Best Retail Cases Award: Die Gewinner wurden ermittelt
Posted by PM-Ersteller - 07/09/20 at 12:09:03 p.m.Der von der Location Based Marketing Association (LBMA e.V.) ins Leben gerufenen Best Retail Case Prämierung in COVID, die besten Handelsinnovationen im praktischen Einsatz bewähren, wurde verliehen.
Eine Medienjury und die Anwender kürten ihre Lieblingscases und vergaben in den Bereichen Sehenswertes in der Covid-Zeit, Retail-Technologien, Marketing, Service & Store Design, Omnichannel sowie eCommerce ihre Stimmen. Welche Cases konnte beim Anwender-Voting punkten und wer hat die Medienjury überzeugt?
Über 2.500 Voter und eine fünfköpfige Medienjury stimmten über insgesamt 38 Cases ab. In einem Punkte-System vergab die Medienjury ihre Rankings und ermittelte ihre Favoriten. „Die Entscheidung fiel nicht leicht, da jeder der eingereichten Cases wirklich gut war“, sagt Angelique Szameitat, Juryleitung und Chefredakteurin der GFM Nachrichten – Digital für Handel und Marketing. „Das aktive Jury-Team der verschiedenen Medienhäuser, das sich für diese Prämierungsrunde zusammenfand, hatte unterschiedliche Werte im Blick und somit teils auch abweichende Ansichten zu den Cases. Es war somit spannend, wer es dann doch auf das Treppchen schaffen konnte.“ Die Anwender haben unabhängig von der Jury entschieden, wobei einzelne Anbieter ihre Chancen durch gute Promotion deutlich verbesserten. Hier das Jury-Video und Gewinnerlistung auf einem Blick: https://bestretailcases.com/gewinner-2020/
Einig waren sich Jury und Anwender bei dem vom österreichischen Lebensmitteleinzelhändler Billa genutzten Scan&Go-System, das beide Seiten als Gewinner der Sonderkategorie rund um die Bewältigung der Covid-19-Folgen sehen. In der von shopreme entwickelten Lösung müssen Kunden die gewünschten Produkte einfach nur kurz mit ihrem Smartphone einscannen und können anschließend ohne Anstehen an einer Kasse den Laden einfach wieder verlassen. Dies überzeugte die Jury in der Kategorie „Sehenswertes in Covid-19: Rethinking Retail“ noch etwas stärker als die gelungenen Systeme zur Gesichtsmaskenerkennung bzw. Einlasskontrolle, die in deutschen Supermärkten und Discountern, bei Denner oder im Einrichtungshaus Ostermann betrieben werden.
Im Bereich der „Retail Technology“ gewann ebenfalls eine Scan&Go-Technologie das Jury-Voting. Bei der tschechischen Metro-Tochter Makro überprüft diese anhand mehrerer Aspekte zusätzlich, ob alle in den Warenkorb gelegten Artikel auch wirklich gescannt wurden. So beugt Anbieter Bizerba Diebstahlversuchen vor. Bei den Nutzern kam der intelligente Assistent für In-Store-Aufgaben, den ecx.io für den Tierspezialisten Fressnapf bereitstellt, besser an. Die Jury würdigte ihn mit einem dritten Platz. Das Silberpodest reservierte sie für die IoT-Plattform von ReACT, die bei Edeka Nord die Kommunikation zwischen Marktleitung, Marktmitarbeitern, Kunden und Markttechnik beschleunigt.
In der Kategorie „Retail Marketing, Service & Store Design“ konnten sich sowohl eine High Tech- als auch eine Low Tech-Lösung behaupten. HL Display verfolgt mit seinen bei tegut präsenten Schütt- und Schöpfbehältern den Nachhaltigkeitsgedanken: Sie sind speziell dafür konzipiert, unverpackte Lebensmittel geschützt und gleichzeitig schön zu präsentieren, was die Lösung in den Augen der Nutzer zu einem absoluten Gewinner macht. Bei der Jury war lediglich der Smart Mirror Hub noch beliebter, den JumpnShoez in Landau verwendet. Der digitale Spiegel wird von Mirrads mit Barcode- und NFC-Scannern verknüpft, was Kunden beispielsweise schnelle Interaktionen aus der Umkleidekabine heraus ermöglicht.
Die enge Zusammenarbeit der Online-Shopping-Plattform Otto mit dem Einkaufszentrum-Betreiber ECE (über das Joint-Venture Stocksquare) wurde in der Kategorie „Retail Omnichannel“ von den Nutzern und auch der Jury als beispielhaft gesehen. Beide Unternehmen verknüpfen hier ihre Bestandsinformationen, um die Lücke zwischen online und offline zu schließen. Noch besser gefiel der Jury allerdings eine mobile Lösung von ROQQIO, mit der sich Läden nahtlos in ein Omnichannel-Erlebnis einfügen lassen, da sie zahllose Anwendungsmöglichkeiten bietet. Wie gut Omnichannel gelingen kann, zeigt das gleiche Unternehmen gemeinsam mit dem Fahrradhändler Rose Bikes – und sicherte sich mit diesem Case zusätzlich den dritten Platz.
