Arbeitskleidung mit Datenpower: ROFA und Narravero zeigen den Digitalen Produktpass – live auf der A+A
Posted by PM-Ersteller - 03/11/25 at 08:11:33 a.m.Vorbereitet auf ESPR & DPP: ROFA und Narravero zeigen auf der A+A, wie digitale Produktpässe heute schon Transparenz, Nachweis und Kreislaufwirtschaft in Textilien ermöglichen.
Die EU setzt den Rahmen, die Branche tastet sich vor, ROFA Bekleidungswerk macht vor, wie es gehen kann: Mit dem Digitalen Produktpass (DPP) wird Arbeitskleidung zur verlässlichen Datenquelle – für Sicherheit, Beschaffung und Kreislaufwirtschaft. Gemeinsam mit Narravero, einem der ersten und führenden SaaS-Unternehmen für die umfassende Implementierung von Digitalen Produktpässen, demonstriert ROFA in einem Pilotprojekt mit textil+mode, wie transparente Nachweise, weniger Papierarbeit und zirkuläre Nutzung in der Praxis funktionieren.
Auf der A+A in Düsseldorf vom 4.-7. November zeigen beide Partner (Halle 14 / A40), was heute schon geht – und warum frühes Handeln einen Vorsprung schafft.
ESPR & DPP: Vorbereitet statt überrascht sein
Die Ecodesign-Verordnung (ESPR) gilt, die ersten Produktgruppen – darunter Textilien – stehen für DPP-Pflichten in der Startaufstellung. Konkrete Vorgaben kommen über delegierte Rechtsakte ab 2027 schrittweise in den Markt. Wer jetzt erprobt, reduziert spätere Umrüstkosten und baut Know-how auf – in Compliance wie im Alltag von Sifa, Einkauf und Service.
Was der Digitale Produktpasss bei ROFA leistet – aus der Praxis, für die Praxis gedacht
– Transparenz & Nachweis:
Materialherkunft, Normen und Zertifikate (z. B. Warnschutz), Anwendungsbereiche, Pflege- und Recyclingoptionen – per QR oder NFC direkt am Produkt.
– Dokumentation ohne Papier:
Revisionssichere Infos für Unterweisungen, Audit-Nachweise und Ausschreibungen.
– Cross-Selling & Versorgung:
Der Pass kennt die Produktfamilie. Er empfiehlt passende Varianten und Zubehör je Einsatz (z. B. Winterfutter, kombinierbare Artikel, Kniepolster, flammhemmende Ausführung), unterstützt Nachbestellungen nach Größe/Team und kann – wo gewünscht – in PIM/ERP verzahnt werden. So werden Nachkauf, Größen-Management und Sortimentspflege leichter – im Betrieb, im Textilservice oder im Technischen Handel.
– Schnittstelle statt Insel:
Der DPP ist kein weiteres Portal, sondern ein Touchpoint am Produkt – offen für Prozesse, die Unternehmen bereits nutzen.
Live auf der A+A: DPP im Einsatz
Auf der internationalen Leitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten in Düsseldorf stellen ROFA und Narravero die gemeinsame Lösung vor und diskutieren die Frage „DPP – Benefit or Burden“ im Rahmen eines GermanFashion-Panels. Besucher:innen erleben, wie Arbeitskleidung zur verifizierbaren Wissensquelle wird – und wie Beschaffung, Sifa und Service davon profitieren.
