Unternehmensbewertungen im Tiefbau steigen stark
Posted by PM-Ersteller - 26/03/26 at 08:03:28 a.m.Während das konjunkturelle Umfeld im Hochbau von Unsicherheit geprägt bleibt, hat sich der Bereich Infrastruktur- und Tiefbau zur stabilen Konjunktur-Lokomotive der Bauwirtschaft entwickelt.
Strategische Neuordnung am Bau
Warum Tiefbau zur Konjunktur-Lokomotive wird und Unternehmensbewertungen auf ein Rekordhoch treibt
* Tiefbau erwirtschaftet seit 2023 über 50 % des Branchenumsatzes
* Signifikanter Anstieg der EBIT-Multiplikatoren im Mittelstand um 17,6 %
* Nachfolgeregelungen treiben M&A-Dynamik und Konsolidierungswelle
* Branchen-Insights „Bau“ von WALTER FRIES Corporate Finance vorgestellt
Der deutsche Bausektor befindet sich im Frühjahr 2026 in einer Phase der tiefgreifenden Transformation. Während das konjunkturelle Umfeld im klassischen Hochbau weiterhin von einer ausgeprägten Volatilität und Unsicherheit geprägt bleibt, hat sich der Bereich Infrastruktur- und Tiefbau zur stabilen Konjunktur-Lokomotive der gesamten Bauwirtschaft entwickelt. Diese fundamentale Verschiebung der Marktgewichte schlägt sich laut der aktuellen Analyse „Branchen-Insights Bau“ von WALTER FRIES Corporate Finance nun verstärkt in den gestiegenen Unternehmensbewertungen und einer deutlich gestiegenen Transaktionsdynamik nieder.
Aschaffenburg, 25. März 2026. Das Aschaffenburger M&A-Beratungshaus liefert mit diesem neuen Report eine fundierte Orientierung für Unternehmer und Entscheider. Die Expertise der Berater stützt sich dabei auf eine tiefe Verwurzelung in inhabergeführten Strukturen und eine umfassende Kenntnis der spezifischen Anforderungen im Bauwesen. Ein Blick auf die ökonomischen Kennzahlen verdeutlicht die neue Dominanz des Tiefbaus. Seit dem Jahr 2023 wird mehr als die Hälfte des gesamten Umsatzes der deutschen Baubranche in diesem Sektor erwirtschaftet – ein Trend, der sich mit weiter steigender Tendenz festigt.
Volumen am Bau wächst weiter
Für das laufende Jahr 2026 prognostiziert die Analyse von WALTER FRIES Corporate Finance ein preisbereinigtes Wachstum des Bauvolumens von 1,7%, das sich im Folgejahr sogar auf 3,4% beschleunigen dürfte. Besonders bemerkenswert ist dabei die Entwicklung im öffentlichen Tiefbau, der mit einem erwarteten Zuwachs von nahezu 10% im Jahr 2026 alle anderen Segmente überragt. Holger Fries, Partner bei WALTER FRIES Corporate Finance, erklärt hierzu: „Diese Entwicklung wird maßgeblich durch die politische Priorisierung des Infrastrukturausbaus getrieben. Ob die Sanierung des Schienennetzes, der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur oder die Ertüchtigung von Energie- und Versorgungsnetzen: Der gewaltige Investitionsbedarf sorgt für eine im Baugewerbe seltene, langfristige Planungssicherheit.“ Diese Stabilität bildet das Fundament für das aktuelle Marktgeschehen und macht spezialisierte mittelständische Unternehmen zu begehrten Objekten für strategische Investoren.
Signifikante Steigerung der Multiplikatoren
Die positive Marktentwicklung führt zu einer messbaren Wertsteigerung gut aufgestellter mittelständischer Betriebe. Die Daten belegen eine signifikante Aufwärtsbewegung bei den Transaktionspreisen: Die EBIT-Multiplikatoren für kleine und mittlere Unternehmen sind im Jahresvergleich zwischen dem vierten Quartal 2024 und dem vierten Quartal 2025 um beachtliche 17,6% angestiegen. Aktuell bewegen sich die Multiplikatoren im Bereich Tiefbau und Rohrleitungsbau konstant in einem Korridor zwischen 5x und 10x EBIT.
Diese Bandbreite reflektiert nicht nur die hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Unternehmen, sondern auch die derzeit verbesserten Markt- und Finanzierungsbedingungen für diese Betriebe. Holger Fries betont jedoch eine veränderte Marktlogik, wonach der Markt derzeit nicht zwangsläufig die schiere Größe eines Betriebes belohnt. Vielmehr sei der optimale Zeitpunkt für einen Verkauf entscheidend für den Erfolg, wobei das strategische Timing die reine Unternehmensgröße als Erfolgsfaktor abgelöst hat. Investoren richten ihren Fokus dabei insbesondere auf spezialisierte mittelständische Betriebe in den Segmenten Verkehrswegebau, Deponiebau sowie Rohrleitungsbau.
