Messie Entrümpelung – der schwere Schritt zurück ins Leben

Der Verlust der Kontrolle über den eigenen Wohnraum isoliert Betroffene des Messie-Syndroms oft jahrelang. Eine professionelle Entrümpelung gilt in vielen Fällen als Schritt zurück ins Leben.

Bild_Quellenberg Dienstleistungen über die psychologische Komponente des Loslassens und warum Diskretion und Empathie wichtiger sind als Container._

Das sogenannte Messie-Syndrom ist in unserer Gesellschaft nach wie vor ein massives Tabuthema, das von tiefer Scham besetzt ist. Betroffene leben oft jahrelang in sozialer Isolation, weil die Kontrolle über den eigenen Wohnraum komplett verloren gegangen ist. Wenn der Punkt erreicht ist, an dem gehandelt werden muss, geht es um weit mehr als um Sperrmüll und Reinigung. Das Unternehmen Quellenberg Dienstleistungen für die professionelle Messie Entrümpelung in Dortmund rückt die menschliche Komponente in den Vordergrund und zeigt, dass dieser Schritt in den meisten Fällen der dringend notwendige Wendepunkt für ein neues Leben ist.

Der schwerste Schritt ist der Griff zum Telefon

Die Ursachen für das unkontrollierte Ansammeln von Gegenständen sind komplex und meistens tief in biografischen Krisen wie Verlusten, Traumata oder Depressionen verwurzelt. Die Wohnung spiegelt dann meist den emotionalen Zustand wider. Für die Betroffenen oder deren Angehörige ist die Hürde, fremde Hilfe in die eigenen vier Wände zu lassen, gigantisch.

_“Niemand schämt sich so sehr für die Situation wie die Betroffenen selbst“, _sagt Jan Quellenberg, Inhaber von Quellenberg Dienstleistungen. _“Was unser Team mitbringen muss, ist vor allem echtes Einfühlungsvermögen, Vorurteilsfreiheit und absolute Diskretion. Wir kommen nicht als Richter, sondern als Unterstützung für einen Neuanfang. Wenn die Scham erst einmal überwunden ist, fällt mit den weggeschafften Dingen eine unglaubliche Last von den Betroffenen.“_

Respektvoller Umgang mit der Privatsphäre

Ein professioneller Ablauf unterscheidet sich drastisch von einer klassischen Haushaltsauflösung. Es geht nicht darum, blindlings alles in Container zu werfen. Oft verbergen sich im Chaos wichtige Dokumente, Erinnerungsstücke oder persönliche Werte, die für den Betroffenen von immenser Bedeutung sind.

_“Wir arbeiten Raum für Raum, Schicht für Schicht, immer eng abgestimmt mit den Auftraggebern oder Betreuungspersonen“, erklärt Jan Quellenberg. „Die Grenze zwischen Müll und Erinnerung respektieren wir absolut. Erst wenn die Wohnung geräumt, desinfiziert und von Gerüchen befreit ist, entsteht der Raum, den Menschen brauchen, um wirklich neu anzufangen, oft begleitet durch therapeutische Unterstützung.“_

Die Erfahrung zeigt: Eine saubere, strukturierte Umgebung ist für viele ehemalige Betroffene das Fundament, um wieder soziale Kontakte zuzulassen und Schritt für Schritt in einen geregelten Alltag zurückzufinden. Aufklärung und ein empathischer Umgang mit dem Thema sind der wichtigste Schlüssel, um die Isolation der Betroffenen dauerhaft zu durchbrechen.

Über Quellenberg Dienstleistungen

Quellenberg Dienstleistungen ist Entrümpelungsfirma für Entrümpelung in Dortmund und Umgebung. Wir führen Ihre Haushaltsauflösung, Wohnungsauflösung oder gewerbliche Firmenauflösung diskret und gewissenhaft durch. Auch für Spezialfälle wie eine Messi Entrümpelung, professionelle Tatortreinigung oder den zuverlässigen Winterdienst sind wir Ihr Partner vor Ort. Kontaktieren Sie uns noch heute für ein unverbindliches Angebot – wir schaffen schnell und sauber Platz für Neues.

Alle Infos zu Quellenberg Dienstleistungen: https://quellenberg-dienstleistungen.de/

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Koke Digital GmbH ist die SEO Agentur in Dortmund für Sichtbarkeit und digitale Markenbildung. Statt klassischer Keywordstrategie und reiner SEO Texte entwickeln wir Inhalte, die von Google und modernen KI-Systemen wie LLMs (Sprachmodelle) erkannt, verstanden und ausgespielt werden. Durch Backlinks aufbauen und digitale PR katapultieren wir deine Website in die relevanten Google Rankings. Die wichtigsten Leistungen sind Suchmaschinenoptimierung, Local SEO und B2B SEO. Profitiere von unserer Erfahrung im User Experience Bereich und steigere deinen Online-Umsatz nachhaltig. Persönliche Betreuung und transparente Reports inklusive. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch und starte mit einem initialen SEO Check!

