2018 war Rekordjahr für Risikokapitalfinanzierung im Tech-Umfeld

Hampleton Partners Growth Capital Report zeigt einen Gesamtwert von 185 Mrd. USD aus mehr als 12.500 Transaktionen

BildEine Analyse des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zum Thema Wachstumskapital zeigt, dass 2018 ein weiteres Rekordjahr für globale Risikokapitalfinanzierungen war. Es konnte der wert- und mengenmäßig bisher größte Stand an Venture-Capital-Beteiligung beobachtet werden. Zusätzlich zu einem allgemeinen Zuwachs bei mittelgroßen Finanzierungsrunden, kam es zu einem beispiellosen Anstieg bei gigantischen Finanzierungsrunden und der Entstehung zahlreicher neuer Einhörner.

Der Report des internationalen Technologieberaters zeigt, dass das gesamte Transaktionsvolumen von 2014 bis 2018 weltweit um fünf Prozent pro Jahr gewachsen ist, während der Gesamtwert um 13 Prozent gestiegen ist. Das deutet darauf hin, dass die Finanzierungsrunden größer werden. Der Gesamtwert belief sich auf 185 Mrd. USD (165 Mrd. EUR) aus mehr als 12.500 Transaktionen.

Asien-Pazifik und Europa vorne
Die Region Asien-Pazifik verzeichnete 2018 mit 6.676 Transaktionen die größte Zahl, gefolgt von Nordamerika mit 5.640 und Europa mit 2.601. Die Asien-Pazifik-Region verzeichnete auch das höchste absolute Wertwachstum, getragen von der zunehmenden Prävalenz massiver Investmentfonds wie dem 100-Milliarden-Dollar-Visionsfonds von Softbank und dem neuen 3,75-Milliarden-Dollar-Technologiefonds von Tiger Global. Beide haben zu einem Teil der 21 neuen asiatischen Einhörner beigetragen, die 2018 entstanden.

Über einen Zeitraum von vier Jahren zeigt Europa das höchste relative Wachstum und verzeichnete eine CAGR von 24 Prozent über drei Jahre, wobei sich die Zahl der Transaktionen seit 2016 verdoppelt hat. Die Verbreitung von Finanzierungsrunden in der Frühphase und die damit verbundene höhere Wertschöpfung in Europa sind das Ergebnis günstiger Regierungsprogramme, florierender Technologiezentren von Stockholm bis Berlin und eines sehr aktiven und reifen Investorenumfelds.

Giganten und Einhörner
„Gigantische“ Finanzierungsrunden – Risikokapitalrunden, die Mittel in Höhe von mehr als 100 Millionen Dollar generieren – werden geläufiger. 2018 gab es 515 Gigantenrunden, mehr als 2017 und 2016 zusammen. Obwohl sie nur zwei Prozent aller Runden weltweit ausmachten, sicherten sie sich ganze 56 Prozent des insgesamt erzielten Wertes von 185 Mrd USD. Es gab auch einen historischen Höchststand von 106 Einhorngeburten im Jahr 2018, was die Summe von 73 in den Jahren 2016 und 2017 in den Schatten stellt.

Aktivste Investoren
Der Hampleton-Bericht identifiziert die aktivsten Investoren in der EU und den USA. In den USA haben 500 Startups 398 Investitionen getätigt, gefolgt von Y Combinator (374), Sequoia (305), Techstars (221), Plug and Play Ventures (188), Matrix (168) und Accel (163). In Europa führt Index Ventures mit 92 Investments das Ranking an, gefolgt von Partech (90) und High-Tech Gründerfonds (74), Kima Ventures (63), Balderton Capital (43), Octopus Investments (38) und EQT (38).

Größte Transaktion
Das wertvollste Unternehmen auf der Einhorn-Liste von 2018 ist Bytedance, eine chinesische Plattform für maschinelles Lernen. Bytedance wurde bei seinem Fundraising im Oktober mit 75 Mrd. USD in einer von Softbank geleiteten Runde bewertet, zu der auch KKR und General Atlantic kamen.

Beliebte Bereiche
Fintech erwies sich als der beliebteste Sektor für Investoren, da Verbraucherlösungen, die darauf abzielen, die Banken- und Zahlungsbranche zu revolutionieren an Bedeutung gewannen. Zu den neuen Einhörnern, die aus den von Ant Financial oder JD Finance in der zweiten Jahreshälfte 2018 abgeschlossenen Runden entstanden sind, gehörten N26, Plaid Technologies, Viva Republic und Monzo.