Beim „Retail eCommerce“ konnte ein Ansatz von Retresco die Jury überzeugen. MediaMarktSaturn verwendet dessen Technologie, um die Erstellung von Produktbeschreibungen zu automatisieren. Der zweitplatzierte Case sorgt bei Gärtner Pötschke für die Steigerung von Kundenbindung und Conversion-Rate, FACT-Finder liefert hierbei die passenden Systeme. Bei den Nutzern war der Ansatz von SPACEGOATS populär, den Amazon-Vertrieb für interessierte Händler stärker zu automatisieren und zu internationalisieren.
Gewinner Best Retail Cases Award nach Kategorien
https://bestretailcases.com/gewinner-2020/
Sehenswertes in Covid-19: Rethinking Retail
Platz 1: Billa: Per Scan & Go einkaufen (mit shopreme)
Platz 2: Aldi, Lidl & Co.: Occupancy Management und Face Mask Detection (mit Xovis)
Platz 3: Denner: Genaue Kundenzählung (mit screenFOODnet)
Gewinner Nutzer-Voting: Billa: Per Scan & Go einkaufen (mit shopreme) – Doppelgewinner (Medien Platz 1)
Retail Technology
Platz 1: Makro: Scan&Go Loss Prevention System (with Bizerba)
Platz 2: Edeka Nord: IoT Communication Platform (mit ReAct)
Platz 3: Fressnapf: Intelligent assistant for in-store tasks (with ecx.io)
Platz 4: Edeka Jänecke: Einzigartige Mehrwerte für den Einzelhandel schaffen (mit T-Systems)
Platz 5: Reno: Software-defined Networking aus der Cloud (mit LANCOM)
Gewinner Anwender-Voting: Fressnapf: Intelligent assistant for in-store tasks (with ecx.io)
Retail Marketing, Service & Store Design
Platz 1: JumpnShoez: Smart Mirror Hub (mit Mirrads)
Platz 2: tegut: Gravity- & Scoop Bins für unverpackte Lebensmittel (mit HL Display)
Platz 3: SunPlaza: AR Shopping Mall (mit innovation-rocks)
Gewinner Anwender-Voting: tegut: Gravity- & Scoop Bins für unverpackte Lebensmittel (mit HL Display)
Retail Omnichannel
Platz 1: Mobile Anwendung für die Digitalisierung des stationären Handels (mit ROQQIO)
Platz 2: Otto & ECE: Connected Commerce (mit Stocksquare)
Platz 3: Rose Bikes: Omnichannel Commerce Solution (mit ROQQIO)
Platz 4: Yves Rocher: ,Near Me‘ Brand Experience optimiert (mit Uberall)
Platz 5: Olymp: Digitale Regalverlängerung und Kundenbindung am POS (mit SalesMate)
Gewinner Anwender-Voting: Otto & ECE: Connected Commerce (mit Stocksquare)
Platz Anwender-Voting: Supermärkte: Datengetriebenes Media-System (mit C.A.P.)
Retail eCommerce
Platz 1: MediaMarktSaturn: Automatisierte Produktbeschreibungen (mit retresco)
Platz 2: Gärtner Pötschke: Steigerung von Kundenbindung und Conversion-Rate (mit FACT-Finder)
Gewinner Anwender-Voting: Amazon-Händler: Internationalisierung und Automatisierung des Amazon-Vertriebs (mit SPACEGOATS)
ALLE Gewinner im Platz-Ranking der votes seitens der Anwender: https://bestretailcases.com/voting-ergebnisse-2020/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
LBMA e.V., Projektleitung Best Retail Cases
Frau Jacqueline Gebhard
Landshuterstr. 57
85435 Erding
Deutschland
fon ..: +49(0)8122 / 955 – 625
web ..: http://www.bestretailcases.com
email : j.gebhard@thelbma.org
Hintergrund Best Retail Cases
Die Plattform informiert über die besten Installationen und Lösungen im nationalen und internationalen Handel. Früher nur für die Teilnehmer der RetailTour sichtbar, ist sie nun auch öffentlich zugänglich. Ziel ist es, eine der größten Plattformen im Handel zu werden. Weltweit sind aktuell 1.000 Cases gelistet.
Hintergrundinformation Location Based Marketing Association e.V.
