ÖDP für zeitnahe Umsetzung der in der EU-Registrierungspflicht für Hunde und Katzen – Tierleid beenden
Posted by PM-Ersteller - 03/07/26 at 07:07:11 a.m.Haustierschicksal nicht klaglos akzeptieren: ÖDP – „Jetzt muss Deutschland Farbe bekennen.“
ÖDP: zeitnahe Umsetzung der in der EU beschlossenen Registrierungspflicht für Hunde und Katzen – das beendet Tierleid und stoppt illegale Praktiken._
(Brüssel/Würzburg/Berlin) – Urlaubszeit ist Leidenszeit – vor allem für zigtausende Hunde und Katzen, denen in diesen Tagen – achtlos am Straßenrand oder auf Autobahnraststätten ausgesetzt und verlassen – ein trauriges Schicksal droht. Sie landen im oft hoffnungslos überfüllten Tierheim, während die Familien die schönsten Tage des Jahres am Strand oder auf Gipfeln genießen.
„Das muss und das darf nicht sein“, appelliert Günther Brendle-Behnisch – Pfarrer und Parteichef der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), an das Gewissen der Politikerinnen und Politiker, die in Deutschland dafür Verantwortung tragen, diesen mehr als ärgerlichen Zustand zu beenden: „Wenn Deutschland die im Europaparlament beschlossene Registrierungspflicht per Chip jetzt schnellstmöglich umsetzen würde, wären unser Haustiere endlich geschützt. Die Politik muss handeln und die Tiere vor diesem schrecklichen Schicksal bewahren.“
Mit seiner Partei hat Brendle-Behnisch daher eine Petition gestartet. Mit ihr kann jeder tierliebe Mensch helfen, das Leben der kleinen Lieblinge rasch zu verbessern. „Die aktuell vorgesehenen Übergangsfristen für diesen Tierschutz sind nicht akzeptabel“, begründet Brendle-Behnisch das Tierschutzengagement seiner Partei – zumal diese verpflichtende Registrierung der Haustiere auch ein weiteres Problem lösen hilft: Sie verdirbt skrupellosen Händlern ihr Millionengeschäft mit illegal gezüchteten Welpen. Brendle-Behnisch: „Statt jetzt erst noch einmal bis zu 15 Jahre die Umsetzung der beschlossenen EU-Regeln zu verzögern, sollten wir in Deutschland bitte endlich aktiv werden: Soviel Verantwortung erwarten wir von jedem hier aktiven Politiker.“
Zur Petition der ÖDP: https://www.openpetition.de/petition/online/tierleid-endlich-wirksam-bekaempfen-eu-regeln-fuer-hunde-und-katzen-jetzt-schneller-umsetzen
Mehr Informationen: https://cats-and-dogs-act.eu
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Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
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Nach Tierquälerei-Aufdeckung: Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigt Anzeige gegen Schweinezucht Halver
Posted by PM-Ersteller - 23/10/25 at 09:10:13 a.m.ANINOVA zeigt Tierquälerei in Schweinezucht Halver auf. Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigt Anzeige, QS sperrt Betrieb. Behörden prüfen weitere Verstöße.
Die Schweinezucht in Halver (Märkischer Kreis, NRW) steht nur wenige Tage nach der Veröffentlichung durch ANINOVA erneut im Fokus. Die Tierrechtsorganisation hatte am Dienstag verstörende Aufnahmen aus dem Betrieb veröffentlicht, die verletzte und abgemagerte Tiere, tote und verweste Ferkel, abgeschnittene Schwänze mit Madenbefall sowie gravierende bauliche und hygienische Mängel zeigen. ANINOVA hatte daraufhin Strafanzeige erstattet und sämtliches Bildmaterial sowie relevante Unterlagen an die zuständigen Behörden übermittelt.
Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Dortmund den Eingang der Strafanzeige samt Videomaterial bestätigt. Zuständig ist die Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in Nordrhein-Westfalen (AZ 76 Js 5/25).
Am Dienstag fand zudem eine umfangreiche Kontrolle durch das Kreisveterinäramt statt. Nach offiziellen Angaben wurden dabei Missstände im Bereich Tierschutzrecht und Hygiene festgestellt, und dem Landwirt seien entsprechende Auflagen erteilt worden. Das Amt teilte mit, dass bereits bei früheren Kontrollen Verstöße festgestellt und ebenfalls Auflagen ausgesprochen worden seien.
Auch das Kontrollsystem QS Qualität und Sicherheit GmbH aus Bonn führte eine Prüfung in der Schweinezucht durch. Dabei wurden die von ANINOVA zuvor öffentlich gemachten Zustände bestätigt. In der Folge wurde der Betrieb am Dienstagabend im QS-System gesperrt.
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Staatsanwaltschaft den Eingang unserer Strafanzeige bestätigt hat. Das ist ein wichtiges Signal, dass tierquälerische Zustände in der Landwirtschaft nicht ignoriert werden dürfen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
Zugleich übt ANINOVA scharfe Kritik am Veterinäramt des Märkischen Kreises:
„Das Veterinäramt hat selbst eingeräumt, dass es in der Vergangenheit bereits Verfehlungen und Auflagen gegenüber dem Betrieb gegeben hat. Es ist völlig unverständlich, warum hier nicht früher und konsequenter eingegriffen wurde. Hätte man die bestehenden Probleme ernsthaft verfolgt, wären das jetzt dokumentierte Leiden und die Qual der Tiere vermutlich gar nicht erst entstanden“, so Peifer.