„Auch wenn der Digitale Produktpass aktuell noch ein Pilotprojekt ist, sehen wir darin schon jetzt eine echte Erleichterung im Arbeitsalltag. Informationen sind direkt abrufbar, Abläufe werden effizienter und die Kommunikation transparenter. Gleichzeitig können wir unseren Kunden zusätzliche Informationen übersichtlich und ansprechend vermitteln – ein echter Mehrwert.“ _
Jorina Bühring, Marketing Managerin, ROFA
Ansprechpartnerin vor Ort:
ROFA Bekleidungswerk GmbH & Co. KG
Alexandra Dakic
dakic@rofa.de
Tel: 05923 898-313
ROFA – Protect what you care for:
ROFA Bekleidungswerk GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller von Arbeits- und Schutzkleidung (PSA) in Deutschland. Mit rund 180 Mitarbeitenden an den Standorten Schüttorf (Deutschland) und Arad (Rumänien) produziert ROFA hochwertige, normgerechte Arbeits- und Schutzkleidung und stellt dabei die Gewebe für die PSA selbst in Deutschland her. Die vertikale Produktionstiefe und eigene Gewebeherstellung in Deutschland sichern höchste Qualität und Flexibilität. Zu den Kunden zählen unter anderem Textilservice-Unternehmen, Wäschereien, Fachhändler sowie Endkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Narravero GmbH
Frau Inga Ellen Kastens
Am Mittelhafen 10
48155 Münster
Deutschland
fon ..: 025174788851
web ..: https://narravero.com
email : ingaellen.kastens@narravero.com
Narravero – „Let your products talk“:
Narravero ist eine SaaS-Plattform für Digitale Produktpässe. Produkte werden weltweit per Smartphone – ohne App – zum direkten Touchpoint für Informationen, Service und Interaktion. Die Lösung kombiniert Traceability, Echtheitsprüfung und kundenseitige Experience und skaliert über 200 Kund:innen in 10+ Branchen (u. a. Fashion, Möbel, Luxusgüter, Spezialverpackung, Batterien, Bau & Wohnen),. Zu den Kunden zählen u.a. B&W International, STRAUB MARBERT Beauty Group, BONPRIX Handelsgesellschaft mbH, SEINE Batteriesysteme, COR Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG. CEO Thomas L. Rödding bringt Praxis in die DIN- und CEN-CENELEC-Standardisierung ein.
Pressekontakt:
Narravero Gmbh
Frau Inga Ellen Kastens
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37. International Cotton Conference Bremen: Registrierung ist nun möglich
Posted by PM-Ersteller - 08/12/23 at 09:12:31 a.m.Vom 20. bis zum 22. März 2024 findet die 37. International Cotton Conference Bremen statt.
Bremen, 7. Dezember 2023. Im 151. Geschäftsjahr der Bremer Baumwollbörse ist der Veranstaltungsort erstmalig das Bremer Parlament. „Ich freue mich auf die Gäste aus dem In- und Ausland. Bremen ist seit jeher ein Magnet für die Baumwollfamilie, und wir haben eine Menge vorbereitet,“ so Jean-Paul Haessig, Präsident der Bremer Baumwollbörse.
„Das Tagungsprogramm ist hochkarätig, darauf legen wir großen Wert. Die Veranstaltungen vor und nach dem Hauptprogramm haben sich mittlerweile etabliert. Bremen ist als Zentrum für Baumwollqualität weltweit bekannt, wir holen die Expertise hierher und wollen diesen Ruf mit einer phantastischen Konferenz untermauern“, so Haessig.
Die Tagungswoche im Überblick
Veranstaltungen im Vorfeld
Die Bremer Tagung ist auch 2024 eingebettet in eine ganze Baumwollwoche, die von Montag bis Freitag weitere Veranstaltungen umfasst. Am Dienstag, 19. März organisieren die Baumwollbörse, FIBRE, ITMF und IVGT wieder gemeinsam das Textile & Spinners Seminar. Es tagen beispielsweise der ITMF-Ausschuss für Baumwollprüfung, mehrere ICAC-Expertengremien wie SEEP und CSITC sowie weitere Organisationen wie die Naturfaserinitiative und die europäischen Baumwollhändler.