Autotech-Investitionen belegten den zweiten Platz mit der höchsten bislang vermerkten Anzahl von VC-Investitionen in automobilnahe Unternehmen. Die Zahl beläuft sich auf 355 versus 325 in 2017. Dennoch ist der gesamte Eigenkapitalwert von 25 Mrd. USD (22 Mrd. EUR) im Jahr 2017, der nach mehreren Megatransaktionen von Softbank erzielt wurde, auf 13,5 Mrd. USD (12 Mrd. EUR) in 2018 zurückgegangen. Neue Autotech-Einhorngeburten umfassten Aurora, Momenta, Xpeng und pony.ai.

Hampleton kommentiert
„Wir haben bislang das höchste Niveau an Risikokapitalinvestitionen erlebt, sowohl in Bezug auf das Volumen als auch auf den Wert. Dazu gehört ein beispielloser Anstieg an gigantischen Finanzierungsrunden und neuen Unicorngeburten sowie ein Wachstum in allen Förderrunden mittlerer Größe. Der Gesamtwert aller Einhörner hat sich ebenfalls über eine Billion USD bewegt“, kommentiert Miro Parizek, Gründer und Principal Partner von Hampleton Partners. Er erklärt weiter: „Dieses scheinbar boomende Wachstum wird zum einen von der neuen Welle von Start-ups getragen, die zu extremen Disruptionen in traditionellen Branchen wie Automobil, Einzelhandel, Security und Gesundheitswesen führen, zum anderen von den größeren Start-ups, die weiterhin Kapital aus günstigen privaten Märkten beschaffen. Während die Ampeln für die VC-Märkte hellgrün sind, kann dieses hohe Wachstum auch ein Signal für eine Überhitzung der Märkte sein, da immer zahlungskräftigere Fonds immer riskantere Investitionen tätigen.“

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Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.
Der aktuelle „Growth Capital Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/

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Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.
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Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Aktueller M&A-DACH-Report: Industrie 4.0 nicht mehr nur Buzzword sondern Realität

Analyse von Hampleton Partners zeigt, dass Industrie 4.0 zu einem integralen Bestandteil der Technologieriesen der DACH-Region geworden ist

BildDer aktuelle M&A-Marktbericht des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners beleuchtet, wie Technologieriesen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ihr Geschäft verändern, um für die Vierte Industrielle Revolution – Industrie 4.0 – gut positioniert zu sein. Sie kaufen, finanzieren oder kooperieren mit Unternehmen für vernetzte und intelligente Fertigungstechnologien und Datenmanagement.

Der M&A-Marktbericht Industrie 4.0 von Hampleton verzeichnet 2018 mehr als 600 Transaktionen, gegenüber 513 im Jahr 2017. Die Analyse zeigt, dass das größte Interesse an KI-Technologien mit Kontextinformationen, an digitalen Threads (Verknüpfung von Daten über den Lebenszyklus eines Produkts und dessen Kommunikation mit anderen cyberphysikalischen Systemen) und an Digital-Twin-Lösungen (digitale Replikationen eines physischen Körpers, z.B. einer Maschine) besteht.

Industrie 4.0 ist zu einem integralen Bestandteil der Technologieriesen wie Bosch Rexroth, Festo und Siemens geworden. Eine kürzlich abgeschlossene strategische Partnerschaft zwischen Rockwell Automation und PTC, die von einer Kapitalinvestition in Höhe von einer Milliarde USD begleitet wird, unterstreicht wie wichtig die Integration von Innovationen wie IoT und Augmented Reality mit stärker traditionell geprägten industriellen Automatisierungen ist.

Dr.-Ing. Peter Baumgartner, Sector Principal bei Hampleton Partners, kommentiert: „Vor einigen Jahren noch ein Schlagwort, ist Industry 4.0 heute zur Realität geworden. Sie ist eine der heißesten M&A-Branchen in der DACH-Region. Die Liquidität ist auf einem hohen Niveau, was bedeutet, dass die Käufer über die Mittel verfügen, um Start-ups oder etablierte Industrie 4.0-Player zu unterstützen. Die regionale Spitzentechnologie hat viele M&A-Transaktionen hervorgebracht.“

Signifikante Industrie 4.0 Deals
Automotive: WayRay, ein Schweizer Entwickler komplexer Augmented-Reality-Hardware, erhielt 80 Millionen Dollar in einer von Porsche im September 2018 geführten Serie-C-Runde. WayRay entwickelt das erste holografische AR-Navigationssystem für Fahrzeuge.