M&A als Instrument der Nachfolgeregelung und Konsolidierung
Diese hohe Attraktivität des Sektors zeigt sich auch in der Struktur des Bauhauptgewerbes, das mit rund 163 Milliarden Euro Umsatz und über 916.000 Beschäftigten zu den bedeutendsten industriellen Arbeitgebern des Landes zählt. „Die Branche ist zwar mittelständisch geprägt, doch die wenigen Großbetriebe spielen eine zentrale Rolle und erwirtschaften ein Drittel des Umsatzes, was sie für komplexe Großprojekte unverzichtbar macht. In diesem Spannungsfeld gewinnen Nachfolgesituationen im mittelständischen Umfeld zunehmend an Bedeutung und fungieren als zentraler Auslöser für Transaktionen“, fährt Holger Fries fort. M&A-Prozesse werden heute von Inhabern als bewusst genutztes Instrument der unternehmerischen Gestaltung verstanden, um das Lebenswerk zu sichern oder Wachstumschancen durch anorganisches Wachstum zu realisieren.
Zahlreiche Transaktionen betreut
Die beschleunigte Konsolidierungswelle wird durch zahlreiche namhafte Transaktionen untermauert, die WALTER FRIES Corporate Finance in jüngster Vergangenheit erfolgreich begleitet hat. Ein prominentes Beispiel für die strategische Neuordnung ist der Verkauf der Hermanns AG, die in den Bereichen Hochbau, Tiefbau und Ingenieursleistungen aktiv ist, an die familiengeführte Depenbrock Gruppe im Januar 2026. Ebenso belegt die Übergabe der Wachenfeld Gruppe im Bereich Verkehrswege- und Infrastrukturbau an die Bickhardt Bau SE im November 2025 das hohe Käuferinteresse an spezialisierten Einheiten im Rahmen professionell gemanagter Nachfolgeregelungen. Auch im Bereich der Planungsleistungen zeigt sich die Dynamik: So wurde im Juni 2025 das Ingenieurbüro Becker & Partner erfolgreich an die Treysta Ingenieure Holding übergeben, was den Trend zur Stärkung von Ingenieurskapazitäten im Vorfeld großer Infrastrukturprojekte unterstreicht.
Weiter hohes Kaufinteresse
Trotz eines insgesamt herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfelds blieben die Bewertungsbandbreiten bei Unternehmensverkäufen im Tiefbau stabil, da gut positionierte Unternehmen weiterhin auf hohes Käuferinteresse stoßen und attraktive Multiplikatoren erzielen. Strategische Käufer und Finanzinvestoren nutzen Akquisitionen gezielt, um regionale Präsenz auszubauen, Leistungsspektren zu ergänzen und Skaleneffekte zu realisieren. Holger Fries weist darauf hin, dass die strategische Klarheit des Managements in diesem Marktumfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Kombination aus stabilen bis steigenden Bewertungen, einer exzellenten Auftragslage und langfristiger Planungssicherheit macht den jetzigen Zeitpunkt für strategische Unternehmensverkäufe besonders günstig.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich die Baubranche in einer Phase der strategischen Neuordnung befindet, in der der Tiefbau als klarer Wachstumsmotor fungiert. Für Unternehmer in diesem Sektor bietet das aktuelle Marktumfeld außergewöhnliche Chancen, sofern die Prozesse professionell strukturiert und auf die spezifischen Bewertungsmechanismen der Branche abgestimmt sind.
Die vollständige Studie können Sie unter: https://www.walterfries.de/news/branchen-insights-baubranche-2026/ anfordern.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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WALTER FRIES Corporate Finance ist ein unabhängiges M&A-Beratungsunternehmen mit Sitz in Aschaffenburg, das sich auf Unternehmenstransaktionen, Nachfolgelösungen und Buy-outs im deutschen Mittelstand konzentriert. Das Team verfügt über herausragende Expertise in verschiedenen Branchen und ist exzellent mit strategischen sowie Finanzinvestoren vernetzt. Mit einem Fokus auf Transaktionsvolumina zwischen 3 und 150 Millionen Euro gehört das Haus zu den führenden Beratungen für eigentümergeführte Unternehmen in Deutschland.
