Tibetische Medizin: Ein jahrtausendealtes Heilsystem im modernen Gesundheitsalltag

Warum sich immer mehr Menschen für ganzheitliche Gesundheitskonzepte interessieren

BildBern im Juni 2026: Erschöpfung trotz ausreichend Schlaf, anhaltender Stress, wiederkehrende Verdauungsbeschwerden oder das Gefühl, dass medizinische Untersuchungen zwar Befunde ausschliessen, aber die eigentliche Ursache des Unwohlseins nicht erklären können: Solche Erfahrungen schildern heute viele Menschen. Gesundheitsfachleute beobachten seit Jahren ein wachsendes Bedürfnis nach ganzheitlichen Ansätzen, die den Menschen nicht nur anhand einzelner Symptome betrachten, sondern körperliche, psychische und soziale Faktoren gleichermassen einbeziehen.

Vor diesem Hintergrund rückt die Tibetische Medizin zunehmend in den Fokus von Patientinnen und Patienten, die sich für traditionelle Gesundheitskonzepte interessieren. Das jahrtausendealte Wissen aus dem Himalaya gilt als eines der ältesten noch praktizierten medizinischen Systeme der Welt und wird heute in verschiedenen Ländern ergänzend zur modernen Medizin angewendet.

Während die moderne Medizin in Diagnostik und Akutversorgung enorme Fortschritte erzielt hat, suchen viele Menschen zusätzlich nach Möglichkeiten, ihre Gesundheit langfristig zu stärken und ihr Wohlbefinden ganzheitlich zu fördern. Genau hier setzt die Tibetische Medizin an.
Ein Heilsystem mit langer Tradition

Die Tibetische Medizin – auch unter der Bezeichnung Sowa Rigpa bekannt – entwickelte sich über viele Jahrhunderte hinweg im kulturellen Austausch zwischen Tibet, Indien, China und Zentralasien. Sie vereint medizinische, philosophische und naturheilkundliche Erkenntnisse zu einem umfassenden Gesundheitskonzept.

Im Zentrum steht die Vorstellung, dass Gesundheit durch ein ausgewogenes Zusammenspiel verschiedener körperlicher und geistiger Kräfte entsteht. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, können Beschwerden und Krankheiten entstehen. Ziel der Behandlung ist daher nicht allein die Linderung einzelner Symptome, sondern die Unterstützung der natürlichen Regulationsprozesse des Organismus.

Dieses Denken unterscheidet sich teilweise von der westlichen Medizin, ergänzt diese jedoch in vielen Bereichen. Gerade bei chronischen Belastungen oder funktionellen Beschwerden schätzen viele Menschen die ganzheitliche Betrachtungsweise. Weitere Informationen sind hier zu finden: www.naturalmedizin.ch

Der Mensch als Einheit
Ein wesentliches Merkmal der Tibetischen Medizin ist die individuelle Betrachtung jedes Menschen. Während in der modernen Medizin häufig einzelne Organsysteme untersucht werden, betrachtet die tibetische Lehre den Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Lebensumfeld.
Dabei spielen verschiedene Einflussfaktoren eine Rolle:
– Ernährung und Essgewohnheiten
– Schlafqualität
– Emotionale Belastungen
– Bewegungsverhalten
– Umweltfaktoren
– Persönliche Lebensführung

Diese umfassende Betrachtung entspricht einem gesellschaftlichen Trend: Immer mehr Menschen möchten verstehen, welche Faktoren ihre Gesundheit langfristig beeinflussen und wie sie selbst aktiv zu ihrem Wohlbefinden beitragen können.

Eine häufig geäusserte Erfahrung lautet:
„Ich wünsche mir, dass nicht nur meine Beschwerden betrachtet werden, sondern auch die Zusammenhänge dahinter.“

Diese Aussage spiegelt ein Bedürfnis wider, das in vielen Gesprächen mit Patientinnen und Patienten sichtbar wird: das Bedürfnis nach Orientierung, Einordnung und einem umfassenden Verständnis der eigenen Gesundheit.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Traditionellen Chinesischen Medizin
Wer sich mit komplementärmedizinischen Verfahren beschäftigt, begegnet oft sowohl der Tibetischen Medizin als auch der Traditionellen Chinesischen Medizin. Beide Systeme haben historische Berührungspunkte und teilen gewisse Grundgedanken, unterscheiden sich jedoch in ihrer Entwicklung und Methodik.

