Fähigkeiten.“ Michael Josef Marzoll ergänzt: „Es war nicht nur die wirtschaftliche Lage, die uns motivierte, sondern auch die Überzeugung, dass wir mit unserem langjährigen Know-how und unserer Entschlossenheit das Ruder nochmal rumreißen können.“
Schon jetzt ist Schreinersache.de eine feste Größe in der Branche, mit einer stetig wachsenden Kundenbasis, die sowohl aus Deutschland und Österreich als auch aus weiteren europäischen Ländern stammt. Neben Privatpersonen zählt das Unternehmen auch zahlreiche gewerbliche Kunden wie Schreiner/Tischler, Behörden, Industrie und staatliche Einrichtungen aus unterschiedlichen Bereichen.
Mit einem klaren Fokus auf Sortimentserweiterung und Expansion blicken die Gründer optimistisch in die Zukunft. Ihr Ziel ist es, Schreinersache.de nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern europaweit als führende Plattform für Handwerk und Heimwerkerbedarf zu etablieren.
Die Geschichte von Schreinersache.de zeigt, dass selbst in den schwierigsten Zeiten Erfolge möglich sind, wenn Mut, Innovation und der Wille, etwas Neues zu schaffen, aufeinandertreffen.
Der Online-Shop ist erreichbar unter: www.schreinersache.de
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Die digiskill GmbH ist eine inhabergeführte Digitalagentur mit Sitz im mittelfränkischen Herzogenaurach. Sie steht für individuelle Webentwicklung, intelligente Online-Shop-Systeme und nachhaltige Online-Marketing-Strategien.
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Tischler Handbuch, Fachbuch Sammlung für Azubis, Tischler oder Lehrer.
Posted by PM-Ersteller - 03/02/20 at 01:02:38 a.m.Ein wichtiger Insider Tipp für alle Tischler Handwerk Begeisterte…
Tischler und Schreiner Fachbuch als PDF. Seine Bedeutung für die Praxis ergibt sich aus den vielen Arbeitsanleitungen, den erklärenden Abbildungen, den ausführlichen Beschreibungen der Holzverbindungen und anderer Technologien der handwerklichen Holzverarbeitung. Das Handbuch richtet sich überwiegend an Schreiner (Tischler), allerdings ebenso an Architekten sowohl Lehrer und Liebhaber des Holzhandwerks.
Wer zum Bsp. bei Google folgendes in die Suchmaschine eingibt: Tischler Handwerk Fachbuch, Lehrbuch-Sammlung als PDF+CD, wird schnell in diesem Fachbereich fündig werden.
Der fachgerechte Umgang mit dem ökologisch bedeutsamen Werkstoff Holz steht im Zentrum des Buches. Es verhilft zum perfekten Bewußtsein von Holzeigenschaften und -werkstoffen sowohl deren Verarbeitung in der Praxis.
Die vollends überarbeitete 2 Auflage bekommen Sie aktuell während: http://fachbuchsammlungen.de Berücksichtigt unterdessen sämtliche momentanen Maßstäben und Vorschriften. Neu sind die Kapitel Sitzmöbel, Tische, Einbauküchen, Montage- und Befestigungstechnik, Messebau, Service im Handwerk und didaktisch-methodische Instruktionen. Ein Lernfeldkompass und projektorientierte Aufgaben leichter machen das Lehren und Lernen mit diesem Fachbuch.
Sehr empfehlenswertes Berufsschullehrbuch für Tischler/Schreiner und Holzmechaniker
Versuche, Beispiele, Aufgaben und Abbildungen vereinfachen das Verstehen der komplizierten Materie Holzeigenschaften und Holzwerkstoffe. Essentielle Regeln und Sachverhalte sind in einprägsamen Merksätzen zusammengefaßt. Unzählige Aufgaben am Schluß der Abschnitte beistehen, das Gelernte zu überprüfen, zu bewachen und zu festigen. Mit neuem Layout, dem Einsatz von Farben und einem großzügigen Format wird dem Buch ein ein schülergerechtes Look gegeben.
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Steffen Hatko
Herr Steffen Hatko
Seckbruchstr. 7
30629 Hannover
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