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„Gemeinsam Familien gründen“: Info-Kampagne zu ungewollter Kinderlosigkeit erreicht 750.000 Menschen

Bundesweite Info-Kampagne: Ungewollte Kinderlosigkeit darf kein Tabu bleiben

Die Zahl spricht für sich: Die bundesweite Informations-Kampagne „Gemeinsam Familien gründen“ hat rund eine Dreiviertelmillion Menschen erreicht und dem Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch im Sommer 2022 die erhofft große öffentliche Aufmerksamkeit in Deutschland verschafft. Mit einem Info-Truck hatte „Gemeinsam Familien gründen“ zwischen Ende Mai und Anfang Juli 2022 in sechs Städten von München bis Hamburg Station gemacht. Parallel zu den Vor-Ort-Aktionen haben Social-Media-Aktivitäten, die eigens herausgegebene Webseite www.familien-gruenden.de sowie die Präsenz in Presse und ärztlichen Wartezimmern das Startsignal für mehr Aufklärung der Öffentlichkeit und Unterstützung ungewollt kinderloser Frauen und Männer gesetzt.

Initiiert wurde die Info-Kampagne von Ferring Arzneimittel und den Kinderwunsch-Psychologinnen von MentalStark. „Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unseren Partnern so viele Menschen erreichen konnten und damit auch in Deutschland einen wichtigen Schritt getan haben, um ungewollte Kinderlosigkeit aus der Tabuzone zu holen“, sagt Ferring-Geschäftsführer Dr. Thomas Leiers. Das Unternehmen hat sich gemäß seinem Selbstverständnis mit dem #ProjectFamily Commitment verpflichtet, sich weltweit uneingeschränkt für Familien aller Formen und Größen zu engagieren. Allen Unterstützern der deutschen Initiative dankt Dr. Leiers ausdrücklich, im Besonderen dem Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands e.V. (BRZ), dem Deutschen IVF-Register e.V. (D·I·R)®, der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin e.V. (DGRM) sowie dem Dachverband Reproduktionsbiologie und -medizin e.V. (DVR).

„Gemeinsam Familien gründen“ ist die Antwort auf zunehmende gesellschaftliche Herausforderungen rund um den unerfüllten Kinderwunsch in Deutschland, die von der Studie „Ungewollte Kinderlosigkeit 2020“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend (BMFSFJ) identifiziert wurden: So ist der Anteil ungewollt kinderloser Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 50 Jahren von 25 % im Jahr 2013 auf 32 % im Jahr 2020 gestiegen. Ein Viertel der befragten ungewollt Kinderlosen fühlt sich diskriminiert und mehr als die Hälfte nimmt einen unerfüllten Kinderwunsch als gesellschaftliches Tabuthema wahr. Fehlinformationen über die Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit sind danach ebenso verbreitet wie Unsicherheit über die Kostenübernahme einer Kinderwunschbehandlung durch die Krankenkassen und die finanzielle Förderung durch Bund und Länder. Nur 25 % der befragten Frauen und 20 % der Männer haben, laut der Studie, eine ärztliche Abklärung in Anspruch genommen; psychologische Unterstützung suchten weniger als 10 % der Frauen mit Kinderwunsch.

Auf www.familien-gruenden.de lebt die Kampagne weiter

Die starke Resonanz auf die niedrigschwelligen Kampagnen-Angebote zeigt dementsprechend ein großes Bedürfnis nach Unterstützung und seriösen Information.
So zählte „Gemeinsam Familien gründen“ allein an den sechs Info-Tagen der Kampagne vor Ort in München, Stuttgart, Frankfurt sowie in Düsseldorf, Berlin und Hamburg mehr als 95.000 Kontakte. Im Info-Truck fanden über 100 Vorträge zu den Themen Fruchtbarkeit, schwanger werden und Wunschkind interessierte Zuhörer:innen, und das persönliche Gesprächsangebot wurde von mehr als 200 Interessierten wahrgenommen. Diplom-Psychologin Sally Schulze und ihr Team von MentalStark haben sowohl Frauen als auch betroffene Paare beraten, ihre Sorgen geteilt und ihre Fragen beantwortet: „Die Frauen und Männer mit aktuell unerfülltem Kinderwunsch waren vor allem erleichtert, dass endlich jemand ihren Anliegen eine Stimme in der Öffentlichkeit gibt. Dafür haben wir viel Zuspruch und Lob bekommen. Was die Menschen über alle Gruppen hinweg erstaunt hat, ist die Zahl der Betroffenen. Dass in einem Wohnhaus mit sieben Paaren eines betroffen ist, hat ihnen plötzlich klargemacht, wie nah das Thema auch in ihrem eigenen Umfeld ist.“