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FISCHER Weilheim am Main-Donau-Kanal – Erdarbeiten im Großformat
Posted by PM-Ersteller - 02/12/25 at 03:12:36 p.m.FISCHER Weilheim übernimmt die Erdarbeiten beim Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn am Main-Donau-Kanal. Bis 2028 werden 300.000 m³ Boden bewegt – nachhaltig und technisch anspruchsvoll.
Weilheim/Teck, Dezember 2025 – Beim Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn übernimmt FISCHER Weilheim die Erdarbeiten für eines der wichtigsten Wasserbauprojekte Deutschlands. Bis 2028 werden rund 300.000 m³ Boden bewegt – darunter auch Fels, der vor Ort gebrochen und nachhaltig wiederverwendet wird. Mit Technik, Erfahrung und Teamgeist leisten wir einen zentralen Beitrag zur modernen Infrastruktur.
Mit dem Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn bei Erlangen ist FISCHER Weilheim Teil eines Infrastrukturprojekts von besonderer Bedeutung. Die Schleuse am Main-Donau-Kanal wurde zwischen 1966 und 1970 errichtet und zählt mit rund 7.000 Schiffspassagen pro Jahr zu den stark frequentierten Wasserbauwerken in Deutschland. Nach Jahrzehnten intensiver Nutzung machen strukturelle Schäden einen Neubau notwendig – und wir sind mittendrin.
Unser Auftrag: Erdarbeiten in beeindruckender Dimension
Seit Mai 2024 laufen die Arbeiten für den Ersatzneubau dieser wichtigen Anlage am Main-Donau-Kanal. Seit dem vierten Quartal 2025 übernimmt das Team von FISCHER Weilheim die Erdarbeiten für das Großprojekt. Bis Ende 2028 werden rund 300.000 m³ Boden bewegt – darunter 80.000 m³ Fels, der direkt vor Ort gebrochen wird. Die Materialien werden zwischengelagert und später zur Verfüllung der alten Schleuse wiederverwendet. Das ist nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig.
Technik, Erfahrung und Teamgeist – unsere Stärken im Einsatz
Der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn ist ein technisches Großvorhaben, das höchste Anforderungen an Planung, Ausführung und Zusammenarbeit stellt. Mit einem erfahrenen Team, modernster Technik und einem klaren Projektverständnis setzen wir Maßstäbe im Tiefbau.
„Der Ersatzneubau der Schleuse Kriegenbrunn ist ein echtes Großprojekt – und wir stehen erst am Anfang. Was jetzt zählt, ist Teamarbeit: Nur gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Wir sind überzeugt, dass wir mit Engagement, Zusammenhalt und unserem Know-how Großes bewegen werden,“ so Claus Bechlars und Frank Bahner, Geschäftsführer FISCHER Weilheim.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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email : verena.armbruster@fischer-weilheim.de
Über die FISCHER Weilheim Gruppe
Die FISCHER Weilheim Gruppe, gegründet 1927 von Karl Fischer, ist ein in Baden-Württemberg verwurzeltes Familienunternehmen mit Fokus auf Transportlogistik, Bodenma-nagement, Rückbau und Baustoffrecycling, sowie Verwertung und Deponielösungen. Mit über 450 Mitarbeitenden und mehreren Standorten in Süddeutschland bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen entlang des Stoffstrommanagements – zuverlässig, leistungs-stark und verantwortungsbewusst.
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Vorreiter in der Energiewende: Gasnetz Hamburg sucht Dienstleister für Bau des Wasserstoff-Industrie-Netzes
Posted by PM-Ersteller - 28/02/24 at 01:02:30 p.m.o Ausschreibungen für HH-WIN starten im Frühjahr 2024
o Gesucht: Fachleute aus dem Tief-, Rohrleitungs- und Anlagenbau
o Besondere Mailing-Aktion macht auf Vorreiter-Rolle aufmerksam
Hamburg. Einige Fachbetriebe aus dem Tief-, Rohrleitungsbau haben im Februar 2024 ungewöhnliche Post erhalten: Der Netzbetreiber Gasnetz Hamburg hat ihnen eine „Vorreiter-Rolle“ überreicht. Diese besondere Art der Ansprache hat das städtische Unternehmen bewusst gewählt, denn bald soll der Bau des Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netzes HH-WIN starten. „Wir planen etwas Großes“, sagt Projektmanager Benjamin Sprengel von Gasnetz Hamburg. „In der Hansestadt entsteht das erste große Wasserstoff-Verteilnetz Deutschlands.“ Sein Kollege Jonathan Buzin aus dem Einkauf bei Gasnetz Hamburg ergänzt: „Für den Bau suchen wir erfahrene und zukunftsorientierte Firmen, die mit uns bei der Errichtung des neuen Verteilnetzes anpacken und dabei wertvolle Erfahrungen auf dem Zukunftsmarkt Wasserstoff sammeln möchten. Sie nehmen also sprichwörtlich eine Vorreiter-Rolle für die Energiewende ein.“