Die Location Based Marketing Association ist ein internationaler Verband, der die Verbindung der realen Welt mit der digitalen Welt in das Zentrum seiner Aktivitäten stellt. So ist der LBMA e.V. die Vertretung und Plattform für alle ortsbezogenen Lösungen & Services von Unternehmen/Organisationen am Point of Sale und Point of Interest.
Pressekontakt:
11 Prozent Communication I GFM Nachrichten
Frau Angelique Szameitat
Landshuterstr. 57
85435 Erding
fon ..: +49(0)8122 / 955 – 625
email : a.szameitat@11prozent.de
Gästeregistrierung: Mit DigTrace blitzschnell, anonym und DSGVO-konform Gäste erfassen
Posted by PM-Ersteller - 05/06/20 at 02:06:20 p.m.Ohne Haftungsfalle Gäste im Restaurant, im Kino, bei Veranstaltungen oder anderen Geschäften erfassen. Das geht.
Es ist soweit: Aufatmen, ausgehen, endlich wieder Restaurants besuchen! Nach dem wochenlangen Corona-Shutdown sind mittlerweile wieder viele Geschäfte, Lokale, Museen und Freizeiteinrichtungen geöffnet. Allerdings sind noch für eine unabsehbare Zeit Abstandsregeln und Hygienevorschriften einzuhalten. Für die Gastronomie beispielsweise heißt das: Um im Fall von Erkrankungen mit Covid-19 die Ansteckungswege verfolgen zu können, müssen Gäste registriert werden.
Das bedeutet zum einen Extra-Arbeit für die Restaurantbetreiber, zum andern hält es den einen oder anderen Gast sicher noch davon ab, auszugehen. Vielen ist das einfach zu lästig, und dann bleiben sie lieber zu Hause. Dabei gibt es eine einfache Lösung für alle!
DigTrace erleichtert die Registrierung
So aufwändig und nervig, wie viele vermuten, muss die Registrierung im Lokal gar nicht sein. Der Nürtinger Softwareentwickler Steffen Lauth hat eine Lösung für das Problem gefunden: Mit DigTrace erleichtert er die Registrierungspflicht für beide Seiten. „Kein Gastronom und Geschäftsinhaber hat Lust auf zusätzlichen Verwaltungsaufwand, und kein Gast möchte ständig Papierformulare ausfüllen und dazu das unangenehme Gefühl haben, dass jeder seiner Schritte verfolgt wird“, so der Geschäftsführer von Snapweb24. Statt dicke Aktenordnern mit Papieren zu stapeln, lässt sich das Problem mit Hilfe von DigTrace digital lösen.
Auf dtrace.de müssen sich Restaurantgäste nur einmal registrieren, danach genügen kurze Scans mit dem Handy, um ein- und auszuchecken. „Der Vorteil gegenüber früheren QR-Code-Systemen liegt auf der Hand: Man muss nicht jedesmal wieder seine Kontaktdaten ins Smartphone eingeben“, erklärt Steffen Lauth. Weniger Verwaltungsaufwand für Gastronomen, leichte und schnelle Bedienbarkeit für die Gäste. „Und für diejenigen, die kein Smartphone nutzen, gibt es auch eine unkomplizierte Lösung“ so Steffen Lauth.
Wie funktioniert DigTrace für Gastronomen?
Der Lokalbesitzer registriert sein Geschäft kostenlos auf https://app.digtrace.de/signup-business und bekommt sofort Zugang zum DSGVO-konformen Gäste-Log-System DigTrace. Im persönlichen DigTrace-Account findet man seinen QR-Code und Tischkarten sowie einen DSGVO-konformen Aushang als PDF zum Download. Gäste werden als Personen empfangen und nicht als Datenpakete, denn sie können in Sekundenschnelle ein- und auschecken. Die Logs werden sicher verschlüsselt gespeichert, nur im Notfall auf Behörden-Anfrage exportiert und ansonsten DSGVO-konform gelöscht.
Aber einen weiteren Mehrwert bietet DigTrace auch noch: Zufriedene Gäste können sich bei jedem Gastgeber einzeln für Newsletter und Aktionen eintragen. So verbindet DigTrace die Pflicht mit der Kür. „Weitere praktische Mehrwert-Features für Geschäfte stehen noch in der Pipeline“, so Steffen Lauth.
Wie funktioniert DigTrace für Gäste?
Der Gast registriert sich einmal bei https://app.digtrace.de/site/signup und kann sich sofort bei allen teilnehmenden Geschäften in ganz Deutschland in unter 3 Sekunden einloggen. Es gibt kein lästiges Ausfüllen von Formularen, keine versehentlichen Datenpannen und keine Datenverarbeitung ohne Wissen des Gastes. Sollte einmal ein Export an Behörden nötig sein, wird der Gast automatisch informiert.