Die Traditionelle Chinesische Medizin basiert auf Konzepten wie Qi, Yin und Yang sowie den Meridianen. Bekannte Verfahren sind Akupunktur, Schröpfen, Kräutertherapie und Tuina-Massage.
Die Tibetische Medizin entwickelte hingegen ein eigenständiges Diagnostik- und Therapiesystem. Sie arbeitet mit spezifischen Gesundheitsmodellen, einer differenzierten Pulsdiagnostik, individuellen Ernährungsansätzen, Akupunktmassage und Akupunktur mit wenig Nadeln sowie traditionellen Kräuterrezepturen.

In der Praxis werden heute beide Systeme teilweise miteinander kombiniert. Dadurch können unterschiedliche Erfahrungswerte und Methoden genutzt werden, um Patientinnen und Patienten individuell zu begleiten.

Diagnostik: Zuhören als Teil der Medizin
Ein weiterer Aspekt, der häufig hervorgehoben wird, ist die ausführliche Anamnese. In der Tibetischen Medizin beginnt die Diagnostik traditionell mit einem umfassenden Gespräch.

Dabei interessieren sich Therapeutinnen und Therapeuten nicht nur für aktuelle Beschwerden, sondern auch für:
– Lebensgewohnheiten
– Ernährungsweise
– Schlafmuster
– emotionale Belastungen
– persönliche Ressourcen

Ergänzend kommen traditionelle Untersuchungsmethoden wie Puls-, Zungen-, Urindiagnose und Beobachtungsdiagnostik zum Einsatz. Diese Verfahren dienen dazu, ein möglichst umfassendes Bild der individuellen Situation zu gewinnen.
Viele Patientinnen und Patienten empfinden diese ausführliche Betrachtung als wertvolle Ergänzung zu klassischen medizinischen Untersuchungen.

Prävention als zentrales Prinzip
Während Gesundheitssysteme weltweit zunehmend mit chronischen Erkrankungen konfrontiert sind, gewinnt die Prävention an Bedeutung.
Bereits seit Jahrhunderten verfolgt die Tibetische Medizin einen präventiven Ansatz. Ziel ist es, Ungleichgewichte möglichst früh zu erkennen und durch Anpassungen im Lebensstil gegenzusteuern.

Dazu gehören beispielsweise:
– individuelle Ernährungsempfehlungen
– Empfehlungen zur Tagesstruktur
– Bewegungs- und Entspannungsübungen
– Achtsamkeits- und Meditationspraktiken
– traditionelle Anwendungen aus der Naturheilkunde

Dieser Fokus auf Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz entspricht modernen Erkenntnissen der Gesundheitsförderung. Viele wissenschaftliche Untersuchungen zeigen heute, dass Faktoren wie Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement einen erheblichen Einfluss auf die langfristige Gesundheit haben. Hier finden Sie mehr Informationen dazu: www.naturalmedizin.ch

Warum ganzheitliche Medizin aktuell besonders gefragt ist
Die vergangenen Jahre haben viele Menschen vor neue gesundheitliche Herausforderungen gestellt. Belastungen durch Arbeitsdruck, ständige Erreichbarkeit und gesellschaftliche Unsicherheiten wirken sich auf das Wohlbefinden aus.
Gleichzeitig steigt die Zahl chronischer Beschwerden, bei denen häufig mehrere Faktoren zusammenwirken. Dazu zählen unter anderem:
– Erschöpfungszustände
– Schlafprobleme
– Stresssymptome
– funktionelle Verdauungsbeschwerden
– chronische Schmerzbelastungen
– psychische Ungleichgewichte

In diesem Umfeld wächst das Interesse an integrativen Konzepten, die verschiedene Perspektiven miteinander verbinden.
Dabei geht es nicht um ein Entweder-oder zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin. Vielmehr suchen viele Patientinnen und Patienten nach einer sinnvollen Ergänzung, die den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet.

Die Rolle moderner integrativer Medizin
Internationale Gesundheitsexperten beobachten seit Jahren eine zunehmende Integration traditioneller Medizinsysteme in moderne Gesundheitskonzepte. Dabei werden traditionelle Erfahrungswerte mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen kombiniert.