Neuer Tagungsort
Die 37. International Cotton Conference Bremen beginnt am Mittwoch, dem 20. März 2024. Der Tagungsort ist diesmal das Bremer Parlamentsgebäude, das sogenannte ,Haus der Bürgerschaft‘, direkt neben der Bremer Baumwollbörse. Damit bleibt die Veranstaltung am Bremer Marktplatz mit kurzen Wegen zu allen anderen Locations der Konferenz. Im Festsaal des Parlaments können die Teilnehmer den neuesten Erkenntnissen aus der Baumwollwelt folgen und dabei den herrlichen Blick auf den Marktplatz mit dem bekannten Ensemble historischer Gebäude genießen.
Bremen Cotton Night im mittelalterlichen Ratskeller zu Bremen
Am Donnerstagabend kehrt die Baumwollcommunity wieder in den Ratskeller zurück. Der mittelalterliche Keller unter dem Bremer Rathaus aus dem Jahre 1405 ist eine optimale Location, um die Gäste aus aller Welt mit bremischer Gastfreundlichkeit, gutem Essen und einem Bremer Bier zu empfangen. Die Bremen Cotton Night ist im Konferenzticket inbegriffen.
Themen der Baumwolltagung online und in Präsenz verfolgen
Das Programm der Internationalen Baumwolltagung setzt sich aus elf Sessions mit vielfältigen Vorträgen in Präsenz zusammen. Diese werden gleichzeitig auch online übertragen. Alle Sessions werden aufgezeichnet. Teilnehmer können dadurch keine der Sessions verpassen und im Nachhinein mitverfolgen. Inhaltlich ist neben den jährlich wiederkehrenden Themenbereichen zum ersten Mal eine komplette Session dem Ginning gewidmet. Eine weitere Sitzung zeigt die Chancen auf dem Weg zum Kreislaufprinzip (Circularity) mit der ganzen Vielfalt des Recyclings von Baumwoll- und Mischtextilien, verbunden mit technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Bewertung.
Posterpräsentationen
Wertvolle zusätzliche Inspirationen, die den Mehrwert der Tagungsteilnehmer in Bremen steigern, bieten zahlreichePosterpräsentationen, deren Urheber auf der Tagungsplattform oder persönlich in Bremen gerne Auskunft zu ihrem Projekt geben.
Online-Zugang zur Baumwolltagung
Tagungsteilnehmer, die nicht nach Bremen reisen und sich für eine Online-Teilnahme entschieden haben, können die Konferenz auf der bewährten Online-Plattform verfolgen. Hier haben alle Teilnehmer Zugang zu allen Konferenzsitzungen Break-Out Sessions und Posterpräsentationen. Unabhängig von der Präsenzteilnahme können auf der Plattform aber alle Tagungsteilnehmer online Sessions verfolgen und die vielfältigen Networking-Tools nutzen.
Der Startschuss für die Registrierung ist gefallen: Unter https://cotton-conference-bremen.de können sich Interessierte ab jetzt anmelden.
Eine Einladung an die Presse: Selbstverständlich laden wir alle interessierten Medienvertreter – ob in Präsenz oder auch online – herzlich zum Besuch der Hybrid-Edition der 37. Internationalen Baumwolltagung ein. Registrierungen dazu sind ab sofort möglich. Bitte wenden Sie sich an den Pressekontakt zur Akkreditierung. Gern unterstützen wir bei der Auswahl passender Gesprächs- und Interviewpartner. Wir freuen wir uns über jede Form der Berichterstattung über die Tagung.
Für weiterführende Fragen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung. Pressevertreter wenden sich direkt an:
Pressekontakt:
Elke Hortmeyer, Direktorin Kommunikation und Internationale Beziehungen
Bremer Baumwollbörse
Tel.: +49-421-3397016 | E-Mail: hortmeyer@baumwollboerse.de
www.cotton-conference-bremen.de
www.baumwollboerse.de
Bilder dieser Pressemitteilung können unter Angabe der Quelle für die Berichterstattung verwendet werden.