Intelligentes Bauen: Im Rahmen der Strategie das Gebäudetechnikangebot in der DACH-Region zu stärken, übernahm ENGIE im Dezember 2018 den deutschen Gebäudeautomationsspezialisten OTTO Luft- und Klimatechnik. OTTO bietet Dienstleistungen und Produkte in den Bereichen Lüftungs- und Klimatechnik, Kältetechnik und Gebäudeautomation. Im Jahr 2018 erzielte das Unternehmen mit rund 700 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 120 Millionen Euro.

Cleantech: GreenPocket, ein deutscher Smart Metering-Anbieter, erhielt 3,1 Millionen Euro in einer Wachstumsfinanzierungsrunde unter der Leitung von DEW21. GreenPocket nutzt Technologien wie künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Datenwissenschaft, um Software für Verbrauchsvisualisierung und Energiemanagement zu liefern.

Medizintechnik: Im September hat die deutsche Beteiligungsgesellschaft EMH Partners eine Minderheitsbeteiligung an dem deutschen softwarebasierten Medizintechnikanbieter Brainlab erworben. Brainlab entwickelt medizinische Soft- und Hardware für präzise, minimal-invasive chirurgische Eingriffe und ist mit seinen Produkten in 5.000 Krankenhäusern weltweit im Einsatz. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 275 Millionen Euro.

Robotik und Maschinen: Graphcore, ein britischer Chiphersteller für künstliche Intelligenz, erhielt 200 Millionen USD in einer Serie-D-Runde unter der Führung von Robert Bosch Venture Capital. Graphcore entwickelt und produziert Prozessoren und Software für künstliche und maschinelle Intelligenz. Die IPU des Unternehmens ist der erste Prozessor, der speziell für das Training und die Inferenz der Maschinenintelligenz entwickelt wurde und der eine Geschwindigkeitssteigerung von 10x bis 100x im Vergleich zur heutigen Hardware bietet. Das Unternehmen wurde bei der Transaktion mit 1,7 Milliarden USD bewertet.

Die Zukunft von Industrie 4.0 M&A
Der Hampleton-Report zeigt, dass vier Prozent der in der DACH-Region erhaltenen Investitionen aus China stammten. Die chinesischen Investitionsziele verschieben sich von der Übernahme von Verbrauchermarken hin zum Aufbau einer europäischen Präsenz in Hightech-Prozessen. Deals wie die fünf Milliarden USD Verbindung zwischen dem deutschen Robotikriesen KUKA und dem chinesischen Hausgerätehersteller Midea unterstreichen diese These.

M&A-Report kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.
Der aktuelle „Industry 4.0 Report in der DACH-Region“ kann unter folgendem Link kostenfrei her-untergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/industry-40-report/

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Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.
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M&A- und IPO-Aktivitäten im Healthtech-Sektor trotz weltweiter Konjunkturabschwächung stabil

Hampleton Partners Report: Transaktionsvolumen zeigt seit 2013 beständige Entwicklung

BildDer jüngste Healthtech-M&A-Marktreport des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zeigt einen stabilen Markt trotz weltweiter Konjunkturabschwächung. In der zweiten Jahreshälfte 2018 gab es eine Gesamtzahl von fast 100 Deals im Healthtech-Sektor. Im Jahr 2018 gingen 186 Gesundheitsunternehmen an die Börse und brachten den gesamten Brutto-IPO-Erlös für das Jahr auf 24 Mrd. USD, gegenüber nur 15 Mrd. USD im Jahr 2017.

Das Transaktionsvolumen blieb im Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 recht konstant, ging nur um sechs Prozent zurück und liegt damit im Rahmen einer bemerkenswert stabilen Entwicklung seit 2013. Der 30-Monatsumsatz-Multiplikator stieg wieder auf 2,8x EV/S und setzte damit einen in den letzten 18 Monaten sichtbaren Trend seit dem Anstieg von einem niedrigeren 2,1x EV/S in 1H2017 auf 2,8x in 2H2017 fort.