Auch die Tibetische Medizin wird heute in verschiedenen Ländern wissenschaftlich untersucht und weiterentwickelt. Gleichzeitig bleibt ihr traditioneller Kern erhalten: die individuelle Betrachtung des Menschen und die Förderung von Gleichgewicht und Selbstregulation.
Diese Entwicklung zeigt, dass traditionelle und moderne Ansätze nicht zwangsläufig Gegensätze sein müssen. Vielmehr können sie sich in bestimmten Bereichen ergänzen und neue Perspektiven eröffnen.

Tibetische Medizin in der Schweiz
Auch in der Schweiz wächst das Interesse an komplementärmedizinischen Verfahren. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich Behandlungsansätze, die neben medizinischen Befunden auch Lebensstil, Ernährung und psychische Belastungen berücksichtigen.

Zu den bekannten Vertretern der Tibetischen Medizin in der Schweiz gehört Dr. Lama Dietschy. Er stammt aus einer tibetischen Ärztefamilie in siebter Generation und verfügt über langjährige internationale Erfahrung in Tibet, den USA und der Schweiz. Seine Ausbildung umfasst sowohl traditionelle tibetische Medizin als auch Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin. Zudem arbeitet er unter anderem mit tibetischer Puls-, Zungen- und Urindiagnose, Akupunktur, Akupunktmassage, Moxibustion, Ernährungsberatung, tibetischer Kräutertherapie sowie weiteren komplementärmedizinischen Methoden.
Seine Tätigkeit zeigt exemplarisch, wie traditionelle Heilkunst heute in moderne Gesundheitsstrukturen eingebunden werden kann.

Was Patientinnen und Patienten wissen sollten
Wer sich für die Tibetische Medizin interessiert, sollte diese als komplementären Ansatz verstehen. Sie ersetzt keine notwendige schulmedizinische Diagnostik oder Behandlung, kann jedoch im Rahmen eines integrativen Gesundheitskonzeptes eine ergänzende Rolle spielen.
Wichtig ist eine qualifizierte Begleitung durch entsprechend ausgebildete Fachpersonen sowie eine offene Kommunikation über bestehende Diagnosen, Medikamente und laufende Behandlungen.

Wie bei allen medizinischen Verfahren gilt auch hier: Nicht jede Methode eignet sich für jede Person oder jede Situation. Eine individuelle Abklärung ist deshalb entscheidend.
Traditionelles Wissen trifft auf moderne Gesundheitsbedürfnisse

Die Tibetische Medizin gehört zu den ältesten überlieferten medizinischen Traditionen der Welt. Ihr ganzheitlicher Blick auf den Menschen, ihre präventive Ausrichtung und die Verbindung von Körper, Geist und Lebensführung machen sie für viele Menschen heute besonders interessant.
In einer Zeit, in der chronische Belastungen, Stress und komplexe Gesundheitsfragen zunehmen, wächst das Interesse an medizinischen Konzepten, die über einzelne Symptome hinausblicken. Die Tibetische Medizin bietet hier einen traditionsreichen Zugang, der auf Ausgewogenheit, Selbstfürsorge und einer umfassenden Betrachtung des Menschen basiert.

Wer sich vertieft mit diesem Heilsystem auseinandersetzen möchte, sollte den Dialog mit qualifizierten Fachpersonen suchen und sich umfassend über Möglichkeiten, Grenzen und Anwendungsbereiche informieren. So kann die Tibetische Medizin einen wertvollen Beitrag innerhalb eines modernen, integrativen Gesundheitsverständnisses leisten. Erfahren Sie mehr darüber: www.naturalmedizin.ch

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis für Akupunktur/TCM, Tibetische Medizin, Kräutermedizin Allgemeine Innere Medizin
Frau Marianne Dr. med. Ruoff
Kirchenfeldstrasse 31
3005 Bern
Schweiz

fon ..: 031 351 91 88
web ..: https://www.naturalmedizin.ch
email : info@naturalmedizin.ch

Die Akupunktur- und TCM-Praxis in Bern steht seit 20 Jahren exemplarisch für eine moderne Form der Naturheilkunde, die Tradition und Gegenwart verbindet. Durch die Kombination aus Akupunktur, TCM, Tibetischer Medizin und Kräutermedizin entsteht ein integratives Angebot für gesundheitsbewusste Erwachsene, die mehr als eine rein symptomorientierte Behandlung suchen.
Wer sich für ganzheitliche Gesundheit interessiert und offen für einen dialogischen Ansatz zwischen Schul- und Komplementärmedizin ist, findet hier einen kompetenten Ansprechpartner.
Die Praxis verbindet Traditionelle Chinesische Medizin, Tibetische Medizin, Kräutertherapie und Ernährungsberatung zu einem integrativen Behandlungskonzept. Ziel ist eine nachhaltige Förderung der ganzheitlichen Gesundheit – individuell, evidenzsensibel und verantwortungsvoll.