Das Video über die Zustände in der Anlage hat allein auf Instagram über 500.000 Aufrufe, mehr als 13.000 Likes und über 1.000 Kommentare in wenigen Tagen erzielt. Viele Nutzer*innen äußern Entsetzen und Wut über die Zustände, andere zeigen sich dankbar, dass ANINOVA die Missstände sichtbar gemacht hat – zahlreiche Menschen aus der Region hatten bereits vermutet, dass es den Tieren in der Anlage schlecht geht.
Die Veröffentlichung sorgt derzeit für intensive Diskussionen über Verantwortung und Tierhaltung, während die zuständigen Behörden die eingereichten Materialien prüfen.
ANINOVA appelliert an die Öffentlichkeit, sich für eine pflanzliche, tierleidfreie Lebensweise zu entscheiden, um Tierleid künftig zu verhindern und Mitgefühl in den Alltag zu tragen.
Weitere Informationen und Videomaterial hier.
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ANINOVA e.V.
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An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
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Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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Illegale Käfighaltung bei Geflügelbörse in Ludwigslust-Parchim aufgedeckt – ANINOVA erstattet Anzeige
Posted by PM-Ersteller - 23/10/25 at 09:10:00 a.m.ANINOVA deckt illegale Käfighaltung bei Geflügelbörse in Plauerhagen auf. Junghennen wurden in verbotenen Drahtkäfigen gehalten. Strafanzeige gestellt, Betreiber baut Anlage ab.
ANINOVA liegen Videoaufnahmen vor, die während einer Geflügelbörse in Plauerhagen entstanden sind und gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz dokumentieren. Das Material zeigt, wie Hühner (Junghennen) in klassischen Drahtkäfigen ohne Sitzstangen, Nester oder Scharrmöglichkeiten untergebracht sind. Mehrere Tiere werden auf engstem Raum gehalten, die Käfige sind stark verschmutzt, einzelne Tiere weisen deutliche Gefiederschäden auf. Die Käfighaltung von Hühnern ist in Deutschland seit 2010 verboten, da sie den Tieren elementare Verhaltensweisen wie Scharren, Ruhen auf Sitzstangen oder den Rückzug in Nester unmöglich macht. Entsprechend ist auch die kurzfristige Unterbringung in solchen Systemen unzulässig. Das zuständige Veterinäramt des Landkreises Ludwigslust-Parchim bestätigte auf Anfrage, dass „die Haltung der Tiere in den genannten Käfigen generell untersagt ist, also auch für die Präsentation auf der Tierbörse“. ANINOVA liegen darüber hinaus interne Informationen vor, wonach der Betreiber die Junghennen bereits seit dem Jahr 2002 in dieser Käfiganlage hält – seinerzeit mit Zustimmung des zuständigen Veterinäramtes. Auch die Haltung von Junghennen in Käfigen ist gesetzlich untersagt. Dennoch zeigen die Aufnahmen, dass die Tiere über mehrere Tage bis zu einer Woche in der Anlage verblieben, bevor sie in eine Bodenhaltung verbracht wurden. Die massive Verschmutzung der Käfige legt nahe, dass das System regelmäßig genutzt wurde – und damit keine bloß vorübergehende Unterbringung vorlag. „Damit ist klar, dass hier über Jahre hinweg ein Haltungssystem genutzt wurde, das den gesetzlichen Anforderungen in keiner Weise entspricht“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Selbst wenn die Anlage einst behördlich genehmigt war, sei diese Form der Haltung heute eindeutig unzulässig – und zwar auch für Junghennen. ANINOVA hat daher Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Schwerin erstattet und das Videomaterial übermittelt. Nun hat sich das Veterinäramt mit dem Betreiber einvernehmlich darauf verständigt, die Käfighaltung einzustellen und die Anlage abzubauen, da die Haltung von Junghennen in Käfigen gesetzlich nicht erlaubt ist. Peifer betont: „Die Bilder aus Plauerhagen zeigen, wie Tiere noch immer in veralteten Systemen leiden müssen, obwohl das Verbot längst gilt. Es ist erschütternd, dass solche Zustände über Jahre bestehen konnten – offenbar mit stillschweigender Duldung der Behörden. Hier braucht es endlich eine konsequente Kontrolle und klare Konsequenzen.“ ANINOVA fordert eine umfassende Aufklärung, wie es trotz des gesetzlichen Verbots über einen so langen Zeitraum zu dieser Form der Tierhaltung kommen konnte, und dass Verantwortlichkeiten klar benannt werden. „Wer Tierleid wirksam beenden möchte, entscheidet sich für eine vegane Lebensweise“, so Peifer abschließend. „Solange Tiere als Ware betrachtet und auf Märkten wie Gegenstände in Käfigen ausgestellt werden, werden sie leiden. Wir alle haben die Möglichkeit, mit unserer Entscheidung für eine pflanzliche Ernährung und einen tierfreundlichen Lebensstil ein Zeichen gegen diese Ausbeutung zu setzen. Nur wenn wir den Konsum tierischer Produkte konsequent hinterfragen und Alternativen wählen, können wir verhindern, dass solche Bilder Realität bleiben.“
Weitere Informationen und Videomaterial hier.
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