TESZT – Euroregionales Theaterfestival Timisoara

Die 15. Ausgabe von TESZT ging im rumänischen Temewar auf den Brettern des Ungarischen Staatstheaters vonstatten. (von Dieter Topp)

BildEines der wichtigsten Projekte des Ungarischen Staatstheaters Csiky Gergely, das Euroregionale Theaterfestival in Timisoara – TESZT, wird seit 2008 jährlich organisiert. Die internationale Veranstaltung soll das Wissen über Multikulturalität fördern und die Öffentlichkeit über das neueste Theater der Region informieren.
Aufgrund seiner besonderen Lage befindet sich Timisoara am Kreuzungspunkt verschiedener Kulturen. Geografisch gesehen liegt es sowohl in der Nähe von Budapest als auch von Belgrad, aber neben diesen beiden multikulturellen Hauptstädten befindet sich Timisoara auch in der Nähe von Arad, Novi Sad, Subotica und Szeged, alles Städte, die für ihre besonderen, kulturellen Werte bekannt sind.

Timisoara (dt. Temeswar) bildet den ethnisch buntesten Flecken auf der rumänischen Landkarte. Und bis heute stellen die Ungarn die größte ethnische Minderheit des Landes dar.
Ungarische Minderheiten in Rumänien und den angrenzenden Ländern haben seit 1989 die Möglichkeit, eigene Organisationen zu bilden, um die Interessen der Minderheit auch politisch zu vertreten. Eigene Theater an verschiedenen Orten halten zum einen ungarische Sprache und Kultur aufrecht, bilden andererseits auch die Möglichkeit mit den rumänischen Bürgern zu kooperieren und stärken letztlich demokratische und europäische Ideen in der Diaspora, ein Unterfangen, das sich im aktuellen Ungarn sehr schwer tut. Timisoara als Europäische Kulturhauptstadt (2023) fühlte sich hier in mehrfacher Hinsicht verpflichtet und wird das wohl hoffentlich auch zukünftig sein.

Zum 15. Mal hatte das ungarische Csiky Gergely Theater 2024 in die drittgrößte rumänische Stadt zum TESZT Festival geladen.

Festivalchef Attila Balazs und sein Team sehen TESZT als eine Plattform sowohl für kulturellen Austausch als auch eine Einladung zum Dialog mit Künstlern und anderen Profis der Sparte, als Aufruf kritischer Auseinandersetzung mit dem Theater der Regionen:
„Wir halten es für wichtig, dass TESZT nicht nur ein kultureller, sondern auch ein künstlerischer Treffpunkt für verschiedene Kunstformen sein kann, ein Ort für Experimente und Forschung, für den Dialog zwischen Publikum und Künstlern, an dem die junge Generation als Partner behandelt wird. … Es ist wichtig, die Jugend zu stimulieren, zu ermutigen und zu erziehen. Ausgehend von unseren Erfahrungen in der Vergangenheit halten wir es für notwendig, unsere Hauptziele zu überdenken und zu definieren, um das Programm des Festivals zu erweitern.“

Das euregionale Festival TESZT steht für Miteinander nicht nur auf den Brettern der Theater angrenzender Balkanstaaten, von denen der Westen wenig bis nichts weiß und brachte dato Produktionen aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien und Slowenien hinzu, die es lohnte, bezüglich ihrer Ideen von Demokratie, Diversity zum Zwecke des Kennenlernens und Austauschs anzuschauen.

Es war dem Chronisten vergönnt, zumindest ein paar Highlights der diesjährigen Festivalausgabe persönlich zu sehen, die hier beleuchtet werden können.

JEDERMANN
Ensemble Forte – Szkene-Theater (Ungarn)
Sein oder nicht sein? Was für eine Frage! – Anybody, eine der Figuren des Stücks von Szilard Borbely.

Der Frage folgten Szenen, in denen typische, vor allem (sub)urbane Figuren der Konsumgesellschaft auf der Bühne des Lebens erschienen, um dann ebenso unerwartet mit einer Maske auf dem Gesicht in der theatralen Versenkung des Vergessens zu versinken. Die Maske des Jedermann. Das Genre des Stücks fokussierte die „Amoralität“: allegorische Figuren der mittelalterlichen Moral wurden in theatralische Rollen verwandelt. Und diese Geschichten verknüpfte das Motiv des Todes, der im Rahmen einer theatralischen Aufführung durch seine ständige Präsenz auf der Bühne einen Körper bekam.