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Bremer Baumwollbörse
Herr Jean-Paul Haessig
Wachtstraße 17-24
28195 Bremen
Deutschland
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email : info@baumwollboerse.de
Über die Bremer Baumwollbörse (BBB)
Gegründet 1872, um die Interessen des Baumwollhandels und der Verarbeitung in Deutschland zu stärken, ist die BBB seit mehr als 150 Jahren im Baumwollgeschäft. Die Bremer Baumwollbörse steht als internationale Schiedsgerichtsstelle grundsätzlich für Neutralität.
Wir bieten für unsere Mitglieder kompetent Dienstleistungen an. Klare, neutrale Daten und Analysen gehören dazu.
Zusammen mit der International Cotton Association aus Liverpool und in Kooperation mit dem Faserinstitut Bremen e. V. bieten wir als ICA Bremen das International Quality Testing and Research Centre in Bremen. In der Hansestadt befindet sich nun der internationale Mittelpunkt für Baumwollprüfung und -forschung, Qualitätsschulung und Zertifizierung.
Wir vertreten unsere Mitglieder in den wichtigsten internationalen Gremien der Baumwollwelt.
Über das Faserinstitut Bremen e. V. (FIBRE)
Das Institut entwickelte sich in mehr als 60-jährigen Geschichte vom Baumwollprüflabor zu einem erfolgreichen Forschungsinstitut an der Universität Bremen für zukunftsorientierte Fasern, Technische Textilien und Faserverbund-werkstoffe. Es bearbeitet grundlegende wissenschaftliche sowie anwendungs-orientierte Fragestellungen entlang der gesamten Prozesskette von der Faserherstellung bis zur Fertigung von Faserverbundbauteilen u. a. für die Flugzeugindustrie.
Zentrale internationale Bedeutung in der Baumwolle zeigt das FIBRE durch die internationale Harmonisierung der Baumwollprüfung (z.B. Rundtests in Kooperation mit dem ICAC und USDA-AMS), durch zentrale Gremienarbeit (ICAC Committee on Standardized Instrument Testing of Cotton (CSITC), ITMF Cotton Testing Committee), sowie durch die zukunftsweisende Kooperation mit ICA Bremen (akkreditiertes Baumwollprüflabor, Laborzertifizierung, Schulungen, Baumwollforschung).
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Bremer Baumwollbörse
Frau Elke Hortmyer
Wachtstraße 17-24
28195 Bremen
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Gebrauchte Textilien – Rohstoffe für Neues: Projekt „Transform Textile Waste into Feedstock“ gestartet
Posted by PM-Ersteller - 02/03/23 at 10:03:23 a.m.In Europa sind Textilabfälle ein Problem, das künftig gelöst werden muss.
Textilabfälle sind in Europa ein Problem. Von den 7-7,5 Millionen Tonnen Textilien, die jedes Jahr entsorgt werden, werden nur 30-35 % getrennt gesammelt und von dieser Menge werden nur 15-20 % von mittleren und grösseren Sortieranlagen in der EU sortiert.
In der Sortierung werden rund 60 % der Textilien als noch tragbar klassifiziert und über Second-Hand-Märkte dem Endverbraucher verfügbar gemacht. Früher oder später ist jedoch jedes Kleidungsstück abgetragen und nicht mehr in der originären Form im Kreislauf zu halten. Um die wertvollen Ressourcen zu erhalten, die aufgewendet wurden, um die Fasern zu gewinnen, wird das Faser-zu-Faser-Recycling immer wichtiger.
Das hochwertige Textilrecycling steckt noch in den Kinderschuhen, es gibt jedoch viele erfolgsversprechende Projekte, die darauf hoffen lassen, dass die verschiedenen Faser-Recycling-Technologien zukünftig in grossem Ausmass eingesetzt werden können. Wenn dies gelingt, könnte die Textilrecyclingindustrie im Jahr 2030 eine Recyclingquote von 18 bis 26 % des gesammelten Textilabfalls erreichen. Dies könnte bis 2030 einen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wert von 3,5 bis 4,5 Milliarden Euro schaffen.