Pressekontakt:

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Natürliche Kraft gegen Erschöpfung: Adaptogene rücken in den Fokus moderner Stressmedizin

Stress, Müdigkeit und Burnout natürlich begegnen: Adaptogene aus TCM und Tibetischer Medizin stärken Körper und Geist nachhaltig in belastenden Zeiten.

BildBern, 18.05.2026 – Chronische Müdigkeit, anhaltender Stress und Burnout-Symptome nehmen in der heutigen Leistungsgesellschaft spürbar zu. Gleichzeitig wächst das Interesse an ganzheitlichen Therapieansätzen, die Körper und Geist gleichermaßen stärken. In ihrer Praxis für Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Tibetische Medizin und Kräuterheilkunde in Bern setzen Dr. Lama Dietschy und Dr. med. Marianne Ruoff gezielt auf bewährte pflanzliche Wirkstoffe – sogenannte Adaptogene. Erfahren Sie mehr darüber: https://www.naturalmedizin.ch

Adaptogene sind natürliche Substanzen pflanzlichen Ursprungs, die die unspezifische Stressresistenz des Organismus erhöhen können. Sie wirken regulierend auf verschiedene Körpersysteme und unterstützen sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit. Anders als klassische Stimulanzien zielen sie nicht auf kurzfristige Aktivierung ab, sondern auf eine nachhaltige Stabilisierung unter Belastung.
Zu den am besten untersuchten Adaptogenen zählen Ginseng, Taigawurzel und Rosenwurz. Diese Pflanzen haben eine lange Tradition in der chinesischen und tibetischen Medizin und werden dort seit Jahrhunderten zur Stärkung bei Erschöpfung, zur Verbesserung der Konzentration und zur Unterstützung in stressreichen Lebensphasen eingesetzt.
„Was diese Heilpflanzen besonders macht, ist ihr ganzheitlicher Ansatz“, erklärt Dr. Ruoff. „Sie greifen nicht isoliert in einzelne Prozesse ein, sondern unterstützen den Organismus dabei, sich besser an Stresssituationen anzupassen.“
Während Ginseng für seine eher aktivierende Wirkung bekannt ist, gilt die Taigawurzel als milder und gut verträglich. Rosenwurz wiederum zeichnet sich durch eine schnelle stressregulierende Wirkung aus und wird traditionell auch in akuten Belastungssituationen eingesetzt. Moderne wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen zunehmend die positiven Effekte dieser Pflanzen, insbesondere bei chronischer Fatigue und stressbedingten Beschwerden. Hier mehr erfahren: https://www.naturalmedizin.ch

Trotz dieser vielversprechenden Daten sind Adaptogene in Europa bislang noch vergleichsweise wenig in die evidenzbasierte Therapie integriert. „Hier besteht ein großes, oft unterschätztes Potenzial“, so Dr. Ruoff. „Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen unter Dauerstress stehen, können natürliche Heilpflanzen eine wertvolle Ergänzung zu bestehenden Therapiekonzepten darstellen.“
Neben ihrer Wirkung auf das Nervensystem zeigen Studien auch positive Effekte auf die Lungenfunktion und die allgemeine Widerstandskraft des Körpers – ein Aspekt, der insbesondere im Kontext von postviralen Erschöpfungssyndromen zunehmend Beachtung findet.
Mit ihrem integrativen Ansatz verbinden Dr. Dietschy und Dr. Ruoff traditionelle Heilverfahren der Tibetischen Klostermedizin, Chinesischen und Europäischen Medizin mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ziel ist es, individuell abgestimmte Therapiekonzepte zu entwickeln, die sowohl wirksam als auch nachhaltig sind.

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Wer sich für ganzheitliche Gesundheit interessiert und offen für einen dialogischen Ansatz zwischen Schul- und Komplementärmedizin ist, findet hier einen kompetenten Ansprechpartner.
Die Praxis verbindet Traditionelle Chinesische Medizin, Tibetische Medizin, Kräutertherapie und Ernährungsberatung zu einem integrativen Behandlungskonzept. Ziel ist eine nachhaltige Förderung der ganzheitlichen Gesundheit – individuell, evidenzsensibel und verantwortungsvoll.