MINDPOLIS 1.0
Kunstorganisation Skop (Kroatien)

Inspiriert von den zahlreichen Reisen Marco Polos schufen Emilia Agnesa und Nenad Glavan einen vielschichtigen Text und integrierten ihn in ein medienübergreifendes Projekt, das Storytelling, digitale Kunst, Augmented Reality, Rollenspiele, Chat-Interaktion, ortsspezifische Kunst, Video und Theater miteinander verband.
Von der Universität Belgrad waren Teilnehmer des DAAD-Theaterprogramms für Philologiestudenten eigens angereist, um das Stück ihres Dozenten Nenad Glavan live zu sehen. Fasziniert bejubelten sie die seltsame Odyssee unter der Regie von Nenad Glavan.
Das hoch aktuelle Stück verwandelte sich im Handumdrehen in einen bösartigen Thriller, der im Wesentlichen das menschliche Paradoxon in der Spaltung zwischen Schöpfung und Zerstörung, Licht und Dunkelheit, Eros und Thanatos in Frage stellte …

MONOLOGE DER EINSAMKEIT
Unabhängige Theatergruppe Arte-Factum Timi?oara (Rumänien)

war ein lebendiger, frischer, innovativer Blick auf die moderne Gesellschaft, eine theatralische Illustration des Schmelztiegels unterschiedlicher Klassen und Absichten.
Der bis auf die Seele skelettierte Mensch, der sich bestenfalls ein wenig menschliche Nähe erkaufen kann, aber auch das befriedigt ihn nicht. Einsamkeit in all ihren Facetten, mit einem einzigen gemeinsamen Nenner, der Verlassenheit in der Geschwindigkeit des Lebens verbunden dem hoffnungslosen Versuch, in irgendeiner Art von Beziehung voranzukommen.

Die Inszenierung von Levente Kocsardy war die Blaupause für all das und vielleicht für uns alle. Sie nahm den Zuschauer seelisch mit auf eine Reise mit verschiedenen Stationen, wobei jede einzelne, egal wie und wo und warum, unsere konsumorientierte Gesellschaft aufzeigte und verdeutlichte: EINS ist die einsamste Zahl als Ergebnis der 11 Monologe von Mona Donici.

Und letztlich PERIKLES des
Ungarischen Staatstheaters Csiky Gergely, Timi?oara (Rumänien)

… Ein Mann liegt im Sand. Von den Wellen umspült. Man weiß nicht, woher er kommt, wohin er geht, was er will oder wovor er flieht. Irgendwo, in einem fernen Land, war er einmal ein König. Der Prinz von Tyrus. …

Aber jetzt war er nur noch ein Mann, der nichts als eine Geschichte hatte, die Geschichte des Perikles. Aber nicht nur seine. …
Mit ihrem enormen Enthusiasmus, ihrer Musikalität und ihrer unbedingten Bereitschaft, sich auf Regisseur Philip Parr einzulassen, gelang dem Gastgeber des Festivals, dem Ungarischen Staatstheater Csiky Gergely, wieder einmal eine bemerkenswerte Ensembleleistung.

Lasst uns jährlich wieder TESZTen!
www.teszt.ro

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1/2 TESZT – Ungarisches Theaterfestival im rumänischen Timisoara 2019

TESZT 2019 – Der politisch gewollte Untergang von Kultur nach ungarischem Vorbild im rumänischen Timisoara, Kulturhauptstadt Europa 2021 ?

BildUngarische Minderheiten in Rumänien und den angrenzenden Ländern haben seit 1989 die Möglichkeit, eigene Organisationen zu bilden, um die Interessen der Minderheit auch politisch zu vertreten. Eigene Theater an verschiedenen Orten halten zum einen ungarische Sprache und Kultur aufrecht, bilden andererseits auch die Möglichkeit mit den rumänischen Bürgern zu kooperieren und stärken letztlich demokratische und europäische Ideen in der Diaspora, ein Unterfangen, das sich im aktuellen Ungarn sehr schwer tut.

Zum 12. Mal hatte das ungarische Csiky Gergely Theater im Jahr 2019 in die drittgrößte rumänische Stadt Timisoara zum TESZT Festival geladen.