Alle Dienstleister, die beim Bau von HH-WIN mitwirken, bauen mit an der zukunftssicheren Dekarbonisierung der Industrie. „Mit diesem Projekt sichern sich die Partnerfirmen herausragende Referenzen für ihr künftiges Geschäft“, betont Jonathan Buzin. Gasnetz Hamburg schreibt im Frühjahr 2024 Bauleistungen in den Bereichen Tiefbau, Rohrleitungsbau und Spezialtiefbau sowie perspektivisch Anlagenbau aus. „Wir freuen uns über eine möglichst große Beteiligung im Zuge der EU-weiten Ausschreibungen“, fordert Jonathan Buzin die Fachfirmen auf. Als Mitglied des Bauteams sammeln die Fachbetriebe wichtige Erfahrungen und positionieren sich in der Zukunftstechnologie Wasserstoff. Es besteht die Möglichkeit, dass sich Fachbetriebe in einer Bietergemeinschaft um den Leitungsbau bewerben. Benjamin Sprengel: „Die Beteiligung an HH-WIN ermöglicht den Zugang zu neuer Kundschaft und Projekten.“ Weitere Informationen zu den Ausschreibungen der Leitungsabschnitte gibt es unter: https://www.gasnetz-hamburg.de/fuer-partner/geschaeftspartnerinnen-und-geschaeftspartner/vorreiterrolle-bei-hh-win
Hintergrund
Das Wasserstoff-Verteilnetz wird Hamburg zum Vorreiter bei der industriellen Dekarbonisierung mit grünem Wasserstoff machen. HH-WIN umfasst die gesamte Wertschöpfungskette rund um den klimaneutralen Energieträger – vom Importterminal über große Produktionsanlagen bis hin zum Fernleitungsanschluss. Das auf 60 Kilometer geplante klimaneutrale Netz hat ein großes Potenzial für den Klimaschutz – der CO2-Ausstoß soll sich jährlich um mehr als 650.000 Tonnen verringern. Die bald startenden Ausschreibungen beziehen sich auf die ersten 40 Kilometer des Netzes, die im Hamburger Süden entstehen. Weitere Informationen zu HH-WIN gibt es unter:
https://www.gasnetz-hamburg.de/fuer-die-zukunft/wasserstoff/hh-win
Gasnetz Hamburg – hundert Prozent Hamburg
Die Gasnetz Hamburg GmbH ist ein hundertprozentiges Unternehmen der Stadt und betreibt das Erdgasnetz in der Freien und Hansestadt Hamburg mit circa 7.900 Kilometern Länge, rund 160.000 Hausanschlüssen und fast 230.000 Netzkunden. Das Netz umfasst Hoch-, Mittel-, Niederdruck- und Hausanschlussleitungen sowie rund 600 Gasdruckregelanlagen. Die Steuerung und Überwachung des Netzes erfolgen über eine zentrale Leitstelle. Gasnetz Hamburg bereitet die Infrastruktur auf steigende Einspeisungen von grünem Gas wie Bio-Methan und Wasserstoff vor und errichtet südlich der Elbe das 60 Kilometer lange Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netz HH-WIN. Damit kann das Gasnetz einen noch größeren Beitrag für den Klimaschutz in Hamburg leisten.
365 Tage rund um die Uhr
Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb des Hamburger Gasnetzes. Die langjährige technische Erfahrung ermöglicht ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit. Dies belegen Zahlen der Bundesnetzagentur: Im Durchschnitt hatte 2022 jeder Netzkunde in Hamburg eine störungsbedingte Versorgungsunterbrechung von weniger als fünf Sekunden. Dagegen lag der Bundesdurchschnitt mit rund anderthalb Minuten deutlich höher.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gasnetz Hamburg GmbH
Herr Bernd Eilitz
Ausschläger Elbdeich 127
20539 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040 – 23 66 -35 07
web ..: http://www.gasnetz-hamburg.de
email : presse@gasnetz-hamburg.de
Gasnetz Hamburg – hundert Prozent Hamburg
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Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb des Hamburger Gasnetzes. Die langjährige technische Erfahrung ermöglicht ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit. Dies belegen Zahlen der Bundesnetzagentur: Im Durchschnitt hatte 2022 jeder Netzkunde in Hamburg eine störungsbedingte Versorgungsunterbrechung von weniger als fünf Sekunden. Dagegen lag der Bundesdurchschnitt mit rund anderthalb Minuten deutlich höher.
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