Um eine echte Kreislaufwirtschaft für Textilien in Europa zu ermöglichen, muss massiv in Sortier- und Recyclinganlagen investiert werden. Nur durch die Ausweitung um 150 bis 250 neue und ortsnahe Sortier- und Recyclinganlagen wird es möglich, ausreichend Ausgangsmaterial für das Recycling zu generieren, wie in der McKinsey-Studie „Turning waste into value“ festgestellt wurde.
Auch bei der Sortierung für Second-Hand-Textilien und Textilien für das Recycling gibt es eine Technologie- und Kapazitätslücke. Um diese zu schließen und um sicherzustellen, dass künftig hochwertige Rohstoffe aus nicht tragbaren Textilabfällen in grossem Umfang verfügbar gemacht werden können, wurde das Projekt „Transform Textile Waste into Feedstock“ gestartet. Geleitet wird das im Rahmen der ReHubs-Initiative aufgesetzte Projekt von TEXAID, gemeinsam mit namhaften Stakeholdern der textilen Wertschöpfungskette.
Ziel des Projekts ist die Planung einer Sortieranlage, die die Anforderungen an den künftigen Bedarf des Faser-zu-Faser-Recyclings erfüllt und zukünftig nachhaltigere Textilien durch die Verwendung recycelter Fasern ermöglicht. Um ein hochwertiges Textilrecycling zu ermöglichen, hat sich TEXAID bereit erklärt, weitere Sortieranlagen in Europa zu errichten und zu betreiben, die erste mit einer Kapazität von bis zu 50.000 Tonnen bis Ende 2024.
„Dieses Projekt wird eine wirklich skalierbare Sortierung im Sinne einer Sortierung 4.0 ermöglichen“, erklärt Martin Böschen, CEO von TEXAID. „Um dieses Ziel zu erreichen, beginnen wir mit einer Technologiebewertung, gefolgt von einer Demo-Anlage, bevor wir bis Ende nächsten Jahres in den vollen Betrieb gehen.“ Renommierte Unternehmen wie Concordia, CuRe Technology, Decathlon, Inditex, Indorama Ventures, L’Atelier des Matières, Lenzing, Marchi & Fildi, PurFi, Södra, Worn Again und andere nehmen an dem Projekt teil, um gemeinsam Technologien und die Wirtschaftlichkeit für die skalierte Sortierung für Wiederverwendung und Recycling zu bewerten. Die ITA Academy GmbH (in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen) wurde zusammen mit CETIA mit der Bewertung der Technologien beauftragt. Das Ergebnis wird ein innovatives Sortiersystem 4.0 sein, das auf funktionsübergreifenden Technologien aufbaut, in deren Mittelpunkt Digitalisierung und Automatisierung stehen.
Weitere Informationen unter: https://retailsolutions.texaid.com/
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Über TEXAID:
TEXAID ist ein Spezialist für Kreislaufdienstleistungen in der Mode- und Textilindustrie. Als Marktführer, der sich der Nachhaltigkeit verschrieben hat, ist TEXAID ein erfahrener globaler Lösungsanbieter für das professionelle Sammeln, Sortieren, Reparieren, Wiederverkaufen und Recyceln von Textilien und Schuhen.
Mit fast 50 Jahren Erfahrung verarbeitet TEXAID jährlich mehr als 280 Millionen Artikel (80.000 Tonnen). TEXAID ist in Europa und Nordamerika vertreten und beschäftigt mehr als 1’000 Mitarbeiter, die täglich dazu beitragen, Millionen von Textilien vor der Mülldeponie oder Verbrennung zu bewahren. TEXAID’s Unit Retail Solutions wurde entwickelt, um dem wachsenden Bedarf der Textilindustrie an nachhaltigen End-of-Use-Lösungen gerecht zu werden und bietet Herstellern, Distributoren, Marken und Einzelhändlern in der Textilindustrie massgeschneiderte Konzepte, um Pre- und Post-Consumer-Textilien und -Schuhe im Kreislauf zu halten.
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