Das euregionale Festival TESZT steht für Miteinander nicht nur auf den Brettern der Theater angrenzender Balkanstaaten, von denen der Westen wenig bis nichts weiß und brachte bis dato Produktionen aus Italien, Frankreich, Deutschland da hinzu, die es lohnte, bezüglich ihrer Ideen von Demokratie, Diversity zum Zwecke des Kennenlernens und Austauschs anzuschauen.

Doch da bekanntlich nichts außer stetiger Veränderung konstant ist, so war auch im Jahr 2019 alles anders. Nach zahlreichen Attacken auf unterschiedliche Medien gab’s urplötzlich in ganz Rumänien eine radikale finanzielle Beschneidung im Bereich Kultur. Das bedeutete für Timisoara und das Ungarische Theater, das vertraglich festgelegte Programm mit den eingeladenen ausländischen Partnern abzusagen und so das einzige wichtige noch bestehende Theaterfestival in der drittgrößten Stadt des Landes still und leise zu beerdigen.

Jedoch verstehen Festivalchef Attila Balázs und sein Team TESZT als eine Plattform sowohl für kulturellen Austausch als auch eine Einladung zum Dialog mit Künstlern und anderen Profis der Sparte, als Aufruf kritischer Auseinandersetzung mit dem Theater der Regionen.

Seit Timisoara als Kulturhauptstadt Europa 2021 feststeht, gilt es also nicht nur, dem Titel gerecht zu werden, sondern das ungarische Theater hat umso mehr die europäische Aufgabe, sich als „ethnische Kulturhauptstadt“ von Rumänen, Ungarn, Deutschen, Serben immer wieder in Erinnerung zu bringen und dies auch zu verstärken.

Von politisch administrativer Seite der Stadt Timisoara und aller anderer Städte des Landes stellen die Beschneidung von Kultur, Medien und unabhängigen Gruppierungen (NGOs) ein gewolltes Unterfangen der regierenden PSD Partei dar. Man kann in Rumänien bereits von einer „ORBANisierung“ nach dem Prinzip Ungarns sprechen. Diese Tendenzen liegen offen, schaut man sich die Bekämpfung von Antikorruption durch die PSD an, ein sozialistisch, politischer Etikettenschwindel. Teilen des Rechtsstaates wurde in Rumänien der Kampf angesagt.

Da geografische Umstände einen ständigen Austausch von Theatern dieser Euregio selten zulassen, war und ist TESZT jedoch ein willkommener Treffpunkt, Blockaden unterschiedlicher Provenienz zu überwinden und abzubauen, um einen intellektuell soziopolitischen Fluss untereinander zu ermöglichen. Ein Grund für den starken Willen, TEZST unter keinen Umständen sterben zu lassen.

Und so wurde der Not gehorchend aus der 12. Festivalausgabe in der letzten Woche vor Beginn ein sog. 1/2 TESZT 2019. Verprellte Kooperationspartner gab es dabei wenige. Verständnis herrschte vor, zumal den abgesagten Partnern eine Einladung während der kommenden Spielzeit in Aussicht gestellt wurde.

Wie genau das vonstatten gehen kann, weiß niemand, ist es doch noch unklar, wie lange das Budget für den normalen Theaterbetrieb ausreicht und ob in absehbarer Zukunft überhaupt noch Löhne gezahlt werden können.

Die politische Einschüchterung über den finanziellen Umweg trägt bereits psychologische Früchte.

Allem und Jedem zum Trotz fand in diesem Jahr ein starkes 1/2 TESZT statt. Das Festival des Ungarischen Theaters zeigte mehr Kraft zum Überleben als gedacht. Die Tickets zu den verbliebenen Vorstellungen fanden reißenden Absatz, verkauften sich in Windeseile.

Und die treuen Festivalbesucher wurden auch in der abgespeckten Version einmal mehr überrascht.

Schon der Auftakt des Stary Dom Theaters aus Novosibirsk mit „Sociopath/Hamlet“ unter der Regie von Andrey Prikotenko traf schauspielerisch und bühnentechnisch ins Schwarze. Prikotenkos Text beschäftigte sich nicht mit Shakespeare, sondern ausschließlich mit der Figur eines Hamlet von heute, einem Alltagssoziopathen, der nur an sich interessiert in seiner inneren Welt wohnt und völlig unsensible seiner Umwelt gegenüber agiert. Zeitgenössisches russisches Theater, inhaltlich mehr auf Tournee abgestimmt und sicher nicht konform mit dem, was auf russischen Bühnen heute so geht.