Größte Healthtech-Transaktionen
Zu den größten veröffentlichten Deals in der zweiten Jahreshälfte 2018 gehörte die gemeinsame Private-Equity-Akquisition von athenahealth durch Veritas Capital und Evergreen Coast Capital für 5,7 Mrd. USD bei einem attraktiven 17,3x EV/EBITDA. Athenahealth bietet elektronisches Management von Gesundheitsakten als SaaS für Krankenhäuser und Gesundheitspraxen in den USA. Zudem gab es mit 1 Mrd. USD die Übernahme von M*Modal durch 3M. M*Modal bietet klinische Dokumentation, Transkription und Electronic Health Record (EHR) Software as a Service (SaaS) für den medizinischen Bereich.

Der niederländische Technologie- und Gesundheitsriese Philips ist nach wie vor der beständigste aktive Erwerber des Sektors mit insgesamt sieben Akquisitionen in den letzten 30 Monaten – darunter Blue Willow Systems mit seinen Tracking- und Warnsystemen für Seniorenwohnanlagen.

Medizinisches Marihuana
Nachdem die Vorschriften in zehn US-Bundesstaaten sowie Washington D.C. geändert wurden, konzentrieren sich die M&A-Aktivitäten nun auf den medizinischen Marihuana-Sektor. Im November erwarb die auf Marihuana spezialisierte Network-Marketing Website Leafbuyer Technologies Inc. das Unternehmen Greenlight Technologies mit seiner mobilen Anwendung. Die App enthält Funktionen wie Treueprogramme und Echtzeit-Kundendatenanalyse. Sie ermöglicht den Verbrauchern, Marihuanaprodukte vorzubestellen und die Bestellungen in ihrem lokalen Geschäft abzuholen. Solche Akquisitionen dürften in den USA im Zuge der Weiterentwicklung der Vorschriften nun häufiger auftreten.

Trends in Healthtech
– Etablierte Technologieunternehmen wie Amazon, Samsung und Cisco suchen nach Synergien und Einstiegsmöglichkeiten in den Healthtech-Sektor.
Beispiele für diesen Trend sind die Übernahme des Online-Apothekendienstes PillPack durch Amazon für 1 Mrd. USD Anfang 2018 sowie die aktuelle Zusammenarbeit von Samsung mit der Stanford University und dem Start-up-Unternehmen Syncthink zur Untersuchung des Einsatzes von VR bei der Ermittlung der Schwere von Gehirnerschütterungen. Darüber hinaus arbeitet Cisco mit GE Healthcare und Philips zusammen, um Netzwerkunterstützung für die Geräteverbindung, Sicherheit und Datenintegration im Gesundheitswesen bereitzustellen.

– Selbstbedienungs-Technologien, wie z.B. Gesundheitsüberwachungssoftware, Medikamen-ten-Tracking-Apps oder Remote-Beratungsschnittstellen, wecken das Interesse von strategischen und finanziellen Käufern.

– Der Fokus liegt auf Daten, zumal die Blockchain den Markt weiterhin mit neuen Methoden zur Speicherung, Sicherung und Verwaltung medizinischer Daten aufrüttelt.
– Der Weg in die Cloud geht weiter, wobei SaaS-Healthtech-Unternehmen Innovationen für öffentliche und private Gesundheitsdienste vorantreiben.

Healthtech im Jahr 2019
Jonathan Simnett, Direktor und Healthtech-Spezialist bei Hampleton Partners analysiert die aktuelle Marktlage: „Die M&A-Landschaft im Gesundheitswesen ist nach wie vor vielversprechend. Große Tech-Unternehmen steigen in den Gesundheitssektor ein und medizinisches Fachpersonal ist bestrebt, Technologien einzusetzen, die von der Transkription von Patientennotizen bis hin zu Diagnose und Behandlung einfach alles effektiver und kostengünstiger machen.“

Und für das bestehenden Jahr prognostiziert er: „Neue Märkte entstehen durch Millionen von Verbrauchern, die heute ihre eigene Gesundheit über Apps und Online-Programme zu Hause und unterwegs überwachen sowie durch die Deregulierung von medizinischem Marihuana. Weiterhin besonders stark von Käufern nachgefragt werden sind Lösungen für patientenorientierte Selbstbedienungs-Technologien für Rechnungs- und Bezahlmanagement sowie für elektronische Patienten- und Krankenakten. Gleiches gilt für neuartige Blockchain-Anwendungen, die die Sicherheit und Rückverfolgbarkeit von Patientendaten, Arzneimitteln und chirurgischen Geräten verbessern können.“

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