Dauerhafte Hilfestellung finden Betroffene unter www.familien-gruenden.de, denn auf dem Info-Portal lebt die Kampagne weiter: mit aktuellem Wissen zur ungewollten Kinderlosigkeit, mit einer kompakten Übersicht über weiterführende zuverlässige Informationsquellen, über ärztliche Behandler und Anlaufstellen für psychologische Hilfe.

Weiterhin gilt auch: Das Unternehmen Ferring unterstützt die Kampagne finanziell, nimmt jedoch keinerlei inhaltlichen Einfluss auf die von den Partnern bereitgestellten Informationen und Aktivitäten.

Pressekontakt:
Dr. Karin Beisel-Ebert
MedWiss. Institut
MWI GmbH
Albertusstraße 51
50667 Köln
+49 172 20 184 20
beisel-ebert@medwiss.de

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Wahlers PR
Frau Bettina-Cathrin Wahlers
Wettloop 36c
21149 Hamburg
Deutschland

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Rollende Info-Kampagne macht am 25. Juni 2022 Station in Frankfurt

Ungewollte Kinderlosigkeit darf kein Tabu bleiben

Ungewollt kinderlos: Für jede zehnte Frau und jeden zehnten Mann im Alter zwischen 20 und 50 Jahren in Deutschland ist das bittere Realität. Ihre Lebensentwürfe geraten ins Wanken, wenn sich der Wunsch nach einem Kind nicht erfüllt, und statt Verständnis erleben viele von ihnen Diskriminierung und Tabuisierung ungewollter Kinderlosigkeit. Die Initiative „Gemeinsam Familien gründen“ will dieses Tabu brechen und mit einer bundesweiten Informationskampagne Betroffene unterstützen und den unerfüllten Kinderwunsch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Mit einem Info-Truck macht „Gemeinsam Familie gründen“ im Mai, Juni und Juli 2022 in sechs deutschen Städten Station. Nächster Halt ist am 25. Juni 2022 in Frankfurt. Zwischen 11:00 und 18.00 Uhr öffnet der Info-Truck seine Türen an der Bockenheimer Warte. Betroffene und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich vor Ort zu informieren.

Im 70 Quadratmeter großen Info-Truck gibt es mehrmals täglich Impulsvorträge zu den Themen Fruchtbarkeit, schwanger werden und Wunschkind sowie individuelle Gesprächsangebote mit einer Kinderwunsch-Psychologin. Neben dem rollenden Informationsangebot ist die Webseite www.familien-gruenden.de am Start.

Anlass für die Initiative „Gemeinsam Familien gründen“ gab die Studie „Ungewollte Kinderlosigkeit 2020“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend (BMFSFJ): Danach ist der Anteil ungewollt kinderloser Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 50 Jahren von 25 % im Jahr 2013 auf 32 % im Jahr 2020 gestiegen. Ein Viertel der befragten ungewollt Kinderlosen fühlt sich diskriminiert und mehr als die Hälfte nimmt einen unerfüllten Kinderwunsch als gesellschaftliches Tabuthema wahr. Fehlinformationen über die Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit sind weit verbreitet, und trotz ihrer belastenden Situation haben nur 25 % der befragten Frauen und 20 % der Männer eine ärztliche Abklärung in Anspruch genommen; psychologische Unterstützung suchten weniger als 10 % der Frauen mit Kinderwunsch.

Partner der von Ferring Arzneimittel und MentalStark initiierten Info-Kampagne sind der Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands e.V. (BRZ), das Deutsche IVF-Register e.V. (D·I·R)®, die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin e.V. (DGRM). Der Dachverband Reproduktionsbiologie und -medizin e.V (DVR) ist Unterstützer von „Gemeinsam Familien gründen“. Das Unternehmen Ferring unterstützt die Kampagne finanziell, nimmt jedoch keinerlei inhaltlichen Einfluss auf die von den Partnern bereitgestellten Informationen und Aktivitäten.

Veranstaltung:
25.06.2022, 11:00 bis 18:00 Uhr, Info-Truck, Bockenheimer Warte, 60325 Frankfurt

Website der Info-Kampagne:
https://www.familien-gruenden.de

Pressebereich mit vielen Informationen/Materialien zum Download:
https://www.familien-gruenden.de/fach

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Dr. Karin Beisel-Ebert
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