Ein weiteres Highlight folgte von ungarischer Veranstalterseite: „Schwanensee, neu interpretiert“, eine Mischung aus der bekannten Vorlage und diversen Märchen, die Kokan Mladenovic mit der ausgezeichneten Crew des gastgebenden Ungarischen Staatstheaters in Form einer Hypergroteske auf die Bretter gestellt hatte. Kaum ein Einfall, alle Darsteller im Tutu dazu einzusetzen, den guten alten Schwanensee auf den Kopf zu stellen, schien hier ausgeblieben. Das Ziel, mit Bullying und Minderheitenhass zu konfrontieren erreichte das perfekt choreografierte Ensemble allemal. Als Schwan im Plastikmüll zu ersticken führte Mladenovic in derart drastischer Form vor, dass dem Betrachter drohte, die Luft auszugehen. Was ist mit den Märchen geschehen, was mit den Schwänen, was mit dem See, was mit uns?

Schlag folgte auf Schlag. So kam „Top of The Bill“ daher, eine Produktion der rumänisch-französischen Kultursaison 2019. Non-verbale Action um einsame, neurotische, mechanische Typen, Roboter unserer Zeit im Kampf miteinander, gegeneinander, um den ersten Platz in der Reihe, ein Mix von Hip-hop, Street-Dance und Contemporary Movement der Malka Dance Company aus Frankreich.

„Bagdad“ eine niederländisch-belgische Produktion führte die Zuschauer in Vergangenheit und Gegenwart mit zwei Darstellern, die diese Stadt jeder auf seine Art erlebten. Zwischen Wehmut und Empathie vergangener 50 Jahre zerriss es die Akteure in eindrucksvoller Auseinandersetzung mit gestern und heute in einem authentischen Dokudrama.

Aus Slovenien überzeugte „Hero 2.0 – Die Show aller Shows“. Darsteller Uros Kaurin und Vito Weis, die um ihren Platz und die Anerkennung des Publikums ringen, repräsentieren das junge Autorentheater des Landes. Ihr echter und humorvoller Modus Operandi wird zu ihrem ureigenen Modus Vivendi. Sie touren um die Welt, zwei nackte Darsteller, die um der „Show aller Shows“ willen alles von sich geworfen haben.

Eine weitere ungarische Produktion aus Tatabany schloss sich mit dem unverwüstlichen „Macbeth“ und neuem Text mit erweiterter Aussage an, gefolgt von „Heinrich IV“ von Luigi Pirandello, einer weiteren Eigenproduktion der Gastgeber und einem beeindruckenden Atilla Balazs in der Hauptrolle.

Bleibt noch zu erwähnen die F.A.C.E. Visual Performing Arts Ensemble Produktion „Antigone“ aus Köln nach Walter Hasenclever unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs geschrieben. Kristóf Szabó bot wieder einmal ein Multi-Media-Spektakel aus Bewegung, Musik, Projektionen, Figurinen und fantastischen Kostümen auf kleinem Raum mit seinen zehn Akteuren als glutvollen Appell an die Menschlichkeit.

Last not least fiel der Newcomer der rumänischen Theaterszene, der junge Andrei Majeri ins Festival. Nicht umsonst wird der talentierte Regisseur mit einem guten Dutzend Inszenierungen direkt nach seinem Studium als der Shootingstar des Landes hoch gelobt. Sein neuestes Stück „Medea’s Boys“ von Jonut Sociu mit Fragmenten nach Euripides stellt so Einiges auf den Kopf, was bislang nur wenige in Rumänien derart geschafft haben.

Gender Diskriminierung hat Kunst, Kultur und das Leben vergangener Jahrhunderte dominiert. Die Geschichte der Argonauten und des Goldenen Vlieses wird vom Regisseur zerlegt in Szenen männlicher Verletzlichkeit, Machismus, Misogynie, Patriarchalismus mit Hilfe von Humor und Ironie, einem sexistischen Diskurs. In Gesprächen über die Pathologie der Liebe, erotisch inkorrekt, versuchen diese Männer, einander zu verstehen. Eine Show, die (auch und gerade) in Rumänien packend und mitreißend ins Schwarze traf.

1/2 Festival, ein TESZT von wieder einmal großartiger Ausstrahlung war gelungen, sehenswert, liebenswert, vor allen Dingen erhaltenswert!

Toi, toi, toi, TESZT. Viel Kraft dem ungarischen Csiky Gergely Theater Timisoara! (Dieter Topp)

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PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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