Übrigens, für alle, die gern anonym bleiben: Kein Gastwirt kann die mit DigTrace erfassten Adressen und Telefonnummern einsehen. – Wer wieder aussteigen möchte, kann sein Profil jederzeit einfach löschen. So behält man den Überblick und spart Zeit beim Check-in.
Und ohne Smartphone?
Ältere Gäste oder alle, die kein Smartphone nutzen, können trotzdem von DigTrace profitieren. Man kann sich via Internet einmal registrieren, den QR-Code ausdrucken lassen und dann in allen teilnehmenden Lokalen zum Scannen vorlegen. So spart man genauso Zeit und Papier.
Woher kam die pfiffige Idee zu DigTrace?
Als der Kirchheimer Gastwirt Robert Ruthenberg hörte, dass es eine Registrierungspflicht für Restaurants geben sollte, war ihm sofort klar, dass er keine Lust auf Papierlisten und Regale voller Ordner hatte. Also wandte sich der Besitzer des Restaurants Waldhorn http://www.stadthotel-waldhorn.de/de/ an Steffen Lauth. Beide wollten etwas Modernes, Zeitgemäßes, und Steffen Lauth setzte die Idee sofort in eine digitale Lösung um. „Einsetzen lässt sich die App nicht nur in Restaurants, sondern auch in anderen Geschäften, bei Friseuren oder in Fitness-Studios, auf Veranstaltungen, in der Hotellerie, in Schwimm- oder Freibädern“, so Lauth. Er stellt DigTrace allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.
Wer kann noch Nutzen aus der App ziehen?
„Wir stellen unsere Applikation auch Städten und privaten Veranstaltern als in sich geschlossene Applikation bereit die dann selbst betrieben und gehostet werden kann. Hier denken wir an Veranstaltungen, die auf eine bestimmte Anzahl von Besuchern begrenzt werden müssen, oder auch an die kommende Freibad-Saison. Anpassungen, wie Live-Besucherzähler oder Vorauszahlungen von Eintritten stellen hier kein Problem dar.“ so die Darstellung von Steffen Lauth.
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
snapweb24
Herr Steffen Lauth
Kocherweg 16
72622 Nürtingen
Deutschland
fon ..: +49 (0) 7022 279 80 90
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email : hello@snapweb24.com
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Subsembly FinTS Server im produktiven Einsatz bei der Baader Bank AG
Posted by PM-Ersteller - 08/05/20 at 10:05:35 a.m.Die Baader Bank AG setzt für die Anbindung von Finanzsoftware und den Betrieb des Online Bankings auf Server Lösungen der Subsembly GmbH
Im Rahmen ihres neuen Online Banking Auftritts stellt die Baader Bank AG ihren Kunden eine FinTS Schnittstelle gemäß FinTS 3.0 Spezifikation zur Verfügung. Als Bindeglied zwischen der kundenseitig eingesetzten Finanzsoftware und dem Kernbanksystem der Baader Bank AG fungiert dabei seit dem 27.04.2020 der Subsembly FinTS Server.
Die vorhandenen Schnittstellen des Subsembly FinTS Servers zur Benutzerverwaltung, Authentifizierung, Abruf von Konto-/Depotinformationen und Abwicklung des Zahlungsverkehrs ermöglichen dabei eine Anbindung institutsspezifischer Geschäftsvorfälle mit minimalem Aufwand. Die Anbindung des FinTS Servers an das Backend erfolgte auf Basis einer vordefinierten REST Schnittstelle.
Der Subsembly FinTS Server bedient neben Anfragen von kundenseitigen Finanz- und Buchhaltungsprogramme auch das Baader Bank Online Banking und steht somit als Gateway für den elektronischen Zahlungsverkehr sowie zur Einsichtnahme in Konto- und Depotdaten zur Verfügung.
Weitere Produkte der Subsembly GmbH, wie der Subsembly BankAccessServer, kommen bei der Online Banking Lösung der Baader Bank AG ebenfalls zum Einsatz und ermöglichen ein nahtloses Zusammenspiel der Komponenten.
Für weitere Infos sprechen Sie uns bitte an.
Über die Subsembly GmbH
Die Subsembly GmbH wurde 2003 von Andreas Selle in München gegründet. Das Leistungsangebot von Subsembly umfasst neben unterschiedlichen Banking APIs/SDKs/Tools, Banking Servern auch die Online-Banking-Lösung Banking4, die für Windows, macOS, Android und iOS verfügbar ist.
Zu den Kunden der Subsembly GmbH zählen u.a. Banken, Rechenzentren, Fintechs, Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software sowie eine Vielzahl von Unternehmen und Privatkunden.
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