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Frühjahrsheilpflanze Löwenzahn: Traditionelles Wissen trifft moderne Kräutermedizin

Mit dem Frühling rückt eine oft unterschätzte Heilpflanze in den Fokus: Löwenzahn. Was viele als Unkraut abtun, ist seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

BildBern, 30.04.2026 – Mit dem Frühling beginnt die Hochsaison einer der vielseitigsten Heilpflanzen überhaupt: der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Was oft als unscheinbares „Unkraut“ gilt, ist seit Jahrtausenden fester Bestandteil sowohl der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als auch der europäischen Phytotherapie.

In der TCM ist Löwenzahn unter dem Namen Pu Gong Ying bekannt und wird gezielt zur „Klärung von Hitze“ und zur Ausleitung von sogenannten Toxinen eingesetzt. Typische Anwendungsgebiete sind entzündliche Prozesse, Hauterkrankungen sowie Beschwerden im Bereich Leber, Galle und
Harnwege. Auch in der westlichen Pflanzenheilkunde ist Löwenzahn als Bitterstoffdroge etabliert:
Er unterstützt die Verdauung, regt den Gallenfluss an und fördert die natürliche Entgiftungsfunktion des Körpers. Hier mehr erfahren: https://www.naturalmedizin.ch

Ganzheitliche Kräutermedizin im Fokus

In der Praxis für Akupunktur, TCM, Tibetische Medizin und Kräutermedizin von Dr. med. Marianne Ruoff und Dr. Lama Dietschy in Bern wird Löwenzahn gezielt im Rahmen individueller Therapiekonzepte eingesetzt. „Gerade im Frühjahr eignet sich Löwenzahn hervorragend, um den
Stoffwechsel anzuregen und stagnierende Prozesse im Körper zu regulieren“, erklärt Dr. Ruoff. Dabei kommen je nach Indikation unterschiedliche Zubereitungsformen zum Einsatz – von klassischen Dekokten über Tinkturen bis hin zu Frischpflanzenpräparaten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kombination westlicher und östlicher Kräutertraditionen. So wird Löwenzahn in der TCM und Tibetischen Medizin häufig mit weiteren Heilpflanzen kombiniert, um entzündliche oder infektiöse Prozesse gezielt zu behandeln. Auch in der europäischen Volksheilkunde ist die Pflanze seit Jahrhunderten als Frühjahrskur bekannt, die Verdauung, Hautbild und allgemeines Wohlbefinden positiv beeinflussen
kann.

Dr. Ruoff hat ihre langjährige klinische Erfahrung und das traditionelle Wissen zur Pflanze im Buch „Löwenzahn und Löwenkraft“ zusammengefasst. Darin werden sowohl fundierte phytotherapeutische Grundlagen als auch vielfältige volksheilkundliche Anwendungen praxisnah dargestellt. Hier mehr erfahren: https://www.naturalmedizin.ch

Natürliche Unterstützung für Stoffwechsel und Immunsystem

Moderne Untersuchungen bestätigen zahlreiche traditionelle Anwendungen: Löwenzahn zeigt entzündungshemmende, antioxidative sowie stoffwechselregulierende Eigenschaften. Zudem unterstützt er eine gesunde Darmflora und kann zur Regulation von Blutzucker- und Blutfettwerten
beitragen.

Individuelle Beratung entscheidend

Trotz seiner breiten Anwendungsmöglichkeiten ist Löwenzahn nicht für jede Konstitution geeignet. Insbesondere bei Kälte-Symptomatik oder empfindlicher Verdauung sollte die Anwendung fachlich begleitet werden. „Eine fundierte Diagnostik und individuell abgestimmte Kräutertherapie sind
entscheidend für den Therapieerfolg“, betont Dr. Ruoff.

Weitere Informationen zur integrativen Kräutermedizin sowie individuelle Beratung unter:
www.naturalmedizin.ch
Kontakt:
Dr. med. Marianne Ruoff, Dr Lama Dietschy
Allgemeine Innere Medizin FMH
Akupunktur / TCM (SACAM), Tibetische Medizin EMR
Phytotherapie (SMGP)
Kirchenfeldstr. 31,
3005 Bern
info@naturalmedizin.ch

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Praxis für Akupunktur, TCM, Phytotherapie, Kräutermedizin, Tibetische Medizin und TCM- Hautheilkunde
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